Hallo meine Lieben,
Pfefferkuchen kennen wir sicher alle als würziges Weihnachtsgebäck. Aber andere Plätzchen mit Pfeffer? Mir fiel dazu erstmal nichts ein, bis ich dann auf dieses herrliche Rezept gestoßen bin. Gut, streng genommen sind die Rosa Beeren gar kein richtiger Pfeffer, aber sie schmecken leicht pfeffrig und geben diesen Plätzchen eine himmlische scharf-würzige Note. Unbedingt ausprobieren.
Neben dem tollen Geschmack sind sie auch wieder herrlich einfach zu machen. Genau das was ich mag!
Für etwa 80 Stück braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
280 g Mehl
80 g Puderzucker
1/2 TL Salz
2 EL Vanillezucker
220 g Butter
2 Eiweiß
80 g Pistazienkerne
80 g Cranberries getrocknet
2 TL abgeriebene Zitronenschale
3 EL Rosa Pfefferbeeren
etwa 3 EL Zucker
So wird's gemacht:
1. Pistazien und Cranberries grob hacken. Mehl, Salz, Puderzucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb in einer Schüssel mischen. Butter, Eiweiß, Pistazien und Cranberries dazu geben und miteinander verkneten.
2. Den Teig in 3 Teile aufteilen und jeweils zu einer Rolle mit etwa 4 cm Durchmesser rollen. Die Teigrollen einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank legen.
3. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Rosa Pfefferbeeren im Mörser zerstoßen und mit Zucker mischen. Die Zuckermischung auf Backpapier steuern und die Teigrollen darin wälzen bis sie rundherum bedeckt sind.
Teigrollen einzeln verarbeiten, da der Teig nicht zu warm werden darf.
4. Die Teigrollen in etwa 6-8 mm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Abstand auf Backpapier legen. Auf einem Blech auf der mittleren Schiene ungefähr 11 Minuten backen. Der Teig soll noch hell bleiben. Auf dem Blech abkühlen lassen.
Diese Plätzchen gehören in die Kategorie Sandgebäck, wie auch meine Heidesandplätzchen. Sie zerfallen ganz zart im Mund. In einer Blechdose lassen sie sich gut aufbewahren.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Dienstag, 19. Dezember 2017
Donnerstag, 14. Dezember 2017
Quarkstollen
Hallo meine Lieben,
Es sind nur noch 10 Tage bis Weihnachten und damit nicht mehr genug Zeit für einen frischen Christstollen um seinen vollen Geschmack zu entfalten. Darum ist jetzt die Zeit für einen Quarkstollen. Der Stollen ist schon nach 2 bis 3 Tagen soweit durchgezogen, dass ihr ihn genießen könnt und schmeckt richtig toll.
Die Zutaten für das Innenleben des Quarkstollens habe ich ein klein wenig vom klassischen Christstollen abgewandelt. Es ist und bleibt aber ein erkennbar weihnachtlicher Stollen. Nehmt dafür einfach das, was euch schmeckt und achtet darauf, dass die Menge an Früchten und Nüssen in etwa gleich bleibt.
Ich treffe ja voller Unverständnis immer wieder auf Menschen, die kein Zitronat oder Orangeat mögen. Dabei gehört das für mich unbedingt in den Stollen. Aber ich hacke es ganz fein, sodass man es beim Kauen nicht spürt und nur das Aroma davon genießen kann.
Für einen Quarkstollen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
250 g Mehl
250 g Magerquark
100 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
1/4 TL Kardamom
1/4 Tonka-Bohne
1/2 Päckchen Backpulver
100 g Marzipan
50 g Pistazien
100 g Mandeln gestiftelt
50 ml Rum
100 g Rosinen
100 g Zitronat
50 g Orangeat
50 g Cranberries getrocknet
3-4 Aprikosen getrocknet
außerdem:
100 g Butter
Zucker
Puderzucker
So wird's gemacht:
1. Zitronat und Orangeat sehr fein hacken, Cranberries und Aprikosen grob hacken. Rosinen mit den gehackten Früchten mischen und über Nacht in Rum einweichen. Mandelsplitter können auch mit eingeweicht werden. Marzipan in den Kühlschrank legen.
2. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Pistazien grob hacken.
3. Das Marzipan grob reiben. Ei, Zucker, Butter und Marzipan gründlich verrühren. Wenn sich eine gleichmäßige Masse gebildet hat den Quark dazu geben. Die Tonka-Bohne fein reiben (z.B. auf der Muskatreibe). Dann Mehl, Gewürze und Backpulver mischen und dazu geben.
4. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche flach drücken und die Pistazien mit der eingeweichten Füllung darauf geben. Mit den Händen gründlich durchkneten bis alles gut vermischt ist. Der Teig ist ziemlich klebrig, daher immer etwas Mehl für die Hände und Arbeitsfläche benutzen.
5. Den Teig zu einem Stollen formen und auf einem mit Backpapier belegten Blech auf der mittleren Schiene ungefähr 60 bis 70 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
6. Butter schmelzen und den noch heißen Stollen rundherum mit reichlich flüssiger Butter einstreichen und mit Zucker bestreuen. Wenn der Stollen abgekühlt ist dann den Puderzucker darüber streuen.
Den Quarkstollen jetzt noch ein paar Tage zum Durchziehen stehen zu lassen kostet etwas Überwindung, lohnt sich aber absolut.
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Es sind nur noch 10 Tage bis Weihnachten und damit nicht mehr genug Zeit für einen frischen Christstollen um seinen vollen Geschmack zu entfalten. Darum ist jetzt die Zeit für einen Quarkstollen. Der Stollen ist schon nach 2 bis 3 Tagen soweit durchgezogen, dass ihr ihn genießen könnt und schmeckt richtig toll.
Die Zutaten für das Innenleben des Quarkstollens habe ich ein klein wenig vom klassischen Christstollen abgewandelt. Es ist und bleibt aber ein erkennbar weihnachtlicher Stollen. Nehmt dafür einfach das, was euch schmeckt und achtet darauf, dass die Menge an Früchten und Nüssen in etwa gleich bleibt.
Ich treffe ja voller Unverständnis immer wieder auf Menschen, die kein Zitronat oder Orangeat mögen. Dabei gehört das für mich unbedingt in den Stollen. Aber ich hacke es ganz fein, sodass man es beim Kauen nicht spürt und nur das Aroma davon genießen kann.
Für einen Quarkstollen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
250 g Mehl
250 g Magerquark
100 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
1/4 TL Kardamom
1/4 Tonka-Bohne
1/2 Päckchen Backpulver
100 g Marzipan
50 g Pistazien
100 g Mandeln gestiftelt
50 ml Rum
100 g Rosinen
100 g Zitronat
50 g Orangeat
50 g Cranberries getrocknet
3-4 Aprikosen getrocknet
außerdem:
100 g Butter
Zucker
Puderzucker
So wird's gemacht:
1. Zitronat und Orangeat sehr fein hacken, Cranberries und Aprikosen grob hacken. Rosinen mit den gehackten Früchten mischen und über Nacht in Rum einweichen. Mandelsplitter können auch mit eingeweicht werden. Marzipan in den Kühlschrank legen.
2. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Pistazien grob hacken.
3. Das Marzipan grob reiben. Ei, Zucker, Butter und Marzipan gründlich verrühren. Wenn sich eine gleichmäßige Masse gebildet hat den Quark dazu geben. Die Tonka-Bohne fein reiben (z.B. auf der Muskatreibe). Dann Mehl, Gewürze und Backpulver mischen und dazu geben.
4. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche flach drücken und die Pistazien mit der eingeweichten Füllung darauf geben. Mit den Händen gründlich durchkneten bis alles gut vermischt ist. Der Teig ist ziemlich klebrig, daher immer etwas Mehl für die Hände und Arbeitsfläche benutzen.
5. Den Teig zu einem Stollen formen und auf einem mit Backpapier belegten Blech auf der mittleren Schiene ungefähr 60 bis 70 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
6. Butter schmelzen und den noch heißen Stollen rundherum mit reichlich flüssiger Butter einstreichen und mit Zucker bestreuen. Wenn der Stollen abgekühlt ist dann den Puderzucker darüber streuen.
Den Quarkstollen jetzt noch ein paar Tage zum Durchziehen stehen zu lassen kostet etwas Überwindung, lohnt sich aber absolut.
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 22. März 2015
Cranberry-Cantuccini
Hallo meine Lieben,
eigentlich sind es ja die kleinen Dinge im Leben auf die es ankommt. Ein Lächeln und ein freundliches Wort kann mir einen ganzen Tag lang Freude bereiten. Dabei kostet das noch nicht einmal etwas. Ich liebe es, anderen Menschen Freude zu bereiten. Dazu gehören für mich auch ganz selbstverständlich kleine süße Überraschungen, mal für den Hund oder die Katze, mal für Frauchen oder Herrchen.
Heute gibt's was für die Menschen unter uns. An alle Hunde und Katzen, die das jetzt lesen: Seid stolz drauf, dass ihr lesen könnt, aber verratet es bloß keinem! ;-)
Eine kleine süße Nascherei, die sich ganz prima zum Verschenken eignet sind Cantuccini. Ich habe dieses italienische Gebäck mit getrockneten Cranberries aufgehübscht um zu der Süße noch eine fruchtig-herbe Kontratnote zu bringen. Probiert es mal aus, ich bin sicher ihr werdet die Cranberry-Cantuccini lieben.
Für 1 Portion brauche ihr:
90 g Mandeln
90 g getrocknete Cranberries
250 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
2 EL Vanillezucker
8-10 Tropfen Bittermandelaroma
1 Prise Salz
25 g weiche Butter
2 Eier
Und so wird's gemacht:
1. Mehl mit Backpulver, Zucker und Vanillezucker auf der Arbeitsfläche aufhäufen und eine Mulde in die Mitte drücken.
2. Butter, Salz und Bittermandelaroma dazu geben und die Eier in die Mulde aufschlagen.
3. Alle Zutaten miteinander vermengen und einen Knetteig herstellen. Ich nehme dafür eine Teigkarte (Schlesinger) und hacke die Zutaten gründlich durch und schiebe dabei immer den Haufen wieder zur Mitte zusammen. Dann wenn die Zutaten anfangen sich zu verbinden knete ich mit den Händen weiter.
4. Die Cranberries in grobe Stücke hacken und zusammen mit den Mandeln zum Teig geben und einarbeiten.
5. Den fertigen Teig nun zu einer Platte von etwa 3 cm Stärke formen und in Frischhaltefolie einwickeln. Eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Backofen auf 200°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
6. Aus dem Teig nun 4-6 gleich große Stücke schneiden und zu langen Rollen formen. Diese mit aureichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und auf der mittleren Schiene 15 Minuten vorbacken. Ich verteile die Teigrollen immer auf zwei Bleche, so kann ich das zweite Blech vorbacken während das erste etwas abkühlt.
7. Die noch warmen Stangen schräg in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit den Schnittflächen zurück aufs Blech legen. Wenn ihr Dauerbackfolien verwendet solltet ihr auf keinen Fall darauf schneiden.
8. Die geschnittenen Stücke nochmals 10 Minuten backen bis sie eine goldene Farbe bekommen.
Die Cantuccini backe ich immer (!!!) mindestens in der doppelten Menge. Sie lassen sich (theoretisch) in einer Blechdose gut aufbewahren und können auch in Hübschen Tütchen verpackt prima als kleines Geschenk mitgebracht werden.
Ich wünsche euch und allen, die ihr damit beglückt, viel Freude und Genuss mit den Cranberry-Cantuccini!
Alles Liebe
Euer Steffen
eigentlich sind es ja die kleinen Dinge im Leben auf die es ankommt. Ein Lächeln und ein freundliches Wort kann mir einen ganzen Tag lang Freude bereiten. Dabei kostet das noch nicht einmal etwas. Ich liebe es, anderen Menschen Freude zu bereiten. Dazu gehören für mich auch ganz selbstverständlich kleine süße Überraschungen, mal für den Hund oder die Katze, mal für Frauchen oder Herrchen.
Heute gibt's was für die Menschen unter uns. An alle Hunde und Katzen, die das jetzt lesen: Seid stolz drauf, dass ihr lesen könnt, aber verratet es bloß keinem! ;-)
Eine kleine süße Nascherei, die sich ganz prima zum Verschenken eignet sind Cantuccini. Ich habe dieses italienische Gebäck mit getrockneten Cranberries aufgehübscht um zu der Süße noch eine fruchtig-herbe Kontratnote zu bringen. Probiert es mal aus, ich bin sicher ihr werdet die Cranberry-Cantuccini lieben.
Für 1 Portion brauche ihr:
90 g Mandeln
90 g getrocknete Cranberries
250 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Zucker
2 EL Vanillezucker
8-10 Tropfen Bittermandelaroma
1 Prise Salz
25 g weiche Butter
2 Eier
Und so wird's gemacht:
1. Mehl mit Backpulver, Zucker und Vanillezucker auf der Arbeitsfläche aufhäufen und eine Mulde in die Mitte drücken.
2. Butter, Salz und Bittermandelaroma dazu geben und die Eier in die Mulde aufschlagen.
3. Alle Zutaten miteinander vermengen und einen Knetteig herstellen. Ich nehme dafür eine Teigkarte (Schlesinger) und hacke die Zutaten gründlich durch und schiebe dabei immer den Haufen wieder zur Mitte zusammen. Dann wenn die Zutaten anfangen sich zu verbinden knete ich mit den Händen weiter.
4. Die Cranberries in grobe Stücke hacken und zusammen mit den Mandeln zum Teig geben und einarbeiten.
5. Den fertigen Teig nun zu einer Platte von etwa 3 cm Stärke formen und in Frischhaltefolie einwickeln. Eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Backofen auf 200°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
6. Aus dem Teig nun 4-6 gleich große Stücke schneiden und zu langen Rollen formen. Diese mit aureichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und auf der mittleren Schiene 15 Minuten vorbacken. Ich verteile die Teigrollen immer auf zwei Bleche, so kann ich das zweite Blech vorbacken während das erste etwas abkühlt.
7. Die noch warmen Stangen schräg in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit den Schnittflächen zurück aufs Blech legen. Wenn ihr Dauerbackfolien verwendet solltet ihr auf keinen Fall darauf schneiden.
8. Die geschnittenen Stücke nochmals 10 Minuten backen bis sie eine goldene Farbe bekommen.
Die Cantuccini backe ich immer (!!!) mindestens in der doppelten Menge. Sie lassen sich (theoretisch) in einer Blechdose gut aufbewahren und können auch in Hübschen Tütchen verpackt prima als kleines Geschenk mitgebracht werden.
Ich wünsche euch und allen, die ihr damit beglückt, viel Freude und Genuss mit den Cranberry-Cantuccini!
Alles Liebe
Euer Steffen
Dienstag, 23. Dezember 2014
Früchtekuchen
Hallo ihr Früchtchen,
im Winter und besonders zur Weihnachtszeit darf es ja gern mal eine Spur süßer sein als im übrigen Jahr. Und Kalorien werden jetzt auch keine gezählt.
Dann könnte man die ganze Weihnachtszeit ja gleich sein lassen.... Nein, jetzt heißt es: hemmungslos Schlemmen bis der Gürtel platzt :-) Immerhin kommt bald die Fastzeit und die hat ja ihren Namen auch nicht umsonst :-)
Ich habe heute einen sehr leckeren, süßen und fruchtigen Kuchen gebacken, der durch einen großzügigen Schluck Rum auch ordentlich Dampf bekommt. Natürlich geht das auch ohne Rum, falls Kinder mitessen sollen. Oder ihr nehmt Whisky anstelle von Rum, dann kommt es schon ziemlich nahe an den irischen Früchtekuchen ran.
Whisky ist nur leider so gar nicht mein Geschmack, drum bin ich hier bei Rum geblieben.
Für eine Kastenform braucht ihr:
80 g Walnüsse
50 g Mandeln
70 g Haselnüsse
80 g Rosinen
100 g Aprikosen, getrocknet
70 g Datteln
120 g Pflaumen, getrocknet
(z.B. Pruneaux d'Agen)
50 g Zitronat
50 g Orangeat
80 g Cranberries, getrocknet
80 g Feigen, getrocknet
80 ml Rum
4 EL Zitronensaft
100 g Mehl
75 g Zucker1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
3 Eier
Grundsätzlich könnt ihr bei den Früchten beliebig austauschen, ihr solltet nur darauf achten, dass die Menge insgesamt in etwa gleich bleibt
Und so wird's gemacht:
1. Nüsse und Früchte grob hacken. Zitronat und Orangeat fein hacken.
2. Nuss-Frucht-Mischung in einer Schüssel mit Rum (2 EL Rum übrig lassen) übergießen, gut durchmischen und zugedeckt über Nacht ziehen lassen.
3. Am nächsten Tag den Zitronensaft dazu geben und vermischen. Backofen auf 150°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Mehl mit Salz und Backpulver mischen und unter die Nuss-Frucht-Masse mischen.
5. Eier mit den übrigen 2 EL Rum und dem Zucker schaumig schlagen und unter die Nuss-Frucht-Masse rühren.
6. Kastenform einfetten, den Teig hineinfüllen und glatt streichen. Den Teig in der Form könnt ihr jetzt noch mit ein paar abgezogenen Mandeln belegen.
7. Auf der unteren Schiene ungefähr 2 Stunden backen. Bei der Stäbchenprobe darf kein Teig mehr am Stäbchen hängen bleiben.
Bei der irischen Variante wird der fertige Kuchen nochmal mit ordentlich Whisky getränkt, luftdicht in Folie eingewickelt und mindestens 1-2 Wochen kühl gestellt, damit er durchziehen kann. Dieser Kuchen hier verträgt auch gut eine längere Lagerzeit, ist aber schon nach 2-3 Tagen sehr gut genießbar. Ich rate euch, immer zwei Kuchen zu machen. Einen für die nächsten Tage und einen, dem ihr Zeit zum reifen geben könnt.
Falls ihr den Rum bzw. Whisky zum Backen verwendet und nicht schon vorher konsumiert wird euch der Kuchen bestimmt gelingen. Andernfalls kann's ser lustig werden, aber für den Geschmack übernehme ich dann keine Garantie :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
im Winter und besonders zur Weihnachtszeit darf es ja gern mal eine Spur süßer sein als im übrigen Jahr. Und Kalorien werden jetzt auch keine gezählt.
Dann könnte man die ganze Weihnachtszeit ja gleich sein lassen.... Nein, jetzt heißt es: hemmungslos Schlemmen bis der Gürtel platzt :-) Immerhin kommt bald die Fastzeit und die hat ja ihren Namen auch nicht umsonst :-)
Ich habe heute einen sehr leckeren, süßen und fruchtigen Kuchen gebacken, der durch einen großzügigen Schluck Rum auch ordentlich Dampf bekommt. Natürlich geht das auch ohne Rum, falls Kinder mitessen sollen. Oder ihr nehmt Whisky anstelle von Rum, dann kommt es schon ziemlich nahe an den irischen Früchtekuchen ran.
Whisky ist nur leider so gar nicht mein Geschmack, drum bin ich hier bei Rum geblieben.
Für eine Kastenform braucht ihr:
80 g Walnüsse
50 g Mandeln
70 g Haselnüsse
80 g Rosinen
100 g Aprikosen, getrocknet
70 g Datteln
120 g Pflaumen, getrocknet
(z.B. Pruneaux d'Agen)
50 g Zitronat
50 g Orangeat
80 g Cranberries, getrocknet
80 g Feigen, getrocknet
80 ml Rum
4 EL Zitronensaft
100 g Mehl
75 g Zucker1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
3 Eier
Grundsätzlich könnt ihr bei den Früchten beliebig austauschen, ihr solltet nur darauf achten, dass die Menge insgesamt in etwa gleich bleibt
Und so wird's gemacht:
1. Nüsse und Früchte grob hacken. Zitronat und Orangeat fein hacken.
2. Nuss-Frucht-Mischung in einer Schüssel mit Rum (2 EL Rum übrig lassen) übergießen, gut durchmischen und zugedeckt über Nacht ziehen lassen.
3. Am nächsten Tag den Zitronensaft dazu geben und vermischen. Backofen auf 150°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Mehl mit Salz und Backpulver mischen und unter die Nuss-Frucht-Masse mischen.
5. Eier mit den übrigen 2 EL Rum und dem Zucker schaumig schlagen und unter die Nuss-Frucht-Masse rühren.
6. Kastenform einfetten, den Teig hineinfüllen und glatt streichen. Den Teig in der Form könnt ihr jetzt noch mit ein paar abgezogenen Mandeln belegen.
7. Auf der unteren Schiene ungefähr 2 Stunden backen. Bei der Stäbchenprobe darf kein Teig mehr am Stäbchen hängen bleiben.
Bei der irischen Variante wird der fertige Kuchen nochmal mit ordentlich Whisky getränkt, luftdicht in Folie eingewickelt und mindestens 1-2 Wochen kühl gestellt, damit er durchziehen kann. Dieser Kuchen hier verträgt auch gut eine längere Lagerzeit, ist aber schon nach 2-3 Tagen sehr gut genießbar. Ich rate euch, immer zwei Kuchen zu machen. Einen für die nächsten Tage und einen, dem ihr Zeit zum reifen geben könnt.
Falls ihr den Rum bzw. Whisky zum Backen verwendet und nicht schon vorher konsumiert wird euch der Kuchen bestimmt gelingen. Andernfalls kann's ser lustig werden, aber für den Geschmack übernehme ich dann keine Garantie :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
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