Hallo meine Lieben,
Wirsing ist ein typisches Wintergemüse in unserer Region. Ich habe lange gebraucht um dieses feine Gemüse schätzen zu lernen. Vielleicht liegt es daran, dass ich grundsätzlich nicht soooo der große Freund von Kohl bin. Wirsing aber, mit seinem herrlichen, frischen Grün, der tollen Struktur der Blätter und dem zarten, schmelzenden Geschmack, das hat schon was.
Am besten hält der Wirsing beim Kochen seine Farbe, wenn etwas Natron beigegeben wird. Bei meinem Wirsinggemüse auf den Bildern hat die Farbe etwas gelitten, da mir die Zwiebeln beim Andünsten zu dunkel geworden sind. Die haben dann mit ihren Röststoffen alles etwas bräunlich gefärbt. Geschmeckt hat es aber hervorragend.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
1 Kopf Wirsing
1 Zwiebel
ca. 250 ml Gemüsebrühe
200 ml Sahne
1/2 TL Prise Natron
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Butterschmalz
So wird's gemacht:
1. Den Wirsing in vier Viertel zerteilen, den Strunk heraus schneiden und den Wirsingkopf in feine Streifen schneiden.
2. Butterschmalz im Topf auslassen. Die Zwiebel klein schneiden und darin glasig andünsten. Den in Streifen geschnittenen Wirsing dazugeben, ebenfalls etwas anschwitzen, anschließend Natron dazugeben, damit die schöne Farbe erhalten bleibt.
3. Wenn der Wirsing etwas zusammengesunken ist mit Brühe angießen und zugedeckt weich kochen. Anschließend den Wirsing mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Wenn ihr wollt könnt ihr das Gemüse mit dem Pürierstab pürieren. Zuletzt noch die Sahne dazu gießen und alles nochmal gut durchrühren.
Ich habe mein Gemüse nicht püriert, aber da sind die Geschmäcker auch sehr unterschiedlich. Vielleicht wäre das Grün beim Pürieren noch besser heraus gekommen? Ich werde es beim nächsten Mal versuchen. Was meint ihr dazu?
Alles Liebe
Euer Steffen
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Freitag, 4. Januar 2019
Freitag, 2. Juni 2017
Gegrillter Thunfisch mit Gemüsereis
Hallo meine Lieben,
die richtig "harten Kerle" machen es ja sogar im Winter und lassen sich von keinem Wetter davon abhalten. Die nicht ganz so unerschrockenen warten dazu auf den Sommer. Ob mit Kohle, Gas oder Strom - darüber könnte man trefflich streiten. Wovon ich hier rede? Natürlich vom Grillen! Ob es wohl jemanden gibt, der nicht gerne gegrilltes isst? Es muss ja wirklich nicht immer nur Fleisch auf den Grill. Ich habe mich heute für die Grillpfanne und für Thunfischsteaks entschieden. Ein Träumchen!
Als Beilage dazu gibts bunten Gemüsereis. Was auch noch ganz prima dazu geht ist eine frische selbstgemachte Tomatenbutter oder andere tolle Saucen und Dips ganz nach eurem Geschmack.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
4 Thunfischsteaks
1 große Tasse Reis
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1 Paprika
1-2 kleine Zucchini
1 Dose Tomatenfruchtfleisch
Sojasauce
Rosmarin
Thymian
Salz
Pfeffer
Olivenöl
So wird's gemacht:
1. Reis mit der gleichen Menge Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze solange köcheln lassen bis der Reis das Wasser aufgenommen hat. Dann beiseite stellen.
2. Während der Reis kocht das Gemüse putzen und in kleine, maximal 1 cm große Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili sehr fein hacken. Für die Marinade der Thunfischsteaks jetzt etwa 1-2 EL Sojasauce mit 4EL Olivenöl und jeweils 1 TL von Knoblauch, Ingwer und Chili vermischen. Die Thunfischsteaks von beiden Seiten mit der Marinade einstreichen, den Rest darüber gießen. Die marinierten Steaks mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.Öl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Zwiebel, dann Knoblauch, Ingwer und Chili darin andünsten. Dosentomaten dazu geben, Rosmarin und Thymian fein hacken und darunter mischen. In einer zweiten Pfanne Öl erhitzen, Paprika dazu geben und etwa 2 Minuten dünsten, zuletzt die Zucchini dazu geben und weiter dünsten bis das Gemüse gar ist aber noch Biss hat.
3. Gemüse mit Reis mischen und so viel von der Tomatensauce dazu geben, dass der Reis eine schöne Farbe bekommt und gerade so zusammenhält. Es soll keine Suppe entstehen. Gebt die Tomaten also lieber nach und nach dazu und mischt immer gut durch, dann bekommt ihr das sicher hin.
4. Eine Grillpfanne mit etwas Öl erhitzen und die Thunfischsteaks von beiden Seiten anbraten oder grillen bis sie eine schöne Farbe bekommen. Die Steaks sollen aber nicht durchgebraten werden sondern gerade so bis zur Mitte durchziehen. Der Thunfisch soll innen unbedingt noch rosa sein, sonst ist er trocken und der Genuss ist dahin.
Guter Thunfisch (Sushi-Qualität) kann roh verzehrt werden, also macht euch keine Sorgen wegen der kurzen Garzeit. Wendet euch einfach an einen guten Fischhändler in eurer Nähe und verlangt die entsprechende Qualität. Falls ihr noch auf der Suche nach der richtigen Grillpfanne oder dem passenden Grillzubehör seid könnt ihr ja hier mal nachsehen.
Viel Freude beim Grillen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
die richtig "harten Kerle" machen es ja sogar im Winter und lassen sich von keinem Wetter davon abhalten. Die nicht ganz so unerschrockenen warten dazu auf den Sommer. Ob mit Kohle, Gas oder Strom - darüber könnte man trefflich streiten. Wovon ich hier rede? Natürlich vom Grillen! Ob es wohl jemanden gibt, der nicht gerne gegrilltes isst? Es muss ja wirklich nicht immer nur Fleisch auf den Grill. Ich habe mich heute für die Grillpfanne und für Thunfischsteaks entschieden. Ein Träumchen!
Als Beilage dazu gibts bunten Gemüsereis. Was auch noch ganz prima dazu geht ist eine frische selbstgemachte Tomatenbutter oder andere tolle Saucen und Dips ganz nach eurem Geschmack.
Für 4 Portionen braucht ihr:
🖨 Rezept als PDF
4 Thunfischsteaks
1 große Tasse Reis
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1 Paprika
1-2 kleine Zucchini
1 Dose Tomatenfruchtfleisch
Sojasauce
Rosmarin
Thymian
Salz
Pfeffer
Olivenöl
So wird's gemacht:
1. Reis mit der gleichen Menge Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze solange köcheln lassen bis der Reis das Wasser aufgenommen hat. Dann beiseite stellen.
2. Während der Reis kocht das Gemüse putzen und in kleine, maximal 1 cm große Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili sehr fein hacken. Für die Marinade der Thunfischsteaks jetzt etwa 1-2 EL Sojasauce mit 4EL Olivenöl und jeweils 1 TL von Knoblauch, Ingwer und Chili vermischen. Die Thunfischsteaks von beiden Seiten mit der Marinade einstreichen, den Rest darüber gießen. Die marinierten Steaks mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.Öl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Zwiebel, dann Knoblauch, Ingwer und Chili darin andünsten. Dosentomaten dazu geben, Rosmarin und Thymian fein hacken und darunter mischen. In einer zweiten Pfanne Öl erhitzen, Paprika dazu geben und etwa 2 Minuten dünsten, zuletzt die Zucchini dazu geben und weiter dünsten bis das Gemüse gar ist aber noch Biss hat.
3. Gemüse mit Reis mischen und so viel von der Tomatensauce dazu geben, dass der Reis eine schöne Farbe bekommt und gerade so zusammenhält. Es soll keine Suppe entstehen. Gebt die Tomaten also lieber nach und nach dazu und mischt immer gut durch, dann bekommt ihr das sicher hin.
4. Eine Grillpfanne mit etwas Öl erhitzen und die Thunfischsteaks von beiden Seiten anbraten oder grillen bis sie eine schöne Farbe bekommen. Die Steaks sollen aber nicht durchgebraten werden sondern gerade so bis zur Mitte durchziehen. Der Thunfisch soll innen unbedingt noch rosa sein, sonst ist er trocken und der Genuss ist dahin.
Guter Thunfisch (Sushi-Qualität) kann roh verzehrt werden, also macht euch keine Sorgen wegen der kurzen Garzeit. Wendet euch einfach an einen guten Fischhändler in eurer Nähe und verlangt die entsprechende Qualität. Falls ihr noch auf der Suche nach der richtigen Grillpfanne oder dem passenden Grillzubehör seid könnt ihr ja hier mal nachsehen.
Viel Freude beim Grillen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Donnerstag, 15. September 2016
Coca de Verduras - Gemüsekuchen vom Blech
Hola mis amigos,
Freunde der mediterranen Küche, ich habe etwas für euch! Lecker, einfach, gesund! Und wenn ihr wollt sogar vegan.
Ich will gar nicht viele Worte verlieren, denn das Rezept wird euch auch ohne umfangreiche Einleitung überzeugen und begeistern! Ich habe es mit Paprika gemacht, aber ihr könnt den Belag nach eurem Geschmack variieren. Probiert es doch zum Beispiel mal mit Zwiebeln und Mangold oder Spinat.
Für 1 Backblech braucht ihr:
300 g Dinkelmehl
125 ml Olivenöl
80 ml Bier
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
500 g rote Paprika (ca. 3 Stück)
300 g gelbe Paprika (ca. 2 Stück)
150 g grüne Paprika (ca. 1 Stück)
1 Zwiebel
100 g Kirschtomaten
2 EL Olivenöl
2 TL Paprikapulver scharf
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz
Pfeffer
evtl. 150 g geriebenen Käse
So wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Für den Teig das Mehl mit Öl, Bier, 1 TL Salz und etwas Pfeffer vermischen und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig abdecken und beiseite stellen bis der Belag fertig ist.
2. Paprika waschen und putzen, in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Kirschtomaten halbieren, Zwiebel in Ringe schneiden.
3. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten, dann Paprika und Tomatenhälften dazu geben und alles zusammen noch etwa 4-5 Minuten weiter dünsten. Mit Paprikapulver und Salz und Pfeffer würzen.
4. Ein Backblech mit Olivenöl einstreichen und den Teig ausrollen und auf das Blech legen. Der Teig wird ziemlich dünn und lässt sich nicht so gut anheben, also vielleicht am besten direkt auf dem Blech in Form bringen.
5. Jetzt gebt ihr das gedünstete Gemüse darauf und verteilt es gleichmäßig. Veganer sind an dieser Stelle fertig. Wer mag kann noch geriebenen Käse darüber streuen. Ich habe je eine Hälfte des Bleches mit und eine ohne Käse gemacht - schmeckt beides fantastisch!
6. Den Kuchen auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen.
Der Gemüsekuchen lässt sich am besten mit einem Pizzaschneider direkt auf dem Blech zerteilen. Ich habe mir sagen lassen, dass er auch kalt noch super schmeckt, aber ich muss gestehen: Ich habe ihn schon mehrmals gebacken und es ist noch nie etwas übrig geblieben, was hätte kalt werden können :-)
Noch ein Tipp für ganz faule oder spontane Köche: Anstatt des selbst gemachten Teiges könnt ihr auch fertigen Flammkuchenteig aus der Kühltheke verwenden.
Viele Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Freunde der mediterranen Küche, ich habe etwas für euch! Lecker, einfach, gesund! Und wenn ihr wollt sogar vegan.
Ich will gar nicht viele Worte verlieren, denn das Rezept wird euch auch ohne umfangreiche Einleitung überzeugen und begeistern! Ich habe es mit Paprika gemacht, aber ihr könnt den Belag nach eurem Geschmack variieren. Probiert es doch zum Beispiel mal mit Zwiebeln und Mangold oder Spinat.
Für 1 Backblech braucht ihr:
300 g Dinkelmehl
125 ml Olivenöl
80 ml Bier
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
500 g rote Paprika (ca. 3 Stück)
300 g gelbe Paprika (ca. 2 Stück)
150 g grüne Paprika (ca. 1 Stück)
1 Zwiebel
100 g Kirschtomaten
2 EL Olivenöl
2 TL Paprikapulver scharf
1 TL Paprikapulver edelsüß
Salz
Pfeffer
evtl. 150 g geriebenen Käse
So wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Für den Teig das Mehl mit Öl, Bier, 1 TL Salz und etwas Pfeffer vermischen und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig abdecken und beiseite stellen bis der Belag fertig ist.
2. Paprika waschen und putzen, in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Kirschtomaten halbieren, Zwiebel in Ringe schneiden.
3. Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten, dann Paprika und Tomatenhälften dazu geben und alles zusammen noch etwa 4-5 Minuten weiter dünsten. Mit Paprikapulver und Salz und Pfeffer würzen.
4. Ein Backblech mit Olivenöl einstreichen und den Teig ausrollen und auf das Blech legen. Der Teig wird ziemlich dünn und lässt sich nicht so gut anheben, also vielleicht am besten direkt auf dem Blech in Form bringen.
5. Jetzt gebt ihr das gedünstete Gemüse darauf und verteilt es gleichmäßig. Veganer sind an dieser Stelle fertig. Wer mag kann noch geriebenen Käse darüber streuen. Ich habe je eine Hälfte des Bleches mit und eine ohne Käse gemacht - schmeckt beides fantastisch!
6. Den Kuchen auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen.
Der Gemüsekuchen lässt sich am besten mit einem Pizzaschneider direkt auf dem Blech zerteilen. Ich habe mir sagen lassen, dass er auch kalt noch super schmeckt, aber ich muss gestehen: Ich habe ihn schon mehrmals gebacken und es ist noch nie etwas übrig geblieben, was hätte kalt werden können :-)
Noch ein Tipp für ganz faule oder spontane Köche: Anstatt des selbst gemachten Teiges könnt ihr auch fertigen Flammkuchenteig aus der Kühltheke verwenden.
Viele Freude beim Kochen und Genießen und alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 27. Februar 2016
Cremige Champignonsuppe
Hallo meine Lieben,
Champignonsuppe ist völlig zurecht ein richtiger Klassiker! Oft kopiert als Fertigprodukt aus der Tüte, doch das Original ist einfach unvergleichlich.
Das bisschen mehr Zeit zum selber kochen lohnt sich wirklich, ihr werdet schon sehn...
Für vier Portionen braucht ihr:
400 g Champignons
1-2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
25 g Butter
1 EL Mehl
50 ml Weißwein
100 g Sahne
1 Liter Gemüsebrühe
(2 EL selbstgemachtes Gemüsebrühpulver und 1 Liter Wasser)
Salz
Pfeffer
etwas Milch
Und so wird'S gemacht:
1. Champignons mit einem Küchenpapier abreiben, putzen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch mit viel Liebe fein hacken.
2. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten.
3. Champignons dazu geben und mit Mehl bestäuben. Dann mit Weißwein ablöschen und die Gemüsebrühe dazu gießen.
4. Mit geschlossenem Deckel 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
5. Topf vom Herd nehmen und die Sahne dazu geben. Im Blender oder mit einem Stabmixer so fein wie möglch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Zum dekorieren etwas Milch aufschäumen und auf jeden Teller einen Klecks Milchschaum geben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und servieren.
Ihr könnt anstelle von Mehl auch eine Kartoffel mitkochen, da auch die Kartoffelstärke die Suppe wie gewünscht bindet und cremig macht, damit ist das Gericht dann auch glutenfrei.
Ich bin sicher ihr werdet nie wieder eine Chamignonsuppe aus der Türe genießen können, wenn ihr dieses tolle Rezept einmal ausprobiert habt :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Champignonsuppe ist völlig zurecht ein richtiger Klassiker! Oft kopiert als Fertigprodukt aus der Tüte, doch das Original ist einfach unvergleichlich.
Das bisschen mehr Zeit zum selber kochen lohnt sich wirklich, ihr werdet schon sehn...
Für vier Portionen braucht ihr:
400 g Champignons
1-2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
25 g Butter
1 EL Mehl
50 ml Weißwein
100 g Sahne
1 Liter Gemüsebrühe
(2 EL selbstgemachtes Gemüsebrühpulver und 1 Liter Wasser)
Salz
Pfeffer
etwas Milch
Und so wird'S gemacht:
1. Champignons mit einem Küchenpapier abreiben, putzen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch mit viel Liebe fein hacken.
2. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten.
3. Champignons dazu geben und mit Mehl bestäuben. Dann mit Weißwein ablöschen und die Gemüsebrühe dazu gießen.
4. Mit geschlossenem Deckel 25 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
5. Topf vom Herd nehmen und die Sahne dazu geben. Im Blender oder mit einem Stabmixer so fein wie möglch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Zum dekorieren etwas Milch aufschäumen und auf jeden Teller einen Klecks Milchschaum geben. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen und servieren.
Ihr könnt anstelle von Mehl auch eine Kartoffel mitkochen, da auch die Kartoffelstärke die Suppe wie gewünscht bindet und cremig macht, damit ist das Gericht dann auch glutenfrei.
Ich bin sicher ihr werdet nie wieder eine Chamignonsuppe aus der Türe genießen können, wenn ihr dieses tolle Rezept einmal ausprobiert habt :-)
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 13. September 2015
Mediterranes Pfannnengemüse
Hallo ihr Lieben,
heute gibt's mal wieder was deftiges aus der Küche. Köstlich, vegetarisch, bunt und gesund - die mediterrane Gemüsepfanne. Allerdings darf man das "mediterrane" nicht zu ernst nehmen. Wenn euch ein anderes Gemüse besser gefällt dann nehmt einfach das.
Wichtig ist nur, dass es eine schöne bunte Mischung gibt, die Geschmacksrichtungen gut zusammen passen und dass ihr euer Gemüse nicht zu Matsch zerkocht :-)
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Fenchelknolle
4-6 Karotten
1 Paprika
1 Zucchini
10-12 Kirschtomaten
1 Dose gehackte Tomaten
Rosmarin
Thymian
Salbei
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Und so wird's gemacht:
1. Gemüse waschen und putzen. Die Karotten diagonal in ca 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, Fenchel der Länge nach vierteln und in Streifen schneiden, Zucchini in Scheiben schneiden, Paprika würfeln und Tomaten vierteln. Alle Gemüsesorten separat richten, da sie nacheinander in die Pfanne kommen.
2. In einer großen Pfanne oder einem Topf 2-3 EL Olivenöl erhitzen. Wenn das Öl heiß ist zuerst die Karotten in die Pfanne geben und ein paar Minuten anbraten. Das Gemüse kommt in der Reihenfolge der Garzeit dazu, je länger gegart werden muss umso früher muss es in die Pfanne. Wenn eure PFanne zu trocken wird gebt einfach noch etwas Öl dazu.
3. Die Karotten zur Seite schieben und den Fenchel auf der freien Stelle anbraten. Genau so macht ihr es dann auch mit Paprika und dem restlichen Gemüse. Das bereits angebratene Gemüse könnt ihr immer auf einer Seite zusammen schieben. Legt ein Salbeiblatt, 2 Stiele Rosmarin und etwas Thymian dazu.
4. Zuletzt kommen die gehackten Tomaten dazu. Vermischt das Gemüse mit den Tomaten und lasst alles noch einmal kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.
Die Gemüsepfanne schmeckt toll zu Ciabatta, Pasta, Reis oder einfach pur. Die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist schier unendlich und jeder tut einfach rein, was gerade da ist und schmeckt. Auberginen passen ganz toll dazu. Auch mit Süßkartoffeln könnt ihr der ganzen Sache eine spannende Note verpassen.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
heute gibt's mal wieder was deftiges aus der Küche. Köstlich, vegetarisch, bunt und gesund - die mediterrane Gemüsepfanne. Allerdings darf man das "mediterrane" nicht zu ernst nehmen. Wenn euch ein anderes Gemüse besser gefällt dann nehmt einfach das.
Wichtig ist nur, dass es eine schöne bunte Mischung gibt, die Geschmacksrichtungen gut zusammen passen und dass ihr euer Gemüse nicht zu Matsch zerkocht :-)
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Fenchelknolle
4-6 Karotten
1 Paprika
1 Zucchini
10-12 Kirschtomaten
1 Dose gehackte Tomaten
Rosmarin
Thymian
Salbei
Salz
Pfeffer
Olivenöl
Und so wird's gemacht:
1. Gemüse waschen und putzen. Die Karotten diagonal in ca 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, Fenchel der Länge nach vierteln und in Streifen schneiden, Zucchini in Scheiben schneiden, Paprika würfeln und Tomaten vierteln. Alle Gemüsesorten separat richten, da sie nacheinander in die Pfanne kommen.
2. In einer großen Pfanne oder einem Topf 2-3 EL Olivenöl erhitzen. Wenn das Öl heiß ist zuerst die Karotten in die Pfanne geben und ein paar Minuten anbraten. Das Gemüse kommt in der Reihenfolge der Garzeit dazu, je länger gegart werden muss umso früher muss es in die Pfanne. Wenn eure PFanne zu trocken wird gebt einfach noch etwas Öl dazu.
3. Die Karotten zur Seite schieben und den Fenchel auf der freien Stelle anbraten. Genau so macht ihr es dann auch mit Paprika und dem restlichen Gemüse. Das bereits angebratene Gemüse könnt ihr immer auf einer Seite zusammen schieben. Legt ein Salbeiblatt, 2 Stiele Rosmarin und etwas Thymian dazu.
4. Zuletzt kommen die gehackten Tomaten dazu. Vermischt das Gemüse mit den Tomaten und lasst alles noch einmal kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig.
Die Gemüsepfanne schmeckt toll zu Ciabatta, Pasta, Reis oder einfach pur. Die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist schier unendlich und jeder tut einfach rein, was gerade da ist und schmeckt. Auberginen passen ganz toll dazu. Auch mit Süßkartoffeln könnt ihr der ganzen Sache eine spannende Note verpassen.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
Donnerstag, 5. Februar 2015
Broccoli-Quiche mit Champignons
Hallo meine Lieben,
Heute wird mal wieder herzhaft gebacken. Warum immer nur süß... Es geht schließlich auch pikant und gesund. Wusstet ihr eigentlich, dass das Überbacken mit Käse alle Kalorien tötet, weil die unter dem Käse ersticken? :-D
Wenn man nur fest genug daran glaubt, funktioniert der Trick vielleicht. Ich gebe jedenfalls nicht auf und versuche es immer wieder aufs Neue!
Nach diesem Gesetz müsste eine Pizza Vier-Käse-Sorten ja beinahe mit einer negativen Kalorienzahl gesegnet sein.
So ganz geheuer ist mir das aber doch nicht und so verstecke ich unter dem Käse noch Broccoli und Champignons, für das Gewissen und den Geschmack ;-)
Für eine Quiche mit 24 cm Durchmesser braucht ihr:
250 g Dinkelmehl (Type 630)
1 Bio-Ei
125 g Butter
1/2 TL Salz
500g Broccoli
100g Champignons
1 Zwiebel
80 g Parmesan
200 g Sahne
3 Bio-Eier (L)
Pfeffer
1 TL Natron
Und so wird's gemacht:
1. Mehl mit Butter, Salz und Ei zu einem Mürbeteig kneten und in Frischhaltefolie eingepackt für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Broccoli in Röschen zerteilen, den Strunk schälen und fein würfeln.
3. Einen großen Topf Wasser zum kochen bringen, Natron dazu geben und den Broccoli ca. 4 Minuten blanchieren. Durch ein Sieb abgießen und sofort in eine große Schüssel mit eiskaltem Wasser geben, um den Garprozess zu unterbrechen. Das Natron im Wasser sorgt dafür, dass der Broccoli beim Kochen seine Farbe behält, das Abschrecken im Eiswasser hält den Broccoli dann nach dem Kochen grün. Wenn es euch nicht stört dass das Gemüse graubraun wird könnt ihr diese Prozedur auch weglassen, aber ich finde, ein gutes Essen sollte die Augen nicht minder erfreuen als Zunge und Gaumen.
4. Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne goldbraun anschwitzen. Parmesan fein reiben.
5. Champignons putzen (niemals waschen) und in Stücke schneiden. Ofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
6. Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dabei etwa 4 cm mehr im Durchmesser nehmen als eure Form hat, so müsst ihr den Rand nicht umständlich anstückeln.
7. Quicheform oder Springform einfetten und den Teig hinein legen und andrücken, rundum einen etwa 2 cm hohen Rand Formen.
8. Den Teig auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten vorbacken.
9. Quicheboden mit Zwiebeln, Broccoli und Champignons dicht belegen. Pfeffer aus der Mühle darüber mahlen.
10. Sahne mit Eiern verquirlen und Parmesan unterrühren. Diese Masse gleichmäßig über die Quiche verteilen.
11. Die Quiche wieder zurück in den Ofen stellen und ca. 40 Minuen fertig backen bis der Käse goldbraun wird.
Ihr könnt so ziemlich jedes Gemüse verwenden, solltet aber darauf achten, dass es beim garen nicht zuviel Wasser verliert, da sonst die ganze Quiche durchweicht. Außerdem ist es wichtig, daß die verwendeten Gemüse eine ähnliche Garzeit haben. Ihr könnt das steuern, indem ihr zum Beispiel das Gemüse vorgart (wie hier den Broccoli) oder anbratet.
Guten Appetit und alles Liebe
Euer Steffen
Heute wird mal wieder herzhaft gebacken. Warum immer nur süß... Es geht schließlich auch pikant und gesund. Wusstet ihr eigentlich, dass das Überbacken mit Käse alle Kalorien tötet, weil die unter dem Käse ersticken? :-D
Wenn man nur fest genug daran glaubt, funktioniert der Trick vielleicht. Ich gebe jedenfalls nicht auf und versuche es immer wieder aufs Neue!
Nach diesem Gesetz müsste eine Pizza Vier-Käse-Sorten ja beinahe mit einer negativen Kalorienzahl gesegnet sein.
So ganz geheuer ist mir das aber doch nicht und so verstecke ich unter dem Käse noch Broccoli und Champignons, für das Gewissen und den Geschmack ;-)
Für eine Quiche mit 24 cm Durchmesser braucht ihr:
250 g Dinkelmehl (Type 630)
1 Bio-Ei
125 g Butter
1/2 TL Salz
500g Broccoli
100g Champignons
1 Zwiebel
80 g Parmesan
200 g Sahne
3 Bio-Eier (L)
Pfeffer
1 TL Natron
Und so wird's gemacht:
1. Mehl mit Butter, Salz und Ei zu einem Mürbeteig kneten und in Frischhaltefolie eingepackt für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Broccoli in Röschen zerteilen, den Strunk schälen und fein würfeln.
3. Einen großen Topf Wasser zum kochen bringen, Natron dazu geben und den Broccoli ca. 4 Minuten blanchieren. Durch ein Sieb abgießen und sofort in eine große Schüssel mit eiskaltem Wasser geben, um den Garprozess zu unterbrechen. Das Natron im Wasser sorgt dafür, dass der Broccoli beim Kochen seine Farbe behält, das Abschrecken im Eiswasser hält den Broccoli dann nach dem Kochen grün. Wenn es euch nicht stört dass das Gemüse graubraun wird könnt ihr diese Prozedur auch weglassen, aber ich finde, ein gutes Essen sollte die Augen nicht minder erfreuen als Zunge und Gaumen.
4. Zwiebel fein würfeln und in einer Pfanne goldbraun anschwitzen. Parmesan fein reiben.
5. Champignons putzen (niemals waschen) und in Stücke schneiden. Ofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.
6. Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Dabei etwa 4 cm mehr im Durchmesser nehmen als eure Form hat, so müsst ihr den Rand nicht umständlich anstückeln.
7. Quicheform oder Springform einfetten und den Teig hinein legen und andrücken, rundum einen etwa 2 cm hohen Rand Formen.
8. Den Teig auf der mittleren Schiene etwa 10 Minuten vorbacken.
9. Quicheboden mit Zwiebeln, Broccoli und Champignons dicht belegen. Pfeffer aus der Mühle darüber mahlen.
10. Sahne mit Eiern verquirlen und Parmesan unterrühren. Diese Masse gleichmäßig über die Quiche verteilen.
11. Die Quiche wieder zurück in den Ofen stellen und ca. 40 Minuen fertig backen bis der Käse goldbraun wird.
Ihr könnt so ziemlich jedes Gemüse verwenden, solltet aber darauf achten, dass es beim garen nicht zuviel Wasser verliert, da sonst die ganze Quiche durchweicht. Außerdem ist es wichtig, daß die verwendeten Gemüse eine ähnliche Garzeit haben. Ihr könnt das steuern, indem ihr zum Beispiel das Gemüse vorgart (wie hier den Broccoli) oder anbratet.
Guten Appetit und alles Liebe
Euer Steffen
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