Hallo meine Lieben,
kürzlich habe ich etwas entdeckt, was ich ausnahmslos verrückt und zudem total überflüssig finde. Es gibt doch tatsächlich Backformen für halbe Kuchen. Ja sogar für Kuchenviertel. Also wirklich ein Viertel von einem Kreis.
Habt ihr sowas schon einmal gesehen? Mir ist schleierhaft warum man so etwas erfinden musste. Ein Kuchen sieht doch rund immer aus wie er aussehen soll und nicht wie "angeschnitten". Wenn euch also ein normaler Kuchen zu viel ist, dann nehmt doch einfach eine kleine runde Backform und - ZACK - Kuchen wie er sein soll! :-)
Ich habe heute einen kleinen Ricotta-Blaubeer-Kuchen für euch, der in einer 20cm Form gebacken ist. Mit der Umrechnungstabelle von Sallys Blog könnt ihr die Menge der Zutaten ganz einfach auf jede andere Formgröße umrechnen.
Für eine 20cm Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Teig:
100 g Mehl
30 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
40 g kalte Butter
evtl. 2-3 TL Milch
Für die Füllung:
300 g Ricotta
150 g Joghurt (z.B. Heidelbeere, oder auch Natur)
60 g Butter
2 Eier
50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
100 g Blaubeeren
1 Prise Salz
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Aus Mehl, 30 g Zucker, 1 Salz, Eigelb und Butter einen Mürbeteig herstellen. Nach Bedarf etwas Milch dazu geben. In Folie eingewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Für die Füllung die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Ricotta und Joghurt vermischen. Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen. Eigelb, Zucker, Butter, Zitronenabrieb und Puddingpulver glatt rühren und dann den Eischnee vorsichtig unterziehen. Ich habe Heidelbeerjoghurt genommen, weil ich noch mehr Beerengeschmack im Kuchen haben wollte. Das hat auch geklappt, aber durch das Eigelb und die Farbe des Joghurts war der Kuchen dann insgesamt nicht mehr sooo hübsch. Wenn ihr mehr Wert auf die Optik legt nehmt besser Naturjoghurt :-)
3. Den Mürbeteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen oder gleich in die Form drücken. Ich habe so einen kleinen Teigroller, mit dem ganz prima in der Backform klappt. Einen etwa 3 cm hohen Rand formen.
4. Die Ricottamasse in die Form gießen und glatt streichen. Zuletzt die Blaubeeren darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene ungefähr 50 Minuten backen bis die Ricottamasse schön fest wird und der Rand ganz leicht Farbe bekommt.
In der Form abkühlen lassen und erst dann den Ring lösen.
Ihr könnt die Blaubeeren natürlich auch unter die Masse mischen oder einfach noch mehr Beeren nehmen und sowohl in die Creme als auch oben drauf geben. Der Kuchen ist richtig luftig und fruchtig und schmeckt an heißen Tagen gekühlt besonders gut!
Alles Liebe
Euer Steffen
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Samstag, 28. April 2018
Donnerstag, 22. Juni 2017
Rhabarberkuchen mit Joghurtguss
Hallo meine Lieben,
manchmal denke ich, ich hätte jetzt langsam alle denkbaren Rezepte für Rhabarberkuchen durch - und dann entdecke ich doch noch ein neues. Bei dem Rezept, das ich euch heute vorstellen möchte bin ich von der Optik und dem Geschmack des Kuchens wirklich begeistert. Mein Spatzl bleibt zwar dabei, dass der Rhabarberkuchen mit Baiser einfach unschlagbar ist, aber dieser hier sei "auch gut". Bei einem Unterfranken entspricht das ungefähr der Note 1. :-)
Leider ist Rhabarberzeit ja immer sehr begrenzt und daher häufen sich dann zu dieser Zeit aber auch die entsprechenden Rezepte. Mein Blog ist aber ja inzwischen auf rund 300 Rezepte angewachsen und so findet ihr bestimmt auch in den älteren Beiträgen etwas ohne Rhabarber. Stöbert doch einfach mal durch die Beiträge und sucht euch eure Lieblinge aus.
Für eine 26er Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Boden:
100 g Zucker
1 EL Semmelbrösel
125 g Butter
1 Ei
250 g Mehl
1 TL Backpulver
5-6 Stangen Rhabarber
Für den Guss:
150g Zucker
200 g Joghurt (natur)
100 g Schlagsahne
1 EL Vanillezucker
3 EL Speisestärke
2 Eier
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Springform einfetten und Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker, Semmelbrösel und Ei verrühren. Dann das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren. Rhabarber putzen und in etwa 1-2cm große Stücke schneiden.
2. Teig in die Form geben und mit den Händen gleichmäßig andrücken. Rhabarberstücke darauf verteilen und leicht festdrücken. Auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen.
3. In der Zwischenzeit den Joghurtguss vorbereiten. Dazu die Eier trennen und das Eigelb mit Joghurt, Sahne, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Stärke vermischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben. Den Eischnee erst kurz bevor der Guss gebraucht wird aufschlagen, sonst fällt er zu sehr in sich zusammen.
4. Den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen und mit dem Joghurtguss übergießen. Dann wieder zurück in den Ofen und weitere 30 Minuten backen bis der Guss ganz leicht golden wird. In der Form auskühlen lassen.
Der Kuchen ist eine wunderbare Kombination aus sauer, süß und cremig. Der Joghurt verleiht dem Ganzen eine schöne frische Note. Gut gekühlt ist der Kuchen an heißen Tagen ein wahrer Genuss. Dazu eine Tasse Cappuccino oder auch eine fruchtige selbstgemachte Limonade... ein Traum!
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
manchmal denke ich, ich hätte jetzt langsam alle denkbaren Rezepte für Rhabarberkuchen durch - und dann entdecke ich doch noch ein neues. Bei dem Rezept, das ich euch heute vorstellen möchte bin ich von der Optik und dem Geschmack des Kuchens wirklich begeistert. Mein Spatzl bleibt zwar dabei, dass der Rhabarberkuchen mit Baiser einfach unschlagbar ist, aber dieser hier sei "auch gut". Bei einem Unterfranken entspricht das ungefähr der Note 1. :-)
Leider ist Rhabarberzeit ja immer sehr begrenzt und daher häufen sich dann zu dieser Zeit aber auch die entsprechenden Rezepte. Mein Blog ist aber ja inzwischen auf rund 300 Rezepte angewachsen und so findet ihr bestimmt auch in den älteren Beiträgen etwas ohne Rhabarber. Stöbert doch einfach mal durch die Beiträge und sucht euch eure Lieblinge aus.
Für eine 26er Form braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
Für den Boden:
100 g Zucker
1 EL Semmelbrösel
125 g Butter
1 Ei
250 g Mehl
1 TL Backpulver
5-6 Stangen Rhabarber
Für den Guss:
150g Zucker
200 g Joghurt (natur)
100 g Schlagsahne
1 EL Vanillezucker
3 EL Speisestärke
2 Eier
1 TL abgeriebene Zitronenschale
So wird's gemacht:
1. Springform einfetten und Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Butter mit Zucker, Semmelbrösel und Ei verrühren. Dann das Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren. Rhabarber putzen und in etwa 1-2cm große Stücke schneiden.
2. Teig in die Form geben und mit den Händen gleichmäßig andrücken. Rhabarberstücke darauf verteilen und leicht festdrücken. Auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen.
3. In der Zwischenzeit den Joghurtguss vorbereiten. Dazu die Eier trennen und das Eigelb mit Joghurt, Sahne, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Stärke vermischen. Eiweiß zu Schnee schlagen und unterheben. Den Eischnee erst kurz bevor der Guss gebraucht wird aufschlagen, sonst fällt er zu sehr in sich zusammen.
4. Den Kuchen kurz aus dem Ofen nehmen und mit dem Joghurtguss übergießen. Dann wieder zurück in den Ofen und weitere 30 Minuten backen bis der Guss ganz leicht golden wird. In der Form auskühlen lassen.
Der Kuchen ist eine wunderbare Kombination aus sauer, süß und cremig. Der Joghurt verleiht dem Ganzen eine schöne frische Note. Gut gekühlt ist der Kuchen an heißen Tagen ein wahrer Genuss. Dazu eine Tasse Cappuccino oder auch eine fruchtige selbstgemachte Limonade... ein Traum!
Viel Freude beim Backen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 15. Juli 2016
Kartoffel-Zucchini-Rösti
Hallo meine Lieben,
herzhaft, ein wenig rustikal und einfach köstlich: Rösti aus Kartoffeln und Zucchini - mit einer frischen und fruchtigen Joghurtsoße wird es wieder etwas moderner :-)
Was soll ich viele Worte dazu verlieren, probiert selbst aus wie euch die Rösti schmecken.
Für 4 Portionen braucht ihr:
6-8 mittelgroße Kartoffeln
2 kleine Zucchini (ca. 400 g)
100 g geriebenen Käse
2 Eier
2 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Für die Joghurtsoße braucht ihr:
300 g Naturjoghurt
50 g Gurke
Thymian
Schnittlauch
Petersilie
Salbei
Minze
(Kräuter nach Belieben mischen)
Salz
Pfeffer
So wird's gemacht:
1. Zucchini waschen (ggf. schälen), trocken tupfen und grob raspeln. Kartoffeln schälen und ebenfalls grob raspeln.
2. Gemüseraspel in ein sauberes Küchentuch geben und fest ausdrücken bis kein Wasser mehr austritt.
3. In einer großen Schüssel die Gemüseraspel mit Käse, Eiern, Mehl, Salz, Pfeffer und frisch gemahlener Muskatnuss mischen.
4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils einen gehäuften Esslöffel der Masse hinein geben und flach drücken. Von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.
5. Für dei Joghurtsoße die Kräuter waschen, trocken tupfen und sehr fein hacken. Gurke ebenfalls fein hacken und mit dem Joghurt vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ihr könnt auch alle Zutaten in einem Zerkleinerer miteinander mischen und zerkleinern.
Ihr könnt anstelle der Zucchini auch Kürbis verwenden oder sogar Zwiebeln. Ganz wie es euch gefällt. Die Rösti sind mit der Joghurtsoße ein leckeres vegetarisches Hauptgericht, sind aber auch eine prima Beilage.
Schreibt mir doch mal, wie ihr sie am liebsten mögt.
Achja, wenn ihr den Käse weg lasst und euch mit Salz und Pfeffer etwas zurück haltet könnt ihr sie auch mit Apfelmus oder Kompott zu einer Süßspeise machen.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
herzhaft, ein wenig rustikal und einfach köstlich: Rösti aus Kartoffeln und Zucchini - mit einer frischen und fruchtigen Joghurtsoße wird es wieder etwas moderner :-)
Was soll ich viele Worte dazu verlieren, probiert selbst aus wie euch die Rösti schmecken.
Für 4 Portionen braucht ihr:
6-8 mittelgroße Kartoffeln
2 kleine Zucchini (ca. 400 g)
100 g geriebenen Käse
2 Eier
2 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Für die Joghurtsoße braucht ihr:
300 g Naturjoghurt
50 g Gurke
Thymian
Schnittlauch
Petersilie
Salbei
Minze
(Kräuter nach Belieben mischen)
Salz
Pfeffer
So wird's gemacht:
1. Zucchini waschen (ggf. schälen), trocken tupfen und grob raspeln. Kartoffeln schälen und ebenfalls grob raspeln.
2. Gemüseraspel in ein sauberes Küchentuch geben und fest ausdrücken bis kein Wasser mehr austritt.
3. In einer großen Schüssel die Gemüseraspel mit Käse, Eiern, Mehl, Salz, Pfeffer und frisch gemahlener Muskatnuss mischen.
4. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils einen gehäuften Esslöffel der Masse hinein geben und flach drücken. Von beiden Seiten bei mittlerer Hitze goldbraun backen.
5. Für dei Joghurtsoße die Kräuter waschen, trocken tupfen und sehr fein hacken. Gurke ebenfalls fein hacken und mit dem Joghurt vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ihr könnt auch alle Zutaten in einem Zerkleinerer miteinander mischen und zerkleinern.
Ihr könnt anstelle der Zucchini auch Kürbis verwenden oder sogar Zwiebeln. Ganz wie es euch gefällt. Die Rösti sind mit der Joghurtsoße ein leckeres vegetarisches Hauptgericht, sind aber auch eine prima Beilage.
Schreibt mir doch mal, wie ihr sie am liebsten mögt.
Achja, wenn ihr den Käse weg lasst und euch mit Salz und Pfeffer etwas zurück haltet könnt ihr sie auch mit Apfelmus oder Kompott zu einer Süßspeise machen.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 15. Mai 2016
Süßkartoffel-Pommes mit Gemüse und Auberginen-Dip
Hallo meine Lieben,
manche Rezeptideen entwickeln sich bei mir erst beim Einkaufen. Wenn ich dann vor dem Gemüsestand stehe und mir überlege, welche der bunten und gesunden Waren sich denn wohl interessant kombinieren lassen. So ist es auch mit diesem Gericht geschehen. Ich habe einfach mal eingekauft, worauf ich Lust hatte und habe dann überlegt, wie das zusammen passen könnte.
Das tolle an solchen Rezepten ist ja, dass jeder das verwenden kann was er mag und weglassen kann, was nicht so beliebt ist. Und wenn mal eine Zutat gerade nicht erhältlich ist, nehmt ihr einfach eine andere und schon wird's lecker - aber anders :-)
Die Mengenangaben in meinem Rezept schwanken ein wenig, je nachdem wie groß euer Gemüse ausfällt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 Süßkartoffeln
2 Zucchini
3-4 Tomaten
4-5 Karotten
2-3 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver scharf
Kümmel gemahlen
Für den Dip:
2 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1/2 Bio-Zitrone
250 g Naturjoghurt
(oder veganen Soja-/Mandel-Joghurt)
Salz
Pfeffer
Oregano
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben dann der Länge nach in jeweils 1 cm breite Stifte schneiden.
2. Auberginen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und auf der oberen Schiene in den Ofen schieben. Nach etwa 15-20 Minuten sind sie leicht gebräunt und ganz weich, dann könnt ihr sie heraus nehmen und beiseite stellen.
3. Süßkartoffelstifte auf ein Backblech geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer, Paprika und einer Prise Kümmel würzen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Die "Pommes" werden nicht knusprig, eher weich, das liegt an der Konsistenz der Süßkartoffeln. Wenn ihr eine Friteuse habt könnt ihr die Süßkartoffeln darin fritieren, das wird dann knuspriger, aber auch fettiger.
4. Schalotten und Knoblauch fein schneiden. Zucchini schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Karotten putzen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen "hobeln", Tomaten würfeln.
5. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln mit Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Zucchiniwürfel dazu geben und anbraten. Nach und nach die Karottenstreifen und Tomatenwürfel dazu geben. So lange dünsten bis die Karotten bissfest gegart sind.
6. Für den Dip die weichen Auberginen zusammen mit Knoblauch, Joghurt, Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone, Salz und Pfeffer in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse mixen. Je nach gewünschter Konstistenz noch Zitronensaft oder etwas Weißwein dazu geben. Mit Oregano würzen und abschmecken.
Die leichte, zitronige Frische des Dips passt super zu den Süßkartoffel-Pommes und das bissfeste Gemüse gibt dem ganzen den Feinschliff. Wenn ihr es "nasser" mögt könnt ihr das Gemüse natürlich auch mit einer Dose passierter Tomaten garen. Der Auberginen-Dip passt übrigens auch prima zu Nachos und schmeckt auch als Brotaufstrich ganz toll. Luftdicht verschlossen könnt ihr ihn 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
manche Rezeptideen entwickeln sich bei mir erst beim Einkaufen. Wenn ich dann vor dem Gemüsestand stehe und mir überlege, welche der bunten und gesunden Waren sich denn wohl interessant kombinieren lassen. So ist es auch mit diesem Gericht geschehen. Ich habe einfach mal eingekauft, worauf ich Lust hatte und habe dann überlegt, wie das zusammen passen könnte.
Das tolle an solchen Rezepten ist ja, dass jeder das verwenden kann was er mag und weglassen kann, was nicht so beliebt ist. Und wenn mal eine Zutat gerade nicht erhältlich ist, nehmt ihr einfach eine andere und schon wird's lecker - aber anders :-)
Die Mengenangaben in meinem Rezept schwanken ein wenig, je nachdem wie groß euer Gemüse ausfällt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 Süßkartoffeln
2 Zucchini
3-4 Tomaten
4-5 Karotten
2-3 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver scharf
Kümmel gemahlen
Für den Dip:
2 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1/2 Bio-Zitrone
250 g Naturjoghurt
(oder veganen Soja-/Mandel-Joghurt)
Salz
Pfeffer
Oregano
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben dann der Länge nach in jeweils 1 cm breite Stifte schneiden.
2. Auberginen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und auf der oberen Schiene in den Ofen schieben. Nach etwa 15-20 Minuten sind sie leicht gebräunt und ganz weich, dann könnt ihr sie heraus nehmen und beiseite stellen.
3. Süßkartoffelstifte auf ein Backblech geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer, Paprika und einer Prise Kümmel würzen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Die "Pommes" werden nicht knusprig, eher weich, das liegt an der Konsistenz der Süßkartoffeln. Wenn ihr eine Friteuse habt könnt ihr die Süßkartoffeln darin fritieren, das wird dann knuspriger, aber auch fettiger.
4. Schalotten und Knoblauch fein schneiden. Zucchini schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Karotten putzen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen "hobeln", Tomaten würfeln.
5. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln mit Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Zucchiniwürfel dazu geben und anbraten. Nach und nach die Karottenstreifen und Tomatenwürfel dazu geben. So lange dünsten bis die Karotten bissfest gegart sind.
6. Für den Dip die weichen Auberginen zusammen mit Knoblauch, Joghurt, Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone, Salz und Pfeffer in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse mixen. Je nach gewünschter Konstistenz noch Zitronensaft oder etwas Weißwein dazu geben. Mit Oregano würzen und abschmecken.
Die leichte, zitronige Frische des Dips passt super zu den Süßkartoffel-Pommes und das bissfeste Gemüse gibt dem ganzen den Feinschliff. Wenn ihr es "nasser" mögt könnt ihr das Gemüse natürlich auch mit einer Dose passierter Tomaten garen. Der Auberginen-Dip passt übrigens auch prima zu Nachos und schmeckt auch als Brotaufstrich ganz toll. Luftdicht verschlossen könnt ihr ihn 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 17. April 2016
Kalte Gurkensuppe
Hallo ihr Lieben,
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
Montag, 13. Juli 2015
Falafel mit Minzjoghurt
Hallo meine Lieben,
es widerstrebt mir wirklich, Fertigprodukte zu verwenden. Wenn es aber ein Päckchen gibt, das ich für Notfälle immer daheim habe und bei dem ich auch wirklich kein schlechtes Gewissen habe, dann ist es die Falafel-Mischung von Alnatura.
Die sind schnell gemacht und schmecken unheimlich gut, egal ob pur, mit Dip - heute zum Beispiel Minzjoghurt - oder mit einem Salat.
So wird's gemacht:
1. Einfach den Inhalt der Packung in 260 ml kochendes Wasser einrühren bis alles gut vermischt ist und dann 15 Minuten quellen lassen.
2. Anschließend mit feuchten Händen kleine Taler formen. Ich mache sie etwa 1 cm dick und ungefähr 4-6 cm im Durchmesser, dann stimmt auch die Packungsangabe mit 15-17 Stück in etwa.
3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Falafeln darin von beiden seiten golden anbraten.
Für den Minzjoghurt braucht ihr:
150 g griechischen Joghurt (hoher Fettgehalt, min. 10%)
6 EL Sahne
2-4 Stängel Minze (ca. 8 g Blätter)
So wird's gemacht:
1. Joghurt und Sahne vermischen.
2. Minze waschen, trocken tupfen und die Blätter dann sehr fein hacken.
3. Minze unter die Joghurt-Sahne-Mischung geben und verrühren.
Wenn ihr den Minzjohurt würzen wollt könnt ihr ein paar Kreuzkümmelsamen im Mörser zerstoßen und darunter mischen, das gibt dem Ganzen noch eine orientalische Note. Ein paar Tropfen Honig oder ein Spritzer Zitrone können den Geschmack auch variieren, je nachdem wozu ihr den Dip servieren wollt.
Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt.
Alles Liebe
Euer Steffen
es widerstrebt mir wirklich, Fertigprodukte zu verwenden. Wenn es aber ein Päckchen gibt, das ich für Notfälle immer daheim habe und bei dem ich auch wirklich kein schlechtes Gewissen habe, dann ist es die Falafel-Mischung von Alnatura.
Die sind schnell gemacht und schmecken unheimlich gut, egal ob pur, mit Dip - heute zum Beispiel Minzjoghurt - oder mit einem Salat.
So wird's gemacht:
1. Einfach den Inhalt der Packung in 260 ml kochendes Wasser einrühren bis alles gut vermischt ist und dann 15 Minuten quellen lassen.
2. Anschließend mit feuchten Händen kleine Taler formen. Ich mache sie etwa 1 cm dick und ungefähr 4-6 cm im Durchmesser, dann stimmt auch die Packungsangabe mit 15-17 Stück in etwa.
3. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Falafeln darin von beiden seiten golden anbraten.
Für den Minzjoghurt braucht ihr:
150 g griechischen Joghurt (hoher Fettgehalt, min. 10%)
6 EL Sahne
2-4 Stängel Minze (ca. 8 g Blätter)
So wird's gemacht:
1. Joghurt und Sahne vermischen.
2. Minze waschen, trocken tupfen und die Blätter dann sehr fein hacken.
3. Minze unter die Joghurt-Sahne-Mischung geben und verrühren.
Wenn ihr den Minzjohurt würzen wollt könnt ihr ein paar Kreuzkümmelsamen im Mörser zerstoßen und darunter mischen, das gibt dem Ganzen noch eine orientalische Note. Ein paar Tropfen Honig oder ein Spritzer Zitrone können den Geschmack auch variieren, je nachdem wozu ihr den Dip servieren wollt.
Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt.
Alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 6. Juni 2015
Rhabarbermuffins mit Marzipan
Hallo ihr Süßen,
kürzlich habe ich ein neues Rezept an meinen Arbeitskollegen "getestet". Die Gute Nachricht: Alle haben überlebt :-)
Und nachdem nichts übrig geblieben ist unterstelle ich einfach mal, dass es ihnen auch geschmeckt hat. Ihr könnt euch also getrost an dem Rezept versuchen und auch eure Lieben damit beglücken.
Für 12 Muffins braucht ihr:
400 g Rhabarber
100 g Marzipanrohmasse
125 g Butter
125 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Joghurt
80 g Grieß
3 Eier
150 g Mehl
1 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Rhabarber putzen und in 1-2 cm große Stücke schneiden. Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken (ich empfehle die hohen Tulpenförmchen).
2. Marzipan grob raspeln und mit der Butter glatt rühren. Dann Zucker, Salz, Joghurt, Grieß und Eier dazu geben und alles gut miteinander verrühren.
3. Mehl mit Backpulver mischen, zur Masse sieben und unterziehen.
4. Zuletzt die Rhabarberstücke unter die Masse mischen und alles gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen.
5. Auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen.
Ihr könnt auch die Hälfte des Rhabarbers durch frische Erdbeeren ersetzen, die Aromen passen perfekt zusammen. Ich mag allerdings frische Erdbeeren lieber frisch, gebacken finde ich sie nicht lecker.
Viel Freude beim Backen und alles Liebe
Euer Steffen
kürzlich habe ich ein neues Rezept an meinen Arbeitskollegen "getestet". Die Gute Nachricht: Alle haben überlebt :-)
Und nachdem nichts übrig geblieben ist unterstelle ich einfach mal, dass es ihnen auch geschmeckt hat. Ihr könnt euch also getrost an dem Rezept versuchen und auch eure Lieben damit beglücken.
Für 12 Muffins braucht ihr:
400 g Rhabarber
100 g Marzipanrohmasse
125 g Butter
125 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Joghurt
80 g Grieß
3 Eier
150 g Mehl
1 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Rhabarber putzen und in 1-2 cm große Stücke schneiden. Muffinbackblech mit Papierförmchen bestücken (ich empfehle die hohen Tulpenförmchen).
2. Marzipan grob raspeln und mit der Butter glatt rühren. Dann Zucker, Salz, Joghurt, Grieß und Eier dazu geben und alles gut miteinander verrühren.
3. Mehl mit Backpulver mischen, zur Masse sieben und unterziehen.
4. Zuletzt die Rhabarberstücke unter die Masse mischen und alles gleichmäßig in die Muffinförmchen verteilen.
5. Auf der mittleren Schiene ca. 35 Minuten backen.
Ihr könnt auch die Hälfte des Rhabarbers durch frische Erdbeeren ersetzen, die Aromen passen perfekt zusammen. Ich mag allerdings frische Erdbeeren lieber frisch, gebacken finde ich sie nicht lecker.
Viel Freude beim Backen und alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 11. März 2015
Fenchelsalat mit Karotten
Hallo meine Lieben,
wie geht es euch, wenn ihr an Fenchel denkt? Ich habe da immer sofort den Geruch von Fencheltee im Kopf und das erinnert mich irgendwie an Krankenhaus oder kleine Kinder. Keine sehr schöne Verknüpfung zu einem eigentlich doch sehr tollen und vielseitigen Gemüse.
Zum Glück lasse ich mich von so etwas nicht abschrecken und gebe dem Fenchel eine Chance. Ich liebe ihn zum Beispiel gebacken als Beilagengemüse, aber auch roh als Salat. Und genau so habe ich ihn hier zubereitet.
Für 2 Portionen braucht ihr:
1 Fenchelknolle (ca. 300-400 g)
2 Karotten
1 rote Zwiebel
(ich hatte nur eine weiße)
1 Becher Naturjoghurt
1 EL mittelscharfer Senf
2 EL Zitronensaft
Salz
Zucker
Pfeffer
Und so wird's gemacht:
1. Das zarte Grün vom Fenchel abzupfen und beiseite legen, das braucht ihr nachher noch.
2. Fenchel und Karotten mit einem Gemüsehobel oder Sparschäler in sehr dünne Scheiben schneiden.
3. Die Zwiebel sehr fein würfeln, eventuell ein paar Ringe zum garnieren übrig lassen.
4. Alles zusammen in eine Schüssel geben und gut vermischen.
5. Für das Dressing den Joghurt mit Zitronensaft und Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
6. Dressing unter den Salat heben und das Fenchelgrün und die Zwiebelringe darüber streuen.
Wenn ihr mögt könnt ihr auch etwas frisches Koriandergrün zum Salat geben. Soll angeblich gut dazu passen, aber ich kann den seifigen Geschmack von Koriander leider gar nicht leiden, drum hat dieses Kraut bei mir Hausverbot. Als Koriandersamen kann ich es beim Brotbacken gut brauchen, aber in grün eben nicht.
Ich hoffe, ihr traut euch mal an diesen Salat heran, denn er schmeckt wirklich super, auch wenn das Rezept sich erstmal komisch liest.
Super gesund ist das Ganze auch noch, denn Fenchel hat ungefähr so viel Vitamin C wie Orangen.
Alles Liebe
Euer Steffen
wie geht es euch, wenn ihr an Fenchel denkt? Ich habe da immer sofort den Geruch von Fencheltee im Kopf und das erinnert mich irgendwie an Krankenhaus oder kleine Kinder. Keine sehr schöne Verknüpfung zu einem eigentlich doch sehr tollen und vielseitigen Gemüse.
Zum Glück lasse ich mich von so etwas nicht abschrecken und gebe dem Fenchel eine Chance. Ich liebe ihn zum Beispiel gebacken als Beilagengemüse, aber auch roh als Salat. Und genau so habe ich ihn hier zubereitet.
Für 2 Portionen braucht ihr:
1 Fenchelknolle (ca. 300-400 g)
2 Karotten
1 rote Zwiebel
(ich hatte nur eine weiße)
1 Becher Naturjoghurt
1 EL mittelscharfer Senf
2 EL Zitronensaft
Salz
Zucker
Pfeffer
Und so wird's gemacht:
1. Das zarte Grün vom Fenchel abzupfen und beiseite legen, das braucht ihr nachher noch.
2. Fenchel und Karotten mit einem Gemüsehobel oder Sparschäler in sehr dünne Scheiben schneiden.
3. Die Zwiebel sehr fein würfeln, eventuell ein paar Ringe zum garnieren übrig lassen.
4. Alles zusammen in eine Schüssel geben und gut vermischen.
5. Für das Dressing den Joghurt mit Zitronensaft und Senf verrühren und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
6. Dressing unter den Salat heben und das Fenchelgrün und die Zwiebelringe darüber streuen.
Wenn ihr mögt könnt ihr auch etwas frisches Koriandergrün zum Salat geben. Soll angeblich gut dazu passen, aber ich kann den seifigen Geschmack von Koriander leider gar nicht leiden, drum hat dieses Kraut bei mir Hausverbot. Als Koriandersamen kann ich es beim Brotbacken gut brauchen, aber in grün eben nicht.
Ich hoffe, ihr traut euch mal an diesen Salat heran, denn er schmeckt wirklich super, auch wenn das Rezept sich erstmal komisch liest.
Super gesund ist das Ganze auch noch, denn Fenchel hat ungefähr so viel Vitamin C wie Orangen.
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 1. März 2015
Schoko-Bananen-Kuchen (vegan)
Hallo meine Süßen,
ich habe wieder mal an einem Rezept herumprobiert, das ich schon lange kenne und gerne backe. Dieses Mal hatte mein Versuch das Ziel, den Kuchen vegan zu halten.
Wie ihr wisst esse ich kein Fleisch, aber ich bin kein Veganer, kann mir eine vegane Lebensweise für mich auch nicht vorstellen, aber wenn es einfach ist und trotzdem gut schmeckt habe ich absolut nichts dagegen, auch mal vegan zu backen oder zu kochen. Und hier geht's wirklich sehr sehr einfach und wird auch richtig lecker!
Auf die Idee kam ich, als ich kürzlich gehört habe, man könne Eier beim Backen durch Bananen ersetzen. Klingt ja erst einmal komisch - muss ich also ausprobieren. Der schwierigste Teil an dem Versuch ist, die Bananen so lange liegen zu lassen, bis sie richtig reif sind und schon weich werden. Dieser Vorgang lässt sich aber beschleunigen, wenn ihr Äpfel und Bananen zusammen in eine Obstschale legt, denn das Reifegas, das die Äpfel ausdünsten lässt auch die Bananen schneller reifen.
Was mit außerdem an dem Rezept gut gefällt ist, dass man komplett ohne Waage auskommt und alles in "Joghurtbechern" misst. Ich nehme dafür Joghurtbecher mit 150 g Inhalt. Die Margarine kann man in 250 g Päckchen kaufen, von daher ist das auch einfach :-)
Für eine Kastenform von 25-30 cm braucht ihr:
250 g Margarine* (vegan, wenn euch das wichtig ist)
1 1/2 Becher Zucker
2 sehr reife Bananen
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwer (Pulver)
3 EL Kakao
2 Becher Soja-Joghurt (z.B. Alpro)
4 Becher Mehl
2 TL Natron
2 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Margarine mit Zucker cremig rühren. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Bananen mit der Gabel oder im Zerkleinerer zu einem sehr feinen Brei zerdrücken / pürieren.
3. Den Bananenbrei und die übrigen Zutaten nach und nach in die Rührschüssel geben und miteinander vermischen.
4. Kastenform einfetten und den Teig hineinfüllen. Je nachdem wie groß eure Becher sind kann es passieren, dass ihr zuviel Teig habt, dann nehmt einfach noch ein paar Muffinförmchen zur Hilfe :-)
5. Auf der Mittleren Schiene ca. 1 Stunde backen. Der Kuchen geht etwas auf, nicht so sehr wie mit Eiern. Stäbchenprobe machen.
Lasst den Kuchen in der Form auskühlen und stürzt ihn dann auf eine Kuchenplatte. Die Bananen geben dem Kuchen eine schöne Bindung und machen ihn sehr saftig. Die Kombination aus Schokolade und Banane finde ich super, auch wenn ich sonst kein besonderer Fan von Bananen beim Backen und Kochen bin.
Den Kuchen bestäube ich nur noch mit etwas Puderzucker, für das Muster schneide ich ein paar verschieden breite Papierstreifen, lege sie auf den Kuchen, Puderzucker obendrüber und dann vorsichtig die Streifen entfernen.
Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und Nachmachen und freue mich auf eure Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
*) Zum Thema Margarine hat eine liebe Freundin einen interessanten Artikel in "Schrot & Korn" gefunden, den ich euch hier verlinkt habe. Leider ist Margarine nämlich nicht automatisch tierfrei, selbst dann nicht wenn Pflanzenmargarine drauf steht. Vegan sind zum Beispiel Sojala und Alsan-S. Letztere gibt's auch bei Rewe.
ich habe wieder mal an einem Rezept herumprobiert, das ich schon lange kenne und gerne backe. Dieses Mal hatte mein Versuch das Ziel, den Kuchen vegan zu halten.
Wie ihr wisst esse ich kein Fleisch, aber ich bin kein Veganer, kann mir eine vegane Lebensweise für mich auch nicht vorstellen, aber wenn es einfach ist und trotzdem gut schmeckt habe ich absolut nichts dagegen, auch mal vegan zu backen oder zu kochen. Und hier geht's wirklich sehr sehr einfach und wird auch richtig lecker!
Auf die Idee kam ich, als ich kürzlich gehört habe, man könne Eier beim Backen durch Bananen ersetzen. Klingt ja erst einmal komisch - muss ich also ausprobieren. Der schwierigste Teil an dem Versuch ist, die Bananen so lange liegen zu lassen, bis sie richtig reif sind und schon weich werden. Dieser Vorgang lässt sich aber beschleunigen, wenn ihr Äpfel und Bananen zusammen in eine Obstschale legt, denn das Reifegas, das die Äpfel ausdünsten lässt auch die Bananen schneller reifen.
Was mit außerdem an dem Rezept gut gefällt ist, dass man komplett ohne Waage auskommt und alles in "Joghurtbechern" misst. Ich nehme dafür Joghurtbecher mit 150 g Inhalt. Die Margarine kann man in 250 g Päckchen kaufen, von daher ist das auch einfach :-)
Für eine Kastenform von 25-30 cm braucht ihr:
250 g Margarine* (vegan, wenn euch das wichtig ist)
1 1/2 Becher Zucker
2 sehr reife Bananen
1 TL Zimt
1/2 TL Ingwer (Pulver)
3 EL Kakao
2 Becher Soja-Joghurt (z.B. Alpro)
4 Becher Mehl
2 TL Natron
2 TL Backpulver
Und so wird's gemacht:
1. Margarine mit Zucker cremig rühren. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Bananen mit der Gabel oder im Zerkleinerer zu einem sehr feinen Brei zerdrücken / pürieren.
3. Den Bananenbrei und die übrigen Zutaten nach und nach in die Rührschüssel geben und miteinander vermischen.
4. Kastenform einfetten und den Teig hineinfüllen. Je nachdem wie groß eure Becher sind kann es passieren, dass ihr zuviel Teig habt, dann nehmt einfach noch ein paar Muffinförmchen zur Hilfe :-)
5. Auf der Mittleren Schiene ca. 1 Stunde backen. Der Kuchen geht etwas auf, nicht so sehr wie mit Eiern. Stäbchenprobe machen.
Lasst den Kuchen in der Form auskühlen und stürzt ihn dann auf eine Kuchenplatte. Die Bananen geben dem Kuchen eine schöne Bindung und machen ihn sehr saftig. Die Kombination aus Schokolade und Banane finde ich super, auch wenn ich sonst kein besonderer Fan von Bananen beim Backen und Kochen bin.
Den Kuchen bestäube ich nur noch mit etwas Puderzucker, für das Muster schneide ich ein paar verschieden breite Papierstreifen, lege sie auf den Kuchen, Puderzucker obendrüber und dann vorsichtig die Streifen entfernen.
Ich wünsche euch viel Freude beim Backen und Nachmachen und freue mich auf eure Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
*) Zum Thema Margarine hat eine liebe Freundin einen interessanten Artikel in "Schrot & Korn" gefunden, den ich euch hier verlinkt habe. Leider ist Margarine nämlich nicht automatisch tierfrei, selbst dann nicht wenn Pflanzenmargarine drauf steht. Vegan sind zum Beispiel Sojala und Alsan-S. Letztere gibt's auch bei Rewe.
Freitag, 7. November 2014
Auberginen mit Safran-Zitronen-Sauce und Granatapfel
Hallo meine Lieben,
"Ich mag aber doch gar keine Auberginen"... So oder so ähnlich klangen einige Stimmen in meinem Freundeskreis, als ich von meinem neuen Rezept erzählt habe.
Vielleicht habt ihr euch genau das auch gerade gedacht. Falls ja, kann ich euch nur empfehlen, diesem Gemüse einfach nochmal eine CHance zu geben, denn auch ich habe nach einem wirklich widerlichen Auberginengericht für viele Jahre nichts mehr davon wissen wollen. Inzwischen sind diese violetten Früchte aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Wer sich jetzt immer noch sträubt und partout keine Auberginen probieren möchte kann das Rezept auch ganz prima mit Zucchini machen.
Für 2 Personen braucht ihr:
2 Auberginen
1 Granatapfel
1 Knoblauchzehe
200g Naturjoghurt
(wenn ihr es vegan mögt, nehmt eine Soja-Alternative)
3 EL Zitronensaft
8 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 Messerspitze Safran
2 EL Pinienkerne
3-4 Zweige Basilikum
Und so wird's gemacht:
1. Safran mit 3 EL Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
2. Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
3. Den Joghurt in den Safranfond geben und Knoblauch, Zitronensaft, 1 Prise Salz und 3 EL Olivenöl unterrühren. Die Sauce im Kühlschrank zugedeckt kalt stellen.
4. Backofen auf 220°C bei Ober- und Unterhitze oder 200°C bei Heißluft vorheizen.
5. Auberginen waschen und den Stielansatz entfernen. Längs in Achtel schneiden und diese noch einmal halbieren.
6. Die Auberginen an den Schnittseiten mit dem restlichen Olivenöl einpinseln und nebeneinander auf ein Backblech legen.
7. Etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen und auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten rösten. Ab und zu nachschauen, da die Auberginen nicht zu dunkel werden sollten.
8. Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun rösten. Ihr könnt auch Cashewkerne verwenden, die schmecken auch prima dazu.
9. Die Kerne aus dem Granatapfel herauslösen. Dazu halbiert ihr den Granatapfel waagerecht mit einem scharfen Messer. Die Hälfte mit der Schnittseite nach unten über eine Schüssel halten und mit einem Kochlöffel auf die Schale klopfen. So lösen sich die Kerne ganz leicht und fallen heraus. Entfernt möglichst die weiße Haut zwischen den Kernen, weil die sehr bitter schmeckt. Der Granatapfel kann sehr stark färben. Wenn ihr also keine roten Hände haben wollt zieht besser Einweghandschuhe an oder reibt euch die Hände sofort nachdem ihr die Kerne ausgelöst habt mit Zitronensaft ab, das bleicht den Farbstoff wieder.
10. Basilikum waschen, trocken tupfen und die Blätter vom Stiel zupfen.
11. Die Auberginen aus dem Ofen nehmen wenn sie Farbe angenommen haben und kurz etwas abkühlen lassen.
12. Auberginen auf eine große Platte geben oder auf Tellern anrichten, die Sauce darüber geben und mit Basilikum, Pinienkernen und Granatapfelkernen bestreuen.
Ich habe Joghurt mit einem Fettgehalt von 1,5 % verwendet. Wenn ihr es cremiger mögt dann sollte der Fettgehalt höher sein. Die vegane Alternative habe ich noch nicht ausprobiert, aber mit einem Sojajoghurt sollte das überhaupt kein Problem sein.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
"Ich mag aber doch gar keine Auberginen"... So oder so ähnlich klangen einige Stimmen in meinem Freundeskreis, als ich von meinem neuen Rezept erzählt habe.
Vielleicht habt ihr euch genau das auch gerade gedacht. Falls ja, kann ich euch nur empfehlen, diesem Gemüse einfach nochmal eine CHance zu geben, denn auch ich habe nach einem wirklich widerlichen Auberginengericht für viele Jahre nichts mehr davon wissen wollen. Inzwischen sind diese violetten Früchte aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Wer sich jetzt immer noch sträubt und partout keine Auberginen probieren möchte kann das Rezept auch ganz prima mit Zucchini machen.
Für 2 Personen braucht ihr:
2 Auberginen
1 Granatapfel
1 Knoblauchzehe
200g Naturjoghurt
(wenn ihr es vegan mögt, nehmt eine Soja-Alternative)
3 EL Zitronensaft
8 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 Messerspitze Safran
2 EL Pinienkerne
3-4 Zweige Basilikum
Und so wird's gemacht:
1. Safran mit 3 EL Wasser in einem kleinen Topf aufkochen und 3-4 Minuten köcheln lassen. Anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
2. Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
3. Den Joghurt in den Safranfond geben und Knoblauch, Zitronensaft, 1 Prise Salz und 3 EL Olivenöl unterrühren. Die Sauce im Kühlschrank zugedeckt kalt stellen.
4. Backofen auf 220°C bei Ober- und Unterhitze oder 200°C bei Heißluft vorheizen.
5. Auberginen waschen und den Stielansatz entfernen. Längs in Achtel schneiden und diese noch einmal halbieren.
6. Die Auberginen an den Schnittseiten mit dem restlichen Olivenöl einpinseln und nebeneinander auf ein Backblech legen.
7. Etwas Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber streuen und auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten rösten. Ab und zu nachschauen, da die Auberginen nicht zu dunkel werden sollten.
8. Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun rösten. Ihr könnt auch Cashewkerne verwenden, die schmecken auch prima dazu.
9. Die Kerne aus dem Granatapfel herauslösen. Dazu halbiert ihr den Granatapfel waagerecht mit einem scharfen Messer. Die Hälfte mit der Schnittseite nach unten über eine Schüssel halten und mit einem Kochlöffel auf die Schale klopfen. So lösen sich die Kerne ganz leicht und fallen heraus. Entfernt möglichst die weiße Haut zwischen den Kernen, weil die sehr bitter schmeckt. Der Granatapfel kann sehr stark färben. Wenn ihr also keine roten Hände haben wollt zieht besser Einweghandschuhe an oder reibt euch die Hände sofort nachdem ihr die Kerne ausgelöst habt mit Zitronensaft ab, das bleicht den Farbstoff wieder.
10. Basilikum waschen, trocken tupfen und die Blätter vom Stiel zupfen.
11. Die Auberginen aus dem Ofen nehmen wenn sie Farbe angenommen haben und kurz etwas abkühlen lassen.
12. Auberginen auf eine große Platte geben oder auf Tellern anrichten, die Sauce darüber geben und mit Basilikum, Pinienkernen und Granatapfelkernen bestreuen.
Ich habe Joghurt mit einem Fettgehalt von 1,5 % verwendet. Wenn ihr es cremiger mögt dann sollte der Fettgehalt höher sein. Die vegane Alternative habe ich noch nicht ausprobiert, aber mit einem Sojajoghurt sollte das überhaupt kein Problem sein.
Viel Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Joghurt-Beeren-Dessert
Hallo meine Lieben,
ein Dessert soll eine gute Mahlzeit abrunden und einen tollen Eindruck zum Abschluss hinterlassen. Dafür ist nicht unbedingt viel Aufwand nötig.
Mein Joghurt-Beeren-Dessert wirkt in schönen Gläsern besonders gut und ihr könnt das Rezept auch ganz leicht variieren. Nehmt einfach das, was ihr zu Hause habt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
4 Becher Joghurt (z.B. griechischen mit hohem Fettgehalt)
125 g Heidelbeeren oder andere Beeren der Saison
Amarettini (es gehen auch Löffelbiskuits und andere Kekse)
4 TL Honig
Und so wird's gemacht:
Nehmt ein schönes Glasgefäß, z.B. ein Rotweinglas, und gebt 2 EL Joghurt hinein. Darüber kommt eine Schicht aus etwa 5-8 Amarettini und ein EL Heidelbeeren. Wenn ihr die Kekse und Beeren bis zum Rand des Glases verteilt sieht man später die einzelnen Schichten besser.
Dann den restlichen Joghurt darüber geben. Je Portion 1 TL flüssigen Honig darüber träufeln und mit Amarettini und noch ein paar Beeren und wenn vorhanden einem frischen Minzblatt dekorieren.
Anstelle frischer Beeren könnt ihr auch eine Beerenkonfitüre nehmen, dann würde ich aber den Honig weglassen damit es nicht zu süß wird.
Ich habe das Rezept auch schonmal mit zerbröselten Lebkuchen und Himbeeren (aus dem Tiefkühler) gemacht. Das passt ganz wunderbar in die kalte Jahreszeit.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Alles Liebe
Euer Steffen
ein Dessert soll eine gute Mahlzeit abrunden und einen tollen Eindruck zum Abschluss hinterlassen. Dafür ist nicht unbedingt viel Aufwand nötig.
Mein Joghurt-Beeren-Dessert wirkt in schönen Gläsern besonders gut und ihr könnt das Rezept auch ganz leicht variieren. Nehmt einfach das, was ihr zu Hause habt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
4 Becher Joghurt (z.B. griechischen mit hohem Fettgehalt)
125 g Heidelbeeren oder andere Beeren der Saison
Amarettini (es gehen auch Löffelbiskuits und andere Kekse)
4 TL Honig
Und so wird's gemacht:
Nehmt ein schönes Glasgefäß, z.B. ein Rotweinglas, und gebt 2 EL Joghurt hinein. Darüber kommt eine Schicht aus etwa 5-8 Amarettini und ein EL Heidelbeeren. Wenn ihr die Kekse und Beeren bis zum Rand des Glases verteilt sieht man später die einzelnen Schichten besser.
Dann den restlichen Joghurt darüber geben. Je Portion 1 TL flüssigen Honig darüber träufeln und mit Amarettini und noch ein paar Beeren und wenn vorhanden einem frischen Minzblatt dekorieren.
Anstelle frischer Beeren könnt ihr auch eine Beerenkonfitüre nehmen, dann würde ich aber den Honig weglassen damit es nicht zu süß wird.
Ich habe das Rezept auch schonmal mit zerbröselten Lebkuchen und Himbeeren (aus dem Tiefkühler) gemacht. Das passt ganz wunderbar in die kalte Jahreszeit.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Alles Liebe
Euer Steffen
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