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Samstag, 26. März 2016

Bunte Osterlämmer - Cupcake Schafe

Hallo meine Lieben,

die gebackenen Osterlämmchen kenne ich schon seit ich denken kann und ich liebe sie sehr. Am besten einfach mit Puderzucker in ein weißes "Wollkleid" gesteckt und möglichst frisch aufgetischt. Einfach himmlisch!

Allerdings finde ich meine Lämmchenform nicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht einmal sicher ob ich eine habe, oder ob ich immer Mamas Formen benutzt habe.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eingefallen, dass ich schon einmal süße, bunte, gebackene Schäfchen gesehen habe, also gibt es dieses Jahr zu Ostern eben bunte Cupcake Lämmchen. Sind auch unglaublich lecker, leicht nachzumachen und ein toller Farbklecks auf jeder Kaffeetafel. Nicht nur zu Ostern.

Die Lämmchen müssen natürlich nicht bunt werden, denn die "Wolle" gibt es auch in weiß - mir gefallen sie aber gerade weil sie so schön pastellfarben daher kommen.

Die Lämmchen sind zwar nicht schwierig zu machen, aber die verschiedenen Schritte brauchen Zeit und ihr müsst auch einiges an Wartezeit einplanen. Ich habe z.B. die Köpfe schon einen Tag vorher gemacht und auch den Pudding könnt ihr gut vorbereiten und dann erst am Backtag die Creme anrühren.

Für 12 Cupcake Schafe braucht ihr:

275 g Mehl
3 TL Backpulver
2 Eier
140 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
125 g weiche Butter
220 ml Buttermilch
Papierförmchen

Außerdem:
100g Marzipanrohmasse
2-3 EL Puderzucker
1 Tüte Haribo Chamallows
100 g Butter
250 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
weiße Sanspareilles (kleine Zuckerperlen)
Lebensmittelfarben
Lebensmittelfarbstift (schwarz)
Zahnstocher


So wirds gemacht:

1. Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen gut vermischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.

2. Eier in der Küchenmaschine oder mit den Quirlen eures Handrührgeräts schaumig schlagen. Zucker, Salz und Vanillezucker dazu geben und die Masse cremig aufschlagen. Nach und nach Butter dazu geben, zum Schluss die Buttermilch.

3. Zuletzt die Mehlmischung mit einem Rührlöffel vorsichtig einrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In die Förmchen füllen und auf der mittleren Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Die kleinen Küchlein müssen auf Raumtemperatur abkühlen bevor ihr sie dekorieren könnt.

4. Für die Creme müsst ihr einen Pudding kochen. Dazu 200 ml Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren und in die kochende Milch geben. Kurz aufkochen lassen und dann in eine flache Schüssel umfüllen. Wenn ihr eine Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt bildet sich keine Haut. Den Pudding ebenfalls auf Raumtemperatur abkühlen lassen.

5. In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Fleißaufgabe bei diesem Projekt widmen: Die Chamallows (Mini-Marshmallows) müssen nach Farben sortiert werden. Das ist ein bißchen wir bei Aschenputtel, nur ohne Tauben :-)

6. Während der Pudding abkühlt (oder schon vorher) könnt ihr aus dem Marzipan die Köpfe für die Lämmchen formen. Dazu verknetet ihr die Rohmasse erst mit dem Puderzucker und teilt die Masse dann in 12 gleich große Stücke, von jedem der Stücke nehmt ihr dann noch zwei kleine Kugeln mit ca. 5 mm Durchmesser weg, das werden die Ohren. Den Rest formt ihr erst zu einer Kugel und rollt dann eine Seite etwas dünner. Für die Ohren rollt ihr die kleinen Stücken lang und drückt sie flach. Dann an der schmalen Seite des "Kopfteils" andrücken. Die Augen könnt ihr entweder aus weißen Zuckerperlen machen, auf die ihr mit dem schwarzen Lebensmittelstift Pupillen malt, oder ihr nehmt dafür eingefärbtes Marzipan und drückt dort hinein eine der ganz kleinen weißen Zuckerperlen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr dann noch kleine Rillen für Nase und Maul der Lämmchen einritzen.

7. Wenn der Pudding und die Cupcakes abgekühlt sind könnt ihr euch an die Creme machen. Dazu die Butter mit Küchenmaschine oder Handrührgerät aufschlagen bis sie ganz hell und luftig ist. Dann den Pudding löffelweise dazu geben und unterrühren. Anschließend in so viele Portionen aufteilen wie ihr Farben verwenden wollt und mit wenig Lebensmittelfarbe auf den Farbton eurer Mini Marshmallows einfärben.

8. Jeden Cupcake mit einem gehäuften Teelöffel der Creme einstreichen und mit den Chamallows dekorieren. Die Marshmallows dürfen ruhig ganz chaotisch angeordnet sein. Den Marzipankopf auf einen Zahnstocher stecken und in den Cupcake stecken.


Anstelle von Marzipan könnt ihr auch Fondant nehmen, das könnt ihr dann auch einfärben wenn ihr wollt. Das Einfärben der Creme ist auch nicht unbedingt nötig, aber es unterstreicht die Pastellfarben der Marshmallows und sieht einfach toll aus.

Schreibt mir doch mal wie euch die Lämmchen gefallen und backt sie mal nach.

Alles Liebe und Frohe Ostern
Euer Steffen

4.

Freitag, 12. Februar 2016

Zitronentorte

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das auch - man hat so ein gewisses Repertoire an Gebäck und Torten, variiert hin und wieder ein wenig, aber landet doch immer wieder bei den bewährten Rezepten? Auch mir geht das oft so und dann fange ich an mich zu langweilen.
Ein neues Rezept muss her! Ich wälze also meine Bücher, surfe im Netz, blättere durch gigantische Stapel an Zeitschriften und suche mir das zusammen, was mir gefällt. Dabei werfe ich dann oft verschiedene Rezepte zusammen, weil mir bei dem einen diese Komponente gefällt, beim anderen jene...

Und hin und wieder kommt dann zur rechten Zeit auch eine Freundin mit dem zarten Hinweis "Du, probier doch mal das Rezept. Das ist toll!" daher. So war's auch dieses Mal und so kam ich zu dieser wundervollen Zitronentorte, die ich natürlich auch wieder ein bisschen angepasst habe. ;-)

Für eine "normal hohe" Torte braucht ihr:

Zwei oder drei Springformen mit 26 cm Durchmesser

Für den Teig:
350 g weiche Butter
350 g Zucker
350 g Mehl
6 Eier
1 EL Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
100 ml Zitronensaft
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone

Für die Füllung:
100 g weiche Butter
120 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
10 g Puderzucker
120 g Lemoncurd (gekauft oder selbst gemacht)
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone

Mit diesen Mengenangaben wird die Torte (der Boden) ca. 6 cm hoch. Wenn ihr eine hohe, etwa 9 cm große Torte wollt nehmt die 1,5-fache Menge aller Zutaten.

Für die Creme:
75 g Zucker
150 ml Wasser
Schale von 1 1/2 unbehandelten Zitronen
90 ml Zitronensaft
weitere 375 ml Wasser
90 g Zucker
45 g Stärke
180 g Butter
gelbe Lebensmittelfarbe (Paste)

Diese Menge reicht zum einstreichen der Torte, wenn ihr wie ich Rosen spritzen wollt nehmt lieber zur Sicherheit die 1,5-fache Menge, bei der hohen Torte die doppelte Menge.


So wird's gemacht:


1. Backofen auf 175°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Eier, Vanillezucker und Zucker sehr schaumig rühren bis die Masse hell wird. Dann nach und nach die weiche Butter einarbeiten.

3. Mehl mit Backpulver und Zitronenabrieb mischen und abwechselnd mit dem Zitronensaft unter die Eiermischung rühren.

4. Die Springformen mit Backpapier auskleiden und die Masse darin verteilen. Entweder drei einzelne Böden backen oder eine Form mit 2/3 der Masse und die andere mit 1/3 füllen und nacheinander etwa 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Stäbchenprobe machen. Die größere Teigmenge braucht entsprechend länger.

5. Nach dem Auskühlen den größeren Boden einmal hälftig durchschneiden. Das geht am besten mit einer "Tortenharfe" oder einem langen Tortenmesser. Achtet darauf, dass beide Hälften etwa gleich dick sind.

6. FÜr die Füllung die weiche Butter nach und nach mit dem Frischkäse verrühren. Puderzucker, Lemoncurd und Zitronenabrieb dazu geben und gut vermischen.

7. Die Hälfte der Füllung auf dem ersten Boden verteilen, glatt streichen und einen Tortenring darum stellen. dann den zweiten Boden auflegen und die restliche Füllung gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend den dritten Boden auflegen. Die Torte jetzt für mindestens 2 Stunden kalt stellen.

8. In der Zwischenzeit die Tortencreme vorbereiten: 75 g Zucker mit 150 ml Wasser aufkochen. Die Zitronenschale mit einem Sparschäler oder dünn mit einem Messer abschälen ohne dass zuviel weiße Schale dabei ist. Zitronenschale mit aufkochen, Herd abschalten und 10 Minuten ziehen lassen, dann die Schale herausnehmen.

9. Restlichen Zucker und das Wasser dazu geben, gut verrühren und aufkochen lassen. Zitronensaft mit Stärke glatt rühren. Wenn die Masse kocht den Topf vom Herd nehmen und die Stärkemischung schnell mit einem Schneebesen einrühren. Nochmals kurz aufkochen lassen bis ein dicker Pudding entsteht.

10. Die Puddingmasse in eine flache Schüssel umfüllen und mit einer firschhaltefolie abdecken. Die Folie direkt auf den Pudding legen, damit sich keine Haut bildet. Masse auf Raumtemperatur erkalten lassen.

11. Wenn der Pudding kalt ist wird die zimmerwarme Butter mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät cremig aufgeschlagen bis sie weiß und luftig ist. Dann löffelweise den Pudding dazu geben. Wenn ihr nicht sicher seid, ob euer Pudding Klümpchen hat streicht ihn vorher besser durch ein Haarsieb.

12. Die Masse teilt ihr nun ungefähr im Verhältnis 1:1:3 auf. Einen Teil färbt ihr kräftig gelb, den zweiten nun noch zart gelb und der dritte bleibt weiß.

13. Jetzt streicht ihr die Torte ein. Fangt dazu unten an und streicht eine etwa 2 cm hohe Schicht der gelben Creme einmal rundherum. Darüber kommt eine Runde der hellgelben Creme und oben herum kommt die weiße Creme. Mit der weißen Creme streicht ihr die Torte auch von oben glatt. Einen schönen Farbverlauf bekommt ihr, wenn ihr die Torte noch einmal rundherum mit einer Palette abzieht.

14. Stellt eure Torte noch einmal für mindestens 2 Stunden kalt, die Creme braucht Zeit um richtig anzuziehen und fest zu werden. Wenn ihr Rosen spritzt kann es besser sein, die Creme vor dem Dekorieren kurz zu kühlen, damit die Rosen nicht verlaufen. Ganz kinderleicht und bequem könnt ihr Torten übrigens auf einer dreh- und neigbaren Tortenplatte dekorieren. Seit ich diese Platte habe frage ich mich, warum ich mir früher immer so viel Arbeit und Mühe gemacht habe. Ich will nicht mehr ohne dieses tolle Hilfsmittel sein. Wenn ihr es künftig auch leichter haben wollt, könnt ihr die Platte hier bestellen, den Link dazu findet ihr in der rechten Spalte.


Vor dem Servieren sollte die Torte wieder mindestens eine halbe Stunde Zeit bekommen, sich an die Raumtemperatur zu gewöhnen. Sie schmeckt einfach besser, wenn sie nicht eiskalt ist und die Creme ist dann ja auch fest genug.

Lasst euch von dem langen Rezept nicht abschrecken. Auch ich dachte zuerst "Oh mein Gott! Drei Formen und so viel Arbeit!" Aber das liest sich nur so, das Rezept ist wirklich einfach nachzumachen und ich bin sicher, dass ihr das ganz toll hin bekommt! Wenn ihr es ausprobiert habt schickt mir mal ein Foto!

Alles Liebe
Euer Steffen

Dienstag, 17. März 2015

Heidelbeer-Holunderblüten-Torte

Hallo meine Lieben,

auch wenn mir im Alltag einfache Kuchen vollkommen genügen muss es manchmal einfach eine richtige Torte sein. Eine Geburtstagstorte zum Beispiel.
Für so einen schönen Anlass habe ich heute eine Heidelbeer-Holunderblüten-Torte gemacht. Bisher habe ich bei Torten auf bewährte Rezepte aus der Familie oder von Freunden vertraut und diese dann nach meinem Geschmack abgewandelt. Die Torte heute habe ich von Grundauf selbst entwickelt und teilweise noch im Entstehungsprozess verändert, bis mir das Ergebnis auch wirklich gefallen hat.

Für euch habe ich natürlich nur die Endfassung aufgeschrieben, die ganzen Pannen und unnötigen Zwischenschritte könnt ihr euch sparen. Begonnen hat der ganze Prozess bereits vor 2 Tagen mti der Fruchteinlage, die lässt sich nämlich super vorbereiten und einfrieren. Auch den Pudding für die Creme könnt ihr gut am Vortag zubereiten und wenn der Tortenboden eine Nacht ruht lässt er sich auch besser schneiden. Es klappt auch, die ganze Torte an einem Tag zu machen, aber ich finde es entspannter, wenn die Komponenten an einem Tag erstellt und die Torte dann am nächsten Tag komplett zusammengestellt wird.




Die einzelnen Komponenten sind:
Mürbeteigboden
Biskuitboden (3 Lagen)
Fruchteinlage
Holunderblüten-Buttercreme
Sahne mit frischen Heidelbeeren

Die einzelnen Rezepte habe ich nochmal als eigene Einträge auf meinem Blog gestellt, sodass ihr nicht das ganze Rezept durchsuchen müsst, wenn ihr mal nur eine Komponente sucht.

Für den Mürbeteigboden braucht ihr:

100 g kalte Butter
50 g Puderzucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
150 g Mehl



Und so wird's gemacht:

1. Alle Zutaten mit kalten Händen möglichst schnell zu einem Teig verkneten.

2. In Folie einwickeln und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

3. Anschließend auf ein Backpapier legen, mit Frischhaltefolie abdecken und ausrollen bis die Größe eurer Form (24 cm) erreicht ist.

4. Folie abziehen, mit dem Backpapier in die Form legen und Ränder noch angleichen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und bei 180°C bei Ober- und Unterhitze 15 Minuten backen.


Für den Biskuitboden braucht ihr:

6 Eier
220 g Zucker
1 EL Vanillezucker
280 g Mehl
2 TL Backpulver



Und so wird's gemacht:

1. Eier mit dem Rührbesen der Küchenmaschine aufschlagen, Zucker und Vanillezucker dazu geben und alles 30 Minuten lang (!!!) auf höchster Stufe schlagen bis eine dicke, cremige Masse entstanden ist. Wenn ihr das mit dem Handrührgerät machen wollt, plant lieber 45 Minuten ein, da das nie so viel Kraft hat wie eine Küchenmaschine.

2. Den Boden einer 24er Springform mit Backpapier belegen.den Rand auf keinen Fall einfetten. Der Biskuitboden wird nicht hoch, wenn ihr den Rand einfettet, da er "hochklettern" muss und nicht abrutschen darf.

3. Auf der mittleren Schiene bei 180°C bei Ober- und Unterhitze 50 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen und mit einem Tortenringmesser vorsichtig vom Rand lösen, bevor die Form geöffnet wird.


Für die Fruchteinlage braucht ihr:

300 g Früchte (z.b. Heidelbeeren)
3 EL Zucker (je nach Süße der Früchte auch weniger)
60 ml Fruchtsaft
6 Blatt Gelatine oder 1 Päckchen gemahlene Gelatine



Und so wird's gemacht:

Ich habe für meine Heidelbeer-Fruchteinlage ein Glas Heidelbeeren (von Odenwald) verwendet. Darin sind abgetropft ca. 205 g Heidelbeeren. Das fehlende Gewicht bis zu 300 g habe ich mit der Flüssigkeit aufgefüllt, in der die Heidelbeeren eingelegt waren. Die habe ich auch als "Fruchtsaft" genommen. Ich wollte sowohl die dunkelviolette Farbe als auch den Heidelbeergeschmack nicht durch andere Früchte verfälschen.

1. Gemahlene Gelatine in den Fruchtsaft (60 ml) einrühren und 10 Minuten quellen lassen. Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen.

2. Früchte (ggf. mit Abtropfflüssigkeit) und Zucker aufkochen und vom Herd nehmen.

3. Gequollene Gelatine (oder ausgedrückte Blattgelatine) in die heiße (nicht kochende) Fruchtmasse geben und umrühren bis sie sich aufgelöst hat.

4. Einen Tortenring so einstellen, dass er 2 cm weniger Durchmesser hat als euer Tortenboden, bei mir also 22 cm. Dann den Ring aussen befeuchten und eine Frischhaltefolie darauf spannen. Die Folie hält gut am nassen Ring, aber besser ist es, wenn ihr sie mit einem Gummiband fixiert oder die Ecken oben am Tortenring mit Büroklamern feststeckt. Vor allem aber stellt den Ring in eine flache Schale, falls doch etwas ausläuft habt ihr sonst eine riesige Sauere.

5. Jetzt könnt ihr die Fruchtmasse in den Tortenring gießen und hoffen, dass eure Folie hält. Abkühlen lassen. Wenn die Gelatine angezogen hat und die Masse fest geworden ist entfernt den Tortenring und deckt die Fruchtplatte mit Frischhaltefolie ab. Jetzt könnt ihr sie einfrieren. Sie lässt sich auch viel leichter weiterverarbeiten wenn sie gefroren ist.


Für die Holunderblüten-Buttercreme braucht ihr:

400 ml Milch
6-8 EL Holunderblütensirup
Zucker nach Geschmack
50 g Speisestärke
300 g Butter (zimmerwarm)
evtl. Lebensmittelfarbe (Pasten)



Und so wird's gemacht:

1. Milch mit Holunderblütensirup und Stärke aufkochen und unter dauerndem Rühren etwa 2 Minuten köcheln lassen. Zucker zugeben, wenn die Süße des Sirups euch nicht genügt. Der Pudding sollte nicht zu stark und nicht zu schwach nach Holunderblüten schmecken. Der Geschmack soll ja nachher mit den Heidelbeeren korrespondieren und ihn nicht überlagern. Gebt den Sirup lieber nach und nach dazu, wenn ihr euch nicht sicher seid.

2. Pudding in eine flache Schüssel umfüllen und mit einer direkt darauf gelegten Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.

3. Wenn der Pudding kalt ist streicht ihn durch ein Haarsieb um letzte Klümpchen zu entfernen.

4. 300 g sehr weiche Butter mit dem Rührbesen cemig-weiß aufschlagen, dann löffelweise den Pudding dazu geben.

Wenn ihr die Torte mehrfarbig dekorieren wollt, teilt die Creme nun auf und färbt die einzelnen Portionen ein.

Ich habe den Pudding ohne Ei gekocht, da ich die Creme möglichst weiß halten wollte, wenn ihr aber später alles einfärbt könnt ihr auch ein anderes Puddingrezept nehmen.


Für die Torte braucht ihr außerdem noch:

2 Becher Schlagsahne
250 g frische Heidelbeeren
100 g Heidelbeerkonfitüre
(ohne Kernchen und Fruchtstücke)
1 Päckchen Sofortgelatine
oder 2 TL SanApart
30 ml heißen Wasser
2 EL Zucker
30 ml Holunderblütenlikör (oder Sirup)



Und so wird die Torte dann zusammengesetzt:

Eins vorweg, ich verwende den eigentlichen Boden des Biskuits später als Tortendeckel, da er komplett gerade und gleichmäßig ist. Die anderen Böden könnt ihr in beliebiger Reihenfolge verwenden. Mein Biskuit war nicht gleichmäßig hoch, daher habe ich noch ein Stück abgeschnitten um nachher einer gerade Torte zu bekommen.

1. Biskuitboden mit der Tortenharfe oder einem langen scharfen Messer in 3 möglichst gleich dicke Lagen schneiden.

2. Mürbeteigboden auf die Tortenplatte legen und mit Heidelbeerkonfitüre bestreichen.

3. Den Zucker im heißen Wasser auflösen und mit Holunderblütenlikör mischen.

4. Den ersten Tortenboden darauf legen und mit dem Zuckerwasser-Likör-Gemisch tränken. Ein paar EL Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.

5. Auf diesen Boden die gefrorene Fruchteinlage auflegen, ggf. mit etwas Konfitüre ankleben. Mittig ausrichten. Jetzt einen Tortenring um den Tortenboden stellen. Sollte der Mürbeteigboden überstehen könnt ihr den einfach durch festes Herunterdrücken des Tortenrings ausstechen. Den Abstand zwischen Fruchteinlage und Tortenring spritzt ihr mit Buttercreme aus. Die Fruchteinlage darf nicht bis an den Rand gehen, weil sie sonst durchfärben würde.

6. Nun den zweiten Tortenboden auflegen und wieder tränken.

7. Sahne steig schlagen und SanApart oder Sofortgelatine einrühren. Die Hälfte der Sahne auf dem Tortenboden verteilen, dann die frischen Heidelbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Sahne abdecken.

8. Zum Schloss noch den letzten Boden auflegen. Diesen habe ich von seiner späteren Unterseite her mit etwas Zuckerwasser-Likör beträufelt.

Die Torte muss jetzt eine Stunde kalt stehen, dass die Gelatine und Buttercreme anziehen kann. Dann könnt ihr den Tortenring vorsichtig mit einem Tortenringmesser lösen und abnehmen.

Zum Verzieren habe ich je 3-4 EL Buttercreme in violett und blau gefärbt und mit violett begonnen eine Runde um die Torte einzustreichchen. Darüber kommt eine Runde blau. Die Farben dürfen gerne ein wenig verwischen. Zuletzt kommt die weiße Creme, mit der auch die Torte oben bestrichen wird.
Jetzt ist die Torte fertig und sollte nochmal ein paar Stunden in den Kühlschrank. Idealerweise so lange bis die gefrorene Fruchteinlage aufgetaut ist :-)


Ich habe mich noch ein wenig im dekorieren geübt und eine Spritztechnik verwendet, die ich sonst nur mit Royal Icing verwende. Mit Buttercreme klappt das leider nicht so gut, daher gehe ich hier nicht im Details darauf ein.



Ich bingespannt, wie euch die Torte gefällt. Glaubt mir, es ist nicht halb so schwierig wie es vielleicht jetzt aussieht und ich bin sicher, dass mit ein klein wenig Übung und Geschick jeder so eine Torte machen kann.

Alles Liebe
Euer Steffen

Samstag, 14. März 2015

Rotwein-Creme-Cupcakes

Hallo ihr Süßen,

heute gibt’s eine kleine schokoladige und nicht jugendfreie sündige Versuchung…. Heieiei, da werde ich beim Lesen ja selbst fast schon so rot wie der gute Rotwein, den ich gleich für mein Rezept brauche. ;)

Ich habe heute für euch süße Schoko-Rotwein-Cupcakes. Dieses Rezept ist unheimlich gut geeignet um Schokoladenreste jeglicher Art verschwinden zu lassen. Einige werden sich jetzt fragen: „Was genau sind eigentlich Schokoladenreste?“
Eine gute und berechtigte Frage, deren Beantwortung mir nicht ganz so flugs von der Hand gehen will. Grundsätzlich ist es mit Schokolade ja so, dass sie häufig saisonal gekauft und verschenkt wird und dann eben gehäuft anfällt. Das bevorstehende Osterfest zum Beispiel bringt sicherlich wieder Osterhasen und –eier in unzähligen schokoladigen Ausführungen. Zartbitter, Vollmilch, Nuss, weiß, mit und ohne Füllung, mit Glöckchen oder in lila Folie, …
Bei all der Pracht und Dankbarkeit für die Zuwendungen bin ich doch meist nach dem ersten Osterhasen soweit gesättigt, dass die Lust auf die nächste Portion Schokolade durchaus mal bis Pfingsten auf sich warten lässt.
Die übrig gebliebenen Hasen, Eier, Weihnachtsmänner und Kugeln nennt man dann „Reste“. Sollte so etwas bei euch noch nie vorgekommen sein, könnt ihr auf handelsübliche Tafelschokolade, Kuvertüre oder Schokoladenstreusel zurück greifen J

Nun zum Rotwein - ohne den funktionieren Rotwein-Cupcakes nicht. Jeder Ersatz durch Traubensaft oder ähnliches schmeckt mir einfach nicht so richtig. Beim Backen sollte sich der Alkohol allerdings verabschieden. Wenn ihr also auch Kinder mitessen lasst, nehmt für die einfach einen Cupcake ohne Creme. Ihr könnt sie ja einfach mit etwas Schokoglasur bestreichen und bunt dekorieren. Für die Erwachsenen bleibt dann mehr Creme übrig.

Für 12 Cupcakes braucht ihr:

250 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
125 ml Rotwein (trocken)
100 g geraspelte Schokolade

Für die Rotweincreme braucht ihr:

200 ml Rotwein (trocken)
125 ml Milch
2 EL Zucker
40 g Speisestärke
35 g Puderzucker
180 g weiche Butter


Und so wird’s gemacht:

1. Backofen auf 180 °C bei Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken.

2. Butter mit Zucker schaumig schlagen. Eier trennen und die Eigelbe dazu geben.

3. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Rotwein unterrühren.

4. Zuletzt die Schokoladenraspel dazu geben. Ihr könnt auch grob gehackte Schokoladenstückchen dazu geben und so alle eure Reste im Teig unterbringen. Wenn das mehr als 100 g werden ist es kein Drama.

5. Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig unterheben.

6. Die Masse in die Förmchen geben und auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

7. Für die Creme brauchen wir einen Pudding. Diesen kocht ihr aus dem Rotwein, der Milch, dem Zucker und der Stärke unter ständigem Rühren bis die Masse eindickt und den trüben Schleier verliert.

8. Füllt den Pudding in eine Schüssel um und deckt ihn mit einer Frischhaltefolie ab, die ihr direkt darauf legt. So bildet sich keine Haut.

9. Wenn der Pudding abgekühlt ist solltet ihr ihn durch ein Sieb streichen um alle Klümpchen zu entfernen.

10. Die weiche Butter mit dem Puderzucker sehr cremig schlagen und löffelweise den Rotweinpudding dazu geben. Wer mag kann die Creme jetzt noch mit Lebensmittelfarbe einfärben.

11. Rotweincreme in einen Spritzbeutel füllen und die Cupcakes nach Belieben verzieren.


Ich finde es sehr schön, wenn diese Cupcakes aus dem Papier gelöst werden und einmal quer durchgeschnitten und mit Creme gefüllt werden. So werden es richtige kleine Cremetörtchen. Ihr könnt in die Füllung auch noch ein paar Kirschen oder Himbeeren geben, die passen prima dazu.

Ich wünsche euch allen viel Freude beim Backen und Ausprobieren.

Alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 15. Februar 2015

Rosa Rosen-Schachbrett-Torte zum Valentinstag oder Muttertag

Hallo meine Lieben,

gestern habe ich - wieder einmal inspiriert von Sally von Sallys Tortenwelt - eine Torte für meinen Schatz zum Valentinstag gebacken.
Dabei habe ich zum ersten mal mit dieser Art Creme zum Dekorieren gearbeitet und bin ehrlich begeistert davon. Warum das so ist, schreibe ich euch später noch bei den einzelnen Schritten.

Beim Innenleben habe ich mich für ein Schachbrettmuster entschieden. Auf meinen Bildern könnt ihr das Ergebnis sehen. Ich denke, dass ich das nächste mal wohl nur eine Farbe verwende und den übrigen Teig ungefärbt lasse, oder andere Farben verwende. Das liegt einfach daran, dass das, was ihr bei mir als hellblau seht, eigentlich lila werden sollte. Das klappt auch super, wenn ihr weiße Massen einfärben wollt (Sahne, Zuckerguss, Royal Icing). Bei Kuchenteig wird's nix, weil der Teig ja durch die Eier einen Gelbstich hat.

Für diese Torte, so wie ihr sie bei mir sehen könnt, habe ich inklusive aller Wartezeiten rund 4 Stunden gebraucht. Für einen Kuchen zwar ziemlich lang, aber da ich nebenbei immer noch etwas anderes gewerkelt habe vergeht die Zeit wie im Flug und ich kann auch nich ausschließen, dass es nicht vielleicht schneller gegangen wäre, wenn ich nicht fünf Sachen gleichzeitig gemacht hätte :-)
In jedem Fall hat sich aber die Arbeit gelohnt, denn optisch und auch beim Geschmackstest bekam die Torte nur Bestnoten.

Ihr braucht dafür:

2 Backformen oder Backrahmen mit 20cm Durchmesser

6 Eier
1 EL Vanillezucker
220 g Zucker
280 g Mehl
2 TL Backpulver
Lebensmittelfarbe (Paste oder Pulver)
Himbeerkonfitüre


Für die Creme:

400 ml Apfelsaft
100 ml Himbeersirup
45 g Eigelb (ca. 3)
45 g Speisestärke
60 g Zucker (oder weniger)
1 Prise Salz
320 g zimmerwarme Butter


Und wo wird's gemacht:

1. Eier mit Zucker und Vanillezucker mit dem Schneebesen in der Küchenmaschine für eine halbe Stunde (ja, wirklich 30 Minuten) aufschlagen bis die Masse sehr hell und dick geworden ist. Geht auch mit dem Handrührgerät, aber ich würde mich damit keine halbe Stunde hinstellen :-)

2. Die Eiermasse zu etwa gleichen Teilen auf zwei Schüsseln verteilen und mit Lebensmittelfarben im gewünschten Farbton einfärben. Bei mir waren es Pastenfarben von Wilton in Rosa und violett, wobei ich letztere für Kuchen nicht optimal finde. Wenn ihr kein Schachbrettmuster wollt, könnt ihr euch diesen Schritt auch sparen.

3. Jetzt je 140 g Mehl mit 1 TL Backpulver mischen und über die Eiermassen sieben und vorsichtig unterheben um nicht zu viel Luft aus der Masse zu schlagen.

4. Backform am Boden mit Backpapier auslegen oder Backrahmen mit Backpapier umspannen. Die Seiten der Backform auf keinen Fall einfetten.

5. Massen in die Formen geben. Bei mir passen 2 FOrmen mit je 20 cm Durchmesser gleichzeitig in den Backofen. Ich hoffe, dass das bei euch auch klappt, damit die Böden zusammen fertig gebacken werden können. Die Backzeit hat bei mir etwa 35 Minuten bei 180°C auf mittlerer Schiene betragen. Bitte testet mit der Stäbchenprobe, ob euer Teig gut durchgebacken ist.

Während die Kuchen backen könnt ihr mit den Vorbereitungen für die fruchtige Buttercreme beginnen:

6. Dazu Saft, Sirup, Eigelbe, Stärke, Zucker und Salz in einem Topf gut verrühren. Bei mittlerer Hitze aufkochen und immer weiter rühren, damit ein Pudding entsteht. Den eingedickten Pudding noch etwa 2 Minuten unter rühren weiterkochen.

7. Füllt den Pudding nun in eine Schüssel und deckt ihn mit Frischhaltefolie ab, die ihr direkt auf die Puddingmasse legt. So entsteht keine Haut auf dem Pudding. Abkühlen lassen.

8. Wenn der Pudding abgekühlt ist nehmt ihr die Folie runter und streicht die Masse durch ein Sieb, damit auch absolut keine Klümpchen enthalten sind. Die Farbe des Puddings wird euch vermutlich nicht begeistern, aber das lösen wir später durch etwas Farbe.

9. Die zimmerwarme Butter nun mit dem Schneebesen der Küchenmaschine sehr cremig aufschlagen und löffelweise den Pudding dazu geben.

10. Zuletzt mit etwas rosa Lebensmittelfarbe die Creme auf den gewünschten Farbton bringen.

Die Buttercreme ist jetzt direkt einsatzfähig, war bei mir aber ein wenig zu weich. Ist die Creme kalt, wird sie sehr standfest, aber lässt sich schwieriger verarbeiten. Probiert hier einfach aus, wie sehr ihr sie abkühlen lassen müsst, dass eure Rosen noch gut formbar sind, aber nicht zerlaufen. Ich verlinke euch hier das Video zu Sallys Torte, denn sie zeigt sehr schön, wie die Rosen gemacht werden. Dazu braucht ihr einen Spritzbeutel und eine Sterntülle. Alles keine Zauberei und ihr seht, dass auch meine Rosen weit weg von perfekt sind, aber die Torte trotzdem super aussieht :-)

Weiter geht's mit den abgekühlten Tortenböden:

11. Die beiden farbeigen Tortenböden nun mit einem Tortenmesser oder einer Tortensäge (Harfe) auf die gleiche Höhe schneiden. Je nachdem wie hoch eure Böden geworden sind, gibt es zwei oder mehr gleich hohe Böden. Bei mir waren es zwei und je Farbe noch ein etwa 1 cm dicker Rest, den ich als Boden und Deckel verwendet habe um der Torte mehr Höhe zu geben.

11. Gleich dicke Böden aufeinander legen, Mittelpunkt markieren. Dann zwei unterschiedlich große runde Gefäße wählen um die Kreise zu markieren, oder freihändig arbeiten.

12. Etwa 3 cm vom äußeren Rand einmal rundherum durch beide Böden schneiden, nach weiteren 3 cm nochmal einen kleineren Kreis um die Mitte ausschneiden. Nur wenn ihr beide Böden gleichzeitig durchschneidet passen später eure Ringe exkat ineinander.

13. Den Teil für den Tortenboden auf eine Tortenplatte legen (wenn ihr nur gleich dicke Böden habt, beginnt mit dem nächsten Schritt) und mit Konfitüre einstreichen. Ich habe hierfür eine Himbeerkonfitüre ohne Kerne und Stücke genommen. Ihr könnt auch selbst gekochte Konfitüre durch ein Sieb streichen.

14. Den äußeren Ring eines Tortenbodens aufsetzen, dann den mittleren Ring der anderen Farbe hinein setzen und zuletzt mit dem Mittelstück in der ersten Farbe diese Schicht vervollständigen. Das Ganze wieder mit Konfitüre bestreichen.

15. Nun die zweite Lage in umgekehrter Farbreihenfolge zusammensetzen und wieder mit Konfitüre bestreichen (nur, wenn es einen Deckel gibt, sonst keine konfitüre mehr verwenden) und Deckel auflegen.





Schon könnt ihr die Torte verzieren:

16. Mit etwas Buttercreme die ganze Torte rundherum dünn (!!!) einstreichen.

17. Restliche Creme in einen Spritzbeutel füllen, in den ihr eine Sterntülle eingesetzt habt.

18. Die Rosen rund um die Torte herum lassen sich am besten spritzen, wenn ihr die Torte dazu schräg haltet. Bittet dazu jemanden um Hilfe oder schafft euch diese Tortenplatte an, die beim Dekorieren echt gold wert ist.
Oben auf der Torte Rosen spritzen bis die ganze Torte damit bedeckt ist. Wenn kleine Lücken entstanden sind, setzt kleine Cremetuffs hinein. Ich habe auf diese Tuffs noch rosa Zuckerperlen gesetzt.


Die fertige Torte nun noch im Kühlschrank fest werden lassen, dann ist die Creme schnittfest und die Torte bereit zum Genießen. Ich bin sicher, ihr werdet damit mächtig Eindruck machen und euch oder den Beschenkten viel Freude bereiten.

Anstelle von Himbeeren könnt ihr auch andere fruchtige Varianten wählen. Ich habe mir vorgenommen, eine Muttertagstorte nach ähnlichem Vorbild zu backen, bei der ihr schon auf die Zutaten gespannt sein könnt aber noch wird nichts verraten.

Alles Liebe
Euer Steffen