Hallo meine Lieben,
mein Spatzl sagt über sich immer, er sei ein richtiger "Suppenkasper". Damit ist nicht die Figur aus dem Struwwelpeter gemeint, denn der hatte ja gerade keine besondere Vorliebe für Suppen. Mein Spatzl jedoch ist glücklich, wenn eine Suppe auf den Tisch kommt. Wenn dann noch dazu seine absolute Lieblingszutat Parmesan mitmischt, dann ist die Welt in bester Ordnung.
Diese Suppe ist so einfach und köstlich, dass jeder von euch sie unbedingt ausprobieren sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da draußen jemanden gibt, der diese Suppe nicht liebt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
700 ml Gemüsebrühe
250 g Parmesan
250 ml Sahne
2 kleine Zwiebeln
3 EL Mehl
3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
frisches Basilikum zum Garnieren
So wird's gemacht:
1. Die Zwiebeln schälen und in kleine Stückchen fein hacken. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Anschließend das Mehl darüber streuen, umrühren und mit der Brühe aufgießen. Dabei immer rühren, damit es kleine Klümpchen gibt. Auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
2. Den Parmesan mit der Reibe zerkleinern und zur Brühe dazu geben. Dann einmal aufkochen lassen und für 10 Minuten auf mittlerer Hitze weiter köcheln. Ab und an umrühren.
3. Danach gebt ihr die Sahne dazu und püriert die Parmesansuppe mit dem Stabmixer. Die Parmesansuppe mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken, bei Bedarf noch salzen. Noch einmal aufkochen und in vorgewärmten Tellern oder Suppentassen mit etwas frisch gehacktem Basilikum und schwarzem Pfeffer aus der Mühle garnieren.
Zur Suppe passt perfekt ein Stück sizilianisches Spinatbrot.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Dienstag, 1. Januar 2019
Montag, 24. April 2017
Fenchelsuppe mit Kokosmilch
Hallo meine Lieben,
an Fenchel scheiden sich ja die Geister. Ich liebe das Gemüse, den Tee, die Samen - mein Schatz nichts davon. Aber ab und zu finde ich ein Rezept mit Fenchel, das seine Gnade findet. Diese Fenchelsuppe zum Beispiel kam richtig gut an und das obwohl ich zuerst selbst ziemlich skeptisch war was die Kombination von Fenchel und Kokosmilch angeht. Passt aber super zusammen.
Die Suppe kann man bestimmt auch cremig pürieren aber mir hat es gerade gut gefallen, den Fenchel nur zu hobeln und die feinen Streifen einfach nur weich zu garen. Aber was nehme ich alles vorweg? Lest hier wie es gemacht wird.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
1 große Fenchelknolle
8-10 Cherrytomaten
2 EL Rapsöl
1 Knoblauchzehe
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
250 ml Gemüsebrühe
4 Scheiben Räucherlachs
Salz
Pfeffer
So wird's gemacht:
1. Knoblauch fein hacken, Tomaten vierteln, beim Fenchel etwas von dem feinen Grün beiseite legen, dann das untere Ende abschneiden und die Knolle fein hobeln oder mit einem scharfen Messer in ganz dünne Streifen schneiden (max. 2 mm dick).
2. Öl in einem Topf erhitzen, en Knoblauch kurz andünsten und dann den Fenchel und die Tomaten dazu geben. So lange dünsten bis der Fenchel weich ist.
3. Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu geben und etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Die Suppe auf Suppentassen oder Teller verteilen und jeweils mit einer Scheibe Räucherlachs und etwas Fenchelgrün garnieren. Wenn ihr den Lachs weglasst ist es ein rein veganes Rezept.
Falls euch die Kombination der Zutaten jetzt spanisch vorkommt solltet ihr das Rezept erst recht ausprobieren. Es schmeckt wirklich ausgezeichnet - ob mit oder ohne Lachs.
Alles Liebe
Euer Steffen
an Fenchel scheiden sich ja die Geister. Ich liebe das Gemüse, den Tee, die Samen - mein Schatz nichts davon. Aber ab und zu finde ich ein Rezept mit Fenchel, das seine Gnade findet. Diese Fenchelsuppe zum Beispiel kam richtig gut an und das obwohl ich zuerst selbst ziemlich skeptisch war was die Kombination von Fenchel und Kokosmilch angeht. Passt aber super zusammen.
Die Suppe kann man bestimmt auch cremig pürieren aber mir hat es gerade gut gefallen, den Fenchel nur zu hobeln und die feinen Streifen einfach nur weich zu garen. Aber was nehme ich alles vorweg? Lest hier wie es gemacht wird.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
1 große Fenchelknolle
8-10 Cherrytomaten
2 EL Rapsöl
1 Knoblauchzehe
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
250 ml Gemüsebrühe
4 Scheiben Räucherlachs
Salz
Pfeffer
So wird's gemacht:
1. Knoblauch fein hacken, Tomaten vierteln, beim Fenchel etwas von dem feinen Grün beiseite legen, dann das untere Ende abschneiden und die Knolle fein hobeln oder mit einem scharfen Messer in ganz dünne Streifen schneiden (max. 2 mm dick).
2. Öl in einem Topf erhitzen, en Knoblauch kurz andünsten und dann den Fenchel und die Tomaten dazu geben. So lange dünsten bis der Fenchel weich ist.
3. Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu geben und etwa 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Die Suppe auf Suppentassen oder Teller verteilen und jeweils mit einer Scheibe Räucherlachs und etwas Fenchelgrün garnieren. Wenn ihr den Lachs weglasst ist es ein rein veganes Rezept.
Falls euch die Kombination der Zutaten jetzt spanisch vorkommt solltet ihr das Rezept erst recht ausprobieren. Es schmeckt wirklich ausgezeichnet - ob mit oder ohne Lachs.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Tomaten,
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Samstag, 11. März 2017
Urkarotten-Suppe
Hallo ihr Lieben,
schon seit einigen Jahren erobern die Urkarotten die Märkte und Gemüseabteilungen. Sie sind dunkelviolett und haben ein orangenes Herz. Sie sehen aber nicht nur super aus, sie schmecken auch hervorragend - ein bisschen süßer und kräftiger als ihre orangen Verwandten - und sind sehr gesund. Die Urkarotten enthalten mehr Beta-Carotin und außerdem durch ihre dunkle Farbe noch Anthocyane, die anti-oxydativ und durchblutungsfördernd wirken. Wenn ihr also beim Einkaufen auf die violetten Urkarotten trefft, nehmt sie unbedingt mal mit und probiert sie!
Ich habe mich heute entschieden eine Suppe aus Urkarotten zu kochen. In erster Linie weil ich wissen wollte, wie viel von der Farbe dann tatsächlich übrig bleibt und wie sehr der Geschmack von der mir bekannten Karottensuppe abweicht. Da ich die Suppe auch mit Kartoffeln gemacht habe ist die dunkle Farbe leider ziemlich stark aufgehellt worden und ergibt mit dem gelb der Kartoffeln und dem orangen Inneren der Karotten ein nussiges braunviolett. Vielleicht nehme ich das nächste mal auch violette Kartoffeln, das sollte klappen :-)
Die Urkarotten färben beim schälen und schneiden stark ab, aber die Hände und Arbeitsgeräte kriegt ihr mit Wasser und etwas Zitronensaft wieder gut sauber. Das Rezept funktioniert übrigens mit herkömmlichen Karotten genauso gut.
Einzig ein kleines sprachliches Problem habe ich mit der Urkarotte. Für mich sind das ja "Gelberüben" - aber wie soll das gehen wenn die violett sind? Lilarüben? Schreibt mir eure Vorschläge!
Für 6 Portionen braucht ihr:
600 g Urkarotten
300 g Kartoffeln
2 Knoblauchzehen
800 ml kräftige Gemüsebrühe
200 ml Sahne
1 1/2 TL Currypulver
1/2 TL gemahlener Ingwer
Salz
Pfeffer
Rapsöl
So wird's gemacht:
1. Eine Karotte mit dem Sparschäler in dünne Streifen hobeln. Übrige Kartoffeln und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Etwa 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Kartoffeln und Karotten dazu geben und ein paar Minuten dünsten.
2. Curry und Ingwer dazu geben, noch kurz mit anschwitzen und dann mit Brühe und Sahne ablöschen. Bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten langsam köcheln lassen.
3. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Gebt s viel Öl in die Pfanne, dass ihr die Karottenstreifen darin frisieren könnt. Wenn das Öl heiß genug ist - das testet ihr, indem ihr einen hölzernen Kochlöffel hinein haltet. Wenn sich Blasen bilden ist das Öl bereit - legt ihr die Karottenstreifen hinein und fritiert sie. Lasst sie dann auf Küchenkrepp abtropfen.
4. Wenn die Gemüsestückchen weich gekocht sind könnt ihr die Suppe mit einem Blender oder dem Pürierstab cremig pürieren. Wenn euch die Suppe zu dick ist gebt noch etwas Brühe oder Wasser dazu. Jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Die frisierten Karottenstreifen mit ein paar tropfen Sahne oder geschäumter Milch zum garnieren verwenden und nach Belieben mit etwas Grünzeug (Petersilie, Schnittlauf, Korianderblätter, etc.) schmücken.
Man munkelt, die Urkarotten wirken dank ihrer anti-oxdativen Wirkung wir ein wahrer Jungbrunnen. Ich würde euch aber dennoch zum Verzehr der Suppe raten anstatt darin zu baden :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
schon seit einigen Jahren erobern die Urkarotten die Märkte und Gemüseabteilungen. Sie sind dunkelviolett und haben ein orangenes Herz. Sie sehen aber nicht nur super aus, sie schmecken auch hervorragend - ein bisschen süßer und kräftiger als ihre orangen Verwandten - und sind sehr gesund. Die Urkarotten enthalten mehr Beta-Carotin und außerdem durch ihre dunkle Farbe noch Anthocyane, die anti-oxydativ und durchblutungsfördernd wirken. Wenn ihr also beim Einkaufen auf die violetten Urkarotten trefft, nehmt sie unbedingt mal mit und probiert sie!
Ich habe mich heute entschieden eine Suppe aus Urkarotten zu kochen. In erster Linie weil ich wissen wollte, wie viel von der Farbe dann tatsächlich übrig bleibt und wie sehr der Geschmack von der mir bekannten Karottensuppe abweicht. Da ich die Suppe auch mit Kartoffeln gemacht habe ist die dunkle Farbe leider ziemlich stark aufgehellt worden und ergibt mit dem gelb der Kartoffeln und dem orangen Inneren der Karotten ein nussiges braunviolett. Vielleicht nehme ich das nächste mal auch violette Kartoffeln, das sollte klappen :-)
Die Urkarotten färben beim schälen und schneiden stark ab, aber die Hände und Arbeitsgeräte kriegt ihr mit Wasser und etwas Zitronensaft wieder gut sauber. Das Rezept funktioniert übrigens mit herkömmlichen Karotten genauso gut.
Einzig ein kleines sprachliches Problem habe ich mit der Urkarotte. Für mich sind das ja "Gelberüben" - aber wie soll das gehen wenn die violett sind? Lilarüben? Schreibt mir eure Vorschläge!
Für 6 Portionen braucht ihr:
600 g Urkarotten
300 g Kartoffeln
2 Knoblauchzehen
800 ml kräftige Gemüsebrühe
200 ml Sahne
1 1/2 TL Currypulver
1/2 TL gemahlener Ingwer
Salz
Pfeffer
Rapsöl
So wird's gemacht:
1. Eine Karotte mit dem Sparschäler in dünne Streifen hobeln. Übrige Kartoffeln und Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Etwa 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen. Dann die Kartoffeln und Karotten dazu geben und ein paar Minuten dünsten.
2. Curry und Ingwer dazu geben, noch kurz mit anschwitzen und dann mit Brühe und Sahne ablöschen. Bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten langsam köcheln lassen.
3. Rapsöl in einer Pfanne erhitzen. Gebt s viel Öl in die Pfanne, dass ihr die Karottenstreifen darin frisieren könnt. Wenn das Öl heiß genug ist - das testet ihr, indem ihr einen hölzernen Kochlöffel hinein haltet. Wenn sich Blasen bilden ist das Öl bereit - legt ihr die Karottenstreifen hinein und fritiert sie. Lasst sie dann auf Küchenkrepp abtropfen.
4. Wenn die Gemüsestückchen weich gekocht sind könnt ihr die Suppe mit einem Blender oder dem Pürierstab cremig pürieren. Wenn euch die Suppe zu dick ist gebt noch etwas Brühe oder Wasser dazu. Jetzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Die frisierten Karottenstreifen mit ein paar tropfen Sahne oder geschäumter Milch zum garnieren verwenden und nach Belieben mit etwas Grünzeug (Petersilie, Schnittlauf, Korianderblätter, etc.) schmücken.
Man munkelt, die Urkarotten wirken dank ihrer anti-oxdativen Wirkung wir ein wahrer Jungbrunnen. Ich würde euch aber dennoch zum Verzehr der Suppe raten anstatt darin zu baden :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 8. Januar 2017
Mandel-Safran-Suppe
Hallo meine Lieben,
kennt ihr das auch? Ihr geht mit Freunden eine Kleinigkeit essen und haltet dann die Karte in der Hand und es steht nichts drauf, das euch so richtig das Wasser im Mund zusammen laufen lässt?
Recht häufig treffe ich auf solche umkreativen und lieblosen Speisekarten und wenn man dann schon einmal sitzt, bestellt man halt doch das, was einem am wenigstens schlimm erscheint.
Ganz anders ging es mir jüngst im #zweiviertel in Würzburgs Ludwigstraße. Dort hängt die Speisekarte als riesige Tafel an der Wand und ich konnte mich gar nicht entscheiden zwischen den vielen Gerichten mit tollen Namen. Es wurde dann eine Mandel-Safran-Suppe. Köstlich! Aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Mir war sie einfach zu "grob", zu wenig cremig. Eine Suppe möchte ich einfach nicht kauen müssen :-) Aber geschmacklich wirklich eine Wucht.
Zu Hause habe ich mich dann daran gemacht ein Rezept zu kreieren, das dem eben verkosteten möglichst nahe kommt, aber die von mir gewünschte cremige Konsistenz aufweist. Das Ergebnis hat mich sofort begeistert und ich teile es daher gern mit euch.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
200 g gemahlene (geschälte) Mandeln
1 TL Safranfäden (oder 1 Döschen Safran 0,2 g)
1 l Gemüsebrühe
6 EL Olivenöl
5 Knoblauchzehen
1/4 TL Kreuzkümmel
1 Prise Zucker
1/2 TL Salz
Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
So wird's gemacht:
1. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Achtung, das geht erst langsam und dann auf einmal sehr schnell. Immer dabei bleiben und die Mandeln in Bewegung halten. Dann beiseite stellen.
2. Gemüsebrühe mit Safran aufkochen. Ich habe dieses Mal nicht mein Pulver sondern eingelegtes Suppengemüse genommen. Das ist recht einfach selbst herzustellen (wie das geht zeige ich euch ein anderes Mal) aber ihr könnt es zum Beispiel auch bei Gaumenfreund in Würzburg kaufen. Dort gibt es noch viel mehr Köstliches zum Genießen. Ein Besuch in dem wirklich schönen Laden in der Mergentheimer Straße lohnt sich immer!
3. Knoblauchzehen hacken und in Olivenöl andünsten. Dann den Topf vom Herd nehmen und die gerösteten Mandeln dazu geben. Petersilie hacken und mit den Mandeln und ein oder zwei Schöpfkellen Brühe mischen und cremig pürieren. Ich habe es im Magnetic Drive Blender von KitchenAid gemacht, da entsteht ein sehr feines Mus. Ein Pürierstab tut es aber auch.
4. Die Mandelmasse zurück zur Brühe geben und nochmals etwa 10 Minuten köcheln lassen.
5. Den Kreuzkümmel mit Zucker und Salz fein mörsern (oder gemahlenen Kreuzkümmel verwenden) und die Suppe mit dieser Würzmischung und Pfeffer abschmecken.
Die Suppe mit etwas Petersilie oder ein paar Safranfäden oder Croutons garnieren und servieren. Dazu reiche ich Ciabatta oder Baguette. Anstelle von Petersilie könnt ihr auch Koriandergrün verwenden, dann schmeckt die Suppe noch eine Spur exotischer. Ich mag aber überhaupt kein Koriandergrün und nehme daher immer Petersilie :-)
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
kennt ihr das auch? Ihr geht mit Freunden eine Kleinigkeit essen und haltet dann die Karte in der Hand und es steht nichts drauf, das euch so richtig das Wasser im Mund zusammen laufen lässt?
Recht häufig treffe ich auf solche umkreativen und lieblosen Speisekarten und wenn man dann schon einmal sitzt, bestellt man halt doch das, was einem am wenigstens schlimm erscheint.
Ganz anders ging es mir jüngst im #zweiviertel in Würzburgs Ludwigstraße. Dort hängt die Speisekarte als riesige Tafel an der Wand und ich konnte mich gar nicht entscheiden zwischen den vielen Gerichten mit tollen Namen. Es wurde dann eine Mandel-Safran-Suppe. Köstlich! Aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Mir war sie einfach zu "grob", zu wenig cremig. Eine Suppe möchte ich einfach nicht kauen müssen :-) Aber geschmacklich wirklich eine Wucht.
Zu Hause habe ich mich dann daran gemacht ein Rezept zu kreieren, das dem eben verkosteten möglichst nahe kommt, aber die von mir gewünschte cremige Konsistenz aufweist. Das Ergebnis hat mich sofort begeistert und ich teile es daher gern mit euch.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
200 g gemahlene (geschälte) Mandeln
1 TL Safranfäden (oder 1 Döschen Safran 0,2 g)
1 l Gemüsebrühe
6 EL Olivenöl
5 Knoblauchzehen
1/4 TL Kreuzkümmel
1 Prise Zucker
1/2 TL Salz
Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
So wird's gemacht:
1. Mandeln in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Achtung, das geht erst langsam und dann auf einmal sehr schnell. Immer dabei bleiben und die Mandeln in Bewegung halten. Dann beiseite stellen.
2. Gemüsebrühe mit Safran aufkochen. Ich habe dieses Mal nicht mein Pulver sondern eingelegtes Suppengemüse genommen. Das ist recht einfach selbst herzustellen (wie das geht zeige ich euch ein anderes Mal) aber ihr könnt es zum Beispiel auch bei Gaumenfreund in Würzburg kaufen. Dort gibt es noch viel mehr Köstliches zum Genießen. Ein Besuch in dem wirklich schönen Laden in der Mergentheimer Straße lohnt sich immer!
3. Knoblauchzehen hacken und in Olivenöl andünsten. Dann den Topf vom Herd nehmen und die gerösteten Mandeln dazu geben. Petersilie hacken und mit den Mandeln und ein oder zwei Schöpfkellen Brühe mischen und cremig pürieren. Ich habe es im Magnetic Drive Blender von KitchenAid gemacht, da entsteht ein sehr feines Mus. Ein Pürierstab tut es aber auch.
4. Die Mandelmasse zurück zur Brühe geben und nochmals etwa 10 Minuten köcheln lassen.
5. Den Kreuzkümmel mit Zucker und Salz fein mörsern (oder gemahlenen Kreuzkümmel verwenden) und die Suppe mit dieser Würzmischung und Pfeffer abschmecken.
Die Suppe mit etwas Petersilie oder ein paar Safranfäden oder Croutons garnieren und servieren. Dazu reiche ich Ciabatta oder Baguette. Anstelle von Petersilie könnt ihr auch Koriandergrün verwenden, dann schmeckt die Suppe noch eine Spur exotischer. Ich mag aber überhaupt kein Koriandergrün und nehme daher immer Petersilie :-)
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 17. April 2016
Kalte Gurkensuppe
Hallo ihr Lieben,
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 27. Februar 2016
Cremige Champignonsuppe
Hallo meine Lieben,
Champignonsuppe ist völlig zurecht ein richtiger Klassiker! Oft kopiert als Fertigprodukt aus der Tüte, doch das Original ist einfach unvergleichlich.
Das bisschen mehr Zeit zum selber kochen lohnt sich wirklich, ihr werdet schon sehn...
Für vier Portionen braucht ihr:
400 g Champignons
1-2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
25 g Butter
1 EL Mehl
50 ml Weißwein
100 g Sahne
1 Liter Gemüsebrühe
(2 EL selbstgemachtes Gemüsebrühpulver und 1 Liter Wasser)
Salz
Pfeffer
etwas Milch
Und so wird'S gemacht:
1. Champignons mit einem Küchenpapier abreiben, putzen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch mit viel Liebe fein hacken.
2. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten.
3. Champignons dazu geben und mit Mehl bestäuben. Dann mit Weißwein ablöschen und die Gemüsebrühe dazu gießen.
4. Mit geschlossenem Deckel 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
5. Topf vom Herd nehmen und die Sahne dazu geben. Im Blender oder mit einem Stabmixer so fein wie möglch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Zum dekorieren etwas Milch aufschäumen und auf jeden Teller einen Klecks Milchschaum geben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und servieren.
Ihr könnt anstelle von Mehl auch eine Kartoffel mitkochen, da auch die Kartoffelstärke die Suppe wie gewünscht bindet und cremig macht, damit ist das Gericht dann auch glutenfrei.
Ich bin sicher ihr werdet nie wieder eine Chamignonsuppe aus der Türe genießen können, wenn ihr dieses tolle Rezept einmal ausprobiert habt :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Champignonsuppe ist völlig zurecht ein richtiger Klassiker! Oft kopiert als Fertigprodukt aus der Tüte, doch das Original ist einfach unvergleichlich.
Das bisschen mehr Zeit zum selber kochen lohnt sich wirklich, ihr werdet schon sehn...
Für vier Portionen braucht ihr:
400 g Champignons
1-2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
25 g Butter
1 EL Mehl
50 ml Weißwein
100 g Sahne
1 Liter Gemüsebrühe
(2 EL selbstgemachtes Gemüsebrühpulver und 1 Liter Wasser)
Salz
Pfeffer
etwas Milch
Und so wird'S gemacht:
1. Champignons mit einem Küchenpapier abreiben, putzen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch mit viel Liebe fein hacken.
2. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten.
3. Champignons dazu geben und mit Mehl bestäuben. Dann mit Weißwein ablöschen und die Gemüsebrühe dazu gießen.
4. Mit geschlossenem Deckel 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
5. Topf vom Herd nehmen und die Sahne dazu geben. Im Blender oder mit einem Stabmixer so fein wie möglch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Zum dekorieren etwas Milch aufschäumen und auf jeden Teller einen Klecks Milchschaum geben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und servieren.
Ihr könnt anstelle von Mehl auch eine Kartoffel mitkochen, da auch die Kartoffelstärke die Suppe wie gewünscht bindet und cremig macht, damit ist das Gericht dann auch glutenfrei.
Ich bin sicher ihr werdet nie wieder eine Chamignonsuppe aus der Türe genießen können, wenn ihr dieses tolle Rezept einmal ausprobiert habt :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 8. Januar 2016
Paprika-Tomaten-Suppe mit Kabeljau
Hallo ihr Lieben,
kürzlich bin ich über ein Rezept gestolpert, das mich stocken ließ. Eine Paprika-Tomaten-Suppe mit Fisch? Warum sollte man so etwas kombinieren? Wieso
sollte ich das ausprobieren, wo ich schon beim Gedanken an Fischsuppen eine Gänsehaut bekomme? Auch gehörte Paprika lange zu dem wenigen Gemüse, das ich nicht mochte, doch das hat sich inzwischen ja glücklicherweise geändert. Irgendwie ließ mir das Rezept aber keine Ruhe und ich habe es ausprobiert - und soll ich euch was verraten: es schmeckt fantastisch! Kein bisschen "fischig"... einfach nur gut!
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-3 rote Paprikaschoten
250 g Tomaten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 Prise Kreuzkümmel (gemahlen)
Salz
Pfeffer
350 g Kabeljaufilet oder andere Fisch nach eurem Geschmack
ggf. 1 EL Balsamico-Essig
Und so wird's gemacht:
1. Wenn ihr die Schale von Paprika und Tomate nicht vertragt könnt ihr beides abziehen. Dazu die Paprika bei 230°C im Ofen bräunen bis die Schale Blasen bekommt. Die Tomaten nur anritzen und mit kochendem Wasser kurz überbrühen, abschrecken und dann die Schale abziehen. Allerdings wird die Schale beim pürieren der Suppe so fein, dass ihr sie zumindest nicht mehr spürt, ich habe mir diesen Schritt also gespart.
2. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken, Paprika in grobe Würfel schneiden, Tomaten stückeln.
3. Olivenöl in einem Top erhitzen und zunächst Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Dann die Tomaten und Paprikawürfel dazu geben und weitere 5 Minuten anschwitzen. Wenn ihr die Schale dran gelassen habt gebt dem Gemüse lieber 8-10 Minuten Zeit. Anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Deckel drauf und 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.
4. Das Kabeljaufilet abspülen und in grobe (etwa 2 cm)´Würfel schneiden.
5. Wenn die Suppe durchgegart ist wird sie püriert. Nehmt dazu einen Pürierstab ober füllt die heiße Suppe vorsichtig in einen Mixer/Blender um. Achtung: Wenn ihr einen Blender verwendet müsst ihr den Stöpsel aus dem Deckel entfernen, wenn ihr heiße Zutaten mixt. Legt stattdessen ein Geschirrtuch auf die obere Öffnung. Niemals (!!!) dürft ihr das Loch mit eurer Hand zuhalten! Es könnte heiße Flüssigkeit herausspritzen und ihr könntet euch verletzen.
6. Die pürierte Suppe nochmals kurz aufkochen und dann wieder auf kleine Hitze schalten. Dann die Fischstücke dazu geben und untermischen. 8-10 Minuten gar ziehen lassen. Dabei soll die Suppe nicht mehr kochen. Die fertige Suppe jetzt noch mit Aceto Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Da der Fisch erst ganz zum Schluss hinein kommt ist er weder trocken noch zerfallen, noch konnte er viel Geschmack an die Suppe abgeben. Es ist also eine wirklich tolle Kombination aus einer fruchtig-kräftigen Suppe und zart gegartem Fischfilet. Probiert es mal aus und schreibt mir wie es euch geschmeckt hat.
Alles Liebe
Euer Steffen
kürzlich bin ich über ein Rezept gestolpert, das mich stocken ließ. Eine Paprika-Tomaten-Suppe mit Fisch? Warum sollte man so etwas kombinieren? Wieso
sollte ich das ausprobieren, wo ich schon beim Gedanken an Fischsuppen eine Gänsehaut bekomme? Auch gehörte Paprika lange zu dem wenigen Gemüse, das ich nicht mochte, doch das hat sich inzwischen ja glücklicherweise geändert. Irgendwie ließ mir das Rezept aber keine Ruhe und ich habe es ausprobiert - und soll ich euch was verraten: es schmeckt fantastisch! Kein bisschen "fischig"... einfach nur gut!
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-3 rote Paprikaschoten
250 g Tomaten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 Prise Kreuzkümmel (gemahlen)
Salz
Pfeffer
350 g Kabeljaufilet oder andere Fisch nach eurem Geschmack
ggf. 1 EL Balsamico-Essig
Und so wird's gemacht:
1. Wenn ihr die Schale von Paprika und Tomate nicht vertragt könnt ihr beides abziehen. Dazu die Paprika bei 230°C im Ofen bräunen bis die Schale Blasen bekommt. Die Tomaten nur anritzen und mit kochendem Wasser kurz überbrühen, abschrecken und dann die Schale abziehen. Allerdings wird die Schale beim pürieren der Suppe so fein, dass ihr sie zumindest nicht mehr spürt, ich habe mir diesen Schritt also gespart.
2. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken, Paprika in grobe Würfel schneiden, Tomaten stückeln.
3. Olivenöl in einem Top erhitzen und zunächst Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Dann die Tomaten und Paprikawürfel dazu geben und weitere 5 Minuten anschwitzen. Wenn ihr die Schale dran gelassen habt gebt dem Gemüse lieber 8-10 Minuten Zeit. Anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Deckel drauf und 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.
4. Das Kabeljaufilet abspülen und in grobe (etwa 2 cm)´Würfel schneiden.
5. Wenn die Suppe durchgegart ist wird sie püriert. Nehmt dazu einen Pürierstab ober füllt die heiße Suppe vorsichtig in einen Mixer/Blender um. Achtung: Wenn ihr einen Blender verwendet müsst ihr den Stöpsel aus dem Deckel entfernen, wenn ihr heiße Zutaten mixt. Legt stattdessen ein Geschirrtuch auf die obere Öffnung. Niemals (!!!) dürft ihr das Loch mit eurer Hand zuhalten! Es könnte heiße Flüssigkeit herausspritzen und ihr könntet euch verletzen.
6. Die pürierte Suppe nochmals kurz aufkochen und dann wieder auf kleine Hitze schalten. Dann die Fischstücke dazu geben und untermischen. 8-10 Minuten gar ziehen lassen. Dabei soll die Suppe nicht mehr kochen. Die fertige Suppe jetzt noch mit Aceto Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Da der Fisch erst ganz zum Schluss hinein kommt ist er weder trocken noch zerfallen, noch konnte er viel Geschmack an die Suppe abgeben. Es ist also eine wirklich tolle Kombination aus einer fruchtig-kräftigen Suppe und zart gegartem Fischfilet. Probiert es mal aus und schreibt mir wie es euch geschmeckt hat.
Alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 25. November 2015
KitchenAid Artisan Magnetic Drive Blender - Mein neuer Mixer
Hallo Ihr Lieben,
Heute ist endlich angekommen, mein neuer, heiß ersehnter Blender. Lange habe ich überlegt, welcher Mixer wohl der richtige für mich ist. Auch auf Facebook habe ich vor einiger Zeit schon um eure Meinungen eure Ratschläge gebeten. Letztenendes war mir wichtig, dass der Mixer sehr leistungsstark und für verschiedene Einsatzmöglichkeiten geeignet ist. Auch die extrem lange Garantiezeit von sieben Jahren waren letztlich ausschlaggebend für meine Wahl.
Ich habe schon ein paar Rezepte ausprobiert, möchte euch aber heute erstmal das Gerät als solches vorstellen. Dazu habe ich ein kleines Video für euch gedreht.
Weitere Videos mit Rezepten und noch mehr Details zum Gerät folgen in Kürze. Schreibt mir doch eine Nachricht oder einen Kommentar und sagt mir was ihr gerne sehen und wissen möchtet.
Alles Liebe
Euer Steffen
Heute ist endlich angekommen, mein neuer, heiß ersehnter Blender. Lange habe ich überlegt, welcher Mixer wohl der richtige für mich ist. Auch auf Facebook habe ich vor einiger Zeit schon um eure Meinungen eure Ratschläge gebeten. Letztenendes war mir wichtig, dass der Mixer sehr leistungsstark und für verschiedene Einsatzmöglichkeiten geeignet ist. Auch die extrem lange Garantiezeit von sieben Jahren waren letztlich ausschlaggebend für meine Wahl.
Ich habe schon ein paar Rezepte ausprobiert, möchte euch aber heute erstmal das Gerät als solches vorstellen. Dazu habe ich ein kleines Video für euch gedreht.
Weitere Videos mit Rezepten und noch mehr Details zum Gerät folgen in Kürze. Schreibt mir doch eine Nachricht oder einen Kommentar und sagt mir was ihr gerne sehen und wissen möchtet.
Alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 13. Februar 2015
Zucchinisuppe
Hallo meine Lieben,
mein Suppenzauber scheint zu wirken, so langsam wird es Frühling. Zwar ist es immer noch kalt, aber die Sonne scheint angeblich schon irgendwo und die ersten Blumenzwiebeln treiben aus und stecken mutig ihre grünen Köpfchen aus der Erde!
Überhaupt ist grün für mich die ultimative Frühlingsfarbe. Also bleibe ich bei grün und koche eine cremige Zucchinisuppe um den Winter endgültig zu vertreiben.
Für 4 Portionen braucht ihr:
2 mittlere Zucchini (ca. 700 g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 mittlere Kartoffeln (ca. 300 g)
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
1 EL Butter
1 TL Natron
Salz
Pfeffer
Muskat
etwas Milch
Petersilie
Und so wird's gemacht:
1. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, Kartoffeln schälen und zusammen mit den Zucchini in kleine Würfel schneiden.
2. Butter in einem Topf zerlassen und darin Knoblauch und Zwiebel anschwitzen.
3. Kartoffeln und Zucchini dazu geben und ein paar Minuten andünsten.
4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, Natron dazu geben und gut umrühren.
5. Das Ganze mit geschlossenem Deckel etwa eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Kartoffelwürfel weich sind.
6. Alles pürieren und die Sahnen dazu geben.
7. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
8. Milch aufschäumen und Suppe anrichten, mit Milchschaum und Petersilie garnieren.
Durch das Natron bleibt die grüne Farbe der Zucchini gut erhalten und eure Suppe sieht richtig frisch und frühlingshaft aus. Ihr könnt dazu noch ein paar geröstete Brotwürfel servieren oder probiert es doch mal mit gerösteten Mandeblättchen, das gibt der Suppe noch das gewisse Etwas.
Viel Freude beim Kochen und alles Liebe
Euer Steffen
mein Suppenzauber scheint zu wirken, so langsam wird es Frühling. Zwar ist es immer noch kalt, aber die Sonne scheint angeblich schon irgendwo und die ersten Blumenzwiebeln treiben aus und stecken mutig ihre grünen Köpfchen aus der Erde!
Überhaupt ist grün für mich die ultimative Frühlingsfarbe. Also bleibe ich bei grün und koche eine cremige Zucchinisuppe um den Winter endgültig zu vertreiben.
Für 4 Portionen braucht ihr:
2 mittlere Zucchini (ca. 700 g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 mittlere Kartoffeln (ca. 300 g)
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
1 EL Butter
1 TL Natron
Salz
Pfeffer
Muskat
etwas Milch
Petersilie
Und so wird's gemacht:
1. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, Kartoffeln schälen und zusammen mit den Zucchini in kleine Würfel schneiden.
2. Butter in einem Topf zerlassen und darin Knoblauch und Zwiebel anschwitzen.
3. Kartoffeln und Zucchini dazu geben und ein paar Minuten andünsten.
4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, Natron dazu geben und gut umrühren.
5. Das Ganze mit geschlossenem Deckel etwa eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Kartoffelwürfel weich sind.
6. Alles pürieren und die Sahnen dazu geben.
7. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
8. Milch aufschäumen und Suppe anrichten, mit Milchschaum und Petersilie garnieren.
Durch das Natron bleibt die grüne Farbe der Zucchini gut erhalten und eure Suppe sieht richtig frisch und frühlingshaft aus. Ihr könnt dazu noch ein paar geröstete Brotwürfel servieren oder probiert es doch mal mit gerösteten Mandeblättchen, das gibt der Suppe noch das gewisse Etwas.
Viel Freude beim Kochen und alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 30. Januar 2015
Paprikacremesuppe mit Ziegenfrischkäse
Hallo meine Lieben,
die letzte Suppe hat zwar wunderbar geschmeckt und auch gut gewärmt, aber leider ist der Frühling noch immer nicht zu erspähen. Und auch die hartnäckig mit Hyazinthen und anderen Zwiebelblühern vollgestellte Wohnung erzeugt nur einen Hauch von Frühlings-Simulation. Also was bleibt mir da anderes übrig als fleißig weiter Suppe zu kochen? Außerdem könnt ihr mit den Zutaten lustige bunte Gesichter malen... nur mal so nebenbei erwähnt :-D
Vielleicht war die Pastinakensuppe aber auch einfach aufgrund ihrer doch eher herbstlichen Färbung nicht so motivierend für den Frühling? Heute versuche ich es mal mit etwas mehr Farbe. Ein frisches, leuchtendes Rot sieht auf jeden Fall schon mal nicht mehr so nach Winter aus :-)
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 große rote Paprika (ca. 500 g)
150 g mehlig kochende Kartoffeln
1-2 rote Pepperoni oder Chillischoten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Paprikamark
800 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
150 g Ziegenfrischkäse
Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Und so wird's gemacht:
1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Chillischote halbieren und die Kerne heraus lösen, dann in feine Streifen schneiden.
2. Kartoffel schälen und fein würfeln.
3. Paprika waschen, Kerne entfernen und in feine Streifen schneiden. Je feiner ihr das Gemüse schneidet, umso schneller is die Suppe fertig.
4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Chilli darin anschwitzen.
5. Kartoffeln und Paprika dazu geben und ca. 3 Minuten weiter dünsten. Umrühren, damit nichts anbrennt.
6. Paprikamark dazu geben und dann mit Gemüsebrühe aufgießen.
7. Bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel 15 bis 20 Minuten kochen lassen. Ab und zu umrühren.
8. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Pürierstab mixen. Wenn euch die kleinen Reste der Paprikaschalen stören könnt ihr die Suppe durch ein Sieb passieren. Alternativ könnt ihr die Paprika auch schälen, aber den Aufwand finde ich für eine schnelle Suppe einfach zu groß.
9. 100 g Ziegenfrischkäse zur Suppe geben und untermixen. Die Suppe anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Wenn ihr vor dem Ziegenkäse würzt solltet nochmals probieren. Milchprodukte nehmen viel Geschmack aus den Gerichten heraus und ihr müsst wahrscheinlich nachwürzen. Wenn euer Ziegenfrischkäse gesalzen war könntet ihr eure Suppe versalzen, wenn ihr vorher würzt.
10. Die Suppe in tiefen Tellern oder Suppentassen anrichten und mit einem Klecks Ziegenfrischkäse garnieren.
In nicht mal 30 Minuten schafft ihr mit diesem Rezept eine feurig-fruchtige Suppe, die euch von Innen wärmt und die kalten Tage leichter ertragen lässt.
Übrigens: Falls ihr kein Paprikamark habt, nehmt einfach Tomatenmark und gebt dafür mehr Paprikapulver dazu. Paprikamark gibt es in vielen Supermärkten in ähnlichen Tuben wie Tomatenmark. Ich kaufe meines im türkischen Supermarkt, weil ich es da auf jeden Fall immer bekomme und nicht suchen muss.
Viel Freude beim Kochen und alles Liebe
Euer Steffen
die letzte Suppe hat zwar wunderbar geschmeckt und auch gut gewärmt, aber leider ist der Frühling noch immer nicht zu erspähen. Und auch die hartnäckig mit Hyazinthen und anderen Zwiebelblühern vollgestellte Wohnung erzeugt nur einen Hauch von Frühlings-Simulation. Also was bleibt mir da anderes übrig als fleißig weiter Suppe zu kochen? Außerdem könnt ihr mit den Zutaten lustige bunte Gesichter malen... nur mal so nebenbei erwähnt :-D
Vielleicht war die Pastinakensuppe aber auch einfach aufgrund ihrer doch eher herbstlichen Färbung nicht so motivierend für den Frühling? Heute versuche ich es mal mit etwas mehr Farbe. Ein frisches, leuchtendes Rot sieht auf jeden Fall schon mal nicht mehr so nach Winter aus :-)
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 große rote Paprika (ca. 500 g)
150 g mehlig kochende Kartoffeln
1-2 rote Pepperoni oder Chillischoten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Paprikamark
800 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
150 g Ziegenfrischkäse
Paprikapulver
Salz
Pfeffer
Zucker
Und so wird's gemacht:
1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Chillischote halbieren und die Kerne heraus lösen, dann in feine Streifen schneiden.
2. Kartoffel schälen und fein würfeln.
3. Paprika waschen, Kerne entfernen und in feine Streifen schneiden. Je feiner ihr das Gemüse schneidet, umso schneller is die Suppe fertig.
4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Chilli darin anschwitzen.
5. Kartoffeln und Paprika dazu geben und ca. 3 Minuten weiter dünsten. Umrühren, damit nichts anbrennt.
6. Paprikamark dazu geben und dann mit Gemüsebrühe aufgießen.
7. Bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel 15 bis 20 Minuten kochen lassen. Ab und zu umrühren.
8. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Pürierstab mixen. Wenn euch die kleinen Reste der Paprikaschalen stören könnt ihr die Suppe durch ein Sieb passieren. Alternativ könnt ihr die Paprika auch schälen, aber den Aufwand finde ich für eine schnelle Suppe einfach zu groß.
9. 100 g Ziegenfrischkäse zur Suppe geben und untermixen. Die Suppe anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Wenn ihr vor dem Ziegenkäse würzt solltet nochmals probieren. Milchprodukte nehmen viel Geschmack aus den Gerichten heraus und ihr müsst wahrscheinlich nachwürzen. Wenn euer Ziegenfrischkäse gesalzen war könntet ihr eure Suppe versalzen, wenn ihr vorher würzt.
10. Die Suppe in tiefen Tellern oder Suppentassen anrichten und mit einem Klecks Ziegenfrischkäse garnieren.
In nicht mal 30 Minuten schafft ihr mit diesem Rezept eine feurig-fruchtige Suppe, die euch von Innen wärmt und die kalten Tage leichter ertragen lässt.
Übrigens: Falls ihr kein Paprikamark habt, nehmt einfach Tomatenmark und gebt dafür mehr Paprikapulver dazu. Paprikamark gibt es in vielen Supermärkten in ähnlichen Tuben wie Tomatenmark. Ich kaufe meines im türkischen Supermarkt, weil ich es da auf jeden Fall immer bekomme und nicht suchen muss.
Viel Freude beim Kochen und alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 21. Januar 2015
Pastinakensuppe mit Kressepesto
Hallo meine Lieben,
Brrrrrrrrr............ ist das kalt geworden! Wer konnte denn damit rechnen, dass es im Januar tatsächlich einmal Winter wird?
An solchen Tagen übt meine Couch eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus. Decke über den Kopf und warten auf Frühling.
Für die Wärme von innen sorgt eine heiße Suppe aus Pastinaken, verfeinert mit einem frischen Kressepesto und Croutons aus Vollkornbrot.
Für 4 Portionen Suppe braucht ihr:
500 g Pastinaken
1 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Becher Sahne
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskat
100 ml Weißwein (könnt ihr auch weglassen)
Für das Pesto:
1 Schale frische Kresse
30 g Haselnüsse
30 g Parmesan gerieben
1 Knoblauchzehe
1-2 EL Zitronensaft
50 ml Olivenöl
außerdem: 2 Scheiben Vollkornbrot
Und so wird's gemacht:
1. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und darin andünsten.
2. Pastinaken putzen (evtl. schälen) und in kleine Würfel schneiden. Zur Zwiebel geben wenn diese anfängt zu bräunen. Ein paar Minuten mitdünsten.
3. Mit Weißwein oder - falls ihr ihn weglassen wollt - mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe mit geschlossenem Deckel so lange bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Pastinaken weich gekocht sind. Dazu immer wieder mal mit einem Messer hinein pieksen. Bei mir hat das etwa 15 Minuten gedauert. Je feiner ihr die Pastinaken schneidet, umso schneller ist die Suppe fertig. Ab und zu umrühren.
4. Die Suppe pürieren und/oder passieren und mit den Gewürzen und Salz abschmecken.
5. Während die Suppe kocht könnt ihr das Pesto machen. Dazu Kresse abschneiden und mit den Nüssen (gerne angeröstet), Parmesan, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl in einen Zerkleinerer geben oder in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab zu einer zähen Masse zerkleinern.
6. Für die Croutons das Vollkornbrot in etwa 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett rösten bis die Brotwürfel kross sind.
7. Aus dem Pesto mit zwei Teelöffeln kleine Nockerln ausstechen und mit Croutons auf die Suppe geben.
Beim Pesto könnt ihr außer Kresse auch ganz klassisch Basilikum nehmen. Aber probiert doch mal was anderes, wie wäre es zum Beispiel mit Ruccola oder Petersilie? Haselnüsse könnt ihr auch prima austauschen durch alles nussige, das euch schmeckt. Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Macadamienüsse, Erdnüsse,... einfach nehmen, was da ist.
Bin gespannt, wie euch das Rezept gefällt. Schreibt mir doch mal.
Alles Liebe
Euer Steffen
Brrrrrrrrr............ ist das kalt geworden! Wer konnte denn damit rechnen, dass es im Januar tatsächlich einmal Winter wird?
An solchen Tagen übt meine Couch eine ganz besondere Anziehungskraft auf mich aus. Decke über den Kopf und warten auf Frühling.
Für die Wärme von innen sorgt eine heiße Suppe aus Pastinaken, verfeinert mit einem frischen Kressepesto und Croutons aus Vollkornbrot.
Für 4 Portionen Suppe braucht ihr:
500 g Pastinaken
1 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Becher Sahne
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskat
100 ml Weißwein (könnt ihr auch weglassen)
Für das Pesto:
1 Schale frische Kresse
30 g Haselnüsse
30 g Parmesan gerieben
1 Knoblauchzehe
1-2 EL Zitronensaft
50 ml Olivenöl
außerdem: 2 Scheiben Vollkornbrot
Und so wird's gemacht:
1. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und darin andünsten.
2. Pastinaken putzen (evtl. schälen) und in kleine Würfel schneiden. Zur Zwiebel geben wenn diese anfängt zu bräunen. Ein paar Minuten mitdünsten.
3. Mit Weißwein oder - falls ihr ihn weglassen wollt - mit Gemüsebrühe ablöschen. Die Suppe mit geschlossenem Deckel so lange bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Pastinaken weich gekocht sind. Dazu immer wieder mal mit einem Messer hinein pieksen. Bei mir hat das etwa 15 Minuten gedauert. Je feiner ihr die Pastinaken schneidet, umso schneller ist die Suppe fertig. Ab und zu umrühren.
4. Die Suppe pürieren und/oder passieren und mit den Gewürzen und Salz abschmecken.
5. Während die Suppe kocht könnt ihr das Pesto machen. Dazu Kresse abschneiden und mit den Nüssen (gerne angeröstet), Parmesan, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl in einen Zerkleinerer geben oder in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab zu einer zähen Masse zerkleinern.
6. Für die Croutons das Vollkornbrot in etwa 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett rösten bis die Brotwürfel kross sind.
7. Aus dem Pesto mit zwei Teelöffeln kleine Nockerln ausstechen und mit Croutons auf die Suppe geben.
Beim Pesto könnt ihr außer Kresse auch ganz klassisch Basilikum nehmen. Aber probiert doch mal was anderes, wie wäre es zum Beispiel mit Ruccola oder Petersilie? Haselnüsse könnt ihr auch prima austauschen durch alles nussige, das euch schmeckt. Mandeln, Cashewkerne, Walnüsse, Macadamienüsse, Erdnüsse,... einfach nehmen, was da ist.
Bin gespannt, wie euch das Rezept gefällt. Schreibt mir doch mal.
Alles Liebe
Euer Steffen
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