Hallo meine Lieben,
kürzlich habe ich etwas entdeckt, was ich ausnahmslos verrückt und zudem total überflüssig finde. Es gibt doch tatsächlich Backformen für halbe Kuchen. Ja sogar für Kuchenviertel. Also wirklich ein Viertel von einem Kreis.
Habt ihr sowas schon einmal gesehen? Mir ist schleierhaft warum man so etwas erfinden musste. Ein Kuchen sieht doch rund immer aus wie er aussehen soll und nicht wie "angeschnitten". Wenn euch also ein normaler Kuchen zu viel ist, dann nehmt doch einfach eine kleine runde Backform und - ZACK - Kuchen wie er sein soll! :-)
Ich habe heute einen kleinen Ricotta-Blaubeer-Kuchen für euch, der in einer 20cm Form gebacken ist. Mit der Umrechnungstabelle von Sallys Blog könnt ihr die Menge der Zutaten ganz einfach auf jede andere Formgröße umrechnen.
Für eine 20cm Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
100 g Mehl
30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
40 g kalte Butter
evtl. 2-3 TL Milch
Für die Füllung:
300 g Ricotta
150 g Joghurt (z.B. Heidelbeere, oder auch Natur)
60 g Butter
2 Eier
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
100 g Blaubeeren
1 Prise Salz
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Aus Mehl, 30 g Zucker, 1 Salz, Eigelb und Butter einen Mürbeteig herstellen. Nach Bedarf etwas Milch dazu geben. In Folie eingewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Für die Füllung die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Ricotta und Joghurt vermischen. Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen. Eigelb, Zucker, Butter, Zitronenabrieb und Puddingpulver glatt rühren und dann den Eischnee vorsichtig unterziehen. Ich habe Heidelbeerjoghurt genommen, weil ich noch mehr Beerengeschmack im Kuchen haben wollte. Das hat auch geklappt, aber durch das Eigelb und die Farbe des Joghurts war der Kuchen dann insgesamt nicht mehr sooo hübsch. Wenn ihr mehr Wert auf die Optik legt nehmt besser Naturjoghurt :-)
3. Den Mürbeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder gleich in die Form drücken. Ich habe so einen kleinen Teigroller, mit dem ganz prima in der Backform klappt. Einen etwa 3 cm hohen Rand formen.
4. Die Ricottamasse in die Form gießen und glatt streichen. Zuletzt die Blaubeeren darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene ungefähr 50 Minuten backen bis die Ricottamasse schön fest wird und der Rand ganz leicht Farbe bekommt.
In der Form abkühlen lassen und erst dann den Ring lösen.
Ihr könnt die Blaubeeren natürlich auch unter die Masse mischen oder einfach noch mehr Beeren nehmen und sowohl in die Creme als auch oben drauf geben. Der Kuchen ist richtig luftig und fruchtig und schmeckt an heißen Tagen gekühlt besonders gut!
Alles Liebe
Euer Steffen
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Samstag, 28. April 2018
Mittwoch, 5. April 2017
Käsekuchen mit weißer Schokolade und Pistazien
Hallo meine Süßen,
auf der Basis meines Ricotta-Honig-Käsekuchens habe ich ein wenig weiter experimentiert und bin dabei auf das heutige Rezept gekommen. Ich wollte einen Käsekuchen mit weißer Schokolade, aber nicht die New York Cheesecake Version mit Keksboden und Frischkäse, sondern eher eine Variante des deutschen Käsekuchens. Weiße Schokolade alleine war mir aber zu wenig und so kam mein Spatzl auf die tolle Idee mit den Pistazien.
Wahrscheinlich hätte man die Pistazien auch in die Käsemasse einrühren können, aber ich hab sie der Optik wegen oben drauf gestreut - außerdem werden sie so noch ein bisschen geröstet und bekommen noch mehr Aroma. Na gut, diesen Schritt hätte es bei mir nicht gebraucht, denn ich verwende meistens schon geröstete Pistazien (ungesalzen), weil sie erstens günstiger und zweitens leckerer sind.
Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
60 g Zucker
125 g kalte Butter
evtl. 1-2 EL eiskaltes Wasser
Für die Füllung:
300 g Ricotta
500 g Quark
50 g Zucker
200 g weiße Schokolade
30 g Pistazienkerne
3 Eier
2 EL Speisestärke
1 TL Backpulver
So wird's gemacht:
1. Butter in kleine Stückchen schneiden und mit den übrigen Zutaten (außer Wasser) zu einem glatten Teig verkneten. Nach Bedarf etwas Wasser dazu geben. Schnell arbeiten damit der Teig nicht zu warm wird. Dann in Folie eingewickelt 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 190°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eigentlich werden hier die Eier getrennt und das Eiweiß zu Schnee geschlagen. Dadurch wird die Käsemasse luftiger. Ich habe es dieses Mal ohne Eischnee gemacht. Also einfach Ricotta, Quark, Eier, Zucker, Stärke und Backpulver verrühren. Schokolade schmelzen und unter die Masse rühren. (Wenn ihr es luftiger wollt, macht ruhig Eischnee. Das schadet nicht.) :-)
3. Den Teig in einer gefettet Springform ausrollen und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Die Masse einfüllen und glatt streichen. Pistazien fein hacken und den Kuchen damit bestreuen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. In der Form noch 15 Minuten abkühlen lassen bevor ihr den Rand der Form löst.
Noch ein Wort zu der Sache mit dem Eischnee. Kann man auch weglassen, schmeckt gut. Aber ich werde wohl künftig wieder mit Eischnee arbeiten, da mir gerade diese Fluffigkeit beim Käsekuchen so gut gefällt.
Viel Freude beim Nachbacken und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
auf der Basis meines Ricotta-Honig-Käsekuchens habe ich ein wenig weiter experimentiert und bin dabei auf das heutige Rezept gekommen. Ich wollte einen Käsekuchen mit weißer Schokolade, aber nicht die New York Cheesecake Version mit Keksboden und Frischkäse, sondern eher eine Variante des deutschen Käsekuchens. Weiße Schokolade alleine war mir aber zu wenig und so kam mein Spatzl auf die tolle Idee mit den Pistazien.
Wahrscheinlich hätte man die Pistazien auch in die Käsemasse einrühren können, aber ich hab sie der Optik wegen oben drauf gestreut - außerdem werden sie so noch ein bisschen geröstet und bekommen noch mehr Aroma. Na gut, diesen Schritt hätte es bei mir nicht gebraucht, denn ich verwende meistens schon geröstete Pistazien (ungesalzen), weil sie erstens günstiger und zweitens leckerer sind.
Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
60 g Zucker
125 g kalte Butter
evtl. 1-2 EL eiskaltes Wasser
Für die Füllung:
300 g Ricotta
500 g Quark
50 g Zucker
200 g weiße Schokolade
30 g Pistazienkerne
3 Eier
2 EL Speisestärke
1 TL Backpulver
So wird's gemacht:
1. Butter in kleine Stückchen schneiden und mit den übrigen Zutaten (außer Wasser) zu einem glatten Teig verkneten. Nach Bedarf etwas Wasser dazu geben. Schnell arbeiten damit der Teig nicht zu warm wird. Dann in Folie eingewickelt 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 190°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eigentlich werden hier die Eier getrennt und das Eiweiß zu Schnee geschlagen. Dadurch wird die Käsemasse luftiger. Ich habe es dieses Mal ohne Eischnee gemacht. Also einfach Ricotta, Quark, Eier, Zucker, Stärke und Backpulver verrühren. Schokolade schmelzen und unter die Masse rühren. (Wenn ihr es luftiger wollt, macht ruhig Eischnee. Das schadet nicht.) :-)
3. Den Teig in einer gefettet Springform ausrollen und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Die Masse einfüllen und glatt streichen. Pistazien fein hacken und den Kuchen damit bestreuen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. In der Form noch 15 Minuten abkühlen lassen bevor ihr den Rand der Form löst.
Noch ein Wort zu der Sache mit dem Eischnee. Kann man auch weglassen, schmeckt gut. Aber ich werde wohl künftig wieder mit Eischnee arbeiten, da mir gerade diese Fluffigkeit beim Käsekuchen so gut gefällt.
Viel Freude beim Nachbacken und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 1. Februar 2017
Ricotta-Honig-Käsekuchen
Hallo ihr Süßen,
Wenn ihr euren Käsekuchen gerade mal nicht in einem saftigen Schokoladenkuchen versteckt könnt ihr ja mal dieses Rezept für einen herrlich duftenden und luftigen Ricotta-Käsekuchen mit Honig ausprobieren.
Da gibt es auch gar nicht groß drumherum zu reden, er schmeckt einfach fantastisch! Also ab in die Küche und selber backen! :-)
Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
60 g Zucker
125 g kalte Butter
evtl. 1-2 EL eiskaltes Wasser
Für die Füllung:
300 g Ricotta
500 g Quark
75 g Zucker
50 g + 1 EL Honig
1 Prise Vanillepulver oder 1 TL Vanille-Extrakt
3 Eier
2 EL Speisestärke
1 TL Backpulver
So wird's gemacht:
1. Butter in kleine Stückchen schneiden und mit den übrigen Zutaten (außer Wasser) zu einem glatten Teig verkneten. Nach Bedarf etwas Wasser dazu geben. Schnell arbeiten damit der Teig nicht zu warm wird. Dann in Folie eingewickelt 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 190°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Eigelbe mit Zucker cremig rühren, dann 50 g Honig, Ricotta und Quark dazu geben. Zuletzt Vanille, Stärke und Backpulver dazu geben. Wenn alles gleichmäßig verrührt ist den Eischnee vorsichtig unterheben.
3. Den Teig in einer gefettet Springform ausrollen und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Die Masse einfüllen und glatt streichen. Den übrigen Honig soweit erwärmen bis er flüssig ist, dann auf der Quarkmasse kleine Tröpfchen verteilen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. In der Form noch 15 Minuten abkühlen lassen bevor ihr den Rand der Form löst.
Der Käsekuchen schmeckt lauwarm genauso gut wie kalt. Da mein Spatz bei frisch gebackenem Käsekuchen keine Geduld hat kommt das erste Stück bei uns meistens noch warm auf den Teller.
Viel Freude beim Nachbacken und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Wenn ihr euren Käsekuchen gerade mal nicht in einem saftigen Schokoladenkuchen versteckt könnt ihr ja mal dieses Rezept für einen herrlich duftenden und luftigen Ricotta-Käsekuchen mit Honig ausprobieren.
Da gibt es auch gar nicht groß drumherum zu reden, er schmeckt einfach fantastisch! Also ab in die Küche und selber backen! :-)
Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei
60 g Zucker
125 g kalte Butter
evtl. 1-2 EL eiskaltes Wasser
Für die Füllung:
300 g Ricotta
500 g Quark
75 g Zucker
50 g + 1 EL Honig
1 Prise Vanillepulver oder 1 TL Vanille-Extrakt
3 Eier
2 EL Speisestärke
1 TL Backpulver
So wird's gemacht:
1. Butter in kleine Stückchen schneiden und mit den übrigen Zutaten (außer Wasser) zu einem glatten Teig verkneten. Nach Bedarf etwas Wasser dazu geben. Schnell arbeiten damit der Teig nicht zu warm wird. Dann in Folie eingewickelt 30 Minuten kalt stellen. Backofen auf 190°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Eigelbe mit Zucker cremig rühren, dann 50 g Honig, Ricotta und Quark dazu geben. Zuletzt Vanille, Stärke und Backpulver dazu geben. Wenn alles gleichmäßig verrührt ist den Eischnee vorsichtig unterheben.
3. Den Teig in einer gefettet Springform ausrollen und einen etwa 3 cm hohen Rand formen. Die Masse einfüllen und glatt streichen. Den übrigen Honig soweit erwärmen bis er flüssig ist, dann auf der Quarkmasse kleine Tröpfchen verteilen.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. In der Form noch 15 Minuten abkühlen lassen bevor ihr den Rand der Form löst.
Der Käsekuchen schmeckt lauwarm genauso gut wie kalt. Da mein Spatz bei frisch gebackenem Käsekuchen keine Geduld hat kommt das erste Stück bei uns meistens noch warm auf den Teller.
Viel Freude beim Nachbacken und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 13. Januar 2017
Mandelkuchen mit Ricotta - glutenfrei
Hallo meine Lieben,
heute habe ich ein wirklich leckeres und glutenfreies Rezept für euch. Denjenigen unter euch, die wegen einer Unverträglichkeit auf die meisten meiner Rezepte verzichten müssen, lege ich diese Rezept ganz besonders ans Herz. Ich versuche immer wieder mal ein Rezept umzubauen, aber leider ist das Ergebnis oft gar nichts zum Herzeigen. Dieses hier ist aber echt prima geworden. :-)
Ich habe das Rezept auf eine 22cm-Form berechnet, aber mit der Umrechnungstabelle von Sallys Blog könnt ihr es ganz leicht auf andere Formgrößen umrechnen.
Für eine Form mit 22 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
2 kleine Äpfel
1 Bio-Orange (unbehandelt)
4 Eier (Größe M)
220 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
100 g Butter
250 g Ricotta
220 g gemahlene Mandeln
4 EL Kartoffelstärke
80 g Mandelstifte oder gehackte Mandeln
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
So wird's gemacht:
1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Orange waschen, Schale abreiben und Saft auspressen. Apfelstücke mit 2 EL Orangensaft mischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen. Das Eiweiß mit Salz und der Hälfte des Zuckers steif schlagen und beiseite Stellen.
3. Butter mit Zucker und Vanilleextrakt schaumig schlagen. Eigelbe unterrühren, Orangenabrieb und Zimt dazu geben. Zuletzt Ricotta, Kartoffelstärke und gemahlene Mandeln darunter rühren. Wenn euch der Teig zu trocken erscheint gebt etwas Orangensaft dazu, wenn er zu nass ist etwas Stärke. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben.
4. Die Hälfte der Masse in die Form geben, dann die Apfelstücke darauf verteilen und mit der anderen Hälfte des Teiges bedecken. Jetzt vorsichtig ein bisschen die obere Teigschicht mit den Äpfeln durchmischen. Alles mit Mandelstiften bestreuen und auf der mittleren Schiene ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Den Kuchen könnt ihr nach dem Abkühlen aus der Form lösen. Vorsicht, er ist ziemlich zerbrechlich!
Mit etwas Puderzucker bestreuen oder gleich so genießen.
Viel Freude beim Backen und alles Liebe
Euer Steffen
heute habe ich ein wirklich leckeres und glutenfreies Rezept für euch. Denjenigen unter euch, die wegen einer Unverträglichkeit auf die meisten meiner Rezepte verzichten müssen, lege ich diese Rezept ganz besonders ans Herz. Ich versuche immer wieder mal ein Rezept umzubauen, aber leider ist das Ergebnis oft gar nichts zum Herzeigen. Dieses hier ist aber echt prima geworden. :-)
Ich habe das Rezept auf eine 22cm-Form berechnet, aber mit der Umrechnungstabelle von Sallys Blog könnt ihr es ganz leicht auf andere Formgrößen umrechnen.
Für eine Form mit 22 cm Durchmesser braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
2 kleine Äpfel
1 Bio-Orange (unbehandelt)
4 Eier (Größe M)
220 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
100 g Butter
250 g Ricotta
220 g gemahlene Mandeln
4 EL Kartoffelstärke
80 g Mandelstifte oder gehackte Mandeln
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
So wird's gemacht:
1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Orange waschen, Schale abreiben und Saft auspressen. Apfelstücke mit 2 EL Orangensaft mischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eier trennen. Das Eiweiß mit Salz und der Hälfte des Zuckers steif schlagen und beiseite Stellen.
3. Butter mit Zucker und Vanilleextrakt schaumig schlagen. Eigelbe unterrühren, Orangenabrieb und Zimt dazu geben. Zuletzt Ricotta, Kartoffelstärke und gemahlene Mandeln darunter rühren. Wenn euch der Teig zu trocken erscheint gebt etwas Orangensaft dazu, wenn er zu nass ist etwas Stärke. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben.
4. Die Hälfte der Masse in die Form geben, dann die Apfelstücke darauf verteilen und mit der anderen Hälfte des Teiges bedecken. Jetzt vorsichtig ein bisschen die obere Teigschicht mit den Äpfeln durchmischen. Alles mit Mandelstiften bestreuen und auf der mittleren Schiene ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Den Kuchen könnt ihr nach dem Abkühlen aus der Form lösen. Vorsicht, er ist ziemlich zerbrechlich!
Mit etwas Puderzucker bestreuen oder gleich so genießen.
Viel Freude beim Backen und alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 9. August 2015
Süße Pfirsich-Heidelbeer-Fladen mit Ricotta-Mascarpone-Creme
Hallo meine Süßen,
zur Zeit hält mich nur die knappe Freizeit davon ab, pausenlos in der Küche zu stehen. Ist es nicht enifach fantastisch, was die Natur uns derzeit alles anbietet? Köstliches Obst und frisches Gemüse in Hülle und Fülle. Dank der vielen Sonnenstrahlen auch gut ausgereift. Einziger Wermutstropfen in diesem Sommer ist das fehlende Wasser. Aber man findet ja immer einen Grund, mit dem Wetter unzufrieden zu sein :-)
Ich habe uns das Wochenende mit süßen Fladen aus Hefeteig mit einem fruchtigen Belag versüßt. Das Rezept solltet ihr wirklich ausprobieren, auch wenn es euch vielleicht ein wenig abenteuerlich vorkommt. Mein Spatzl hat es so kommentiert: "Erschreckend, wie genial das schmeckt!" :-)
Für 2 große Fladen (ca. 8 Portionen) braucht ihr:
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Olivenöl
350 g Mehl (eher etwas mehr)
250 ml lauwarmes Wasser
2 TL Vanilleextrakt
(oder 1 Vanilleschote)
125 g Mascarpone
125 g Ricotta
3 große Pfirsiche
200 g Heidelbeeren
30 g Pistazienkerne
2 EL brauner Rohrzucker
ggf. etwas frische Minze
Und so wird's gemacht:
1. Hefe zerbröseln und im lauwarmen Wasser auflösen, Zucker dazu geben und gut verrühren.
2. Mehl in eine Rührschüssel sieben und das Hefewasser dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder mit den Händen vermischen. Dann Salz und Olivenöl zufügen und alles zu einem elastischen Teig verkneten. Der Teig ist ziemlich weich, sollte aber formbar sein. Eventuell etwas mehr Mehl nehmen. Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
3. In einer Schüssel Ricotta, Mascarpone und Vanilleextrakt (oder ausgekratztes Vanillemark) zu einer glatten Masse verrühren. Backofen auf 250°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Während der Hefeteig aufgeht die Pfirsiche waschen, halbieren und in Spalten schneiden. Pistazienkerne grob hacken. Ich verwende gerne geröstete Pistazienkerne (ungesalzen und ungewürzt), da hier das nussige Aroma noch stärker durchkommt. Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.
5. Je eine Hälfte des Teiges zu einem dünnen Fladen ausrollen und mit der Ricotta-Mascarpone-Creme bestreichen. Die Pfirsichspalten darauf verteilen und mit Pistazienkernen und braunem Zucker bestreuen.
6. Auf der mittleren Schiene nacheinander je ca. 10-12 Minuten backen. 3 Minuten vor Ende der Backzeit die Heidelbeeren auf den Fladen verteilen und fertig backen.
Die fertigen süßen Fladen könnt ihr nach Belieben noch mit ein paar Blättchen frischer Minze verfeinern oder mit Puderzucker bestäuben.
Lauwarm schmecken die Pfirsich-Heidelbeer-Fladen am allerbesten! Aber seit vorsichtig mit den Heidelbeeren, die machen eine riesige Sauerei wenn sie davon kullern :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
zur Zeit hält mich nur die knappe Freizeit davon ab, pausenlos in der Küche zu stehen. Ist es nicht enifach fantastisch, was die Natur uns derzeit alles anbietet? Köstliches Obst und frisches Gemüse in Hülle und Fülle. Dank der vielen Sonnenstrahlen auch gut ausgereift. Einziger Wermutstropfen in diesem Sommer ist das fehlende Wasser. Aber man findet ja immer einen Grund, mit dem Wetter unzufrieden zu sein :-)
Ich habe uns das Wochenende mit süßen Fladen aus Hefeteig mit einem fruchtigen Belag versüßt. Das Rezept solltet ihr wirklich ausprobieren, auch wenn es euch vielleicht ein wenig abenteuerlich vorkommt. Mein Spatzl hat es so kommentiert: "Erschreckend, wie genial das schmeckt!" :-)
Für 2 große Fladen (ca. 8 Portionen) braucht ihr:
1/2 Würfel frische Hefe
2 TL Zucker
1 Prise Salz
2 EL Olivenöl
350 g Mehl (eher etwas mehr)
250 ml lauwarmes Wasser
2 TL Vanilleextrakt
(oder 1 Vanilleschote)
125 g Mascarpone
125 g Ricotta
3 große Pfirsiche
200 g Heidelbeeren
30 g Pistazienkerne
2 EL brauner Rohrzucker
ggf. etwas frische Minze
Und so wird's gemacht:
1. Hefe zerbröseln und im lauwarmen Wasser auflösen, Zucker dazu geben und gut verrühren.
2. Mehl in eine Rührschüssel sieben und das Hefewasser dazu geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder mit den Händen vermischen. Dann Salz und Olivenöl zufügen und alles zu einem elastischen Teig verkneten. Der Teig ist ziemlich weich, sollte aber formbar sein. Eventuell etwas mehr Mehl nehmen. Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.
3. In einer Schüssel Ricotta, Mascarpone und Vanilleextrakt (oder ausgekratztes Vanillemark) zu einer glatten Masse verrühren. Backofen auf 250°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
4. Während der Hefeteig aufgeht die Pfirsiche waschen, halbieren und in Spalten schneiden. Pistazienkerne grob hacken. Ich verwende gerne geröstete Pistazienkerne (ungesalzen und ungewürzt), da hier das nussige Aroma noch stärker durchkommt. Heidelbeeren waschen und trocken tupfen.
5. Je eine Hälfte des Teiges zu einem dünnen Fladen ausrollen und mit der Ricotta-Mascarpone-Creme bestreichen. Die Pfirsichspalten darauf verteilen und mit Pistazienkernen und braunem Zucker bestreuen.
6. Auf der mittleren Schiene nacheinander je ca. 10-12 Minuten backen. 3 Minuten vor Ende der Backzeit die Heidelbeeren auf den Fladen verteilen und fertig backen.
Die fertigen süßen Fladen könnt ihr nach Belieben noch mit ein paar Blättchen frischer Minze verfeinern oder mit Puderzucker bestäuben.
Lauwarm schmecken die Pfirsich-Heidelbeer-Fladen am allerbesten! Aber seit vorsichtig mit den Heidelbeeren, die machen eine riesige Sauerei wenn sie davon kullern :-)
Alles Liebe
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