Hallo meine Lieben,
Mein Lieblings-Tiramisu habe ich euch ja schon vorgestellt und das hat es ja - geschmacklich und prozentlich - ganz schön in sich. Leider also nix für die kleinen Gäste an der Tafel. Daher habe ich noch eine ganz tolle Version ohne rohe Eier und ohne Alkohol für euch.
Nicht nur Kinder, auch die großen, haben das Rezept sehr gelobt und ich möchte es gern mit euch teilen und eure Meinungen dazu wissen. Probiert es also am besten gleich mal aus und schreibt mir einen Kommentar oder eine Nachricht.
Für eine Auflaufform mit ca. 30 x 20 cm braucht ihr:
etwa 200 g Löffelbiskuits
250 g Mascarpone
200 g Schlagsahne
200 ml Milch
1 EL Trink-Kakao (z.B Kaba)
50 g Zucker
1 EL Haselnusskrokant
3-4 Bio-Orangen
1 TL San-Apart oder Sahnesteif
So wird's gemacht:
1. Die Orangen mit einem scharfen Messer von der Schale und der weißen Haut befreien und dann die einzelnen Filets herauslösen. Den Saft auffangen und die Orangenreste auspressen.
2. 50 ml Orangensaft abmessen und mit 50 g Zucker aufkochen. Den Sirup dann beiseite stellen und abkühlen lassen.
3. Milch etwas erwärmen und mit dem Kakaopulver mischen. Die Löffelbiskuits kurz in die Trinkschokolade tunken und dann die Form damit auslegen.
4. Mascarpone in eine Rührschüssel geben und gut durchrühren. Sahne steif schlagen, San-Apart unterrühren und dann vorsichtig unter die Mascarpone heben.
5. Auf den Löffelbiskuits eine Lage Orangenfilets verteilen und alles mit der Mascarponecreme bedecken. Mit einem Löffel Wellen in die Creme ziehen.
6. Vor dem Servieren mit dem Orangensirup beträufeln und mit Krokant bestreuen.
Ihr könnt natürlich anstelle der Kinderversion auch das Rezept für das klassische Tiramisu mit Orangen verfeinern. Anstelle der Orangenfilets könnt ihr auch eine dünne Lage Mangopüree (mit etwas Gelatine stabilisiert) nehmen oder je nach Jahreszeit auch Heidelbeeren, Himbeeren oder in dünne Scheiben geschnittene Erdbeeren.
Ich bin auf eure Rückmeldungen gespannt.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Freitag, 27. Dezember 2019
Samstag, 5. November 2016
Tiramisu
Hallo meine Süßen,
habt ihr eine Lieblingsnachspeise? Ich gebe zu, ich wüsste auf diese Frage wahrscheinlich keine spontane Antwort. Jedenfalls nicht NUR EINE. Da gibt es ja sooooo viel. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto eher drehen sich meine Gedanken um Tiramisu. Tiramisu geht einfach immer! Wörtlich übersetzt heißt das ja so viel wie "zieh mich hoch" und genau das klappt ja immer prima. Tiramisu ist also sowas wie ein leckeres Antidepressivum :-) Diese Wirkung hat sonst nur Nutella, wenn man es mit dem Löffel isst :-D
Tiramisu gibt es in verschiedenen Variationen, aber ich zeige euch heute nur meine Lieblingsversion. Die Menge reicht als Dessert gut für 8 bis 10 Portionen, aber genau kann ich das nicht sagen, denn es ist noch nie etwas übrig geblieben. Ich mache das Tiramisu meistens in einer großen Glasschüssel oder Auflaufform. Ihr könnt es auch in einem Backrahmen machen, dann lässt es sich später schöner aufschneiden, aber dafür schlechter transportieren.
Ihr braucht dafür:
etwa 300 g Löffelbiskuits
200 ml Espresso
40 ml Amaretto
4 frische Bio-Eier
500 g Mascarpone
100 g Zucker
1 Vanilleschote
1 Schuss Eierlikör (ca. 20 ml)
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Orange
Kakaopulver
So wird's gemacht:
1. Espresso abkühlen lassen und mit Amaretto mischen. Die Hälfte der Löffelbiskuits in einer Lage möglichst dicht aneinander auf den Boden der Form legen. Mit dem Espressogemisch beträufeln. Ihr könnt die Löffelbiskuits auch kurz in den Espresso eintauchen und dann in die Form legen. Dabei müsst ihr aber aufpassen, dass die Kekse sich nicht zu voll saugen, da sie sonst schon auf dem Weg die Form zu Matsch werden. Außerdem wird euer Tiramisu dann leicht zu "nass".
2. Eier trennen. Eiweiß mit Zucker zu sehr steifem Eischnee schlagen und kurz beiseite stellen.
3. Vanilleschote halbieren und auskratzen. Mascarpone mit Eigelb, Eierlikör, Vanillemark und Orangenschale gleichmäßig verrühren. Eischnee nach und nach unter die Masse heben.
4. Die Löffelbiskuits mit der Hälfte der Creme bedecken und glatt streichen. Eine weitere Lage Kekse darüber legen und wieder mit der Espresso-Amaretto-Mischung beträufeln.
5. Die übrige Creme darüber geben. Ich nehme dazu einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle und spritze eine Lange kleiner Tuffs.
6. Vor dem Servieren mit einer 1 bis 2 mm starken Schicht Kakaopulver bestreuen. Wenn ihr das Tiramisu erst später servieren wollt, wartet mit dem Kakao wirklich bis ihr es aus dem Kühlschrank holt, sonst weicht der Kakao durch und sieht nicht mehr so schön samtig aus.
Probiert das Rezept mal bei euerer nächsten Einladung oder Feier aus und schreibt mir wie es euch und den Gästen geschmeckt hat. Ich glaube übrigens fest daran, dass das Fett in der Mascarpone die ganzen Kalorien abtötet...
Alles Liebe und Süße :-)
Euer Steffen
habt ihr eine Lieblingsnachspeise? Ich gebe zu, ich wüsste auf diese Frage wahrscheinlich keine spontane Antwort. Jedenfalls nicht NUR EINE. Da gibt es ja sooooo viel. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto eher drehen sich meine Gedanken um Tiramisu. Tiramisu geht einfach immer! Wörtlich übersetzt heißt das ja so viel wie "zieh mich hoch" und genau das klappt ja immer prima. Tiramisu ist also sowas wie ein leckeres Antidepressivum :-) Diese Wirkung hat sonst nur Nutella, wenn man es mit dem Löffel isst :-D
Tiramisu gibt es in verschiedenen Variationen, aber ich zeige euch heute nur meine Lieblingsversion. Die Menge reicht als Dessert gut für 8 bis 10 Portionen, aber genau kann ich das nicht sagen, denn es ist noch nie etwas übrig geblieben. Ich mache das Tiramisu meistens in einer großen Glasschüssel oder Auflaufform. Ihr könnt es auch in einem Backrahmen machen, dann lässt es sich später schöner aufschneiden, aber dafür schlechter transportieren.
Ihr braucht dafür:
etwa 300 g Löffelbiskuits
200 ml Espresso
40 ml Amaretto
4 frische Bio-Eier
500 g Mascarpone
100 g Zucker
1 Vanilleschote
1 Schuss Eierlikör (ca. 20 ml)
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Orange
Kakaopulver
So wird's gemacht:
1. Espresso abkühlen lassen und mit Amaretto mischen. Die Hälfte der Löffelbiskuits in einer Lage möglichst dicht aneinander auf den Boden der Form legen. Mit dem Espressogemisch beträufeln. Ihr könnt die Löffelbiskuits auch kurz in den Espresso eintauchen und dann in die Form legen. Dabei müsst ihr aber aufpassen, dass die Kekse sich nicht zu voll saugen, da sie sonst schon auf dem Weg die Form zu Matsch werden. Außerdem wird euer Tiramisu dann leicht zu "nass".
2. Eier trennen. Eiweiß mit Zucker zu sehr steifem Eischnee schlagen und kurz beiseite stellen.
3. Vanilleschote halbieren und auskratzen. Mascarpone mit Eigelb, Eierlikör, Vanillemark und Orangenschale gleichmäßig verrühren. Eischnee nach und nach unter die Masse heben.
4. Die Löffelbiskuits mit der Hälfte der Creme bedecken und glatt streichen. Eine weitere Lage Kekse darüber legen und wieder mit der Espresso-Amaretto-Mischung beträufeln.
5. Die übrige Creme darüber geben. Ich nehme dazu einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle und spritze eine Lange kleiner Tuffs.
6. Vor dem Servieren mit einer 1 bis 2 mm starken Schicht Kakaopulver bestreuen. Wenn ihr das Tiramisu erst später servieren wollt, wartet mit dem Kakao wirklich bis ihr es aus dem Kühlschrank holt, sonst weicht der Kakao durch und sieht nicht mehr so schön samtig aus.
Probiert das Rezept mal bei euerer nächsten Einladung oder Feier aus und schreibt mir wie es euch und den Gästen geschmeckt hat. Ich glaube übrigens fest daran, dass das Fett in der Mascarpone die ganzen Kalorien abtötet...
Alles Liebe und Süße :-)
Euer Steffen
Sonntag, 20. März 2016
Lime Cheesecake
Hallo ihr Süßen,
Lust auf Kuchen, aber keine Lust auf Backen? Zum Glück gibt's jede Menge toller Rezepte für Kuchen, die man gar nicht backen muss. Eines davon ist dieser herrlich frische, fruchtige und einfache Lime Cheesecake. Er besteht aus einem Kekskrümelboden und einer Quarkmasse, die mit Gelatine fest wird. Ein Träumchen!
Ich habe ja schon viele Kuchen mit Krümelboden gemacht, aber irgendwie habe ich mich immer ein wenig dusslig angestellt wenn es darum ging die Krümelmasse gleichmäßig anzudrücken. Am besten hat das noch mit einem kleinen Teigroller geklappt. Bis ich jetzt auf eine ganz tolle Idee gekommen bin (gut, da bin ich bestimmt nicht der Erste, aber für mich ist die Idee eben neu): Stempeln! Und zwar mit einem Kochtopf. Einfach die Krümelmasse in der Form verteilen und mit einem großen Kochtopf fest anrücken. Immer schön rundherum und der Boden wird ganz fest und gleichmäßig. Hurra! Kinderleicht!
Und auch vor Gelatine brauchts niemanden zu grausen. Zwar kann man mit Sofortgelatine, die man nur einrühren muss, wirklich nix falsch machen, aber die ist im Vergleich zur Blattgelatine ziemlich teuer. Wenn ihr Blattgelatine verwendet gibt es ein paar einfache Regeln, die ihr nur befolgen müsst. Dann geht garantiert nichts schief.
1. Gelatine etwa 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
2. Die Gelatine mit der Hand gut ausdrücken und mit der Flüssigkeit in der sie aufgelöst werden soll in einen Topf geben.
3. Bei sehr niedriger Temperatur nur so lange erwärmen bis sich die Gelatine auflöst, dann den Herd abstellen. Gelatine darf auf keinen Fall kochen, sonst geliert sie nicht mehr.
4. Sobald die Gelatine aufgelöst ist kommen 1-2 EL der zu gelierenden Masse dazu und alles wird gut miteinander verrührt. Das nennt man "angleichen der Massen" und ihr verhindert damit, dass sich beim zusammenrühren Klumpen bilden.
5. Die angeglichene Gelatinemasse zur restlichen Masse geben, verrühren und kalt stellen.
Das ist alles keine Zauberei, mit der richtigen Menge und der richtigen Temperatur klappt sicher!
Für den Lime Cheesecake braucht ihr:
100 g Butterkekse
100 g Löffelbiskuit
140 g Butter
2 TL Vanilleextrakt
6 Blatt Gelatine
500 g Magerquark
250 g Mascarpone
400 g Schlagsahne
3 Bio-Limetten
1 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker
Und so wird's gemacht:
1. Kekse im Blender fein zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und mit dem Nudelholz so lange bearbeiten bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zu den Krümeln geben. Vanilleextrakt dazugeben und gut vermischen.
2. Einen Bogen Backpapier in eine Springform einspannen, dass der Boden bedeckt ist. Die Krümelmasse darauf verteilen und festdrücken. Den Boden könnt ihr jetzt schon einmal in den Kühlschrank stellen.
3. Gelatine einweichen. Quark, Mascarpone und Puderzucker gut miteinander verrühren.
4. Limetten heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Schale einer Limette beiseite stellen, die übrige Schale zur Quarkmasse geben und untermischen.
5. Die Limetten kräftig zwischen den Händen rollen und anschließend auspressen. Mit der Zitrone genauso verfahren.
6. Den Saft von Zitrone und Limetten in einen kleinen Topf geben, die Gelatine gut ausdrücken und dazu geben. Bei sehr niedriger Hitze unter dauerndem Rühren die Gelatine im Saft auflösen und vom Herd nehmen.
7. Nach und nach 1-2 Esslöffel der Quarkmasse zur Gelatinemasse geben und gut verühren. Dann die Gelatinemasse zur Quarkcreme geben und gut verrühren.
8. Sahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Anschließend die Creme auf dem Keksboden verteilen und für mindestens 2-3 Stunden kalt stellen. Wenn die Masse fest geworden ist mit dem restlichen Limettenabrieb bestreuen.
Der Kuchen schmeckt nicht nur im Sommer herrlich fruchtig und frisch. Ihr könnt den Boden natürlich auch aus anderen Keksen machen. Nur mit Löffelbiskuit ist er mir etwas zu süß, daher mische ich die Kekse gerne. Ganz toll schmecken auch zerbröselte Eierplätzchen. Für andere Quarkmassen nehme ich auch gerne Cantuccini oder Amarettini dazu, aber das passt nicht soooo gut zu Limette. Probiert doch einfach mal aus, was euch so in den Sinn kommt und berichtet mir davon.
Alles Liebe
Euer Steffen
Lust auf Kuchen, aber keine Lust auf Backen? Zum Glück gibt's jede Menge toller Rezepte für Kuchen, die man gar nicht backen muss. Eines davon ist dieser herrlich frische, fruchtige und einfache Lime Cheesecake. Er besteht aus einem Kekskrümelboden und einer Quarkmasse, die mit Gelatine fest wird. Ein Träumchen!
Ich habe ja schon viele Kuchen mit Krümelboden gemacht, aber irgendwie habe ich mich immer ein wenig dusslig angestellt wenn es darum ging die Krümelmasse gleichmäßig anzudrücken. Am besten hat das noch mit einem kleinen Teigroller geklappt. Bis ich jetzt auf eine ganz tolle Idee gekommen bin (gut, da bin ich bestimmt nicht der Erste, aber für mich ist die Idee eben neu): Stempeln! Und zwar mit einem Kochtopf. Einfach die Krümelmasse in der Form verteilen und mit einem großen Kochtopf fest anrücken. Immer schön rundherum und der Boden wird ganz fest und gleichmäßig. Hurra! Kinderleicht!
Und auch vor Gelatine brauchts niemanden zu grausen. Zwar kann man mit Sofortgelatine, die man nur einrühren muss, wirklich nix falsch machen, aber die ist im Vergleich zur Blattgelatine ziemlich teuer. Wenn ihr Blattgelatine verwendet gibt es ein paar einfache Regeln, die ihr nur befolgen müsst. Dann geht garantiert nichts schief.
1. Gelatine etwa 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
2. Die Gelatine mit der Hand gut ausdrücken und mit der Flüssigkeit in der sie aufgelöst werden soll in einen Topf geben.
3. Bei sehr niedriger Temperatur nur so lange erwärmen bis sich die Gelatine auflöst, dann den Herd abstellen. Gelatine darf auf keinen Fall kochen, sonst geliert sie nicht mehr.
4. Sobald die Gelatine aufgelöst ist kommen 1-2 EL der zu gelierenden Masse dazu und alles wird gut miteinander verrührt. Das nennt man "angleichen der Massen" und ihr verhindert damit, dass sich beim zusammenrühren Klumpen bilden.
5. Die angeglichene Gelatinemasse zur restlichen Masse geben, verrühren und kalt stellen.
Das ist alles keine Zauberei, mit der richtigen Menge und der richtigen Temperatur klappt sicher!
Für den Lime Cheesecake braucht ihr:
100 g Butterkekse
100 g Löffelbiskuit
140 g Butter
2 TL Vanilleextrakt
6 Blatt Gelatine
500 g Magerquark
250 g Mascarpone
400 g Schlagsahne
3 Bio-Limetten
1 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker
Und so wird's gemacht:
1. Kekse im Blender fein zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und mit dem Nudelholz so lange bearbeiten bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zu den Krümeln geben. Vanilleextrakt dazugeben und gut vermischen.
2. Einen Bogen Backpapier in eine Springform einspannen, dass der Boden bedeckt ist. Die Krümelmasse darauf verteilen und festdrücken. Den Boden könnt ihr jetzt schon einmal in den Kühlschrank stellen.
3. Gelatine einweichen. Quark, Mascarpone und Puderzucker gut miteinander verrühren.
4. Limetten heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Schale einer Limette beiseite stellen, die übrige Schale zur Quarkmasse geben und untermischen.
5. Die Limetten kräftig zwischen den Händen rollen und anschließend auspressen. Mit der Zitrone genauso verfahren.
6. Den Saft von Zitrone und Limetten in einen kleinen Topf geben, die Gelatine gut ausdrücken und dazu geben. Bei sehr niedriger Hitze unter dauerndem Rühren die Gelatine im Saft auflösen und vom Herd nehmen.
7. Nach und nach 1-2 Esslöffel der Quarkmasse zur Gelatinemasse geben und gut verühren. Dann die Gelatinemasse zur Quarkcreme geben und gut verrühren.
8. Sahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Anschließend die Creme auf dem Keksboden verteilen und für mindestens 2-3 Stunden kalt stellen. Wenn die Masse fest geworden ist mit dem restlichen Limettenabrieb bestreuen.
Der Kuchen schmeckt nicht nur im Sommer herrlich fruchtig und frisch. Ihr könnt den Boden natürlich auch aus anderen Keksen machen. Nur mit Löffelbiskuit ist er mir etwas zu süß, daher mische ich die Kekse gerne. Ganz toll schmecken auch zerbröselte Eierplätzchen. Für andere Quarkmassen nehme ich auch gerne Cantuccini oder Amarettini dazu, aber das passt nicht soooo gut zu Limette. Probiert doch einfach mal aus, was euch so in den Sinn kommt und berichtet mir davon.
Alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 2. September 2015
Frischkäse-Torte mit Beeren
Hallo meine Lieben,
Was tun, wenn man uuuuunbedingt einen Kuchen will oder braucht, man aber bei 35 Grad und Sommerwetter auf keinen Fall den Backofen einschalten möchte? Am Wochenende hat der Sommer ja noch einmal alles gegeben.
Zum Glück gibt's viele tolle Rezepte für leckere Kuchen ganz ohne Backen. Naja, so richtig stimmt das natürlich nicht, aber das Backen hat eben schon jemand anderes vorher übernommen. :-)
Eines meiner Lieblingsrezepte ist dieses hier für eine richtig cremig-fruchtige Frischkäsetorte mit leckeren Beeren ganz nach eurem Geschmack.
Für eine Form mit 22-24 cm Durchmesser braucht ihr:
180 g Löffelbiskuits
135 g Butter
450 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
2 Becher Schlagsahne
2 EL Vanillezucker
(oder 2 TL Vanilleextrakt)
2 Päckchen Sofortgelatine
(oder 6 Blatt weiße Gelatine)
100 g Zucker
250 g Beeren nach Wahl
Zum Verzieren ebenfalls Beeren oder/und Kekskrümel, etc.
Und so wird's gemacht:
1. Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit einer Klemme verschießen. Dann mit einem Nudelholz zu sehr feinen Krümeln zerdrücken.
2. Butter schmelzen, zu den Kekskrümeln geben und gut vermischen.
3. Eine Backform oder einen Backrahmen in der gewünschen Größe mit Backpapier auslegen und die Biskuit-Butter-Masse darin verteilen und gut festdrücken. Ich nehme dazu einen Löffel, aber ihr könnte das auch mit den Händen machen.
4. Den Frischkäse mit Zucker verrühren und das Vanilleextrakt dazu geben. Hier könnt ihr Doppelrahmkäse oder eine Sorte mit weniger Fett nehmen. Es gelingt beides, aber je höher der Fettanteil ist, desto intensiver ist der Geschmack.
5. Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Frischkäsecreme heben. Die Sofortgelatine zügig mit unterrühren. Wenn ihr Blattgelatine verwendet müsst ihr diese nach Packungsanleitung zubereiten und mit 1-2 EL der Creme in der Temperatur angleichen bevor ihr sie unter die Frischkäsemasse rührt.
6. Auf dem Keksboden jetzt die Beeren verteilen und mit der Frischkäsecreme bedecken. Creme glatt streichen und die Torte für mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Von der fertigen Torte gibt's dieses Mal leider gar kein Bild. Die wurde so schnell verputzt, dass ich gar nicht dazu kam sie zu fotografieren. Muss ich wohl schnell noch einmal machen :-)
Eine besonders interessante Geschmacksnote bekommt eure Torte, wenn ihr ca. 30 Gramm Amarettini anstelle von Löffelbiskuits in den Boden gebt oder zu den Beeren ein paar Amarettini auf dem Keksboden verteilt. Ihr könnt auch geraspelte Schokolade zu den Kekskrümeln geben.
Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt und schreibt mir und postet eure Bilder auf meiner Facebook-Seite.
Alles Liebe
EUer Steffen
Was tun, wenn man uuuuunbedingt einen Kuchen will oder braucht, man aber bei 35 Grad und Sommerwetter auf keinen Fall den Backofen einschalten möchte? Am Wochenende hat der Sommer ja noch einmal alles gegeben.
Zum Glück gibt's viele tolle Rezepte für leckere Kuchen ganz ohne Backen. Naja, so richtig stimmt das natürlich nicht, aber das Backen hat eben schon jemand anderes vorher übernommen. :-)
Eines meiner Lieblingsrezepte ist dieses hier für eine richtig cremig-fruchtige Frischkäsetorte mit leckeren Beeren ganz nach eurem Geschmack.
Für eine Form mit 22-24 cm Durchmesser braucht ihr:
180 g Löffelbiskuits
135 g Butter
450 g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
2 Becher Schlagsahne
2 EL Vanillezucker
(oder 2 TL Vanilleextrakt)
2 Päckchen Sofortgelatine
(oder 6 Blatt weiße Gelatine)
100 g Zucker
250 g Beeren nach Wahl
Zum Verzieren ebenfalls Beeren oder/und Kekskrümel, etc.
Und so wird's gemacht:
1. Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mit einer Klemme verschießen. Dann mit einem Nudelholz zu sehr feinen Krümeln zerdrücken.
2. Butter schmelzen, zu den Kekskrümeln geben und gut vermischen.
3. Eine Backform oder einen Backrahmen in der gewünschen Größe mit Backpapier auslegen und die Biskuit-Butter-Masse darin verteilen und gut festdrücken. Ich nehme dazu einen Löffel, aber ihr könnte das auch mit den Händen machen.
4. Den Frischkäse mit Zucker verrühren und das Vanilleextrakt dazu geben. Hier könnt ihr Doppelrahmkäse oder eine Sorte mit weniger Fett nehmen. Es gelingt beides, aber je höher der Fettanteil ist, desto intensiver ist der Geschmack.
5. Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Frischkäsecreme heben. Die Sofortgelatine zügig mit unterrühren. Wenn ihr Blattgelatine verwendet müsst ihr diese nach Packungsanleitung zubereiten und mit 1-2 EL der Creme in der Temperatur angleichen bevor ihr sie unter die Frischkäsemasse rührt.
6. Auf dem Keksboden jetzt die Beeren verteilen und mit der Frischkäsecreme bedecken. Creme glatt streichen und die Torte für mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Von der fertigen Torte gibt's dieses Mal leider gar kein Bild. Die wurde so schnell verputzt, dass ich gar nicht dazu kam sie zu fotografieren. Muss ich wohl schnell noch einmal machen :-)
Eine besonders interessante Geschmacksnote bekommt eure Torte, wenn ihr ca. 30 Gramm Amarettini anstelle von Löffelbiskuits in den Boden gebt oder zu den Beeren ein paar Amarettini auf dem Keksboden verteilt. Ihr könnt auch geraspelte Schokolade zu den Kekskrümeln geben.
Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt und schreibt mir und postet eure Bilder auf meiner Facebook-Seite.
Alles Liebe
EUer Steffen
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