Hallo meine Lieben,
zur Zeit streiten sich das Engelchen und das Teufelchen auf meinen Schultern wieder richtig heftig ums Essen. Nein, genau genommen streiten sich die beiden übers Naschen. Das Engelchen vertritt energisch die Position, dass auch beim Weihnachtsgebäck die seit Monaten so erfolgreich verlaufene Ernährungsumstellung Priorität hat, und deswegen auf Zucker und sonstigen Süßkram möglichst verzichtet werden sollte. Das Teufelchen reibt sich in diebischer Freude die Hände und postuliert "Komm schon, Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Was soll das denn? Lebkuchen und Vanillekipferl müssen pappsüß sein."
Mir platzt dazwischen manchmal beinahe der Kopf... eigentlich bin ich auf der Seite des Engelchens... aber Weihnachts- und Adventszeit ganz ohne Plätzchen??? Das kann und will ich mir auch nicht vorstellen.
Also wieder ab in die Kreativabteilung und ein bisschen experimentieren. Das erste Ergebnis sind meine Pekannuss-Dattel-Kugeln. Sie kommen mit der natürlichen Süße der Datteln und ohne extra Zucker aus, schmecken super und machen kein so ganz schlechtes Gewissen. Ich habe wieder frische Datteln verwendet, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe, aber getrocknete funktionieren genauso gut.
Für etwa 40 Stück braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
250 g Pekannüsse
1 TL Zimt
10 Datteln (entsteint)
1/2 TL Meersalz
So wird's gemacht:
Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die einfachste ist alle Zutaten in einen Zerkleinerter Zu geben und zu einer groben Masse zu zerkleinern. Ich habe es etwas anders gemacht:
1. Datteln sehr fein hacken, Pekannüsse ebenso. Ich habe dazu erst das Messer und dann einen handbetriebenen Zerkleinerter verwendet. Der packt aber die ganze Menge nicht, daher Datteln und Nüsse nacheinander zerkleinern.
2. Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit Salz und Zimt gründlich vermischen. Das geht am besten von Hand, da so die Datteln noch etwas zerdrückt werden und die Masse besser zusammen hält.
3. Etwa 2 cm große Kugeln rollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 180°C und Ober-/Unterhitze etwa 12 bis 15 Minuten backen.
Ich wünsche euch viel Freude beim Genießen mit gutem Gewissen.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Freitag, 21. Dezember 2018
Sonntag, 18. Dezember 2016
Pecannuss-Taler
Hallo meine Lieben,
wie ihr vielleicht schon wisst mach ich einfache Weihnachtsplätzchen ganz besonders gern. Kein herumkleckern mit Zuckerguss oder Schokolade, keine Marmelade, mit der hauchdünne Plätzchen dann zu Türmen aufgeschichtet werden... Schmeckt zwar alles toll, macht mir aber wenig Spaß.
Im letzten Jahr hatte ich ganz tolle Heidesandplätzchen ausprobiert und diese Rezepte nun um eine Pecannuss-Version erweitert.
Falls ihr keine Pecannüsse habt oder sie nicht so gern mögt könnt ihr sie einfach durch Walnüsse ersetzen. Schmeckt auch super. Ich mag jedoch Pecannüsse etwas lieber, da sie weniger herb sind.
Für etwa 80 Stück braucht ihr:
180 g Mehl
70 g Speisestärke
1 TL Backpulver
125 g Butter
110 g Zucker
1 Msp. Vanillepulver oder 1 Päckchen Vanillezucker
3 Tropfen Bittermandelaroma
1 Ei
1 Eiweiß
100 g gemahlene Pecannüsse
80 Pecannuss-Hälften (etwa 200 g)
So wird's gemacht:
1. Sucht aus den Pecannüssen 80 schöne Hälften aus, die nicht gebrochen sind und nehmt dabei am besten die kleineren. Dann wiegt ihr vom Rest 100 g ab und mahlt diese im Zerkleinerer oder in der Nussmühle fein.
2. Mehl, Stärke und Backpulver in eine Schüssel sieben. Butter in Stückchen dazu geben. Ei, gemahlene Nüsse, Zucker, Vanille und Aroma ebenfalls dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
3. Aus dem Teig zwei Rollen mit etwa 4 bis 5 cm Durchmesser und etwa 20 cm Länge formen. Die Teigrollen in Frischhaltefolie einwickeln und über nacht in den Kühlschrank legen.
4. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Die gut durchgekühlten Teigrollen in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und Bleche mit Backpapier legen.
5. Die Nusstaler mit Eiweiß bestreichen und jeweils mit einer Pecannuss-Hälfte belegen. Auf der zweiten Schiene von untern etwa 12 Minuten backen. Wenn die Taler abgekühlt sind lagert ihr die Plätzchen am besten in Blechdosen.
Bitte denkt dran, dass jeder Ofen ein bißchen anders "tickt" und achtet daher immer beim ersten Blech einer Sorte Plätzchen genau auf die Backzeit. Es kann sein, dass euer Ofen etwas schneller als meiner ist, oder auch etwas mehr Zeit für das gleiche Ergebnis braucht. Passt dann die Backzeit bitte einfach eurem Ofen an. Bei einem Kuchen ist das nicht soooo schlimm, aber bei feinem Gebäck, dass nur wenige Minuten braucht ist ein Unterschied von 2 Minuten manchmal fatal.
Alles Liebe
Euer Steffen
wie ihr vielleicht schon wisst mach ich einfache Weihnachtsplätzchen ganz besonders gern. Kein herumkleckern mit Zuckerguss oder Schokolade, keine Marmelade, mit der hauchdünne Plätzchen dann zu Türmen aufgeschichtet werden... Schmeckt zwar alles toll, macht mir aber wenig Spaß.
Im letzten Jahr hatte ich ganz tolle Heidesandplätzchen ausprobiert und diese Rezepte nun um eine Pecannuss-Version erweitert.
Falls ihr keine Pecannüsse habt oder sie nicht so gern mögt könnt ihr sie einfach durch Walnüsse ersetzen. Schmeckt auch super. Ich mag jedoch Pecannüsse etwas lieber, da sie weniger herb sind.
Für etwa 80 Stück braucht ihr:
180 g Mehl
70 g Speisestärke
1 TL Backpulver
125 g Butter
110 g Zucker
1 Msp. Vanillepulver oder 1 Päckchen Vanillezucker
3 Tropfen Bittermandelaroma
1 Ei
1 Eiweiß
100 g gemahlene Pecannüsse
80 Pecannuss-Hälften (etwa 200 g)
So wird's gemacht:
1. Sucht aus den Pecannüssen 80 schöne Hälften aus, die nicht gebrochen sind und nehmt dabei am besten die kleineren. Dann wiegt ihr vom Rest 100 g ab und mahlt diese im Zerkleinerer oder in der Nussmühle fein.
2. Mehl, Stärke und Backpulver in eine Schüssel sieben. Butter in Stückchen dazu geben. Ei, gemahlene Nüsse, Zucker, Vanille und Aroma ebenfalls dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
3. Aus dem Teig zwei Rollen mit etwa 4 bis 5 cm Durchmesser und etwa 20 cm Länge formen. Die Teigrollen in Frischhaltefolie einwickeln und über nacht in den Kühlschrank legen.
4. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Die gut durchgekühlten Teigrollen in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und Bleche mit Backpapier legen.
5. Die Nusstaler mit Eiweiß bestreichen und jeweils mit einer Pecannuss-Hälfte belegen. Auf der zweiten Schiene von untern etwa 12 Minuten backen. Wenn die Taler abgekühlt sind lagert ihr die Plätzchen am besten in Blechdosen.
Bitte denkt dran, dass jeder Ofen ein bißchen anders "tickt" und achtet daher immer beim ersten Blech einer Sorte Plätzchen genau auf die Backzeit. Es kann sein, dass euer Ofen etwas schneller als meiner ist, oder auch etwas mehr Zeit für das gleiche Ergebnis braucht. Passt dann die Backzeit bitte einfach eurem Ofen an. Bei einem Kuchen ist das nicht soooo schlimm, aber bei feinem Gebäck, dass nur wenige Minuten braucht ist ein Unterschied von 2 Minuten manchmal fatal.
Alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 18. November 2016
Pecan Pie
Hallo ihr Süßen,
der Herbst naht nach einem herrlichen Spätsommer in großen Schritten und das Erntedankfest rückt in beinahe greifbare Nähe. Bis zum Thanksgiving-Tag in den USA ist es noch weit hin, denn dieses Fest wird erst am vierten Donnerstag im November gefeiert. Genug Zeit also, ein klassisches Rezept für einen Pecan Pie auszuprobieren. Dieser Nusskuchen hat es wirklich in sich - kein Wunder, dass er zu einem Feiertag gehört, bei dem gutes und reichliches Essen unverzichtbar ist. Allerdings habe ich mein Rezept ganz deutlich meinem Geschmack angepasst und die Menge an Zucker radikal reduziert.
Pekannüsse sind mit unseren Walnüssen eng verwandt und sehen ihnen auch sehr ähnlich. Auch am Geschmack erkennt man die Verwandtschaft der beiden Nüsse, wobei die Pekannuss viel milder und runder im Geschmack ist als die doch recht herbe Walnuss.
Meinen Pecan Pie habe ich in einer Tarteform mit 30 cm Durchmesser gebacken. Diese Menge reicht locker um 12 Personen an den Rand eines Diabetes zu bringen :-) Für den Anfang würde ich euch den Versuch mit einer 22er Form empfehlen. Dazu könnt ihr die angegebene Menge einfach halbieren. Hier verlinke ich euch mal eines meines Lieblings-Hilfsmittel: die Umrechnungstabelle für Rezepte, die ich auf Sallys Blog gefunden habe. Damit könnt ihr jedes Rezept auf eure Formgrößen umrechnen und es wird immer gelingen!
Für eine Tarteform mit 30cm Durchmesser braucht ihr:
Für den Teig:250 g Mehl
200 g kalte Butter
4 EL eiskaltes Wasser
1/2 TL Salz
Für die Füllung:
120 g weiche Butter
100 g Zucker
4 Eier
150 g Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)
50 g Ahornsirup
2 EL Mehl
2 TL Vanille-Extrakt
400 g Pekannüsse
So wird's gemacht:
1. Mehl mit Butter, Wasser und Salz mit kalten Händen oder dem Rührgerät schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einpacken und für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Wenn ihr den Teig zu lange knetet wird er zu warm und lässt sich nicht mehr schön verarbeiten.
2. Tarteforme einfetten und Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
3. Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 33 cm Durchmesser ausrollen und in die Form geben. Wenn ihr den Teig sicher in die Form bringen wollt, dann rollt ihr ihn auf Frischhaltefolie oder Backpapier aus, legt ihn samt Papier kopfüber in die Form und zieht das Papier einfach wieder ab. Den Rand gleichmäßig hoch andrücken.
4. Legt etwa 40 bis 50 Pekanuüsse beiseite. Den Rest könnt ihr entweder ganz lassen oder mit dem Messer in grobe Stücke hacken. Ich bevorzuge die gehackte Variante, da sich der Pie später leichter schneiden lässt.
5. In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen. Nacheinander die Eier unterrühren, Zuckerrübensirup, Ahornsirup und Vanille-Extrakt dazu geben und gut vermischen. Zuletzt die gehackten Pekannüsse unterziehen.
6. Die Nussmasse auf dem Teilboden gleichmäßig verteilen und die zurück behaltenen (ganzen) Nüsse dekorativ darauf verteilen.
7. Der Kuchen wird auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten bei 200°C gebacken, dann reduziert ihr die Temperatur auf 180°C und backt den Pie weitere 45 Minuten.
8. Bitte habt Geduld und lasst den Pie mindestens eine Stunde abkühlen bevor ihr ihn aus der Form heraus nehmt. Die Nussmasse ist nach dem Backen noch sehr weich!
Wenn ihr noch etwas mehr Geduld aufbringen könnt lasst den Pie über Nacht stehen. Am nächsten Tag ist der Kuchen durchgezogen, die Aromen haben sich wunderbar verbunden und der Geschmack ist noch viel besser als am ersten Tag.
Natürlich könnt ihr den Pie auch mit Walnüssen machen, wenn ihr keine Pekannüsse bekommt. Manchmal gibts auch nur gesalzene Pekannüsse, die wascht ihr dann einfach unter warmem Wasser ab und trocknet sie mit Küchentüchern.
Der Mürbeteigboden ist leicht salzig, die Füllung zuckersüß - das gibt ein wirklich tolles Geschmackserlebnis! Probiert den Pecan Pie unbedingt selbst mal aus. Das Rezept ist auch für Anfänger leicht nachzumachen.
Viel Freude beim Nachbacken und alles Liebe
Euer Steffen
der Herbst naht nach einem herrlichen Spätsommer in großen Schritten und das Erntedankfest rückt in beinahe greifbare Nähe. Bis zum Thanksgiving-Tag in den USA ist es noch weit hin, denn dieses Fest wird erst am vierten Donnerstag im November gefeiert. Genug Zeit also, ein klassisches Rezept für einen Pecan Pie auszuprobieren. Dieser Nusskuchen hat es wirklich in sich - kein Wunder, dass er zu einem Feiertag gehört, bei dem gutes und reichliches Essen unverzichtbar ist. Allerdings habe ich mein Rezept ganz deutlich meinem Geschmack angepasst und die Menge an Zucker radikal reduziert.
Pekannüsse sind mit unseren Walnüssen eng verwandt und sehen ihnen auch sehr ähnlich. Auch am Geschmack erkennt man die Verwandtschaft der beiden Nüsse, wobei die Pekannuss viel milder und runder im Geschmack ist als die doch recht herbe Walnuss.
Meinen Pecan Pie habe ich in einer Tarteform mit 30 cm Durchmesser gebacken. Diese Menge reicht locker um 12 Personen an den Rand eines Diabetes zu bringen :-) Für den Anfang würde ich euch den Versuch mit einer 22er Form empfehlen. Dazu könnt ihr die angegebene Menge einfach halbieren. Hier verlinke ich euch mal eines meines Lieblings-Hilfsmittel: die Umrechnungstabelle für Rezepte, die ich auf Sallys Blog gefunden habe. Damit könnt ihr jedes Rezept auf eure Formgrößen umrechnen und es wird immer gelingen!
Für eine Tarteform mit 30cm Durchmesser braucht ihr:
Für den Teig:250 g Mehl
200 g kalte Butter
4 EL eiskaltes Wasser
1/2 TL Salz
Für die Füllung:
120 g weiche Butter
100 g Zucker
4 Eier
150 g Zuckerrübensirup (z.B. Grafschafter Goldsaft)
50 g Ahornsirup
2 EL Mehl
2 TL Vanille-Extrakt
400 g Pekannüsse
So wird's gemacht:
1. Mehl mit Butter, Wasser und Salz mit kalten Händen oder dem Rührgerät schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einpacken und für eine Stunde in den Kühlschrank legen. Wenn ihr den Teig zu lange knetet wird er zu warm und lässt sich nicht mehr schön verarbeiten.
2. Tarteforme einfetten und Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
3. Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 33 cm Durchmesser ausrollen und in die Form geben. Wenn ihr den Teig sicher in die Form bringen wollt, dann rollt ihr ihn auf Frischhaltefolie oder Backpapier aus, legt ihn samt Papier kopfüber in die Form und zieht das Papier einfach wieder ab. Den Rand gleichmäßig hoch andrücken.
4. Legt etwa 40 bis 50 Pekanuüsse beiseite. Den Rest könnt ihr entweder ganz lassen oder mit dem Messer in grobe Stücke hacken. Ich bevorzuge die gehackte Variante, da sich der Pie später leichter schneiden lässt.
5. In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen. Nacheinander die Eier unterrühren, Zuckerrübensirup, Ahornsirup und Vanille-Extrakt dazu geben und gut vermischen. Zuletzt die gehackten Pekannüsse unterziehen.
6. Die Nussmasse auf dem Teilboden gleichmäßig verteilen und die zurück behaltenen (ganzen) Nüsse dekorativ darauf verteilen.
7. Der Kuchen wird auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten bei 200°C gebacken, dann reduziert ihr die Temperatur auf 180°C und backt den Pie weitere 45 Minuten.
8. Bitte habt Geduld und lasst den Pie mindestens eine Stunde abkühlen bevor ihr ihn aus der Form heraus nehmt. Die Nussmasse ist nach dem Backen noch sehr weich!
Wenn ihr noch etwas mehr Geduld aufbringen könnt lasst den Pie über Nacht stehen. Am nächsten Tag ist der Kuchen durchgezogen, die Aromen haben sich wunderbar verbunden und der Geschmack ist noch viel besser als am ersten Tag.
Natürlich könnt ihr den Pie auch mit Walnüssen machen, wenn ihr keine Pekannüsse bekommt. Manchmal gibts auch nur gesalzene Pekannüsse, die wascht ihr dann einfach unter warmem Wasser ab und trocknet sie mit Küchentüchern.
Der Mürbeteigboden ist leicht salzig, die Füllung zuckersüß - das gibt ein wirklich tolles Geschmackserlebnis! Probiert den Pecan Pie unbedingt selbst mal aus. Das Rezept ist auch für Anfänger leicht nachzumachen.
Viel Freude beim Nachbacken und alles Liebe
Euer Steffen
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