Samstag, 30. Mai 2015

Faltenbrot

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder mal auf Sallys Blog gestöbert und dabei ein Faltenbrot entdeckt, das sich wirklich perfekt als Beilage zu Gegrilltem eignet. Ich habe nur bei der Füllung variiert und anstelle der Kräuterbutter ein halbes Glas Pesto verwendet. Ich kann mir auch meine Tomatenbutter prima dazu vorstellen. Werde ich sicher demnächst noch einmal ausprobieren.

Ich habe das Brot in einer 26er Springform gebacken, aber ihr könnt auch eine Auflaufform oder ähnliches verwenden. Wenn ihr das Brot mit Pesto füllt solltet ihr wissen, dass sehr viel flüssiges Öl auslaufen wird, stellt eure Form zum Backen also unbedingt auf ein Blech, sonst habt ihr nachher viel zu putzen.

Für eine Portion braucht ihr:

600 g Mehl
300 ml Wasser
1 Würfel Hefe
oder 2 Päckchen Trockenhefe
1/2 TL Zucker
2 TL Salz
50 g Öl
ca. 1/2 Glas Pesto


Und so wird's gemacht:

1. Aus Mehl, Wasser, Zucker, Hefe, Salz und Öl einen Hefeteig herstellen und diesen dann zugedeckt für ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

2. Nach der Gehzeit den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mit dem Pesto bestreichen. Dann in etwa 5 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen dann wie eine Ziehharmonika falten und die Teigpäckchen in eine gefettete Form setzen.

3. Gebt dem Ganzen nochmals ca. 20 Minuten Zeit um aufzugehen und hezt unterdessen den Backofen auf 200°C bei Ober- und Unterhitze vor.

4. Backt das Brot jetzt auf der mittleren Schiene für ca. 35 Minuten und denkt daran, ein Blech unterzustellen, wenn ihr eine Springform verwendet.


Das Brot kann dann zum Essen gaz einfach mit den Händen in Stücke gebrochen werden. Es passt toll zu allem Gegrillten, schmeckt mir aber auch einfach so zwischendurch sehr gut!

Den Link zu Sallys Rezept habe ich euch oben eingefügt, dort findet ihr auch ein Video, falls ihr mal genau sehen wollt, wie das geht.

Alles Liebe
Euer Steffen

Mittwoch, 27. Mai 2015

Apfel-Karotten-Muffins mit Kokos

Hallo meine Lieben,

heute gab es bei mir mal wieder etwas aus der Kategorie "Das muss weg aber ich habe keine Lust die Küche danach zu putzen". In diese Sparte fallen alle Rezepte, für die ich wenig Werkzeug, am besten keine Küchenmaschine und nicht viele Zutaten brauche. Außerdem ist entscheidend, dass wenigstens eine der Zutaten schon lange darauf wartet, verspeist zu werden. In diesem Fall waren das die Karotten, die schon seit Tagen im Kühlschrank warten.

Für 9-12 Muffins braucht ihr:

180 g Mehl
2 TL Backpulver
80 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL Ingwerpulver
60 g Butter
2 Eier
50 ml Milch
1 Apfel
150 g Karotten
4 EL Kokosflocken


Und so wird's gemacht:

1. Backofen auf 200°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Muffinbackblech mit Förmchen bestücken. Wenn ihr "Normale" nehmt ergibt es ca. 12 Muffins, bei den hohen Förmchen eher 9.

2. Butter in einer Schüssel in der Mikrowelle oder in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen, kurz abkühlen lassen, dann mit Milch und Eiern verquirlen.

3. In einer zweiten Schüssel alle trockenen Zutaten vermischen, dann die Eiermasse dazu geben und vermengen bis sich die Zuatetn gerade so verbinden.

4. Apfel schälen, Karotten putzen und beides grob reiben und die Raspeln unter den Teig heben.

5. Gleichmäßig in die Förmchen verteilen und auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen.


Bis die Muffins fertig gebacken sind, ist das bisschen Geschirr abgespült und ihr habt eine saubere Küche und etwas zum Naschen. Wie praktisch :-)

Alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 24. Mai 2015

Gebackener Spargel mit Parmesanbutter

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder ein Spargelrezept für euch. So einfach und lecker kann richtig gutes Essen sein.
Ich habe meine Spargel im Ofen gebacken, das schmeckt wirklich fantastisch. Probiert es selbst aus und überzeugt euch davon.

Für 4 Portionen braucht ihr:

1 kg weiße Spargel
50 g Butter
30 g Semmelbrösel
80 g Parmesan
1 Scheibe Zitrone
Zucker
Salz


Beilagen nach Wahl, z.B. Kartoffeln, Reis, Nudeln oder geröstetes Brot.


Und so wird's gemacht:

1. In eine, großen Topf Wasser mit Zitrone, Zucker und Salz erhitzen. Backofen auf 225°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Spargel schälen und in das kochende Wasser geben und etwa 10 Minuten vorgaren.

3. Parmesan reiben und mit Butter und Semmelbröseln verkneten.

4. Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier belegen. Darauf die Spargelstangen nebeneinander legen und mit Flöckchen aus Parmesanbutter bestreuen.

5. Auf der zweiten Schiene von oben etwa 10 Minuten backen bis die Parmesanbutter goldbraun wird. Wenn euer Backofen eine Grillfunktion hat könnt ihr diese zuschalten, dann geht es schneller und ihr müsst auch besser aufpassen, dass nichts verbrennt.




Spargel mit der Beilage eurer Wahl anrichten und genießen. Wem das Gericht zu trocken ist kann ein wenig gebräunte Butter über die Spargel geben.

Manchmal liegt das Geheimnis einfach in der Kürze. Also ran an den Herd und nachmachen :-)

Alles Liebe
Euer Steffen

Samstag, 23. Mai 2015

Streusel-Taler mit Rhabarber

Hallo meine Lieben,

schon wieder ein Rezept mit Rhabarber. Die Zeit, in der es Rhabarber gibt ist einfach zu kurz und so nutze ich einfach jede Gelegeneheit um etwas feines zu zaubern. Heute gibt's Streusel-Taler mit Rhabarber, die ihr im Handumdrehen nachbacken könnt und ich wage hier sogar eine Gelinggarantie auszusprechen.

Für ca. 6 Streusel-Taler braucht ihr:

250 g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe
125 ml Milch
40 g Zucker
40 g Butter
1 Prise Salz
250 g Rhabarber

außerdem:
100 g Mehl
70 g Butter
70 g Zucker


Und so wird's gemacht:

1. Aus den Zutaten für den Teig einen Hefeteig machen. Dazu die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und mit Mehl, Zucker und Salz vermengen. Zuletzt die Butter einarbeiten und zugedeckt mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Rhabarber putzen und in 1 cm große Würfel schneiden

3. Den Teig in 6 gleich große Stücke teilen und diese zu Kugeln rundwirken.

4. Die Teigstücke auf der bemehlten Arbeitsfläche zu runden Fladen ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

5. Auf jedes Teigstück eine Portion Rhabarber geben. Seid dabei ruhig großzügig, denn der Rhabarber schrumpft beim Backen durch den Wasserverlust ordentlich ein.

6. Für die Streusel 100 g Mehl, 70 g Zucker und 70 g Butter mit kalten Händen reiben bis die Masse krümelig zusammen hält. Streusel über den Rhabarber verteilen.

7. Auf der mittleren Schiene ca. 25 - 30 Minuten backen. Die Ränder der Streusel-Taler sollen goldbraun sein.


Wenn ihr es noch süßer mögt könnt ihr die abgekühlten Streusel-Taler noch mit Zuckerguss bestreichen oder mit etwas Puderzucker bestäuben. Ich mag es lieber, wenn Gebäck mit Rhabarber noch schön säuerlich schmeckt. Sauer macht lustig ;-)

Alles Liebe
Euer Steffen

Mittwoch, 20. Mai 2015

Eiweißbrot

Hallo meine Lieben,

das heutige Rezept habe ich aus der Sendung "Sweet & Easy - Enie backt". Ich habe schon länger nach einem vernünftigen Rezept für ein Eiweißbrot gesucht und das hier ist bisher einfach das leckerste Brot meiner Versuchsreihe. Außerdem ist es super praktisch, wenn man mal wieder zu viel Eiweiß vom Backen übrig hat.

Das Brot kommt fast komplett ohne Mehl aus, Weizenmehl ist gar nicht drin. Ich finde es unglaublich köstlich, es hat ein tolles nussiges Aroma und es macht sehr satt. Probiert es wirklich selber mal aus und überzeugt euch davon.

Für eine Kastenform (ca. 30 x 10 cm) braucht ihr:

8 Eiweiß (Größe M)
100 g gemahlene Mandeln
100 g geschroteter Leinsamen
4 EL Weizenkleie
5 EL Dinkelvollkornmehl
1 Päckchen Backpulver
1 Tl Salz
300 g Quark

außerdem:
2 EL Kürbiskerne
2 EL Sonnenblumenkerne


Und so wird's gemacht:

1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Eine Kastenform mit Wasser ausspülen und mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen ausstreuen. Die KErne bleiben an der feuchten Form haften. Wenn das nicht klappt könnt ihr die Form auch einfetten und dann ausstreuen. Einige Kerne zum Bestreuen zurück behalten.

3. Mandeln, Leinsamen, Weizenkleie, Mehl, Backpulver und Salz mischen. Ich hatte keinen geschroteten Leinsamen und auch keine Getreidemühle, aber ein Ehrenrunde im Zerkleinerer tut's auch.

4. Quark und Eiweiß dazu geben und alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.

5. Teig in die Form füllen und mit den übrigen Kernen bestreuen. Auf der mittleren Schiene ca. 50 Minuten backen. Dann in der Form auskühlen lassen, Ränder lösen und vorsichtig aus der Form stürzen.

Das Brot ist innen schön weich und nicht zu trocken. Wenn ihr es knuspriger mögt, steckt es kurz in den Toaster, das hebt das nussige Aroma noch einmal deutlich hervor.


Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 17. Mai 2015

Produkttest - Swiffer

Hallo meine Lieben,

ein neues Testpaket ist da und darin ist dieses Mal ein Swiffer Bodenwischer, der speziell für Tierhaare geeignet sein soll. Sehr praktisch, wenn ich daran denke wie viele Haare unser kleiner Wuschel hier so liegen lässt. Vor allem die langen Haare fliegen bei jedem Luftzug durch die Wohnung und versammeln sich dann zu konspirativen Treffen mit Staub und Krümelchen unter dem Sofa oder unter Schränken, wo der Staubsauger nur schwer hin kommt.

Ich bin also ganz froh, dass ich mit dem Swiffer mal ein Produkt testen darf, was hier Lösungen verspricht.

Zunächst muss das Gerät zusammengebaut werden. Das geht dank der stabilen Steckverbinungen ganz schnell und wenn man ein bisschen aufpasst, klemmt man sich auch nicht den Finger ein :-) Die Arbeitshöhe ist angenehm und ich kann den Swiffer benutzen ohne mich ständig bücken oder verbiegen zu müssen.

Dann einfach ein Swiffer Tuch auf den Boden legen, Wischer darauf stellen und das Tuch umschlagen und in die kleinen gezackten Öffnungen drücken. Fertig. Unsere Hunde haben das neue Gerät auch gleich untersucht und akzeptiert. Während Staubsauger regelmäßig als Kreaturen der Unterwelt angesehen und attackiert werden, wird der stumme Wischer einfach ignoriert.

Ich war wirklich entsetzt, wie viel Staub und Haare ich noch unter dem Sofa finde, obwohl dort regelmäßig staub gesaugt wird. Begeistert war ich davon, dass die Tücher so enorm viel Staub und Haare festhalten. Was sie einmal im Griff haben, lassen sie auch nicht mehr los. Meine Befürchtung war ja, dass ich damit die Fussel vielleicht unter den Möbel hervor holen kann, dann aber alles nur in der Wohnung verteile. Dem ist nicht so. Die Struktur der Tücher sorgt dafür, dass alles hängen bleibt.

Ein bisschen schade finde ich, dass der Wische sehr kompakt ist und man so bei einem großen Zimmer oder meinem langen Flur ganz schön viel Wischen muss. Eine breitere Wischfläche und größere Tücher hätten mir besser gefallen.

Mein Fazit ist, dass ich wohl weiterhin staubsaugen werde, aber für die schwer erreichbaren Stellen oder das spontane "mal-kurz-durchwischen" den Swiffer benutze. Ein praktischer Helfer ist das kleine Ding auf jeden Fall!

Alles Liebe
Euer Steffen


P.S.: Falls ihr den Swiffer auch haben wolle habe ich hier noch einen ganzen Schwung Rabattcoupons für euch liegen. Einfach melden :-)

Samstag, 16. Mai 2015

Rhabarber-Käsekuchen-Muffins

Hallo ihr Lieben,

ich liebe Käsekuchen, ich liebe Rhabarber - was liegt also näher als beides miteinander zu kombinieren?! Und was soll ich sagen: Diese kleinen cremig-fruchtigen Törtchen sind eine Wucht!

Ich nehmen zum Backen hohe Muffinförmchen aus Papier (gibt's z.B. bei dm Drogeriemarkt), da der Teig aus den normalen Förmchen zu leicht ausläuft. Wenn ihr keine hohen Förmchen habt könnt ihr natürlich die normale Größe nehmen, aber dann solltet ihr mehr als 12 Muffins backen um das Chaos im Ofen zu verhindern. :-)

Für 12 (große) Muffins braucht ihr:

3 Eier
3 EL warmes Wasser
120 g Zucker
100 g Mehl
35 g Speisestärke
40 g Grieß
1 Vanilleschote
500 g Schichtkäse (oder Quark)
2 TL Backpulver
400 g Rhabarber


Und so wird's gemacht:

1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Schichtkäse zum Abtropfen in ein Sieb geben.

2. Eier trennen und Vanilleschote auskratzen. Eigelbe mit Wasser, Zucker und Vanillemark mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts schlagen bis die Masse hell und cremig ist. Die Vanilleschote nicht wegwerfen. Damit könnt ihr Vanilleextrakt oder Vanillezucker machen.

3. Rhabarber putzen und in 1-2 cm große Stücke schneiden.

4. Mehl, Stärke und Grieß mischen und abwechselnd mit dem Schichtkäse unter die Masse rühren.

5. Die drei Eiweiße zu Schnee schlagen. Rhabarber unter die Masse mischen und den Eischnee unterziehen.

6. Ein Muffindbackblech mit hohen Papierförmchen bestücken und den Teig vorsichtig einfüllen um die Förmchen am Rand möglichst sauber zu halten.

7. Auf der mittleren Schiene ca. 30 bis 40 Minuten backen. Die Muffins gehen beim Backen sehr stark auf, fallen beim Abkühlen aber wieder etwas ein. Das ist normal und kein Grund, enttäuscht zu sein.


Die fertigen Muffins schmecken lauwarm am allerbesten, sind aber auch kalt ein himmlisch luftiger Genuss. Probiert das Rezept am besten gleich einmal aus und schreibt mir, wie euch die kleinen Törtchen schmecken.

Alles Liebe
Euer Steffen

Freitag, 15. Mai 2015

Boden für Obstkuchen

Hallo meine Lieben,

Kuchenböden für Obstkuchen kann man ja inzwischen wirklich überall kaufen und für den akuten Kuchennotstand ist das auch durchaus in Ordnung. Viele wissen aber gar nicht, dass so ein Boden auch blitzschnell selber gebacken ist und außerdem einfach viel besser schmeckt, wenn man ihn selber macht.

Ihr braucht dafür:

3 Eier
3 EL warmes Wasser
1 EL Vanillezucker
125 g Zucker
125 Mehl
2 TL Backpulver


Und so wird's gemacht:

1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Eier mit Wasser, Zucker und Vanillezucker zu einer hellen, cremigen Masse schlagen.

3. Mehl und Backpulver mischen und darüber sieben. Vorsichtig unterziehen.

4. Eine Obstkuchenform einfetten (eine ganz normale Springform geht auch, dann fehlt euch aber der praktische Rand des Kuchenbodens. Die Masse einfüllen und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.

5. Kurz abkühlen lassen und noch leicht warm aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte oder ein Gitter stürzen.

Ich mache diesen Kuchenboden gern und oft und liebe ihn besonders mit einer Schale frischer Erdbeeren (500 g) und einer Portion Sahne, garniert mit etwas frischer Minze.


Alles Liebe
Euer Steffen

Mittwoch, 13. Mai 2015

Pizza mit Broccoli, Tomaten und Ruccola

Hallo meine Lieben,

mein Backstein für den Ofen gehört zu den Besten Anschaffungen, die ich in den letzten Jahren getätigt habe. Ein kleines Stück Stein, ca. 40 x 30 cm groß hat das Pizzabacken bei uns zu Hause revolutioniert. Gut ich gebe zu, das Backen einer Pizza im Steinofen ist jetzt keine meiner Erfindungen :-) Aber seit ich den Stein habe, mag ich keine Pizza mehr, die nicht auf Stein gebacken wurde.

Noch dazu ist die selbst gemachte Pizza einfach unschlagbar, weil ich sie ja ganz nach meinen Vorlieben belegen und würzen kann. Ein wenig Geduld braucht man allerdings, denn der Pizzateig will in Ruhe aufgehen, bevor er sich dann auf dem Stein knusprig backen lässt. Aber das Warten lohnt sich wirklich. Probiert es selbst mal aus, ihr werdet begeistert sein!

Bei uns gab es heute Pizza mit Broccoli und Tomaten. Nicht gerade ein Klassiker der italienischen Küche, aber sehr lecker. Und sowas passiert eben, wenn man hungrig einkauft :-) Dann hat man was da, was dann weg muss und das dann einfach super lecker schmeckt,...

Für 4 Portionen braucht ihr:

Für den Teig:

500 g Mehl
250 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
(oder 1 Päckchen Trockenhefe)
1 Prise Salz
3 EL Olivenöl









Für den Belag:

1 Broccoli (ca. 500 g)
12 Kirschtomaten
1 Dose gehackte Tomaten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 TL Zucker
Salz
Oregano
Basilikum
Olivenöl
geriebener Käse
Parmesan
Ruccola
1 TL Natron


Und so wird's gemacht:

1. Mehl in eine Schüssel sieben. Hefe im Wasser auflösen und mit den übrigen Zutaten zum Mehl geben.

2. Alles zu einem glatten Teig verkneten bis er samtig glänzt und nicht mehr klebt. Das geht von Hand, aber schneller geht es mit dem Knethaken der Küchenmaschine.

3. Den Teig nun zugedeckt an einem warmen Ort ungefähr 90 Minuten gehen lassen.

4. Grundlage jeder Pizza ist eine gute Tomatensauce. Dazu die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Zucker dazu geben.

5. Wenn der Zucker beginnt zu karamellisieren das Ganze mit den Tomaten aus der Dose ablöschen und aufkochen lassen. 15 Minuten köcheln lassen und dabei immer mal wieder umrühren.

6. Vier Kirschtomaten und Basilikum hacken und mit Salz und Oregano zur Sauce geben. Die Sauce sollte warm sein, wenn ihr den Pizzateig damit bestreicht. Etwa 30 Minuten vor dem Backen legt ihr den Backstein auf ein Blech oder Rost in die Mitte eures Backofens und heizt diesen mit 275°C bei Ober- und Unterhitze vor.

7. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und 2 TL Salz und 1 TL Natron dazu geben. Broccoli putzen, in kleine Stücke teilen und 4 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, dann in einem Sieb abtropfen lassen. Das Natron sorgt dafür, dass der Broccoli schön grün bleibt.

8. Aus dem Teig vier gleich große Stücke machen und rund wirken. Jedes Teigstück dünn auf Backpapier ausrollen und mit 2 EL der Tomatensauce dünn bestreichen, etwas geriebenen Käse (z.B. Mozzarella) darüber streuen und ein paar Parmesanspäne darauf hobeln. Nun mit Broccoli und geviertelten Kirschtomaten belegen.

9. Die Pizza samt Backpapier auf den Backstein legen und etwa 7 Minuten backen. Das Backpapier könnt ihr nach 2 Minuten entfernen, damit der Teig den Kontakt zum Stein bekommt. Es hilft euch aber, die Pizza unbeschadet in den Ofen zu bekommen.

10. Nach dem Backen eine handvoll frischen Ruccolasalat, ein paar Blätter Basilikum und etwas gehobelten Parmesan auf die Pizza geben und genießen.

Was ihr auf eure Pizza legt ist ganz eurem Geschmack und eurer Fantasie überlassen. Achtet nur darauf, dass es in der kurzen Backzeit auch gar wird. Wenn dies nicht möglich ist, so wie bei dem Broccoli in diesem Rezept, dann gart den Belag vor. Entweder durch Blanchieren oder anbraten.


Ich bin gespannt und neugierig, wie ihr eure Pizza am liebsten mögt. Schreibt mir doch mal oder schickt mir eure Bilder. Den Backstein gibt es in jedem Geschäft mit Backzubehör, in Würzburg z.B. bei Amon Backwaren. Ganz Ungeduldige können ihn über den Link in der rechten Spalte auch direkt online bestellen.

Alles Liebe
Euer Steffen




Montag, 11. Mai 2015

Produkttest - Milka Choco Break

Hallo ihr Lieben,

kaum geht der Kaffeetest zu Ende kommen schon wieder zwei neue Pakete ins Haus. Manchmal bekomme ich direkt Mitleid mit meinem DHL-Boten. Vielleicht kann ich meine Schuldgefühle an dieser Stelle mit einem dicken Lob an die Jungs von DHL und die Mädels von meiner Lieblings-Postfiliale ein wenig kompensieren: Ihr macht einen tollen Job und ich bin sehr dankbar, dass alle meine Pakete heil und schnell bei mir ankommen!

Nun aber zu dem neuesten Paket. Eine kleine, unscheinbare braune Schachtel, dem Schüttelgeräusch nach nur eta zur Hälfte gefüllt. Was mag da drin sein?
Ein Blick ins Innere zeigt: Einige Tafeln Milka Choco Break - ein Riegel aus knusprigem Vollkornkeks und Milka-Schokolade. Geliefert wurden zwei verschiedene Sorten, eine mit Haferflocken und eine mit Leinsamen.

Auf den ersten Blick dachte ich, dass hier wohl eine bessere VErpackung angebracht gewesen wäre, denn die Tafeln machten den Eindruck als sei das Innere zerbrochen. Dann aber stellt sich heraus, dass in jeder großen "Tafel" drei einzeln verpackte Riegel stecken. Also nix zerbrochen. Puh, zum Glück...
Allerdings bin ich von einer solchen Verpackungswut nicht gerade begeistert. Wenn schon die einzelnen Riegel in einer Plastikverpackung stecken (seh ich grad noch ein), dann könnte die Umverpackung ruhig aus Papier sein - der Umwelt zuliebe.

Jetzt bin ich nicht unbedingt ein "Aufreißer" aber ich will natürlich wissen, was diese neuen Riegel von Milka nun zu bieten haben, also weg mit der lila Folie. Hier kommen dann die Keks-Schoko-Knusperriegel zum Vorschein. Sehen trotz Schokoladenkern irgendwie "gesund" aus, was vielleicht an der groben Struktur der Kekse liegt. Die kommen echt ein wenig "öko" rüber. Im Vergleich zu anderen Snacks (Knoppers, Hanuta, etc.) finde hier das Verhältnis aus Keks und Schokolade besser. Jetzt also reinbeißen, kauen, fühlen, schmecken.... hm... ja lecker! Wirklich! Verflixt... das schmeckt echt gut!
Schön knusprig, nicht zuuuu süß und sehr schokoladig. Typisch Milka eben.

Und da haben wir jetzt auch schon den Knackpunkt. Trotz Vollkornkeks und Haferflocken, bzw. Leinsamen ist das für mich einfach kein passener "Vormittags-Snack, damit der Tag beschwingt weitergeht", wie Milka den Riegel vollmundig anpreist. Es ist und bleibt eine Nascherei mit furchtbar viel Zucker und jeder Menge Kalorien. Wenn einem das aber klar ist, dann spricht aus meiner Sicht überhaupt nichts dagegen, auch mal einen Choco Break zu naschen, wenn Schokolade gerade mal wieder die gute Laune retten muss. Kleine Sünden sind erlaubt und müssen manchmal einfach sein und dafür ist der Riegel wirklich prima. Die Gefahr, eine ganze Tafel Schokolade aus Frust zu mampfen ist dank der einzeln verpackten Riegel überschaubar und für das gute Gewissen ist das ja immer noch ein VOLLKORNkeks ;-)


Grundsätzlich finde ich aber ein Stück frisches Obst als Snack zwischendurch viel sinnvoller!

Alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 10. Mai 2015

Muttertagstorte mit Holunderschaum und Erdbeeren

Hallo meine Lieben,

meine ersten Erinnerungen an den Muttertag gehen zurück in den Kindergarten. Dort haben wir Gedichte und Lieder gelernt, die wir unseren Müttern dann zusammen mit etwas gebasteltem geschenkt haben. Sicherlich ist es hier die Geste die zählt. Meine gebastelten "Kunstwerke" dürften eher nicht zu dem gehören, was die Jahrzehnte überdauert hat. Aber ich könnte Mama ja mal fragen, wo sie die vielen WUNDERSCHÖNEN Geschenke eigentlich aufbewahrt :-)
Um sie heute gar nicht erst in diese Verlegenheit zu bringen habe ich ein Geschenk gebacken, dass zeitgleich mit seinem Genuss aus unserem Blickfeld verschwindet - eine Torte.

Für alle, die nicht wissen, was sie Ihrer Mutter schenken sollen, weil "sie schon alles hat" oder zu der Fraktion "aber ihr sollt mir doch nichts schenken" gehört bin ich kürzlich auf eine hübsche Idee gestoßen. Auf der Internetseite der Hilfsorganisation Oxfam kann man "einZIEGartige" Geschenke kaufen. Ziegen, Schafe, Hühner, und so weiter. Aber keine Angst, ihr müsst dafür keinen Stall bauen oder eine Wiese pachten. Mit diesen Geschenken unterstützt ihr Menschen in den ärmsten Gegenden der Welt dabei, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Und für die Beschenkten hier gibt's eine hübsche Karte mit dazu.

Nun aber zu meiner Torte, die sicher nicht nur zum Muttertag prima schmeckt. Feiertage gibt's ja noch einige demnächst.

Für eine Torte mit 24cm Durchmesser braucht ihr:

Für den Teig:

3 Bio-Eier
90 g Zucker
100 g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver


Für die Füllung:

4 EL Erdbeerkonfitüre
ca. 15 mittelgroße Erdbeeren
2 Päckchen gemahlene weiße Gelatine
(oder Agartine, Sofortgelatine, etc. für 1 Liter Flüssigkeit)
6 Eigelb
6 EL warmes Wasser
80 g Zucker
175 ml Holunderblütensirup
150 ml Sekt
1 1/2 Zitronen (Saft)
400 ml Sahne


Zum Verzieren:

250 g Erdbeeren + ein paar zum Dekorieren
50 g Zucker
250 ml Sahne



Und so wird's gemacht:

Eins vorweg - es ist nicht halb so kompliziert wie die lange Zutatenliste vermuten lässt. Also habt Mut und probiert es einfach aus!

1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Eier trennen und das Eiweiß zu sehr steifem Schnee schlagen, nach und nach den Zucker einrieseln lassen und so lange rühren, bis der Zucker aufgelöst ist.

2. Mit niedriger Geschwindigkeit die Eigelbe unter den Eischnee rühren.

3. Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig in die Masse sieben, mit dem Schneebesen unterziehen.

4. Eine Springform mit 24 cm Durchmesser mit Backpapier am Boden auslegen. Dazu einfach einen Bogen Backpapier zwischen Boden und Rand einspannen. Die Masse in die Form geben und vorsichtig glatt streichen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Danach auskühlen lassen.

5. Gelatine oder Agartine bereitet ihr jetzt nach Packungsanleitung vor (quellen lassen), bei Sofortgelatine entfällt dieser Schritt.

6. Die Eigelbe in einer großen Rührschüssel mit 6 EL warmem Wasser schaumig schlagen und den Zucker langsam dazu geben. Die Masse so lange schlagen bis sie sehr hell, cremig und zähflüssig ist. Das dauert mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten, mit dem Handrührgerät durchaus etwas länger. Habt Geduld, es lohnt sich.

7. Zu der Eigelbmasse gebt ihr nun Holunderblütensirup, Sekt und Zitronensaft und verrührt alles vorsichtig miteinander. Sofortgelatine jetzt dazu geben und unterrühren oder die gequollene Gelatine kurz in der Mikrowelle oder auf dem Herd erwärmen (NICHT kochen) bis sie sich ganz aufgelöst hat. Dann einige Löffel der Eiermasse dazu geben und vermischen um die Temperatur anzugleichen. Die Gelatine unter Rühren dann zur übrigen Masse geben.

8. Sahne steif schlagen und unter die Masse ziehen.

9. Den abgekühlten Biskuitboden mit einem scharfen Sägemesser oder einer Tortenharfe in zwei Lagen schneiden. Die untere Lage auf eine Tortenplatte legen und mit der Erdbeerkonfitüre einstreichen. Dann einen Tortenring darum stellen.

10. Erdbeeren halbieren und mit den Schnittflächen nach außen dicht an dicht in den Tortenring stellen und einmal die ganze Torte umrunden.

11. Die Hälfte der Schaummasse gießt ihr jetzt in die Mitte der Torte, die Erdbeeren sollten etwa bedeckt sein. Dann den zweiten Boden auflegen und die andere Hälfte des Holunderschaumes darauf gießen.

12. Torte jetzt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen bis die Schaumcreme angezogen hat und fest wird. Deckt die Torte im Kühlschrank ab, damit sie keine fremden Gerüche annimmt.

13. Zum Verzieren Sahne schlagen und in kleinen Tuffs einen Ring auf die Torte spritzen. Die Sahnetuffs müssen dicht aneinander stehen und dürfen keine Abstände haben.

14. Erdbeeren mit Zucker pürieren und als Fruchtspiegel oben auf die Torte gießen. Die Sahne hält das Püree dort wo es hin gehört. Beim Anschneiden läuft die Erdbeermasse an den Tortenstücken hinunter, das gehört aber so. Wenn ihr das nicht wollt könnt ihr die Erdbeermasse noch mit wenig Gelatine eindicken.

15. Tortenring vorsichtig lösen. Den Tortenrand ggf. mit einem feuchten Messer glätten. Fertig! :-)


Außerhalb der Erdbeersaison schmeckt die Torte übrigens auch ohne Frucht und nur mit dem Holunderschaum ausgezeichnet. Die Eiweiße der sechs Eier müsst ihr nicht wegwerfen. Ihr könnt daraus z.B. ein herrliches Eiweißbrot backen. Das stelle ich euch auch bald hier vor.

Jetzt wünsche ich allen Müttern einen zauberhaften Muttertag und allen einen schönen Sonntag!

Alles Liebe
Euer Steffen

Samstag, 9. Mai 2015

Apfelrosenkuchen

Hallo meine Lieben,

manchmal müssen Rezepte schnell und einfach nachzumachen sein, ein anderes Mal darf es auch etwas aufwändiger sein. Das Rezept, welches ich euch heute vorstelle kann beides. Wenn ihr es einfach wollt, reichen 4 Äpfel, die schneidet ihr in Spalten und drückt diese einfach in den Teig oder schneidet sie in feine Würfel und vermischt diese mit dem Teig. Dafür braucht's auch nicht mehr an Erklärung. Ich zeige euch daher, wie ihr die aufwändige Version mit den Rosenblüten aus Apfelscheiben machen könnt.



Für eine 26er Springform braucht ihr:

150 g Butter
125 g Zucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 Zitrone
200 g Mehl
2 TL Backpulver
2-4 EL Milch
6-8 große rote Äpfel
1/2 Liter Apfelsaft
100 g Quark
100 g Saure Sahne
30 g Stärke
1 TL Vanilleextrakt



Und so wird's gemacht:

1. Die Zitrone heiß waschen, Schale abreiben und dann den Saft auspressen. Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die Hälfte des Zitronensafts hinein geben. Die Schale braucht ihr für den Kuchenteig, den restlichen Saft braucht ihr später auch noch.

2. Äpfel waschen und das Kerngehäuse aus den Äpfeln ausstechen oder die Äpfel vierteln und das Kerngehäuse vorsichtig herausschneiden. Dann die Äpfel in dünne, etwa 2 mm dünne Scheiben schneiden oder hobeln und in das Zitronenwasser legen, damit sie nicht braun werden.

3. Apfelsaft mit dem übrigen Zitronensaft mischen und in einem Topf aufkochen. Immer nur so viele Apfelspalten in den Saft geben, dass diese gerade noch bedeckt sind. 2-3 Minuten im heißen Saft ziehen lassen, bis sich die Scheiben gut biegen lassen. Sie dürfen aber nicht zu weich werden. Wenn alle Apfelscheiben fertig sind lasst den Saft weiterköcheln und auf etwa 1/3 der Menge reduzieren.

4. Äpfel mit einer Schaumkelle herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Mit allen Apfelscheiben so verfahren.

5. Einige Bögen Backpapier auslegen und darauf die Apfelscheiben in Reihen auslegen. Rechts mit den dicksten Schreiben beginnen und dann je zur Häfte überlappend immer dünner werdende Scheiben legen. Ihr braucht je Rose ca. 10-12- Scheiben (Blütenblätter).

6. Jetzt den Kuchenteig als einfachen Rührteig herstellen. Dazu die Butter mit dem Zucker cremig schlagen, dann die Eier einzeln unterrühren und die übrigen Zutaten hinzu geben. Nur so viel Milch dazu geben, dass der Teig zäh vom Löffel reißt.

7. Eine Springform einfetten und den Teig gleichmäßig darin verteilen. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

8. Quark mit saurer Sahne, Stärke und Vanilleextrakt verrühren und auf dem Teig glatt streichen.

9. Nun werden die Rosenblüten geformt. Dazu rollt ihr die einzelnen Reihen mit den Apfelscheiben nun von links her (mit den dünnsten Scheiben beginnend) auf. Das mag bei den ersten Versuchen ein wenig knifflig sein, aber nicht aufgeben, es wird sicher von Blüte zu Blüte leichter.

10. Die Rosen dann auf dem Teig verteilen bis die ganze Oberfläche bedeckt ist. Zwischenräume könnt ihr mit übrigen gerollten Apfelscheiben oder Apfelstückchen verschließen.

11. Auf der mittleren Schiene ca. 45 Minuten backen. Die Stäbchenprobe gestaltet sich hier etwas schwieriger, ist aber nötig damit ihr den Kuchen nicht versehentlich zu früh aus dem Ofen holt.

12. Den fertig gebackenen Kuchen glasiert ihr dann noch mit dein eingekochten Apfelsaft, damit er einen schönen Glanz bekommt.


Diese Idee könnt ihr übrigens auch ganz prima als Muffins backen. Dazu einfach 2 EL Teig und eine Apfelrose in jedes Muffinförmchen setzen.

Mit dem herrlichen Rosenmuster ist der Kuchen auch eine schöne Überraschung zum Muttertag!

Alles Liebe
Ezer Steffen