Hallo meine Lieben,
dass ich in diesem Jahr dank unseres Pfirsichbaumes jede Menge neue Rezepte mit Pfirsichen ausprobiert habe, habt ihr ja vielleicht schon mitbekommen. Bisher waren es aber immer süße Sachen. Heute habe ich mal ein herzhaftes Hauptgericht für euch, das gerade durch die süße Note der Pfirsiche das gewisse Je-ne-sais-quoi erhält.
Ein Risotto ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Es braucht ein wenig Geduld und viel Liebe, um ein gutes Risotto zu kochen. Die Thermomix-BesitzerInnen unter euch (muss da jetzt auch ein Gender-Sternchen rein???) werden jetzt müde lächeln... aber wisst ihr was? Ich finde es gehört einfach dazu, sich die Stunde Zeit zum Kochen zu nehmen. Jedenfalls beim Risotto und vor allem dann, wenn man sie Zeit auch hat. Für mich ist schon das Kochen ein Teil des Genießens.
Wer die Zeit nicht hat oder einfach nicht so wahnsinnig gerne kocht wie ich, kann aber natürlich gern jeden technischen Schnickschnack zur Hilfe nehmen, den es da so gibt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
300 g Risottoreis
2 Schalotten
1 Liter Gemüsebrühe
200 g Pfifferlinge
4 EL Olivenöl
125 ml trockenen Weißwein
0,1 g Safranfäden (1 kleines Döschen)
2 feste Pfirsiche
70 g kalte Butter
1 Prise gemahlenen Koriander
3-4 Stiele Petersilie
1 Stil Thymian
50 g frisch geriebenen Parmesan
Salz
Pfeffer
So wird's gemacht:
1. Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. In einem kleinen Topf die Gemüsebrühe erhitzen und die ganze Zeit über leicht am köcheln halten. Pfifferlinge putzen (mit einem Pinsel oder einer feinen Bürste, nicht waschen). Pfirsiche waschen, halbieren, den Kern herauslösen und in Spalten schneiden.
2. In einem Topf 2 EL Olivenöl erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten, dann den Reis dazu geben und anschwitzen. Mit 2/3 des Weißweins ablöschen. So lange rühren bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Die Safranfäden im restlichen Wein einweichen.
3. Eine Schöpfkelle Brühe dazu geben und wieder köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren. Neue Brühe immer erst dann dazu gießen, wenn der Reis die ganze Flüssigkeit aufgenommen hat. Dieser ganze Vorgang dauert gute 35 bis 45 Minuten. Wenn eure Brühe nicht ausreicht müsst ihr nochmals welche aufsetzen oder ihr schmeckt das Risotto zwischendurch mal ab und gießt evtl. auch nur etwas (kochendes) Wasser dazu. Die zugegebene Flüssigkeit muss immer so heiß sein wie das Risotto selbst.
4. Ganz zum Schluss das Risotto von der Herdplatte nehmen, den Safranwein dazu geben, alles vermischen und kurz ruhen lassen.
5. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl und 1 EL Butter erhitzen. Pfifferlinge hinein geben und kurz anbraten. Die Pfirsichspalten dazu geben und im heißen Fett schwenken und kurz mit anbraten. Mit gemahlenem Koriander, Salz und Pfeffer würzen.
6. Petersilie fein Hacken und die Thymianblättchen vom Stil abstreifen. Die restliche Butter und den Parmesan zum Risotto geben und unterrühren. Auf Teller verteilen und mit Pfifferlingen und Pfirsichspalten anrichten und die Kräuter darüber streuen.
Risotto hat dann die richtige Konsistenz, wenn es auf dem Teller noch etwas zerfließt, seid also nicht zu sparsam mit der Brühe, denn der Käse am Ende bindet das Ganze noch etwas ab.
Viel Freude beim Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
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Sonntag, 9. September 2018
Montag, 13. August 2018
Gefüllte Zucchini mit Fenchel-Reis
Hallo meine Lieben,
Wie geht es euch denn so diesen Sommer? Liebt ihr die Hitze oder hasst ihr sie? Ich mag es eigentlich nicht so heiß, aber komme dieses Jahr ganz gut damit zurecht. Ein wenig mehr Regen wäre halt sehr schön für die Natur und würde mich auch sehr beim Gießen der vielen Blumen auf dem Balkon und der Pflanzen im Garten entlasten. Zum Glück bekommt aber nicht jeder das Wetter, das er sich wünscht - stellt euch bloß mal dieses Chaos vor.
Durch das warme Wetter, die viele Sonne und das eifrig herbei geschleppte Wasser sind unsere Zucchini und Tomaten förmlich explodiert. Zeitweise kamen wir gar nicht mit der Ernte hinterher. Auch Mangold und Fenchel haben wir schon an unsere Nachbarn und Freunde vermacht, weil wir gar nicht alles so schnell essen konnten, wie es reif wurde.
Zwei Zucchini, die ein bisschen zu schnell groß geworden sind habe ich dann mit einem herrlich aromatischen Fenchel-Reis gefüllt. Das Rezept schreibe ich euch heute auf, damit ihr es auch selber mal ausprobieren könnt. Es ist kinderleicht und schmeckt wirklich toll!
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
2 mittelgroße Zucchini oder
4 Zucchini (wie sie im Laden verkauft werden)
250 g Reis
1/2 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Fenchelknolle
50 g getrockete Tomaten (in Öl)
75 g Mandeln
1 Handvoll Petersilie
1 Ei
1/4 Liter Sahne
1/4 Liter Milch
2 Tomaten
3 EL Frischkäse
Salz, Pfeffer
Olivenöl
So wird's gemacht:
1. Reis mit Gemüsebrühe in einen Topf geben und für etwa 10-15 Minuten kochen, er soll noch nicht ganz fertig gekocht sein. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform einfetten.
2. Fenchel und Zucchini waschen und putzen. Fenchel und Zwiebel in sehr feine Streifen schneiden. Die Zucchini in etwa 8 cm lange Stücke schneiden, diese aushöhlen. Wenn die Kerne schon recht groß sind würde ich die Zucchini komplett aushöhlen, wenn das Innere noch zart ist könnt ihr einen etwa 1 cm dicken Boden stehen lassen und das herausgelöste Fruchtfleisch klein schneiden.
3. Petersilie, Getrocknete Tomaten und Mandeln fein hacken. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Zwiebel und Fenchel darin anbraten. Dabei immer wieder durchschwenken oder umrühren. Jetzt Reis, Petersilie, Mandeln und getrocknete Tomaten und falls vorhanden, das kleine geschnittene Zucchinifleisch dazu geben und vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Zucchini mit dem Fenchel-Reis füllen und dicht aneinander in die Auflaufform setzen. Falls Reis übrig ist wird dieser in die Zwischenräume gefüllt. Milch und Sahne mit etwas Salz und Pfeffer würzen und gleichmäßig über die Zucchini gießen.
5. Für etwa 30 Minuten in den Ofen geben. In der Zwischenzeit die frischen Tomaten würfeln und mit Frischkäse verrühren. Auf jede Zucchini einen Löffel der Tomatenmasse geben und nochmals 15 Minuten backen.
Ob die Zucchini schon gar sind könnt ihr mit einem Holzspieß feststellen. Einfach anpieksen und prüfen, ob die Zucchini schon weich genug sind.
Alles Liebe
Euer Steffen
Wie geht es euch denn so diesen Sommer? Liebt ihr die Hitze oder hasst ihr sie? Ich mag es eigentlich nicht so heiß, aber komme dieses Jahr ganz gut damit zurecht. Ein wenig mehr Regen wäre halt sehr schön für die Natur und würde mich auch sehr beim Gießen der vielen Blumen auf dem Balkon und der Pflanzen im Garten entlasten. Zum Glück bekommt aber nicht jeder das Wetter, das er sich wünscht - stellt euch bloß mal dieses Chaos vor.
Durch das warme Wetter, die viele Sonne und das eifrig herbei geschleppte Wasser sind unsere Zucchini und Tomaten förmlich explodiert. Zeitweise kamen wir gar nicht mit der Ernte hinterher. Auch Mangold und Fenchel haben wir schon an unsere Nachbarn und Freunde vermacht, weil wir gar nicht alles so schnell essen konnten, wie es reif wurde.
Zwei Zucchini, die ein bisschen zu schnell groß geworden sind habe ich dann mit einem herrlich aromatischen Fenchel-Reis gefüllt. Das Rezept schreibe ich euch heute auf, damit ihr es auch selber mal ausprobieren könnt. Es ist kinderleicht und schmeckt wirklich toll!
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
2 mittelgroße Zucchini oder
4 Zucchini (wie sie im Laden verkauft werden)
250 g Reis
1/2 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Fenchelknolle
50 g getrockete Tomaten (in Öl)
75 g Mandeln
1 Handvoll Petersilie
1 Ei
1/4 Liter Sahne
1/4 Liter Milch
2 Tomaten
3 EL Frischkäse
Salz, Pfeffer
Olivenöl
So wird's gemacht:
1. Reis mit Gemüsebrühe in einen Topf geben und für etwa 10-15 Minuten kochen, er soll noch nicht ganz fertig gekocht sein. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform einfetten.
2. Fenchel und Zucchini waschen und putzen. Fenchel und Zwiebel in sehr feine Streifen schneiden. Die Zucchini in etwa 8 cm lange Stücke schneiden, diese aushöhlen. Wenn die Kerne schon recht groß sind würde ich die Zucchini komplett aushöhlen, wenn das Innere noch zart ist könnt ihr einen etwa 1 cm dicken Boden stehen lassen und das herausgelöste Fruchtfleisch klein schneiden.
3. Petersilie, Getrocknete Tomaten und Mandeln fein hacken. Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Zwiebel und Fenchel darin anbraten. Dabei immer wieder durchschwenken oder umrühren. Jetzt Reis, Petersilie, Mandeln und getrocknete Tomaten und falls vorhanden, das kleine geschnittene Zucchinifleisch dazu geben und vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Zucchini mit dem Fenchel-Reis füllen und dicht aneinander in die Auflaufform setzen. Falls Reis übrig ist wird dieser in die Zwischenräume gefüllt. Milch und Sahne mit etwas Salz und Pfeffer würzen und gleichmäßig über die Zucchini gießen.
5. Für etwa 30 Minuten in den Ofen geben. In der Zwischenzeit die frischen Tomaten würfeln und mit Frischkäse verrühren. Auf jede Zucchini einen Löffel der Tomatenmasse geben und nochmals 15 Minuten backen.
Ob die Zucchini schon gar sind könnt ihr mit einem Holzspieß feststellen. Einfach anpieksen und prüfen, ob die Zucchini schon weich genug sind.
Alles Liebe
Euer Steffen
Labels:
Auflauf,
backen,
Fenchel,
Frischkäse,
glutenfrei,
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Low Carb,
Mandeln,
Petersilie,
Reis,
Tomaten,
Zucchini,
Zwiebel
Montag, 31. Oktober 2016
Kürbis-Kokos-Suppe
Hallo meine Lieben,
So ein Kürbis ist ja wirklich schön anzuschauen und schmeckt auch noch prima. Egal ob als süßes Gebäck, als Hauptgericht oder als Suppe. Zum Glück sind Kürbisse meist so groß, dass Sie für mehr als ein Rezept ausreichen. Den übrigen Teil kann man problemlos mit etwas Frischhaltefolie einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn es länger dauert bis ihr den Rest verbraucht könnt ihr den Kürbis einfach schon fertig putzen und würfeln und dann einfrieren.
Bei mir dauert es meist nicht lange, denn ich liebe Kürbis und alles was man daraus machen kann. Dabei dürfen gern auch mal andere Geschmacksnoten zum Zuge kommen als die üblichen herbst- und winterlichen Gewürze. Wieso nicht mal eine exotischere Richtung einschlagen?
Für 6 Portionen braucht ihr:
500 g Kürbis (z.B. Hokkaido)
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Kokosmilch
2 EL Limettensaft
1/2 TL gemahlener Ingwer
1 TL getrocknete Chiliflocken
1 TL Currypulver
Salz
Pfeffer
Zum Garnieren etwas Petersilie oder Koriandergrün, 50 ml Kokosmilch und ein paar Chiliflocken
So wird's gemacht:
1. Kürbis von den Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit der Gemüsebrühe und den Gewürzen zum kochen bringen. Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze etwa 20 bis 25 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis ganz weich ist.
2. Die Kürbismasse in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab cremig pürieren. Dabei den Limettensaft und die Kokosmilch zugeben. Bei der Kokosmilch in der Dose setzt sich meist etwas Kokoswasser am Boden ab während der obere Teil des Inhalts eine recht feste Masse ist. Ihr könnt alles miteinander verrühren bevor ihr es zum Kürbis gebt oder nur den festeren Teil nehmen, je nachdem ob eure Suppe noch flüssiger werden soll oder lieber nicht :-)
3. Alles zurück in den Topf geben, umrühren und nochmals erhitzen und abschmecken. Mit ein paar Tropfen Kokosmilch und etwas Grünzeug garnieren und mit wenigen (!!!) Chiliflocken bestreut servieren.
Die Suppe ist herrlich cremig, fruchtig und frisch und wärmt - nicht nur wegen des Chilis - ganz wunderbar von innen.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
So ein Kürbis ist ja wirklich schön anzuschauen und schmeckt auch noch prima. Egal ob als süßes Gebäck, als Hauptgericht oder als Suppe. Zum Glück sind Kürbisse meist so groß, dass Sie für mehr als ein Rezept ausreichen. Den übrigen Teil kann man problemlos mit etwas Frischhaltefolie einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wenn es länger dauert bis ihr den Rest verbraucht könnt ihr den Kürbis einfach schon fertig putzen und würfeln und dann einfrieren.
Bei mir dauert es meist nicht lange, denn ich liebe Kürbis und alles was man daraus machen kann. Dabei dürfen gern auch mal andere Geschmacksnoten zum Zuge kommen als die üblichen herbst- und winterlichen Gewürze. Wieso nicht mal eine exotischere Richtung einschlagen?
Für 6 Portionen braucht ihr:
500 g Kürbis (z.B. Hokkaido)
500 ml Gemüsebrühe
300 ml Kokosmilch
2 EL Limettensaft
1/2 TL gemahlener Ingwer
1 TL getrocknete Chiliflocken
1 TL Currypulver
Salz
Pfeffer
Zum Garnieren etwas Petersilie oder Koriandergrün, 50 ml Kokosmilch und ein paar Chiliflocken
So wird's gemacht:
1. Kürbis von den Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit der Gemüsebrühe und den Gewürzen zum kochen bringen. Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze etwa 20 bis 25 Minuten köcheln lassen bis der Kürbis ganz weich ist.
2. Die Kürbismasse in einen Mixer geben oder mit dem Pürierstab cremig pürieren. Dabei den Limettensaft und die Kokosmilch zugeben. Bei der Kokosmilch in der Dose setzt sich meist etwas Kokoswasser am Boden ab während der obere Teil des Inhalts eine recht feste Masse ist. Ihr könnt alles miteinander verrühren bevor ihr es zum Kürbis gebt oder nur den festeren Teil nehmen, je nachdem ob eure Suppe noch flüssiger werden soll oder lieber nicht :-)
3. Alles zurück in den Topf geben, umrühren und nochmals erhitzen und abschmecken. Mit ein paar Tropfen Kokosmilch und etwas Grünzeug garnieren und mit wenigen (!!!) Chiliflocken bestreut servieren.
Die Suppe ist herrlich cremig, fruchtig und frisch und wärmt - nicht nur wegen des Chilis - ganz wunderbar von innen.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Labels:
Chili,
Curry,
Ingwer,
kochen,
Kokos,
Kokosmilch,
Koriander,
Kürbis,
Petersilie
Samstag, 18. Juni 2016
Low-Carb-Kräuter-Brot
Hallo meine Lieben,
wir leben in Deutschland ja angeblich in dem Land in dem es die meisten Brotsorten weltweit gibt. Da kommt es auf eine mehr oder weniger ja nun auch nicht mehr an :-) Daher also hier ein Rezept für ein tolles frisches Brot, das ohne jegliche Grundkenntnis und Erfahrung von jedem einfach nachgebacken werden kann.
Die Zutaten findet ihr in jedem gut sortierten Supermarkt oder spätestens in dem Regal mit den Biolebensmitteln bei dm oder Müller. Ich habe alles bei Kupsch bzw. Edeka gefunden.
Für ein Brot braucht ihr:
500 g Magerquark
250 g Haferkleie
50 g Dinkelkleie
5 Eier (Größe M)
1 Apfel
4 EL Leinsamen
4 EL Sonnenblumenkerne
1,5 Päckchen Backpulver
1 TL Salz
1 Strauß frische Kräuter
(z.b. Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Rosmarin)
So wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Apfel fein reiben.
2. Quark, Eier, geriebenen Apfel und Salz mit dem Flachrührer der Küchenmaschine oder den Quirlen des Handrührgeräts gründlich vermischen.
3. Langsam weiter rühren und nach und nach Haferkleie und Dinkelkleie, Leinsamen und Sonnenblumenkerne und das Backpulver dazu geben.
4. Eine Kastenform mit Wasser befeuchten, den Teig hinein geben und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene ungefähr 60 Minuten backen.
Das Brot schmeckt frisch mit Kräuterquark oder Käse einfach toll, auch getoastet ist es richtig lecker. Die Zutaten gibt es bei Edeka alle in Bioqualität. Ich finde es toll, dass ich bei diesem Brot immer weiß was drin ist und auch selbst entscheiden kann. Wenn ihr euer Brot lieber mit Nussnugatcreme esst solltet ihr die Kräuter weglassen :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
wir leben in Deutschland ja angeblich in dem Land in dem es die meisten Brotsorten weltweit gibt. Da kommt es auf eine mehr oder weniger ja nun auch nicht mehr an :-) Daher also hier ein Rezept für ein tolles frisches Brot, das ohne jegliche Grundkenntnis und Erfahrung von jedem einfach nachgebacken werden kann.
Die Zutaten findet ihr in jedem gut sortierten Supermarkt oder spätestens in dem Regal mit den Biolebensmitteln bei dm oder Müller. Ich habe alles bei Kupsch bzw. Edeka gefunden.
Für ein Brot braucht ihr:
500 g Magerquark
250 g Haferkleie
50 g Dinkelkleie
5 Eier (Größe M)
1 Apfel
4 EL Leinsamen
4 EL Sonnenblumenkerne
1,5 Päckchen Backpulver
1 TL Salz
1 Strauß frische Kräuter
(z.b. Schnittlauch, Petersilie, Thymian, Rosmarin)
So wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Apfel fein reiben.
2. Quark, Eier, geriebenen Apfel und Salz mit dem Flachrührer der Küchenmaschine oder den Quirlen des Handrührgeräts gründlich vermischen.
3. Langsam weiter rühren und nach und nach Haferkleie und Dinkelkleie, Leinsamen und Sonnenblumenkerne und das Backpulver dazu geben.
4. Eine Kastenform mit Wasser befeuchten, den Teig hinein geben und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene ungefähr 60 Minuten backen.
Das Brot schmeckt frisch mit Kräuterquark oder Käse einfach toll, auch getoastet ist es richtig lecker. Die Zutaten gibt es bei Edeka alle in Bioqualität. Ich finde es toll, dass ich bei diesem Brot immer weiß was drin ist und auch selbst entscheiden kann. Wenn ihr euer Brot lieber mit Nussnugatcreme esst solltet ihr die Kräuter weglassen :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Montag, 7. März 2016
Grüne Crêpes mit Füllung
Hallo ihr Lieben,
heute ist wieder mal ein "was hab ich noch alles im Kühlschrank und was kann ich daraus machen"-Rezept dran. Die Idee kam mir, als ich spät abends ziemlich hungrig und unzufrieden durch die Wohnung schlich und schon den dritten unbefriedigenden Blick in den Kühlschrank hinter mir hatte. Nix drin. Also nix, außer den "üblichen Verdächtigen": Eier, Butter, Milch. In der Speis ein ähnliches Bild: Mehl in allen Varianten, Kuchendekoration usw...
Zwei einsame Kräutertöpfchen auf der Fensterbank, näher am Tod als am Leben.
Und dann schau ich mich um, sehr meinen Kitchenaid Mier förmlich winken und rufen "Hey, ich bin auch noch da, lass mich dir helfen!"
"Guuuuuuuuut, Steffen", dachte ich bei mir, "Wenn du schon deine Haushaltsgerät winken siehst solltest du wirklich dringend was essen. Unterzucker ist ungesund". :-)
Also alles zusammen gesucht und los!
Für 4 Crêpes braucht ihr:
2 Eier
140 ml Milch
80 g Mehl
30 g Butter
Salz
1 Prise Chilliflocken
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
Für die Füllung:
Kräuterfrischkäse
2 hart gekochte Eier
Räucherlachs
Und so wird's gemacht:
1. Eier, Milch, Salz, Chilliflocken und Kräuter in den Blender geben und auf mittlerer Stufe etwa 2 Minuten mixen (bei Kitchenaid mit dem Programm für Milchshakes), oder in einem Hohen Gefäß mit einem Pürierstab so fein mixen bis die Masse grün wird und die Kräuter sehr fein zerkleinert sind.
2. Auf mittlerer Geschwindigkeit weiter mixen und das Mehl löffelweise dazu geben. Zuletzt die Butter untermixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Den Teig jetzt 15 bis 30 Minuten quellen lassen.
4. Eine Pfanne erhitzen und etwas Butter oder Öl hinein geben. Dann etwa 1/4 des Teigs hinein gießen und die Pfanne langsam schwenken, dass der ganze Boden bedeckt ist. Crêpes gleichmäßig von beiden Seiten backen.
5. Für die Füllung die Crêpes mit Frischkäse bestreichen und ein in Scheiben geschnittenes gekochtes Ei darauf verteilen, nach Belieben mit Räucherlachs belegen, zusammenrollen und genießen.
Bei der Füllung sind eurer Fantasie wie so oft keine Grenzen gesetzt. Bei mir war leider kein Lachs da, aber er schmeckt super dazu. Auch eine Füllung aus Garnelen und Frischkäse oder Mayonaise ist sehr lecker.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und womit ihr eure (herzhaften) Cr1epes am liebsten füllt.
Alles Liebe
Euer Steffen
heute ist wieder mal ein "was hab ich noch alles im Kühlschrank und was kann ich daraus machen"-Rezept dran. Die Idee kam mir, als ich spät abends ziemlich hungrig und unzufrieden durch die Wohnung schlich und schon den dritten unbefriedigenden Blick in den Kühlschrank hinter mir hatte. Nix drin. Also nix, außer den "üblichen Verdächtigen": Eier, Butter, Milch. In der Speis ein ähnliches Bild: Mehl in allen Varianten, Kuchendekoration usw...
Zwei einsame Kräutertöpfchen auf der Fensterbank, näher am Tod als am Leben.
Und dann schau ich mich um, sehr meinen Kitchenaid Mier förmlich winken und rufen "Hey, ich bin auch noch da, lass mich dir helfen!"
"Guuuuuuuuut, Steffen", dachte ich bei mir, "Wenn du schon deine Haushaltsgerät winken siehst solltest du wirklich dringend was essen. Unterzucker ist ungesund". :-)
Also alles zusammen gesucht und los!
Für 4 Crêpes braucht ihr:
2 Eier
140 ml Milch
80 g Mehl
30 g Butter
Salz
1 Prise Chilliflocken
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
Für die Füllung:
Kräuterfrischkäse
2 hart gekochte Eier
Räucherlachs
Und so wird's gemacht:
1. Eier, Milch, Salz, Chilliflocken und Kräuter in den Blender geben und auf mittlerer Stufe etwa 2 Minuten mixen (bei Kitchenaid mit dem Programm für Milchshakes), oder in einem Hohen Gefäß mit einem Pürierstab so fein mixen bis die Masse grün wird und die Kräuter sehr fein zerkleinert sind.
2. Auf mittlerer Geschwindigkeit weiter mixen und das Mehl löffelweise dazu geben. Zuletzt die Butter untermixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Den Teig jetzt 15 bis 30 Minuten quellen lassen.
4. Eine Pfanne erhitzen und etwas Butter oder Öl hinein geben. Dann etwa 1/4 des Teigs hinein gießen und die Pfanne langsam schwenken, dass der ganze Boden bedeckt ist. Crêpes gleichmäßig von beiden Seiten backen.
5. Für die Füllung die Crêpes mit Frischkäse bestreichen und ein in Scheiben geschnittenes gekochtes Ei darauf verteilen, nach Belieben mit Räucherlachs belegen, zusammenrollen und genießen.
Bei der Füllung sind eurer Fantasie wie so oft keine Grenzen gesetzt. Bei mir war leider kein Lachs da, aber er schmeckt super dazu. Auch eine Füllung aus Garnelen und Frischkäse oder Mayonaise ist sehr lecker.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und womit ihr eure (herzhaften) Cr1epes am liebsten füllt.
Alles Liebe
Euer Steffen
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