Hallo meine Lieben,
süße, goldbraun gebackene Luft. So in etwa könnt ihr euch meine Brioche vorstellen. Die Brioche ist ein feines Gebäck aus Hefeteig, der mit Ei und Butter gemacht wird und richtig viel Zeit zum Gehen bekommt. Dadurch wird die Brioche ganz zart und zerfällt schon beinahe im Mund. Brioche schmeckt pur, oder mit Butter oder Marmelade bestrichen, in Milchkaffee oder heiße Schokolade getunkt... sicher fällt euch noch mehr ein.
Ich habe heute meine erste Brioche gebacken, nachdem ich lange im Internet recherchiert und verschiedene Rezepte miteinander verglichen habe. Nachdem der erste Versuch mich gleich überzeugt hat teile ich auch das Rezept sofort mit euch.
Für eine Brioche braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
450 g Mehl
1 Ei
1 Eiweiß
160 g Butter
80 ml Wasser
1/2 Würfel Hefe
1 TL Salz
2 gehäufte EL Zucker
außerdem:
1 Eigelb
2 EL Milch
2-3 EL Hagelzucker
So wird's gemacht:
1. Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Hefe in die Mulde bröckeln und mit 2 TL Zucker und Wasser zu einem Brei verrühren. Mit etwas Mehl überstreuen und die Schüssel zugedeckt 10 Minuten stehen lassen.
2. Alle übrigen Zutaten rund um den aufgegangenen Vorteil herum in die Schüssel geben und den Teig mit dem Knethaken der Küchenmaschine etwa 10 Minuten lang langsam kneten. Der Teig ist fertig geknetet wenn er einen leichten Glanz bekommt und sich gut von der Schüssel löst.
3. Den Teig mit etwas Mehl rund wirken. Dazu die Teigkugel immer vom Rand her in die Mitte falten und dabei darauf achten, dass der Schluss immer zu euch zeigt und die glatte Seite immer nach unten. Dann de Teigkugel mit dem Schluss nach unten wieder in die mit etwas Mehl ausgestreute Schüssel legen und zugedeckt nochmals 1,5 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
4. Backofen auf 160°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und einen Backring auf 24 cm Durchmesser einstellen.
5. Jetzt wiegt ihr den fertig aufgegangenen Teig und teilt ihn in 7 gleich schwere Stücke. Diese Teigstücke wieder rund wirken wie oben beschrieben und dann die 7 kleinen Kugeln in den Backring verteilen. Eine Kugel in die Mitte, die übrigen sechs Kugeln außen herum.
6. Eigelb mit Milch verrühren und die Teigkugeln damit einstreichen, anschließend mit Hagelzucker bestreuen und nochmals abdecken und etwa 15 Minuten stehen lassen. Dann auf der mittleren Schiene für etwa 30 bis 35 Minuten backen bis die Brioche eine schöne goldbraune Farbe bekommt.
Die Brioche schmeckt am besten ganz frisch, wartet also nicht zu lange bis ihr diese Köstlichkeit vernascht.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Samstag, 31. März 2018
Samstag, 26. März 2016
Bunte Osterlämmer - Cupcake Schafe
Hallo meine Lieben,
die gebackenen Osterlämmchen kenne ich schon seit ich denken kann und ich liebe sie sehr. Am besten einfach mit Puderzucker in ein weißes "Wollkleid" gesteckt und möglichst frisch aufgetischt. Einfach himmlisch!
Allerdings finde ich meine Lämmchenform nicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht einmal sicher ob ich eine habe, oder ob ich immer Mamas Formen benutzt habe.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eingefallen, dass ich schon einmal süße, bunte, gebackene Schäfchen gesehen habe, also gibt es dieses Jahr zu Ostern eben bunte Cupcake Lämmchen. Sind auch unglaublich lecker, leicht nachzumachen und ein toller Farbklecks auf jeder Kaffeetafel. Nicht nur zu Ostern.
Die Lämmchen müssen natürlich nicht bunt werden, denn die "Wolle" gibt es auch in weiß - mir gefallen sie aber gerade weil sie so schön pastellfarben daher kommen.
Die Lämmchen sind zwar nicht schwierig zu machen, aber die verschiedenen Schritte brauchen Zeit und ihr müsst auch einiges an Wartezeit einplanen. Ich habe z.B. die Köpfe schon einen Tag vorher gemacht und auch den Pudding könnt ihr gut vorbereiten und dann erst am Backtag die Creme anrühren.
Für 12 Cupcake Schafe braucht ihr:
275 g Mehl3 TL Backpulver
2 Eier
140 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
125 g weiche Butter
220 ml Buttermilch
Papierförmchen
Außerdem:
100g Marzipanrohmasse
2-3 EL Puderzucker
1 Tüte Haribo Chamallows
100 g Butter
250 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
weiße Sanspareilles (kleine Zuckerperlen)
Lebensmittelfarben
Lebensmittelfarbstift (schwarz)
Zahnstocher
So wirds gemacht:
1. Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen gut vermischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier in der Küchenmaschine oder mit den Quirlen eures Handrührgeräts schaumig schlagen. Zucker, Salz und Vanillezucker dazu geben und die Masse cremig aufschlagen. Nach und nach Butter dazu geben, zum Schluss die Buttermilch.
3. Zuletzt die Mehlmischung mit einem Rührlöffel vorsichtig einrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In die Förmchen füllen und auf der mittleren Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Die kleinen Küchlein müssen auf Raumtemperatur abkühlen bevor ihr sie dekorieren könnt.
4. Für die Creme müsst ihr einen Pudding kochen. Dazu 200 ml Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren und in die kochende Milch geben. Kurz aufkochen lassen und dann in eine flache Schüssel umfüllen. Wenn ihr eine Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt bildet sich keine Haut. Den Pudding ebenfalls auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
5. In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Fleißaufgabe bei diesem Projekt widmen: Die Chamallows (Mini-Marshmallows) müssen nach Farben sortiert werden. Das ist ein bißchen wir bei Aschenputtel, nur ohne Tauben :-)
6. Während der Pudding abkühlt (oder schon vorher) könnt ihr aus dem Marzipan die Köpfe für die Lämmchen formen. Dazu verknetet ihr die Rohmasse erst mit dem Puderzucker und teilt die Masse dann in 12 gleich große Stücke, von jedem der Stücke nehmt ihr dann noch zwei kleine Kugeln mit ca. 5 mm Durchmesser weg, das werden die Ohren. Den Rest formt ihr erst zu einer Kugel und rollt dann eine Seite etwas dünner. Für die Ohren rollt ihr die kleinen Stücken lang und drückt sie flach. Dann an der schmalen Seite des "Kopfteils" andrücken. Die Augen könnt ihr entweder aus weißen Zuckerperlen machen, auf die ihr mit dem schwarzen Lebensmittelstift Pupillen malt, oder ihr nehmt dafür eingefärbtes Marzipan und drückt dort hinein eine der ganz kleinen weißen Zuckerperlen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr dann noch kleine Rillen für Nase und Maul der Lämmchen einritzen.
7. Wenn der Pudding und die Cupcakes abgekühlt sind könnt ihr euch an die Creme machen. Dazu die Butter mit Küchenmaschine oder Handrührgerät aufschlagen bis sie ganz hell und luftig ist. Dann den Pudding löffelweise dazu geben und unterrühren. Anschließend in so viele Portionen aufteilen wie ihr Farben verwenden wollt und mit wenig Lebensmittelfarbe auf den Farbton eurer Mini Marshmallows einfärben.
8. Jeden Cupcake mit einem gehäuften Teelöffel der Creme einstreichen und mit den Chamallows dekorieren. Die Marshmallows dürfen ruhig ganz chaotisch angeordnet sein. Den Marzipankopf auf einen Zahnstocher stecken und in den Cupcake stecken.
Anstelle von Marzipan könnt ihr auch Fondant nehmen, das könnt ihr dann auch einfärben wenn ihr wollt. Das Einfärben der Creme ist auch nicht unbedingt nötig, aber es unterstreicht die Pastellfarben der Marshmallows und sieht einfach toll aus.
Schreibt mir doch mal wie euch die Lämmchen gefallen und backt sie mal nach.
Alles Liebe und Frohe Ostern
Euer Steffen
4.
die gebackenen Osterlämmchen kenne ich schon seit ich denken kann und ich liebe sie sehr. Am besten einfach mit Puderzucker in ein weißes "Wollkleid" gesteckt und möglichst frisch aufgetischt. Einfach himmlisch!
Allerdings finde ich meine Lämmchenform nicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht einmal sicher ob ich eine habe, oder ob ich immer Mamas Formen benutzt habe.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eingefallen, dass ich schon einmal süße, bunte, gebackene Schäfchen gesehen habe, also gibt es dieses Jahr zu Ostern eben bunte Cupcake Lämmchen. Sind auch unglaublich lecker, leicht nachzumachen und ein toller Farbklecks auf jeder Kaffeetafel. Nicht nur zu Ostern.
Die Lämmchen müssen natürlich nicht bunt werden, denn die "Wolle" gibt es auch in weiß - mir gefallen sie aber gerade weil sie so schön pastellfarben daher kommen.
Die Lämmchen sind zwar nicht schwierig zu machen, aber die verschiedenen Schritte brauchen Zeit und ihr müsst auch einiges an Wartezeit einplanen. Ich habe z.B. die Köpfe schon einen Tag vorher gemacht und auch den Pudding könnt ihr gut vorbereiten und dann erst am Backtag die Creme anrühren.
Für 12 Cupcake Schafe braucht ihr:
275 g Mehl3 TL Backpulver
2 Eier
140 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
125 g weiche Butter
220 ml Buttermilch
Papierförmchen
Außerdem:
100g Marzipanrohmasse
2-3 EL Puderzucker
1 Tüte Haribo Chamallows
100 g Butter
250 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
weiße Sanspareilles (kleine Zuckerperlen)
Lebensmittelfarben
Lebensmittelfarbstift (schwarz)
Zahnstocher
So wirds gemacht:
1. Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen gut vermischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier in der Küchenmaschine oder mit den Quirlen eures Handrührgeräts schaumig schlagen. Zucker, Salz und Vanillezucker dazu geben und die Masse cremig aufschlagen. Nach und nach Butter dazu geben, zum Schluss die Buttermilch.
3. Zuletzt die Mehlmischung mit einem Rührlöffel vorsichtig einrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In die Förmchen füllen und auf der mittleren Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Die kleinen Küchlein müssen auf Raumtemperatur abkühlen bevor ihr sie dekorieren könnt.
4. Für die Creme müsst ihr einen Pudding kochen. Dazu 200 ml Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren und in die kochende Milch geben. Kurz aufkochen lassen und dann in eine flache Schüssel umfüllen. Wenn ihr eine Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt bildet sich keine Haut. Den Pudding ebenfalls auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
5. In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Fleißaufgabe bei diesem Projekt widmen: Die Chamallows (Mini-Marshmallows) müssen nach Farben sortiert werden. Das ist ein bißchen wir bei Aschenputtel, nur ohne Tauben :-)
6. Während der Pudding abkühlt (oder schon vorher) könnt ihr aus dem Marzipan die Köpfe für die Lämmchen formen. Dazu verknetet ihr die Rohmasse erst mit dem Puderzucker und teilt die Masse dann in 12 gleich große Stücke, von jedem der Stücke nehmt ihr dann noch zwei kleine Kugeln mit ca. 5 mm Durchmesser weg, das werden die Ohren. Den Rest formt ihr erst zu einer Kugel und rollt dann eine Seite etwas dünner. Für die Ohren rollt ihr die kleinen Stücken lang und drückt sie flach. Dann an der schmalen Seite des "Kopfteils" andrücken. Die Augen könnt ihr entweder aus weißen Zuckerperlen machen, auf die ihr mit dem schwarzen Lebensmittelstift Pupillen malt, oder ihr nehmt dafür eingefärbtes Marzipan und drückt dort hinein eine der ganz kleinen weißen Zuckerperlen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr dann noch kleine Rillen für Nase und Maul der Lämmchen einritzen.
7. Wenn der Pudding und die Cupcakes abgekühlt sind könnt ihr euch an die Creme machen. Dazu die Butter mit Küchenmaschine oder Handrührgerät aufschlagen bis sie ganz hell und luftig ist. Dann den Pudding löffelweise dazu geben und unterrühren. Anschließend in so viele Portionen aufteilen wie ihr Farben verwenden wollt und mit wenig Lebensmittelfarbe auf den Farbton eurer Mini Marshmallows einfärben.
8. Jeden Cupcake mit einem gehäuften Teelöffel der Creme einstreichen und mit den Chamallows dekorieren. Die Marshmallows dürfen ruhig ganz chaotisch angeordnet sein. Den Marzipankopf auf einen Zahnstocher stecken und in den Cupcake stecken.
Anstelle von Marzipan könnt ihr auch Fondant nehmen, das könnt ihr dann auch einfärben wenn ihr wollt. Das Einfärben der Creme ist auch nicht unbedingt nötig, aber es unterstreicht die Pastellfarben der Marshmallows und sieht einfach toll aus.
Schreibt mir doch mal wie euch die Lämmchen gefallen und backt sie mal nach.
Alles Liebe und Frohe Ostern
Euer Steffen
4.
Donnerstag, 2. April 2015
Ostergebäck - Osterkorb - Osterhasen - Osterbrot
Hallo meine Lieben,
Zu Ostern gehört für mich unverzichtbar ein Osterkranz aus Hefeteig, der mit bunten Ostereiern bestückt wird.
Dazu mache ich einen schweren Hefeteig, also mit Butter und Ei, und Flechte einen Zopf aus drei Strängen. Der wird dann zum Kranz geschlossen und bunte, gekochte Ostereier werden in den Hefeteig gedrückt. Die Eir können problemlos mitgebauten werden. Wenn ihr das nicht mögt habe ich einen Tipp für euch: nehmt dafür innere Pappröhreeinr Küchenrolle und schneidet vier gleich große Stücke daraus. Diese wickelt ihr in Alufolie ein und drückt diese anstelle der Eier in den Teig. Das sind dann eure Platzhalter für die Ostereier.
Den Osterkranz backe ich aber erst direkt zu Ostern und kann euch daher noch nicht zeigen. Ein paar andere Gebäcke habe ich aber schon testweise gemacht und stelle sie euch hier vor. Anstelle eines Kranzes habe ich kleine Hefeknoten mit Ostereiern gebacken.
Ich habe einen Hefeteig aus 1 kg Mehl gemacht, das reicht für 2 Osterkörbe oder 1 Osterkorb, ca. 8 kleine Hasen, 2 kleine Osterbrote und 1 großen Hasen. Ich mache das bei Hefeteig meist so, dass ich eine Menge Teig Pi mal Daumen mache und dann sehe, wie weit ich damit komme. ;-) Ich habe zum Ostergebäck ein Video für euch gemacht. In Teil 1 seht ihr, wie der Teig gemacht wird, Teil 2 zeigt Osterhasen und Osterbrot.
Für den Hefeteig braucht ihr:
1 kg Mehl
1/2 Liter lauwarme Milch
1 Würfel frische Hefe
140 g Zucker
140 g weiche Butter
2 Eier
1 TL Salz
ggf. Etwas Zitronenabrieb
Außerdem:
1 Eigelb
3 EL Milch
Nach Belieben Hagelzucker, Rosinen und Mandelstifte
Und so wird's gemacht:
1. Die Milch auf ca. 30°C erwärmen und die Hefe hinein bröckeln. 2 TL Zucker dazu geben und umrühren bis die Hefe sich aufgelöst hat.
2. Mehl in eine große Schüssel geben und eine große Mulde in die Mitte drücken.
3. Die aufgelöste Hefe in die Mulde gießen und den restlichen Zucker dazu geben. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Dünnen Brei verrühren. Mit einem Deckel oder mit Frischhaltefolie abdecken und 15 Minuten stehen lassen.
4. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und so lange kneten bis der Hefeteig glatt und geschmeidig ist. Es kann sein, dass der Teig noch etwas klebt, aber das macht nichts, denn später kommt noch etwas Mehl beim Kneten und ausrollen dazu. Wenn ihr jetzt zuviel Mehl dazu gebt wird der Teig zu trocken.
5. Deckt die Schüssel wieder ab und lasst den Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen. Das Volumen sollte sich ungefähr verdoppeln.
6. Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und gründlich durchkneten. Dann könnt ihr ihn aufteilen für eure einzelnen Backwerke.
Osterkorb
Für den Osterkorb braucht ihr etwa die Hälfte des Teiges. Außerdem braucht ihr:
Eine feuerfeste schüssel mit ca. 16 cm Durchmesser, Backpapier und einen Bleistift.
1. Zeichnet den Umriss der Schüssel auf das Backpapier und noch einen oder zwei Henkel für den Korb. Dann dreht das Papier um, damit später nicht der Teig mit der Farbe in Berührung kommt.
2. Nehmt jetzt einen Bogen Backpapier und wickelt ihn eng um die Schüssel.
3. Jetzt braucht ihr 8 ungefähr tennisballgroße Teigstücke, die rollt ihr mit den Händen zu fingerdicken Strängen.
4. Stellt die eingepackte Schüssel mit der Öffnung nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Zwei Teigstränge legt ihr jetzt zunächst als Kreuz darüber und teilt jedes so entstehende Viertel nochmal in der Hälfte mit zwei weiteren Strängen.
5. Mit den übrigen Teigsträngen fangt ihr jetzt an den Korb zu flechten. Dazu immer abwechselnd über und unter den gekreuzten Strängen rund um die Schüssel herum bis sie ganz bedeckt ist.
6. Zum Schluss mit Eiermilch einpinseln und bei 180°C auf der unteren Schiene ca. 30 Minuten backen bis der Korb goldbraun ist. Wenn er oben (auf der späteren Unterseite) zu dunkel wird, deckt ihn mit Alufolie ab.
7. Unbedingt abkühlen lassen bevor ihr ihn vorsichtig von der Schüssel löst.
8. Euer Korb braucht einen schönen Rand, dafür schlingt ihr 2 Stränge umeinander und legt daraus einen Kreis um euren aufs Backpapier gezeichneten Umriss der Schüssel. Auch für die Henkel zwei Stränge Schlingen und in Form legen. Mir Eiermilch einpinseln und auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Alle Teile nach dem Abkühlen mir Zahnstochern zusammenstecken. Wenn ihr den Korb mit Ostergras füllen wollt legt ihn vorher mit Butterbrotpapier aus.
Osterhasen
Für die kleinen Hasen rollt ihr den Hefeteig ca. 1 cm dick aus und stecht mit großen Ausstechern eure Hasen aus.
Hefeteig hat die unpraktische Eigenschaft nach dem Ausrollen zusammenzuschnurren. Es kann also sein, dass ihr die Hasen etwas nachformen müsst. Wieder mit Eiermilch einstreichen und am unteren Ende mit Hagelzucker bestreuen. Wenn ihr wollt drückt Rosinen als Augen hinein.
Die großen Hasen bestehen aus einem daumendicken Strang und einer Kugel. Den Strang zur Schnecke aufrollen und die Kugel mit einem Messer zur Hälfte einschneiden. Die Spitzen werden die Ohren. Nun beide Teile zusammenlegen und mit Eiermilch eintreichen.
Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 25 Minuten backen.
Osterbrot
Für das Osterbrot knetet ihr Rosinen und Mandelstifte in gewünschter Menge in den Teig und formt Runde Laibe.
Mit Eiermilch einstreichen, kreuzförmig einschneiden. mit Mandelstiften und Hagelzucker bestreuen und auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten be 180°C backen.
Ihr seht es ist gar nicht schwer, aus einem guten Grundteig viele leckere Sachen zu backen. Wenn ihr noch mehr Ideen habt schreibt mir oder schickt mir eure Fotos.
Ich wünsche euch viel Freude bei euren Ostervorbereitungen.
Alles Liebe
Euer Steffen
Zu Ostern gehört für mich unverzichtbar ein Osterkranz aus Hefeteig, der mit bunten Ostereiern bestückt wird.
Dazu mache ich einen schweren Hefeteig, also mit Butter und Ei, und Flechte einen Zopf aus drei Strängen. Der wird dann zum Kranz geschlossen und bunte, gekochte Ostereier werden in den Hefeteig gedrückt. Die Eir können problemlos mitgebauten werden. Wenn ihr das nicht mögt habe ich einen Tipp für euch: nehmt dafür innere Pappröhreeinr Küchenrolle und schneidet vier gleich große Stücke daraus. Diese wickelt ihr in Alufolie ein und drückt diese anstelle der Eier in den Teig. Das sind dann eure Platzhalter für die Ostereier.
Den Osterkranz backe ich aber erst direkt zu Ostern und kann euch daher noch nicht zeigen. Ein paar andere Gebäcke habe ich aber schon testweise gemacht und stelle sie euch hier vor. Anstelle eines Kranzes habe ich kleine Hefeknoten mit Ostereiern gebacken.
Ich habe einen Hefeteig aus 1 kg Mehl gemacht, das reicht für 2 Osterkörbe oder 1 Osterkorb, ca. 8 kleine Hasen, 2 kleine Osterbrote und 1 großen Hasen. Ich mache das bei Hefeteig meist so, dass ich eine Menge Teig Pi mal Daumen mache und dann sehe, wie weit ich damit komme. ;-) Ich habe zum Ostergebäck ein Video für euch gemacht. In Teil 1 seht ihr, wie der Teig gemacht wird, Teil 2 zeigt Osterhasen und Osterbrot.
Für den Hefeteig braucht ihr:
1 kg Mehl
1/2 Liter lauwarme Milch
1 Würfel frische Hefe
140 g Zucker
140 g weiche Butter
2 Eier
1 TL Salz
ggf. Etwas Zitronenabrieb
Außerdem:
1 Eigelb
3 EL Milch
Nach Belieben Hagelzucker, Rosinen und Mandelstifte
Und so wird's gemacht:
1. Die Milch auf ca. 30°C erwärmen und die Hefe hinein bröckeln. 2 TL Zucker dazu geben und umrühren bis die Hefe sich aufgelöst hat.
2. Mehl in eine große Schüssel geben und eine große Mulde in die Mitte drücken.
3. Die aufgelöste Hefe in die Mulde gießen und den restlichen Zucker dazu geben. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem Dünnen Brei verrühren. Mit einem Deckel oder mit Frischhaltefolie abdecken und 15 Minuten stehen lassen.
4. Nun die restlichen Zutaten dazu geben und so lange kneten bis der Hefeteig glatt und geschmeidig ist. Es kann sein, dass der Teig noch etwas klebt, aber das macht nichts, denn später kommt noch etwas Mehl beim Kneten und ausrollen dazu. Wenn ihr jetzt zuviel Mehl dazu gebt wird der Teig zu trocken.
5. Deckt die Schüssel wieder ab und lasst den Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen. Das Volumen sollte sich ungefähr verdoppeln.
6. Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und gründlich durchkneten. Dann könnt ihr ihn aufteilen für eure einzelnen Backwerke.
Osterkorb
Für den Osterkorb braucht ihr etwa die Hälfte des Teiges. Außerdem braucht ihr:
Eine feuerfeste schüssel mit ca. 16 cm Durchmesser, Backpapier und einen Bleistift.
1. Zeichnet den Umriss der Schüssel auf das Backpapier und noch einen oder zwei Henkel für den Korb. Dann dreht das Papier um, damit später nicht der Teig mit der Farbe in Berührung kommt.
2. Nehmt jetzt einen Bogen Backpapier und wickelt ihn eng um die Schüssel.
3. Jetzt braucht ihr 8 ungefähr tennisballgroße Teigstücke, die rollt ihr mit den Händen zu fingerdicken Strängen.
4. Stellt die eingepackte Schüssel mit der Öffnung nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Zwei Teigstränge legt ihr jetzt zunächst als Kreuz darüber und teilt jedes so entstehende Viertel nochmal in der Hälfte mit zwei weiteren Strängen.
5. Mit den übrigen Teigsträngen fangt ihr jetzt an den Korb zu flechten. Dazu immer abwechselnd über und unter den gekreuzten Strängen rund um die Schüssel herum bis sie ganz bedeckt ist.
6. Zum Schluss mit Eiermilch einpinseln und bei 180°C auf der unteren Schiene ca. 30 Minuten backen bis der Korb goldbraun ist. Wenn er oben (auf der späteren Unterseite) zu dunkel wird, deckt ihn mit Alufolie ab.
7. Unbedingt abkühlen lassen bevor ihr ihn vorsichtig von der Schüssel löst.
8. Euer Korb braucht einen schönen Rand, dafür schlingt ihr 2 Stränge umeinander und legt daraus einen Kreis um euren aufs Backpapier gezeichneten Umriss der Schüssel. Auch für die Henkel zwei Stränge Schlingen und in Form legen. Mir Eiermilch einpinseln und auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Alle Teile nach dem Abkühlen mir Zahnstochern zusammenstecken. Wenn ihr den Korb mit Ostergras füllen wollt legt ihn vorher mit Butterbrotpapier aus.
Osterhasen
Für die kleinen Hasen rollt ihr den Hefeteig ca. 1 cm dick aus und stecht mit großen Ausstechern eure Hasen aus.
Hefeteig hat die unpraktische Eigenschaft nach dem Ausrollen zusammenzuschnurren. Es kann also sein, dass ihr die Hasen etwas nachformen müsst. Wieder mit Eiermilch einstreichen und am unteren Ende mit Hagelzucker bestreuen. Wenn ihr wollt drückt Rosinen als Augen hinein.
Die großen Hasen bestehen aus einem daumendicken Strang und einer Kugel. Den Strang zur Schnecke aufrollen und die Kugel mit einem Messer zur Hälfte einschneiden. Die Spitzen werden die Ohren. Nun beide Teile zusammenlegen und mit Eiermilch eintreichen.
Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 25 Minuten backen.
Osterbrot
Für das Osterbrot knetet ihr Rosinen und Mandelstifte in gewünschter Menge in den Teig und formt Runde Laibe.
Mit Eiermilch einstreichen, kreuzförmig einschneiden. mit Mandelstiften und Hagelzucker bestreuen und auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten be 180°C backen.
Ihr seht es ist gar nicht schwer, aus einem guten Grundteig viele leckere Sachen zu backen. Wenn ihr noch mehr Ideen habt schreibt mir oder schickt mir eure Fotos.
Ich wünsche euch viel Freude bei euren Ostervorbereitungen.
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 29. März 2015
Ostereier - Minions - bekannt aus "Ich, einfach unverbesserlich"
Hallo meine Lieben,
viele von euch kennen mich schon sehr lange, einige erst seit ich blogge und manche unter euch sind vielleicht gerade neu dazu gestoßen.
Ihr alle habt aber schon gemerkt, oder werdet es noch mit bekommen, dass ich nicht ganz normal bin. :-)
Ich mag verrückte Ideen, ich frage mich bei allem was ich sehe oder in die Hand bekomme: "Wozu könnte das NOCH gut sein?" Und ich probiere ganz oft einfach aus, ob ich irgendwas kann, bevor ich drüber nachdenke. Wenn ich anfange nachzudenken zweifle ich eher und traue mir manches nicht zu. Wenn ich es einfach mache merke ich vielleicht gar nicht, dass ich es nicht kann und es klappt trotzdem! :-)
Ich habe also angefangen Ostereier zu Färben, genauer gesagt zu bemalen. Dabei habe ich verschiedene Ideen, die erste war, dass die Eier eine ähnliche Form haben wie die Minions aus dem Film "Ich, einfach unverbesserlich", die inzwischen ja auch eine ganz beachtliche eigene Film- und Internetkarriere laufen haben.
Vielleicht sehen auch die Minions eher aus wie Eier, aber das macht im Ergebnis keinen Unterschied. Dann kam es wie so oft und mir fallen just an dem Tag dieses Gedankens Zuckeraugen von Dekoback auf, die ich bisher nie entdeckt hatte. Wenn das mal kein Zeichen war.
Wenn ihr diese megasüßen und frechen Minion-Eier nachmachen wollt braucht ihr:
weiße Eier
gelbe und blaue Lebensmittelfarbe (z.B. Paste von Wilton)
Zuckeraugen (z.B. von Dekoback)
Lebensmittelstifte (z.B. von Dekoback)
Puderzucker
Wasser
Pinsel
Und so wird's gemacht:
1. Eier hart kochen.
2. Farben anmischen, dazu etwa 1 TL Wasser mit Farbe mischen. Es reicht, einen Zahnstocher etwa 1 cm tief in die Farbe zu tauchen und dann im Wasser zu rühren. Probiert einfach aus, wann euch der Farbton gefällt.
3. Die noch lauwarmen Eier zuerst mit der blauen Farbe etwa zu 1/3 vom dicken Ende her bemalen und trocknen lassen.
4. Anschließend die oberen 2/3 mit gelber Farbe bemalen. Vorsichtig sein, dass die Farben nicht zu sehr ineinander laufen. Wenn das doch passiert ist es nicht so schlimm, ihr könnt die flüssige Farbe mit einem Küchenkrepp aufnehmen und wieder mit Blau drüber malen. Wichtig ist nur, dass euch kein Blau ins Gelb läuft.
5. Die Zuckeraugen habe ich mit Zuckerguss aufgeklebt, da ich keinen Klebstoff auf den Eiern möchte. Dazu 1 TL Puderzucker mit ein paar Tropfen Wasser dickflüssig anrühren, ich habe dafür die gelbe angerührte Farbe genommen, dann fällt der Zuckerguss nicht so auf. Klebt 1 oder 2 Augen auf jedes Ei. Je verrückter die gucken umso witziger sehen nachher die Minions aus.
6. Nun kommen die Stifte zum Einsatz. Meine Stifte sehen aus wie normale Filzstifte und haben eine dicke und eine dünne Spitze. Ich habe jeweile eine Linie in schwarz an der Grenze zwischen dem gelben und blauen Teil gezogen, um hier kleine Ungenauigkeiten zu überdecken. Dann habe ich unterschiedliche Münder, Augenbrauen und Haare aufgemalt. Manche Minions bekommen mit blauem Stift noch Hosenträger aufgemalt oder kleine Taschen auf die "Hosen".
7. Zuletzt umrandet ihr die Augen und malt ein Band um den Kopf, das die "Brille" hält.
Die Minions sehen durch die dreidimensionalen Augen unheimlich frech und witzig aus und machen sich als kleine Gruppe sicher in jedem Osternest ganz toll!
Wenn ihr es ein wenig minimalistischer mögt ist vielleicht das hier die perfekte Idee für euch:
Alles Liebe
Euer Steffen
viele von euch kennen mich schon sehr lange, einige erst seit ich blogge und manche unter euch sind vielleicht gerade neu dazu gestoßen.
Ihr alle habt aber schon gemerkt, oder werdet es noch mit bekommen, dass ich nicht ganz normal bin. :-)
Ich mag verrückte Ideen, ich frage mich bei allem was ich sehe oder in die Hand bekomme: "Wozu könnte das NOCH gut sein?" Und ich probiere ganz oft einfach aus, ob ich irgendwas kann, bevor ich drüber nachdenke. Wenn ich anfange nachzudenken zweifle ich eher und traue mir manches nicht zu. Wenn ich es einfach mache merke ich vielleicht gar nicht, dass ich es nicht kann und es klappt trotzdem! :-)
Ich habe also angefangen Ostereier zu Färben, genauer gesagt zu bemalen. Dabei habe ich verschiedene Ideen, die erste war, dass die Eier eine ähnliche Form haben wie die Minions aus dem Film "Ich, einfach unverbesserlich", die inzwischen ja auch eine ganz beachtliche eigene Film- und Internetkarriere laufen haben.
Vielleicht sehen auch die Minions eher aus wie Eier, aber das macht im Ergebnis keinen Unterschied. Dann kam es wie so oft und mir fallen just an dem Tag dieses Gedankens Zuckeraugen von Dekoback auf, die ich bisher nie entdeckt hatte. Wenn das mal kein Zeichen war.
Wenn ihr diese megasüßen und frechen Minion-Eier nachmachen wollt braucht ihr:
weiße Eier
gelbe und blaue Lebensmittelfarbe (z.B. Paste von Wilton)
Zuckeraugen (z.B. von Dekoback)
Lebensmittelstifte (z.B. von Dekoback)
Puderzucker
Wasser
Pinsel
Und so wird's gemacht:
1. Eier hart kochen.
2. Farben anmischen, dazu etwa 1 TL Wasser mit Farbe mischen. Es reicht, einen Zahnstocher etwa 1 cm tief in die Farbe zu tauchen und dann im Wasser zu rühren. Probiert einfach aus, wann euch der Farbton gefällt.
3. Die noch lauwarmen Eier zuerst mit der blauen Farbe etwa zu 1/3 vom dicken Ende her bemalen und trocknen lassen.
4. Anschließend die oberen 2/3 mit gelber Farbe bemalen. Vorsichtig sein, dass die Farben nicht zu sehr ineinander laufen. Wenn das doch passiert ist es nicht so schlimm, ihr könnt die flüssige Farbe mit einem Küchenkrepp aufnehmen und wieder mit Blau drüber malen. Wichtig ist nur, dass euch kein Blau ins Gelb läuft.
5. Die Zuckeraugen habe ich mit Zuckerguss aufgeklebt, da ich keinen Klebstoff auf den Eiern möchte. Dazu 1 TL Puderzucker mit ein paar Tropfen Wasser dickflüssig anrühren, ich habe dafür die gelbe angerührte Farbe genommen, dann fällt der Zuckerguss nicht so auf. Klebt 1 oder 2 Augen auf jedes Ei. Je verrückter die gucken umso witziger sehen nachher die Minions aus.
6. Nun kommen die Stifte zum Einsatz. Meine Stifte sehen aus wie normale Filzstifte und haben eine dicke und eine dünne Spitze. Ich habe jeweile eine Linie in schwarz an der Grenze zwischen dem gelben und blauen Teil gezogen, um hier kleine Ungenauigkeiten zu überdecken. Dann habe ich unterschiedliche Münder, Augenbrauen und Haare aufgemalt. Manche Minions bekommen mit blauem Stift noch Hosenträger aufgemalt oder kleine Taschen auf die "Hosen".
7. Zuletzt umrandet ihr die Augen und malt ein Band um den Kopf, das die "Brille" hält.
Die Minions sehen durch die dreidimensionalen Augen unheimlich frech und witzig aus und machen sich als kleine Gruppe sicher in jedem Osternest ganz toll!
Wenn ihr es ein wenig minimalistischer mögt ist vielleicht das hier die perfekte Idee für euch:
Alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 25. März 2015
Karotten-Cupcakes mit Osterhasen
Hallo ihr süßen Hasen,
Ostern naht mit großen Schritten und selbst Osterglocken und Narzissen haben es endlich aus dem Winterschlaf ans Licht geschafft und leuchten als sichtbares Zeichen, dass nun endlich der Frühling Einzug gehalten hat.
Ich habe zur Einstimmung auf das Osterfest schonmal ein paar süße Karotten-Cupcakes gebacken und mit einem Osternest dekoriert. Der Osterhase ist auch noch zu sehen – er wurde wohl auf frischer Tat ertappt.
Dieses Rezept hat mir sehr begeistert und ich hoffe es kommt bei euch ebenso gut an. Die Cupcakes sind herrlich leicht und luftig und durch die Karotten schön saftig. Ein Träumchen… J
Für ca. 12 Cupcakes braucht ihr:
190 g Mehl
2 TL Backpulver
1 ½ TL Natron
½ TL gemahlener Ingwer (Gewürz)
1 Prise Salz
3 Eier
150 ml Rapsöl
120 g brauner Zucker
225 g Karotten (3-4 mittelgroße)
75 g gemahlene Nüsse
Für das Topping:
75 g Puderzucker
35 g Butter
150 g Frischkäse
(Philadelphia Doppelrahmstufe)
Grüne Lebensmittelfarbe
Kleine bunte Eier (z.B. Milka Mini-Eggs)
Osterhasen (z.B. Katjes Grünohrhasen)
Und so wird’s gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier mit Zucker schaumig aufschlagen, langsam das Öl dazu geben. Karotten putzen und fein raspeln.
3. Mehl mit Backpulver, Salz, Natron und Ingwer gründlich mischen.
4. Flüssige Mischung in die trockene Mischung geben und dabei gut verrühren bis alles sich zu einem Teig verbindet.
5. Karotten und Nüsse abwechselnd unterheben. Dann den Teig in die Förmchen füllen (etwa zu 3/4 füllen) und auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
6. Gut abkühlen lassen, bevor das Topping aufgetragen wird.
7. Für das Topping die weiche Butter mit dem Puderzucker sehr cremig (weiß) aufschlagen und dann löffelweise den Frischkäse unterrühren und mit der Lebensmittelfarbe (z.B. Paste von Wilton) einfärben.
8. Topping in einen Spritzbeutel füllen und eine „Grastülle“ aufstecken. Die hat viele kleine Löcher und eignet sich super, um eine Wiesenoptik auf eure Cupcakes zu zaubern. Ihr könnt die Creme aber auch einfach aufstreichen – schmeckt genauso gut.
9. Nun noch ein paar Eier im Gras „verstecken“ und den Osterhasen dazu setzen. Ich habe die hasen dazu auf Zahnstocher gespießt damit sie besser halten.
Mit diesen Cupcakes bringt ihr einen herrlich frühlingshaften Farbklecks auf eure österliche Kaffeetafel. Nachmachen kann das wirklich jeder und ich bin gespannt, wer sich als erstes traut und mir dann einen Kommentar oder eine Nachricht schreibt.
Alles Liebe
Euer Steffen
Ostern naht mit großen Schritten und selbst Osterglocken und Narzissen haben es endlich aus dem Winterschlaf ans Licht geschafft und leuchten als sichtbares Zeichen, dass nun endlich der Frühling Einzug gehalten hat.
Ich habe zur Einstimmung auf das Osterfest schonmal ein paar süße Karotten-Cupcakes gebacken und mit einem Osternest dekoriert. Der Osterhase ist auch noch zu sehen – er wurde wohl auf frischer Tat ertappt.
Dieses Rezept hat mir sehr begeistert und ich hoffe es kommt bei euch ebenso gut an. Die Cupcakes sind herrlich leicht und luftig und durch die Karotten schön saftig. Ein Träumchen… J
Für ca. 12 Cupcakes braucht ihr:
190 g Mehl
2 TL Backpulver
1 ½ TL Natron
½ TL gemahlener Ingwer (Gewürz)
1 Prise Salz
3 Eier
150 ml Rapsöl
120 g brauner Zucker
225 g Karotten (3-4 mittelgroße)
75 g gemahlene Nüsse
Für das Topping:
75 g Puderzucker
35 g Butter
150 g Frischkäse
(Philadelphia Doppelrahmstufe)
Grüne Lebensmittelfarbe
Kleine bunte Eier (z.B. Milka Mini-Eggs)
Osterhasen (z.B. Katjes Grünohrhasen)
Und so wird’s gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier mit Zucker schaumig aufschlagen, langsam das Öl dazu geben. Karotten putzen und fein raspeln.
3. Mehl mit Backpulver, Salz, Natron und Ingwer gründlich mischen.
4. Flüssige Mischung in die trockene Mischung geben und dabei gut verrühren bis alles sich zu einem Teig verbindet.
5. Karotten und Nüsse abwechselnd unterheben. Dann den Teig in die Förmchen füllen (etwa zu 3/4 füllen) und auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
6. Gut abkühlen lassen, bevor das Topping aufgetragen wird.
7. Für das Topping die weiche Butter mit dem Puderzucker sehr cremig (weiß) aufschlagen und dann löffelweise den Frischkäse unterrühren und mit der Lebensmittelfarbe (z.B. Paste von Wilton) einfärben.
8. Topping in einen Spritzbeutel füllen und eine „Grastülle“ aufstecken. Die hat viele kleine Löcher und eignet sich super, um eine Wiesenoptik auf eure Cupcakes zu zaubern. Ihr könnt die Creme aber auch einfach aufstreichen – schmeckt genauso gut.
9. Nun noch ein paar Eier im Gras „verstecken“ und den Osterhasen dazu setzen. Ich habe die hasen dazu auf Zahnstocher gespießt damit sie besser halten.
Mit diesen Cupcakes bringt ihr einen herrlich frühlingshaften Farbklecks auf eure österliche Kaffeetafel. Nachmachen kann das wirklich jeder und ich bin gespannt, wer sich als erstes traut und mir dann einen Kommentar oder eine Nachricht schreibt.
Alles Liebe
Euer Steffen
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