Hallo meine Lieben,
Plätzchen backen ohne Kokosmakronen zu machen ist eigentlich unvorstellbar. Schon allein deswegen, weil man bei Makronen ganz prima die übrig gebliebenen Eiweiße verbrauchen kann. Resteverwertung kann ja soooo lecker sein!
Ich habe in diesem Jahr nur neue Rezepte für meine Plätzchen ausprobiert. Auch die Kokosmakronen habe ich in dieser Version noch nie vorher gebacken. Normalerweise mache ich die mit Marzipan, das Rezept habe ich euch ja auch schon verraten. Entscheidet einfach selbst welche euch besser schmecken. Diese hier sind auf jeden Fall blitzschnell gemacht und super lecker!
Für etwa 40 Stück braucht ihr:
100 g Kokosraspel
2 Eiweiß
100 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Zimt
Und so wird's gemacht:
1. Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett anrösten, beiseite stellen und abkühlen lassen. Backofen auf 140°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. Eiweiß in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät sehr steif schlagen. Zucker, Vanillezucker und Zimt unterrühren und so lange schlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Masse glänzt.
3. Kokosraspel vorsichtig unter die Masse heben.
4. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf Backpapier setzen. Hübscher sehen die Makronen aus, wenn ihr einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle nehmt und die Makronen aufs Backpapier aufspritzt.
5. Die Makronen im unteren Drittel des Backofens etwa 20-25 Minuten backen.
Die Makronen halten sich wie andere Plätzchen am besten in Blechdosen. Legt zwischen die einzelnen Lagen immer eine Schicht Butterbrotpapier, dann kleben sie nicht zusammen.
Alles Liebe
Euer Steffen
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Sonntag, 20. Dezember 2015
Donnerstag, 17. Dezember 2015
Pinienkernmakronen
Hallo ihr Lieben,
wieso sollten Pinienkerne eigentlich nur im Pesto lecker sein? Zum Glück habe ich dieses tolle Rezept gefunden, so kann man die feinen Kerne auch zu Weihnachten genießen. Wenn ihr keine Pinienkerne habt könnt ihr an deren Stelle auch abgezogene Mandeln verwenden.
Für etwa 50 Stück braucht ihr:
130 g Pinienkerne
2 Eiweiß
1 unbehandelte Bio-Orange
120 g feinen Zucker
ggf. 100 g Kuvertüre (zartbitter)
Und so wird's gemacht:
1. Den Backofen auf 140°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Orange waschen, trocken reiben und die Schale sehr fein abreiben.
3. 100 g Pinienkerne im Zerkleinerer sehr fein zerhacken. Den Rest der Kerne für die Dekoration beiseite stellen.
4. Eiweiß mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker dazu geben und so lange schlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Eischneemasse glänzt.
5. Die gehackten Pinienkerne und die abgeriebene Orangenschale vorsichtig unter die Baissermasse heben, nicht rühren.
6. Einen Spritzbeutel mit Lochtülle (ca. 11 mm) bestücken und die Masse einfüllen, Spritzbeutel durch Drehen oder mit einer Klammer verschließen.
7. Kleine Häufchen auf Backpapier spritzen und dann mit den restlichen Pinienkernen dekorieren (sternförmig sieht hübsch aus). Anschließend auf dem Blech in der Mitte des Ofens etwa 25 Minuten goldbraun backen. Die Makronen etwas abkühlen lassen, bevor ihr sie vom Blech nehmt.
Wenn ihr wollt könnt ihr den Makronen noch Schokoladenfüßchen verpassen, dazu einfach die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen und die Makronen leicht eintauchen, abstreifen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.
Viel Freude beim Backen und eine schöne Adventszeit
Euer Steffen
wieso sollten Pinienkerne eigentlich nur im Pesto lecker sein? Zum Glück habe ich dieses tolle Rezept gefunden, so kann man die feinen Kerne auch zu Weihnachten genießen. Wenn ihr keine Pinienkerne habt könnt ihr an deren Stelle auch abgezogene Mandeln verwenden.
Für etwa 50 Stück braucht ihr:
130 g Pinienkerne
2 Eiweiß
1 unbehandelte Bio-Orange
120 g feinen Zucker
ggf. 100 g Kuvertüre (zartbitter)
Und so wird's gemacht:
1. Den Backofen auf 140°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
2. Orange waschen, trocken reiben und die Schale sehr fein abreiben.
3. 100 g Pinienkerne im Zerkleinerer sehr fein zerhacken. Den Rest der Kerne für die Dekoration beiseite stellen.
4. Eiweiß mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker dazu geben und so lange schlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Eischneemasse glänzt.
5. Die gehackten Pinienkerne und die abgeriebene Orangenschale vorsichtig unter die Baissermasse heben, nicht rühren.
6. Einen Spritzbeutel mit Lochtülle (ca. 11 mm) bestücken und die Masse einfüllen, Spritzbeutel durch Drehen oder mit einer Klammer verschließen.
7. Kleine Häufchen auf Backpapier spritzen und dann mit den restlichen Pinienkernen dekorieren (sternförmig sieht hübsch aus). Anschließend auf dem Blech in der Mitte des Ofens etwa 25 Minuten goldbraun backen. Die Makronen etwas abkühlen lassen, bevor ihr sie vom Blech nehmt.
Wenn ihr wollt könnt ihr den Makronen noch Schokoladenfüßchen verpassen, dazu einfach die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen und die Makronen leicht eintauchen, abstreifen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.
Viel Freude beim Backen und eine schöne Adventszeit
Euer Steffen
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Kokosmakronen
Hallo meine Lieben,
ist es euch eigentlich aufgefallen, dass der Verbrauch von Eigelb und Eiweiß nicht gleichberechtigt erfolgt? Jedenfalls nicht in der Weihnachtsbäckerei?
Mir passiert es ständig, dass ich entweder vom Einen oder vom Anderen etwas übrig habe und da Wegwerfen für mich nicht infrage kommt bin ich dann immer auf der Suche nach weiteren Rezepten, die sich für die Überbleibsel eignen. So kommen auch immer mehr Sorten Plätzchen dazu. Heute habe ich aus übrig gebliebenem Eiweiß duftende Kokosmakronen gebacken.
Für etwa 60 – 70 Stück braucht ihr:
200 g Kokosraspel
1 Päckchen (250 g) Puderzucker
1 Päckchen (200 g) Marzipanrohmasse
1 EL Rum
(einfach weglassen, wenn’s für Kinder ist)
5 Eiweiß
Saft einer halben Zitrone
evtl. Oblaten (4 cm Durchmesser)
Und so wird’s gemacht:
1. Marzipan sehr fein zupfen oder mit einer groben Reibe raspeln.
2. Eiweiß mit dem Handrührgerät oder dem Schneebesen der Küchenmaschine sehr steif schlagen, Rum und Zitronensaft dazu geben. Puderzucker löffelweise dazu geben.
3. Zuletzt Marzipan und Kokosraspeln unterrühren. Wenn die Masse zu dick für den Schneebesen wird einfach mit einem Löffel unterziehen.
4. Mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel mit großer Lochtülle kleine Häufchen auf ein Backpapier setzen oder auf Oblaten spritzen.
5. Auf der mittleren Schiene bei 180°C etwa 20 Minuten backen bis die Spitzen goldbraun werden.
Falls ihr kein Eiweiß übrig habt, dann sind spätestens nach diesem Rezept 5 verwaiste Eigelbe bei euch zuhause. Diese könnt ihr prima für Butterplätzchen verwenden. Das Rezept stelle ich euch noch in den nächsten Tag rein, auch wenn ich noch nicht sicher bin, ob ich sie dieses Jahr backen werde.
Alles Liebe
Euer Steffen
ist es euch eigentlich aufgefallen, dass der Verbrauch von Eigelb und Eiweiß nicht gleichberechtigt erfolgt? Jedenfalls nicht in der Weihnachtsbäckerei?
Mir passiert es ständig, dass ich entweder vom Einen oder vom Anderen etwas übrig habe und da Wegwerfen für mich nicht infrage kommt bin ich dann immer auf der Suche nach weiteren Rezepten, die sich für die Überbleibsel eignen. So kommen auch immer mehr Sorten Plätzchen dazu. Heute habe ich aus übrig gebliebenem Eiweiß duftende Kokosmakronen gebacken.
Für etwa 60 – 70 Stück braucht ihr:
200 g Kokosraspel
1 Päckchen (250 g) Puderzucker
1 Päckchen (200 g) Marzipanrohmasse
1 EL Rum
(einfach weglassen, wenn’s für Kinder ist)
5 Eiweiß
Saft einer halben Zitrone
evtl. Oblaten (4 cm Durchmesser)
Und so wird’s gemacht:
1. Marzipan sehr fein zupfen oder mit einer groben Reibe raspeln.
2. Eiweiß mit dem Handrührgerät oder dem Schneebesen der Küchenmaschine sehr steif schlagen, Rum und Zitronensaft dazu geben. Puderzucker löffelweise dazu geben.
3. Zuletzt Marzipan und Kokosraspeln unterrühren. Wenn die Masse zu dick für den Schneebesen wird einfach mit einem Löffel unterziehen.
4. Mit Teelöffeln oder einem Spritzbeutel mit großer Lochtülle kleine Häufchen auf ein Backpapier setzen oder auf Oblaten spritzen.
5. Auf der mittleren Schiene bei 180°C etwa 20 Minuten backen bis die Spitzen goldbraun werden.
Falls ihr kein Eiweiß übrig habt, dann sind spätestens nach diesem Rezept 5 verwaiste Eigelbe bei euch zuhause. Diese könnt ihr prima für Butterplätzchen verwenden. Das Rezept stelle ich euch noch in den nächsten Tag rein, auch wenn ich noch nicht sicher bin, ob ich sie dieses Jahr backen werde.
Alles Liebe
Euer Steffen
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