Hallo meine Lieben,
wie ist das denn eigentlich bei euch so? Lehnt ihr low carb Rezepte generell ab, weil für euch ein guter Kuchen nicht ohne ordentlich Zucker und "normales" Mehl auskommt? Probiert ihr ab und an mal ein low carb Rezept aus oder backt ihr vielleicht sogar hauptsächlich ohne Mehl und Zucker? Ich bin sehr gespannt wie ihr dem Thema gegenüber eingestellt seid. Schreibt mir doch mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Ich habe kürzlich zu einer Geburtstagsfeier eine "normale" Torte und einen low carb Kuchen mitgebracht. Der Kuchen war fast komplett aufgegessen, die Torte nur zu etwa einem Drittel. Ob das etwas zu bedeuten hat?
Heute habe ich wieder ein wenig experimentiert und heraus kam ein herrlicher Apfelkuchen mit Mandelblättchen. Während ich das hier tippe sitze ich in der Küche neben dem Backofen und ein Duft von Mandeln, Zimt und Äpfeln steigt mir in die Nase. Ich kann kaum erwarten, dass der Kuchen fertig ist. Das Ergebnis seht ihr dann ja hier auf den Bildern.
Für eine 26cm Springform braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
2-3 große Äpfel (ca. 600 g)
100 g Kokosmehl
30 g Mandelmehl
50 g gemahlene Mandeln
5 g gemahlene Flohsamenschalen
120 g weiche Butter
6 Eier
160 g Erythrit (z.B. Xucker Light*)
1/2 Päckchen Backpulver
100 ml Mandelmilch (oder Milch)
1 TL Zimt
So wird's gemacht:
1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Achtel schneiden. Die Apfelstücke am Rücken der Länge nach mehrmals einschneiden. Eine Springform mit 26 m Durchmesser fetten und den Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Kokosmehl, Mandelmehl, Mandeln, Flohsamenschalen und Backpulver mischen.
3. 1 EL Erythrit und 1/2 TL Zimt beiseite stellen. Butter mit Erythrit und dem übrigen Zimt schaumig schlagen. Die Eier einzeln nacheinander unterrühren. Jetzt löffelweise die Mehlmischung dazu geben, zuletzt die Mandelmilch dazu gießen. Zu einem gleichmäßigen Teig rühren.
4. Teig in der Springform glatt streichen und die Apfelstücke mit dem Rücken nach oben darauf verteilen und andrücken. 1 EL Erythrit und 17" TL Zimt mischen. Mandelblättchen und Zimtmischung über die Äpfel streuen.
5. Auf der mittleren Schiene ungefähr 50 Minuten backen.
Der Kuchen schmeckt schon lauwarm einfach göttlich, aber ihr könnt natürlich auch die Geduld aufbringen und ihn abkühlen lassen. 😋
Alles Liebe
Euer Steffen
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Samstag, 23. Juni 2018
Apfelkuchen - low carb - glutenfrei
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Xucker light,
Zimt
Samstag, 16. Juni 2018
Himbeerkuchen mit Cheesecake-Füllung - low carb - glutenfrei
Hallo meine Lieben,
Heute ging es in meiner Küche ganz schön bunt zu. Ich habe eine Geburtstagstorte gebacken und schon angefangen die Dekoration zu modellieren. Das Geburtstagskind hat sich meine Kokos-Ananas-Torte gewünscht. Die ist aber auch mal gut! 😋
Aber ich habe auch einen glutenfreien Kuchen gebacken, damit auch die, die keinen Zucker und kein Mehl essen möchten, nicht auf Kuchen verzichten müssen. Dabei habe ich mich dieses Mal für einen fruchtigen Himbeerkuchen entschieden und ihm eine cremige Cheesecake-Füllung spendiert.
Streng genommen dürfen glutenfreie Backwaren gar nicht in derselben Backstube wie die herkömmlichen Brote und Kuchen gebacken werden, da ja immer die Möglichkeit besteht, dass Spuren von glutenhaltigem Mehl das glutenfreie verunreinigen und dadurch Allergien ausgelöst werden. Zum Glück bin ich kein Bäcker und darf daher alles in meiner Küche machen. Wenn man nach dem einen Kuchen die Küche gründlich reinigt bevor man mit dem anderen Gebäck anfängt ist das auch kein Problem.
Ich bin schon sehr gespannt wie der low-carb-Kuchen ankommt, denn bei Premieren weiß man das ja nie so genau. Immerhin habe ich das Rezept noch nie vorher verkosten lassen. Meistens (bis auf ein paar Ausnahmen) schmeckt es aber dann doch ganz prima. Vielleicht verrate ich einfach niemandem, dass der Kuchen ohne Mehl und Zucker gemacht ist? 😇
Für eine Springform mit 26cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
200 g Mandelmehl
80 g Kokosmehl
2 TL Backpulver
2 TL Flohsamenschalen gemahlen
50 g weiche Butter
120 g Erythrit (z.B. Xucker light*)
3 Eier (Größe L)
3 Tropfen Bittermandelöl
1 TL Vanillepulver
120 ml Mandelmilch ungesüßt
Für die Füllung:
240 g Frischkäse
1 Ei (Größe L)
55 g Erythrit (z.B. Xucker light*)
1/2 TL Vanillepulver
225 g Himbeeren
25 g Mandelblättchen
So wird's gemacht:
1. Backform einfetten und Backofen auf 160°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Butter mit Erythrit und Mandelaroma schaumig rühren und dann nacheinander die Eier unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mandelmehl, Kokosmehl, Backpulver, Vanillepulver und Flohsamenschalen gründlich mischen.
3. Die Hälfte der Mehlmischung löffelweise zur Eiermasse geben und unterrühren. Dann die Mandelmilch dazu geben und danach das restliche Mehl langsam einrühren.
4. Etwa 3/4 des Teigs in der Form verteilen und glatt drücken.
5. Frischekäse mit Erythrit, Ei und Vanillepulver glatt rühren und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Himbeeren darauf geben und aus dem restlichen Teig kleine Brösel machen und über die Himbeeren geben. Zuletzt die Mandelblättchen auf dem Kuchen verteilen.
6. Auf der mittleren Schiene ungefähr 40 Minuten backen. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren sollte der Kuchen wieder aus dem Kühlschrank genommen werden, da er besser schmeckt wenn er nicht ganz kalt ist.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und ob euch der Kuchen schmeckt, ich bin sehr neugierig auf eure Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
* Affiliate-Links - Wenn ihr über diese Links einkauft erhalte ich eine Provision.
Heute ging es in meiner Küche ganz schön bunt zu. Ich habe eine Geburtstagstorte gebacken und schon angefangen die Dekoration zu modellieren. Das Geburtstagskind hat sich meine Kokos-Ananas-Torte gewünscht. Die ist aber auch mal gut! 😋
Aber ich habe auch einen glutenfreien Kuchen gebacken, damit auch die, die keinen Zucker und kein Mehl essen möchten, nicht auf Kuchen verzichten müssen. Dabei habe ich mich dieses Mal für einen fruchtigen Himbeerkuchen entschieden und ihm eine cremige Cheesecake-Füllung spendiert.
Streng genommen dürfen glutenfreie Backwaren gar nicht in derselben Backstube wie die herkömmlichen Brote und Kuchen gebacken werden, da ja immer die Möglichkeit besteht, dass Spuren von glutenhaltigem Mehl das glutenfreie verunreinigen und dadurch Allergien ausgelöst werden. Zum Glück bin ich kein Bäcker und darf daher alles in meiner Küche machen. Wenn man nach dem einen Kuchen die Küche gründlich reinigt bevor man mit dem anderen Gebäck anfängt ist das auch kein Problem.
Ich bin schon sehr gespannt wie der low-carb-Kuchen ankommt, denn bei Premieren weiß man das ja nie so genau. Immerhin habe ich das Rezept noch nie vorher verkosten lassen. Meistens (bis auf ein paar Ausnahmen) schmeckt es aber dann doch ganz prima. Vielleicht verrate ich einfach niemandem, dass der Kuchen ohne Mehl und Zucker gemacht ist? 😇
Für eine Springform mit 26cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
200 g Mandelmehl
80 g Kokosmehl
2 TL Backpulver
2 TL Flohsamenschalen gemahlen
50 g weiche Butter
120 g Erythrit (z.B. Xucker light*)
3 Eier (Größe L)
3 Tropfen Bittermandelöl
1 TL Vanillepulver
120 ml Mandelmilch ungesüßt
Für die Füllung:
240 g Frischkäse
1 Ei (Größe L)
55 g Erythrit (z.B. Xucker light*)
1/2 TL Vanillepulver
225 g Himbeeren
25 g Mandelblättchen
So wird's gemacht:
1. Backform einfetten und Backofen auf 160°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Butter mit Erythrit und Mandelaroma schaumig rühren und dann nacheinander die Eier unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mandelmehl, Kokosmehl, Backpulver, Vanillepulver und Flohsamenschalen gründlich mischen.
3. Die Hälfte der Mehlmischung löffelweise zur Eiermasse geben und unterrühren. Dann die Mandelmilch dazu geben und danach das restliche Mehl langsam einrühren.
4. Etwa 3/4 des Teigs in der Form verteilen und glatt drücken.
5. Frischekäse mit Erythrit, Ei und Vanillepulver glatt rühren und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Himbeeren darauf geben und aus dem restlichen Teig kleine Brösel machen und über die Himbeeren geben. Zuletzt die Mandelblättchen auf dem Kuchen verteilen.
6. Auf der mittleren Schiene ungefähr 40 Minuten backen. Den Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren sollte der Kuchen wieder aus dem Kühlschrank genommen werden, da er besser schmeckt wenn er nicht ganz kalt ist.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und ob euch der Kuchen schmeckt, ich bin sehr neugierig auf eure Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Donnerstag, 3. August 2017
Sommerliche Mangotarte
Hallo meine Lieben,
wenn man es genau bedenkt leben wir im Paradies. Das ganze Jahr über gibt es verschiedene Früchte und Gemüse, die hierzulande wachsen. In vielen Regionen unseres Landes gibt es Spezialitäten wie Obstanbau, Weinbau und andere tolle Sachen. Und doch finden wir auf Märkten und im Supermarkt Früchte aus fernen Ländern, die teils sogar mit dem Flugzeug anreisen.
Ich möchte hier jetzt aber gar nicht über den ökologischen Fußabdruck einer Flugananas im Vergleich zu einem Lagerapfel reden. Darüber ließe sich hervorragend streiten. Mir gehts aber hier in erster Linie um Genuss und ich finde, der ist auch erlaubt und nötig. Mein Wunsch ist nur, dass jeder beim Einkaufen nachdenkt und so bewusst kauft wie es eben möglich ist. Ein kleiner Beitrag von allen ist besser als die Aufopferung einiger Weniger.
Bei mir sind es Mangos, auf die ich einfach nicht verzichten mag. Sie schmecken so nach Sommer, Sonne und Urlaub... schon beim Schreiben dieses Textes gerate ich ins Schwärmen. Warum also nicht auch beim Backen Mangos verwenden? Ich habe euch schon einmal eine Mangotarte mit Kokos und Limetten vorgestellt und heute habe ich für euch eine Mangotarte, bei der diese herrliche Frucht die Bühne ganz für sich alleine bekommt. Nur Mango. Nur köstlich! Probiert es doch gleich mal aus...
Für eine Tarteform mit 26 cm braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
1 Ei
75 g Zucker
75 g Butter
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Für die Creme:
200 g Quark
30 g Zucker
250 ml Mangopüree
2 Eier
Saft einer halben Limette
35 g Speisestärke
So wird's gemacht:
1. Einen Mürbeteig herstellen und in Folie gewickelt mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Mango vom Kern lösen und die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch mit dem Limettensaft pürieren. Eine kleine Mango ergibt ungefähr die benötigte Menge.
3. Den Mürbeteig entweder auf der bemehlten Arbeitsfläche oder auf Backpapier ausrollen oder direkt in die Form drücken.
4. Den Quark mit Püree, Stärke, Zucker, einem Ei und einem Eigelb verrühren. Das übrige Eiweiß zu Schnee schlagen und den Eischnee unter die Masse heben.
5. Mangomasse auf den Mürbeteig gießen und die Tarte auf der zweiten Schiene von unten etwa 35 bis 40 Minuten backen bis der Rand leicht Farbe bekommt und die Masse fest wird. In der Form auskühlen lassen.
Die Tarte schmeckt gut gekühlt sehr gut, aber auch bei Zimmertemperatur ist die ein Genuss. Ein Klecks Sahne und eine frische Erdbeere dazu erfreuen zusätzlich noch das Auge :-)
Viel Freude beim Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
wenn man es genau bedenkt leben wir im Paradies. Das ganze Jahr über gibt es verschiedene Früchte und Gemüse, die hierzulande wachsen. In vielen Regionen unseres Landes gibt es Spezialitäten wie Obstanbau, Weinbau und andere tolle Sachen. Und doch finden wir auf Märkten und im Supermarkt Früchte aus fernen Ländern, die teils sogar mit dem Flugzeug anreisen.
Ich möchte hier jetzt aber gar nicht über den ökologischen Fußabdruck einer Flugananas im Vergleich zu einem Lagerapfel reden. Darüber ließe sich hervorragend streiten. Mir gehts aber hier in erster Linie um Genuss und ich finde, der ist auch erlaubt und nötig. Mein Wunsch ist nur, dass jeder beim Einkaufen nachdenkt und so bewusst kauft wie es eben möglich ist. Ein kleiner Beitrag von allen ist besser als die Aufopferung einiger Weniger.
Bei mir sind es Mangos, auf die ich einfach nicht verzichten mag. Sie schmecken so nach Sommer, Sonne und Urlaub... schon beim Schreiben dieses Textes gerate ich ins Schwärmen. Warum also nicht auch beim Backen Mangos verwenden? Ich habe euch schon einmal eine Mangotarte mit Kokos und Limetten vorgestellt und heute habe ich für euch eine Mangotarte, bei der diese herrliche Frucht die Bühne ganz für sich alleine bekommt. Nur Mango. Nur köstlich! Probiert es doch gleich mal aus...
Für eine Tarteform mit 26 cm braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
1 Ei
75 g Zucker
75 g Butter
200 g Mehl
1 TL Backpulver
Für die Creme:
200 g Quark
30 g Zucker
250 ml Mangopüree
2 Eier
Saft einer halben Limette
35 g Speisestärke
So wird's gemacht:
1. Einen Mürbeteig herstellen und in Folie gewickelt mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Mango vom Kern lösen und die Schale entfernen. Das Fruchtfleisch mit dem Limettensaft pürieren. Eine kleine Mango ergibt ungefähr die benötigte Menge.
3. Den Mürbeteig entweder auf der bemehlten Arbeitsfläche oder auf Backpapier ausrollen oder direkt in die Form drücken.
4. Den Quark mit Püree, Stärke, Zucker, einem Ei und einem Eigelb verrühren. Das übrige Eiweiß zu Schnee schlagen und den Eischnee unter die Masse heben.
5. Mangomasse auf den Mürbeteig gießen und die Tarte auf der zweiten Schiene von unten etwa 35 bis 40 Minuten backen bis der Rand leicht Farbe bekommt und die Masse fest wird. In der Form auskühlen lassen.
Die Tarte schmeckt gut gekühlt sehr gut, aber auch bei Zimmertemperatur ist die ein Genuss. Ein Klecks Sahne und eine frische Erdbeere dazu erfreuen zusätzlich noch das Auge :-)
Viel Freude beim Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 26. Juli 2017
Aprikosen-Buttermilch-Kuchen
Hallo meine Lieben,
Aprikosen oder Marillen - egal wie man sie nennt - ich liebe sie! Aber nur die reifen, süßen Früchte. Nicht diese hellgelben Kugeln, die in Geschmack und Konsistenz einem Gummiball ähneln und die es in viel zu viel Plastik eingepackt in den Supermärkten schon im Frühjahr zu kaufen gibt. Aprikosen muss man im Sommer genießen. Wenn sie prall, reif und mit einer roten, sonnenzugewandten Seite vom Baum gepflückt werden.
Wie viele andere Früchte gibt es Aprikosen auch als Konserve aus der Dose. Aber ich finde die sind keine gute Alternative. Obst und Gemüse mag ich einfach am liebsten wenn es gerade Saison hat.
Heute habe ich einen leichten und fruchtigen Kuchen für euch, den ihr auch prima zum Picknick mitnehmen könnt.
Für eine Kastenform mit 28 cm Länge braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
150 g Butter
200 g Zucker
3 Eier
Mark von einer Vanilleschote
400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
300 ml Buttermilch
6 - 8 Aprikosen
2 EL gehackte Mandeln
2 TL Vanille-Zucker
So wird's gemacht:
1. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Die gehackten Mandeln mit Vanille-Zucker vermischen und beiseite stellen. Aprikosen waschen, entsteinen und in Würfel schneiden.
3. Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. Das Vanillemark ebenfalls dazu geben. Anstelle einer Vanilleschote könnt ihr auch 1/2 TL Vanillepulver oder 2 TL Vanilleextrakt nehmen.
4. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Buttermilch unter die Eiermasse rühren.
5. Die Aprikosenwürfel unter den Teig heben und anschließend in die Kastenform füllen.
6. Den Kuchen auf der mittleren Schiene etwa 50 Minuten backen. Nach 20 Minuten die Mandel-Zucker-Mischung auf dem Kuchen verteilen.
Falls der Kuchen vor Ende der Backzeit (Stäbchenprobe!) schon die gewünschte Bräune erreicht hat einfach mit Alufolie abdecken und weiter backen bis kein Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt.
Ich bin gespannt was ihr zu diesem Rezept sagt. Probiert es gleich mal selber aus und schreibt mir einen Kommentar.
Alles Liebe
Euer Steffen
Aprikosen oder Marillen - egal wie man sie nennt - ich liebe sie! Aber nur die reifen, süßen Früchte. Nicht diese hellgelben Kugeln, die in Geschmack und Konsistenz einem Gummiball ähneln und die es in viel zu viel Plastik eingepackt in den Supermärkten schon im Frühjahr zu kaufen gibt. Aprikosen muss man im Sommer genießen. Wenn sie prall, reif und mit einer roten, sonnenzugewandten Seite vom Baum gepflückt werden.
Wie viele andere Früchte gibt es Aprikosen auch als Konserve aus der Dose. Aber ich finde die sind keine gute Alternative. Obst und Gemüse mag ich einfach am liebsten wenn es gerade Saison hat.
Heute habe ich einen leichten und fruchtigen Kuchen für euch, den ihr auch prima zum Picknick mitnehmen könnt.
Für eine Kastenform mit 28 cm Länge braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
150 g Butter
200 g Zucker
3 Eier
Mark von einer Vanilleschote
400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
300 ml Buttermilch
6 - 8 Aprikosen
2 EL gehackte Mandeln
2 TL Vanille-Zucker
So wird's gemacht:
1. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Die gehackten Mandeln mit Vanille-Zucker vermischen und beiseite stellen. Aprikosen waschen, entsteinen und in Würfel schneiden.
3. Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterrühren. Das Vanillemark ebenfalls dazu geben. Anstelle einer Vanilleschote könnt ihr auch 1/2 TL Vanillepulver oder 2 TL Vanilleextrakt nehmen.
4. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Buttermilch unter die Eiermasse rühren.
5. Die Aprikosenwürfel unter den Teig heben und anschließend in die Kastenform füllen.
6. Den Kuchen auf der mittleren Schiene etwa 50 Minuten backen. Nach 20 Minuten die Mandel-Zucker-Mischung auf dem Kuchen verteilen.
Falls der Kuchen vor Ende der Backzeit (Stäbchenprobe!) schon die gewünschte Bräune erreicht hat einfach mit Alufolie abdecken und weiter backen bis kein Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt.
Ich bin gespannt was ihr zu diesem Rezept sagt. Probiert es gleich mal selber aus und schreibt mir einen Kommentar.
Alles Liebe
Euer Steffen
Donnerstag, 22. Juni 2017
Rhabarberkuchen mit Joghurtguss
Hallo meine Lieben,
manchmal denke ich, ich hätte jetzt langsam alle denkbaren Rezepte für Rhabarberkuchen durch - und dann entdecke ich doch noch ein neues. Bei dem Rezept, das ich euch heute vorstellen möchte bin ich von der Optik und dem Geschmack des Kuchens wirklich begeistert. Mein Spatzl bleibt zwar dabei, dass der Rhabarberkuchen mit Baiser einfach unschlagbar ist, aber dieser hier sei "auch gut". Bei einem Unterfranken entspricht das ungefähr der Note 1. :-)
Leider ist Rhabarberzeit ja immer sehr begrenzt und daher häufen sich dann zu dieser Zeit aber auch die entsprechenden Rezepte. Mein Blog ist aber ja inzwischen auf rund 300 Rezepte angewachsen und so findet ihr bestimmt auch in den älteren Beiträgen etwas ohne Rhabarber. Stöbert doch einfach mal durch die Beiträge und sucht euch eure Lieblinge aus.
Für eine 26er Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Boden:
100 g Zucker
1 EL Semmelbrösel
125 g Butter
1 Ei
250 g Mehl
1 TL Backpulver
5-6 Stangen Rhabarber
Für den Guss:
150g Zucker
200 g Joghurt (natur)
100 g Schlagsahne
1 EL Vanillezucker
3 EL Speisestärke
2 Eier
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Springform einfetten und Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker, Semmelbrösel und Ei verrühren. Dann das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren. Rhabarber putzen und in etwa 1-2cm große Stücke schneiden.
2. Teig in die Form geben und mit den Händen gleichmäßig andrücken. Rhabarberstücke darauf verteilen und leicht festdrücken. Auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen.
3. In der Zwischenzeit den Joghurtguss vorbereiten. Dazu die Eier trennen und das Eigelb mit Joghurt, Sahne, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Stärke vermischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben. Den Eischnee erst kurz bevor der Guss gebraucht wird aufschlagen, sonst fällt er zu sehr in sich zusammen.
4. Den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen und mit dem Joghurtguss übergießen. Dann wieder zurück in den Ofen und weitere 30 Minuten backen bis der Guss ganz leicht golden wird. In der Form auskühlen lassen.
Der Kuchen ist eine wunderbare Kombination aus sauer, süß und cremig. Der Joghurt verleiht dem Ganzen eine schöne frische Note. Gut gekühlt ist der Kuchen an heißen Tagen ein wahrer Genuss. Dazu eine Tasse Cappuccino oder auch eine fruchtige selbstgemachte Limonade... ein Traum!
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
manchmal denke ich, ich hätte jetzt langsam alle denkbaren Rezepte für Rhabarberkuchen durch - und dann entdecke ich doch noch ein neues. Bei dem Rezept, das ich euch heute vorstellen möchte bin ich von der Optik und dem Geschmack des Kuchens wirklich begeistert. Mein Spatzl bleibt zwar dabei, dass der Rhabarberkuchen mit Baiser einfach unschlagbar ist, aber dieser hier sei "auch gut". Bei einem Unterfranken entspricht das ungefähr der Note 1. :-)
Leider ist Rhabarberzeit ja immer sehr begrenzt und daher häufen sich dann zu dieser Zeit aber auch die entsprechenden Rezepte. Mein Blog ist aber ja inzwischen auf rund 300 Rezepte angewachsen und so findet ihr bestimmt auch in den älteren Beiträgen etwas ohne Rhabarber. Stöbert doch einfach mal durch die Beiträge und sucht euch eure Lieblinge aus.
Für eine 26er Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Boden:
100 g Zucker
1 EL Semmelbrösel
125 g Butter
1 Ei
250 g Mehl
1 TL Backpulver
5-6 Stangen Rhabarber
Für den Guss:
150g Zucker
200 g Joghurt (natur)
100 g Schlagsahne
1 EL Vanillezucker
3 EL Speisestärke
2 Eier
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Springform einfetten und Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker, Semmelbrösel und Ei verrühren. Dann das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren. Rhabarber putzen und in etwa 1-2cm große Stücke schneiden.
2. Teig in die Form geben und mit den Händen gleichmäßig andrücken. Rhabarberstücke darauf verteilen und leicht festdrücken. Auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen.
3. In der Zwischenzeit den Joghurtguss vorbereiten. Dazu die Eier trennen und das Eigelb mit Joghurt, Sahne, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Stärke vermischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben. Den Eischnee erst kurz bevor der Guss gebraucht wird aufschlagen, sonst fällt er zu sehr in sich zusammen.
4. Den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen und mit dem Joghurtguss übergießen. Dann wieder zurück in den Ofen und weitere 30 Minuten backen bis der Guss ganz leicht golden wird. In der Form auskühlen lassen.
Der Kuchen ist eine wunderbare Kombination aus sauer, süß und cremig. Der Joghurt verleiht dem Ganzen eine schöne frische Note. Gut gekühlt ist der Kuchen an heißen Tagen ein wahrer Genuss. Dazu eine Tasse Cappuccino oder auch eine fruchtige selbstgemachte Limonade... ein Traum!
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 10. Juni 2017
Kleiner Rührkuchen mit Rhabarber
Hallo meine Lieben,
wenn es mal wieder schnell gehen soll sind kleine, einfache Kuchen meine erste Wahl! Heute gibt's einen Rührkuchen mit Rhabarber, der in weniger als einer Stunde fertig auf dem Tisch steht.
Statt Rhabarber könnt ihr den Kuchen auch mit Birnen, Aprikosen, Äpfeln oder im Sommer auch mit Johannisbeeren machen. Die Beeren dann aber nicht kochen, sondern einfach so unter den Teig mischen :-) Ich habe hier wieder den Link zur Umrechnungstabelle für euch, so könnt ihr das Rezept auf jede Formgröße umrechnen.
Für eine 20cm Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
180 g Rhabarber (1 Stängel)
70 g Zucker
100 g Mehl
100 g Zucker
80 g Butter
1 TL Backpulver
1 großes Ei
So wird's gemacht:
1. Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden, mit 70 g Zucker mischen und ca. 5 Minuten ohne Deckel in einem Topf köcheln lassen. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen. Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Butter schmelzen und abwechselnd mit Mehl in den Teig geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Jetzt die Rhabarberstücke dazu geben.
3. Eiweiß steif schlagen. Den Eischnee vorsichtig unterheben und den Teig in eine gefettete Form geben und glatt streichen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 35 bis 40 Minuten lang backen. Stäbchenprobe machen.
Probiert den Kuchen gleich mal aus. Die Grundzutaten habt ihr sicher alle zu Hause und irgendein passendes Obst wird sich ja bestimmt auch finden :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
wenn es mal wieder schnell gehen soll sind kleine, einfache Kuchen meine erste Wahl! Heute gibt's einen Rührkuchen mit Rhabarber, der in weniger als einer Stunde fertig auf dem Tisch steht.
Statt Rhabarber könnt ihr den Kuchen auch mit Birnen, Aprikosen, Äpfeln oder im Sommer auch mit Johannisbeeren machen. Die Beeren dann aber nicht kochen, sondern einfach so unter den Teig mischen :-) Ich habe hier wieder den Link zur Umrechnungstabelle für euch, so könnt ihr das Rezept auf jede Formgröße umrechnen.
Für eine 20cm Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
180 g Rhabarber (1 Stängel)
70 g Zucker
100 g Mehl
100 g Zucker
80 g Butter
1 TL Backpulver
1 großes Ei
So wird's gemacht:
1. Rhabarber putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden, mit 70 g Zucker mischen und ca. 5 Minuten ohne Deckel in einem Topf köcheln lassen. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen. Eigelb mit Zucker schaumig schlagen. Butter schmelzen und abwechselnd mit Mehl in den Teig geben und zu einer gleichmäßigen Masse vermischen. Jetzt die Rhabarberstücke dazu geben.
3. Eiweiß steif schlagen. Den Eischnee vorsichtig unterheben und den Teig in eine gefettete Form geben und glatt streichen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 35 bis 40 Minuten lang backen. Stäbchenprobe machen.
Probiert den Kuchen gleich mal aus. Die Grundzutaten habt ihr sicher alle zu Hause und irgendein passendes Obst wird sich ja bestimmt auch finden :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 9. August 2015
Süße Pfirsich-Heidelbeer-Fladen mit Ricotta-Mascarpone-Creme
Hallo meine Süßen,
zur Zeit hält mich nur die knappe Freizeit davon ab, pausenlos in der Küche zu stehen. Ist es nicht enifach fantastisch, was die Natur uns derzeit alles anbietet? Köstliches Obst und frisches Gemüse in Hülle und Fülle. Dank der vielen Sonnenstrahlen auch gut ausgereift. Einziger Wermutstropfen in diesem Sommer ist das fehlende Wasser. Aber man findet ja immer einen Grund, mit dem Wetter unzufrieden zu sein :-)
Ich habe uns das Wochenende mit süßen Fladen aus Hefeteig mit einem fruchtigen Belag versüßt. Das Rezept solltet ihr wirklich ausprobieren, auch wenn es euch vielleicht ein wenig abenteuerlich vorkommt. Mein Spatzl hat es so kommentiert: "Erschreckend, wie genial das schmeckt!" :-)
Für 2 große Fladen (ca. 8 Portionen) braucht ihr:
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Olivenöl
350 g Mehl (eher etwas mehr)
250 ml lauwarmes Wasser
2 TL Vanilleextrakt
(oder 1 Vanilleschote)
125 g Mascarpone
125 g Ricotta
3 große Pfirsiche
200 g Heidelbeeren
30 g Pistazienkerne
2 EL brauner Rohrzucker
ggf. etwas frische Minze
Und so wird's gemacht:
1. Hefe zerbröseln und im lauwarmen Wasser auflösen, Zucker dazu geben und gut verrühren.
2. Mehl in eine Rührschüssel sieben und das Hefewasser dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder mit den Händen vermischen. Dann Salz und Olivenöl zufügen und alles zu einem elastischen Teig verkneten. Der Teig ist ziemlich weich, sollte aber formbar sein. Eventuell etwas mehr Mehl nehmen. Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
3. In einer Schüssel Ricotta, Mascarpone und Vanilleextrakt (oder ausgekratztes Vanillemark) zu einer glatten Masse verrühren. Backofen auf 250°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Während der Hefeteig aufgeht die Pfirsiche waschen, halbieren und in Spalten schneiden. Pistazienkerne grob hacken. Ich verwende gerne geröstete Pistazienkerne (ungesalzen und ungewürzt), da hier das nussige Aroma noch stärker durchkommt. Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.
5. Je eine Hälfte des Teiges zu einem dünnen Fladen ausrollen und mit der Ricotta-Mascarpone-Creme bestreichen. Die Pfirsichspalten darauf verteilen und mit Pistazienkernen und braunem Zucker bestreuen.
6. Auf der mittleren Schiene nacheinander je ca. 10-12 Minuten backen. 3 Minuten vor Ende der Backzeit die Heidelbeeren auf den Fladen verteilen und fertig backen.
Die fertigen süßen Fladen könnt ihr nach Belieben noch mit ein paar Blättchen frischer Minze verfeinern oder mit Puderzucker bestäuben.
Lauwarm schmecken die Pfirsich-Heidelbeer-Fladen am allerbesten! Aber seit vorsichtig mit den Heidelbeeren, die machen eine riesige Sauerei wenn sie davon kullern :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
zur Zeit hält mich nur die knappe Freizeit davon ab, pausenlos in der Küche zu stehen. Ist es nicht enifach fantastisch, was die Natur uns derzeit alles anbietet? Köstliches Obst und frisches Gemüse in Hülle und Fülle. Dank der vielen Sonnenstrahlen auch gut ausgereift. Einziger Wermutstropfen in diesem Sommer ist das fehlende Wasser. Aber man findet ja immer einen Grund, mit dem Wetter unzufrieden zu sein :-)
Ich habe uns das Wochenende mit süßen Fladen aus Hefeteig mit einem fruchtigen Belag versüßt. Das Rezept solltet ihr wirklich ausprobieren, auch wenn es euch vielleicht ein wenig abenteuerlich vorkommt. Mein Spatzl hat es so kommentiert: "Erschreckend, wie genial das schmeckt!" :-)
Für 2 große Fladen (ca. 8 Portionen) braucht ihr:
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Olivenöl
350 g Mehl (eher etwas mehr)
250 ml lauwarmes Wasser
2 TL Vanilleextrakt
(oder 1 Vanilleschote)
125 g Mascarpone
125 g Ricotta
3 große Pfirsiche
200 g Heidelbeeren
30 g Pistazienkerne
2 EL brauner Rohrzucker
ggf. etwas frische Minze
Und so wird's gemacht:
1. Hefe zerbröseln und im lauwarmen Wasser auflösen, Zucker dazu geben und gut verrühren.
2. Mehl in eine Rührschüssel sieben und das Hefewasser dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder mit den Händen vermischen. Dann Salz und Olivenöl zufügen und alles zu einem elastischen Teig verkneten. Der Teig ist ziemlich weich, sollte aber formbar sein. Eventuell etwas mehr Mehl nehmen. Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
3. In einer Schüssel Ricotta, Mascarpone und Vanilleextrakt (oder ausgekratztes Vanillemark) zu einer glatten Masse verrühren. Backofen auf 250°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Während der Hefeteig aufgeht die Pfirsiche waschen, halbieren und in Spalten schneiden. Pistazienkerne grob hacken. Ich verwende gerne geröstete Pistazienkerne (ungesalzen und ungewürzt), da hier das nussige Aroma noch stärker durchkommt. Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.
5. Je eine Hälfte des Teiges zu einem dünnen Fladen ausrollen und mit der Ricotta-Mascarpone-Creme bestreichen. Die Pfirsichspalten darauf verteilen und mit Pistazienkernen und braunem Zucker bestreuen.
6. Auf der mittleren Schiene nacheinander je ca. 10-12 Minuten backen. 3 Minuten vor Ende der Backzeit die Heidelbeeren auf den Fladen verteilen und fertig backen.
Die fertigen süßen Fladen könnt ihr nach Belieben noch mit ein paar Blättchen frischer Minze verfeinern oder mit Puderzucker bestäuben.
Lauwarm schmecken die Pfirsich-Heidelbeer-Fladen am allerbesten! Aber seit vorsichtig mit den Heidelbeeren, die machen eine riesige Sauerei wenn sie davon kullern :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 15. Mai 2015
Boden für Obstkuchen
Hallo meine Lieben,
Kuchenböden für Obstkuchen kann man ja inzwischen wirklich überall kaufen und für den akuten Kuchennotstand ist das auch durchaus in Ordnung. Viele wissen aber gar nicht, dass so ein Boden auch blitzschnell selber gebacken ist und außerdem einfach viel besser schmeckt, wenn man ihn selber macht.
Ihr braucht dafür:
3 Eier
3 EL warmes Wasser
1 EL Vanillezucker
125 g Zucker
125 Mehl
2 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Eier mit Wasser, Zucker und Vanillezucker zu einer hellen, cremigen Masse schlagen.
3. Mehl und Backpulver mischen und darüber sieben. Vorsichtig unterziehen.
4. Eine Obstkuchenform einfetten (eine ganz normale Springform geht auch, dann fehlt euch aber der praktische Rand des Kuchenbodens. Die Masse einfüllen und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.
5. Kurz abkühlen lassen und noch leicht warm aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte oder ein Gitter stürzen.
Ich mache diesen Kuchenboden gern und oft und liebe ihn besonders mit einer Schale frischer Erdbeeren (500 g) und einer Portion Sahne, garniert mit etwas frischer Minze.
Alles Liebe
Euer Steffen
Kuchenböden für Obstkuchen kann man ja inzwischen wirklich überall kaufen und für den akuten Kuchennotstand ist das auch durchaus in Ordnung. Viele wissen aber gar nicht, dass so ein Boden auch blitzschnell selber gebacken ist und außerdem einfach viel besser schmeckt, wenn man ihn selber macht.
Ihr braucht dafür:
3 Eier
3 EL warmes Wasser
1 EL Vanillezucker
125 g Zucker
125 Mehl
2 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Eier mit Wasser, Zucker und Vanillezucker zu einer hellen, cremigen Masse schlagen.
3. Mehl und Backpulver mischen und darüber sieben. Vorsichtig unterziehen.
4. Eine Obstkuchenform einfetten (eine ganz normale Springform geht auch, dann fehlt euch aber der praktische Rand des Kuchenbodens. Die Masse einfüllen und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.
5. Kurz abkühlen lassen und noch leicht warm aus der Form lösen und auf eine Kuchenplatte oder ein Gitter stürzen.
Ich mache diesen Kuchenboden gern und oft und liebe ihn besonders mit einer Schale frischer Erdbeeren (500 g) und einer Portion Sahne, garniert mit etwas frischer Minze.
Alles Liebe
Euer Steffen
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