Freitag, 29. Januar 2016

Kaktusfeigenmarmelade

Hallo meine Lieben,

mein Urlaub in Sizilien ist ja nun schon wieder über zwei Monate her, aber ich habe noch ein paar Gläser Urlaub konserviert. Das war ganz einfach, denn ich habe mir aus Sizilien frische Kaktusfeigen mitgebracht. Habt ihr die schon mal probiert?
Zugegeben, diese Früchte sind ziemlich wehrhaft und geben ihr köstliches Inneres nicht so gerne preis, aber die Mühe lohnt sich. Ihr solltet unbedingt zugreifen, wenn ihr irgendwo mal frische Kaktusfeigen bekommt.

Zum Öffnen braucht ihr allerdings Handschuhe, denn die Früchte sind leider überall mit winzig kleinen Dornen besetzt, die euch tagelang plagen, wenn ihr sie in die Finger bekommt. Ein wenig einfacher wird es, wenn ihr die Kaktusfeigen einige Stunden in kaltem Wasser einweicht, dann werden auch die Dornen weich, aber mich pieksen sie dann trotzdem noch.

Wenn ihr aber erstmal durch die Schale gedrungen seid findet ihr das weiche, mit winzigen Kernen durchsetzte süß-säuerliche Fruchtfleisch, das je nach Sorte an eine Sorte Birne oder Melone oder eine Mischung aus beidem erinnert. Es gibt die Früchte in den Farben violett (purpurrot), Orange (gelb) und weiß (grün).
Ich hatte überwiegend die rötlichen Feigen und habe daraus eine sommerliche Marmelade gekocht. Den Geschmack des Urlaubs also in Gläsern konserviert. So kann ich noch den ganzen Winter über beim Frühstücken von der sizilanischen Sonne träumen.

Kaktusfeigen wachsen auf Sizilien quasi wie Unkraut überall. Es sind die Früchte der bis zu 4 Meter hoch wachsenden Opuntienkakteen (Opuntia ficus Indica), die auch als Grundstücksbegrenzung oder zur Abgrenzung von Viehweiden gepflanz werden. Die Kakteen vermehren sich dort jedoch "wie Unkraut" und abgebrochene Stücke wachsen am Boden einfach zu neuen Kakteen heran. Doch auch wenn die Kakteen überall wachsen sollte man sich nicht einfach an den Früchten bedienen. Man bekommt sie für kleines Geld und sehr frisch auf den örtlichen Märken, die ohnehin ein echtes Erlebnis sind, oder auch im Supermarkt.

Für 6 Gläser à 180 ml braucht ihr:

1 bis 1,5 kg Kaktusfeigen
500 g Gelierzucker (2:1)
1-2 TL Zitronensäure


Und so wird's gemacht:

1. Kaktusfeigen schälen und das Fruchtfleisch herauslösen. Wie das geht sehr ihr am besten hier in meinem Video.

2. Fruchtfleisch in einem Topf aufkochen und ein paar Minuten kochen lassen. Anschließen durch ein Haarsieb streichen um die Kerne heraus zu sieben. Die KErne stören mich beim Essen der frischen Früchte nicht, in der Marmelade sind sie aber doch ziemlich lästig.

3. Das feine Fruchtmark wieder zurück in den Tropf geben. Ihr solltet jetzt ungefähr 1 kg Fruchtmasse haben. Wenn es weniger ist passt ihr die Menge des Gelierzuckers bitte einfach an im Verhältnis wie angegeben (also z.b. 2 Teile Frucht : 1 Teil Zucker).

4. Gelierzucker und Zitronensäure dazu geben, gut vermischen und nach Packungsanleitung fertig kochen. Meist sind das etwa 4 Minuten sprundelnden Kochens. Macht dann eine Gelierprobe und dosiert ggf. noch etwas Gelierzucker oder Zitronensäure nach um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

5. Die Marmelade dann in ausgekochte Schraubgläser füllen, zuschrauben und auf den Deckel stellen, damit auch dieser durch den heißen Inhalt noch keimfrei gemacht wird.


Die Marmelade schmeckt zum Frühstücksbrötchen mit Butter oder Frischkäse genauso gut wie zu einem kräftig-würzigen Stück Ziegenkäse. Ich sehe in Gedanken immer die sizilianische Landschaft vor mir, den rauchenden Ätna und die vielen, vielen Kaktushecken überall den Straßen entlang.

Vielleicht schafft ihr es ja in einem eurer nächsten Urlaube auch mal nach Sizilien, ich würde es euch nur wünschen und kann es wärmstens als Reiseziel empfehlen. Zur Zubereitung habe ich auch ein Video für euch ins Netz gestellt.

Alles Liebe
Euer Steffen

Freitag, 22. Januar 2016

vegane Mandelmilch selber machen

Hallo meine Lieben,

keine Sorge, ich bin kein Veganer! Nicht, dass das schlimm wäre - aber anstrengend. Ich denke mir, jeder soll so leben, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann und keiner von uns wird allein durch sein Verhalten die Welt retten. Wenn aber jeder ein bisschen Rücksicht auf Natur und Umwelt nimmt, ist schon ein großer Schritt für alle getan.

Warum ich jetzt aber vegane Milch trinke? Ganz einfach - sie schmeckt mir! Ich trinke auch nach wie vor Kuhmilch und ich bin der Meinung, dass wir gerade hier dringend darauf achten müssen, was wir kaufen und zu uns nehmen. Es kann einfach nicht sein, dass der Milchpreis ins bodenlose sinkt und wir uns darüber freuen. Ich jedenfalls würde keinen Liter Milch weniger trinken, wenn der Preis doppelt so hoch wäre. Und ganz ehrlich: Wer von euch ist weniger Auto gefahren als der Liter Superbenzin 1,70 EUR gekostet hat? Na also!

Jetzt aber zu meiner Mandelmilch. Es gibt vegane Milch ja nicht nur aus Mandeln, am bekanntesten ist wahrscheinlich Sojamilch. Leider ist das auch die, die mir am wenigsten gut schmeckt. Reine Sojamilch erinnert mich irgendwie an den Geruch von Pappmaché. Habt ihr nicht auch als Kinder eingeweichte Zeitungspapierschnipsel zu allen möglichen Formen verarbeitet? So wie diese Pampe riecht für mich die Sojamilch.... gruselig!
Mandelmilch riecht aber nach Mandeln, also lecker. Auch Hafer- und Reismilch sind wirklich gut. Inzwischen kann man diese Milchersatzgetränke in fast jedem Supermarkt kaufen, sie kosten aber zwischen 2 und 3 Euro je Liter und enthalten leider oft ziemlich viel Zucker.

Für einen Liter Mandelmilch braucht ihr:

120 g Mandeln
2-4 Datteln oder 1-2 EL Agavendicksaft
1 Liter Wasser


Und so wird's gemacht:

1. Die Mandeln über Nacht (etwa 12 Stunden) in kaltem Wasser einweichen. Wenn ihr statt Mandeln Cashewkerne verwendet könnt ihr diesen Schritt auslassen.

2. Das Einweichwasser wegschütten und die Mandeln mit Datteln und Wasser in den Krug eures Standmixers geben. Versucht es ruhig auch mal ohne Süßungsmittel, das schmeckt auch, ist aber vielleicht gewöhnungsbedürftig.

3. Bei hoher Drehzahl alles 1-2 Minuten mixen. Fertig. Je nach Leistung eures Mixers können eine längere Mixdauer nötig sein und größere Mandelstückchen übrig bleiben. Wenn ihr die Milch für Müsli nehmt stört das gar nicht. Zum trinken würde ich sie durch ein Käsetuch (Mulltuch) abseihen.


Die Abtropfreste solltet ihr trocknen und zum Backen verwenden, sie sind einfach zu schade und zu lecker um weggeworfen zu werden. Ich habe euch auch ein Video gedreht, da könnt ihr mal sehen wie ich die Milch mache.

Probiert es mal aus und schreibt mir, wie euch die vegane Mandelmilch geschmeckt hat.


Alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 17. Januar 2016

Grünkernkuchen

Hallo meine Lieben,

viele von euch haben ja inzwischen mein Rezept für Grünkernküchle gesehen und ausprobiert und ich habe bisher viele positive Rückmeldungen dazu bekommen. Grünkern ist aber auch einfach super! Ich kann mir gar nicht vorstellen, auf Grünkern zu verzichten.

Heute gibt's ein ganz altes Grünkernrezept. Eines, das schon in meiner Kindheit bei keinem Familienfest gefehlt hat: Omas Grünkernkuchen.
Das tolle am Grünkern ist ja, dass man ihn so vielseitig verwenden kann und eben nicht nur in der herzhaften Küche, sondern auch zum Backen einsetzen kann. Der Grünkernkuchen wird ohne Weizenmehl gebacken, wer aber auch bei anderem Getreide unverträglich reagiert sollte vorsichtshalber die Finger davon lassen und vorher abklären, ob er Grünkern (unreif getrockneter Dinkel) essen darf.

Für einen Kuchen mit 26 cm Durchmesser braucht ihr:

125 g Grünkernschrot
250 ml Milch
60 g Butter
250 g Zucker
6 Eier
1 Päckchen Backpulver
40 g Zitronat
40 g Orangeat
1 EL Schnaps
180 g gemahlene Haselnüsse

Zum Verzieren nach Belieben
Puderzucker
Kuvertüre
Ganache, etc.


Und so wird's gemacht:

1. Milch in einem Topf aufkochen und Grünkern dazu geben. So lange unter dauerndem Rühren kochen lassen, bis sich die Masse vom Topfboden löst. Dann die Grünkernmasse etwa 1-2 Stunden abkühlen lassen.

2. Eier trennen. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Backpulver dazu geben. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.

3. Zitronat und Orangeat sehr fein hacken und mit 1 EL Schnaps (z.B. Zwetschgenschnaps) dazu geben.

4. Jetzt die erkaltete Grünkernmasse untermischen und gut verrühren.

5. Zuletzt Eischnee aus 6 Eiweiß schlagen und abwechselnd mit den gemahlenen Haselnüssen unterheben.

6. Eine Springform fetten und die Masse einfüllen und glattstreichen. Auf der mittleren Schiene bei 180°C etwa 60 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.


Ich habe meinen Grünkernkuchen mit einer aufgeschlagenen Ganache eingestrichen und verziert. Diese macht ihr schon am Vortag, da sie erst vollständig kalt sein muss bevor ihr sie aufschlagt. Eine super Anleitung zum Thema Ganache habe ich bei Tortentante gefunden.

Alles Liebe und viel Freude am Backen mit Grünkern

Euer Steffen

Freitag, 8. Januar 2016

Paprika-Tomaten-Suppe mit Kabeljau

Hallo ihr Lieben,

kürzlich bin ich über ein Rezept gestolpert, das mich stocken ließ. Eine Paprika-Tomaten-Suppe mit Fisch? Warum sollte man so etwas kombinieren? Wieso
sollte ich das ausprobieren, wo ich schon beim Gedanken an Fischsuppen eine Gänsehaut bekomme? Auch gehörte Paprika lange zu dem wenigen Gemüse, das ich nicht mochte, doch das hat sich inzwischen ja glücklicherweise geändert. Irgendwie ließ mir das Rezept aber keine Ruhe und ich habe es ausprobiert - und soll ich euch was verraten: es schmeckt fantastisch! Kein bisschen "fischig"... einfach nur gut!

Für 4 Portionen braucht ihr:

3-3 rote Paprikaschoten
250 g Tomaten
2 kleine Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 Prise Kreuzkümmel (gemahlen)
Salz
Pfeffer
350 g Kabeljaufilet oder andere Fisch nach eurem Geschmack
ggf. 1 EL Balsamico-Essig

Und so wird's gemacht:

1. Wenn ihr die Schale von Paprika und Tomate nicht vertragt könnt ihr beides abziehen. Dazu die Paprika bei 230°C im Ofen bräunen bis die Schale Blasen bekommt. Die Tomaten nur anritzen und mit kochendem Wasser kurz überbrühen, abschrecken und dann die Schale abziehen. Allerdings wird die Schale beim pürieren der Suppe so fein, dass ihr sie zumindest nicht mehr spürt, ich habe mir diesen Schritt also gespart.

2. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken, Paprika in grobe Würfel schneiden, Tomaten stückeln.

3. Olivenöl in einem Top erhitzen und zunächst Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Dann die Tomaten und Paprikawürfel dazu geben und weitere 5 Minuten anschwitzen. Wenn ihr die Schale dran gelassen habt gebt dem Gemüse lieber 8-10 Minuten Zeit. Anschließend mit Gemüsebrühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Deckel drauf und 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.

4. Das Kabeljaufilet abspülen und in grobe (etwa 2 cm)´Würfel schneiden.

5. Wenn die Suppe durchgegart ist wird sie püriert. Nehmt dazu einen Pürierstab ober füllt die heiße Suppe vorsichtig in einen Mixer/Blender um. Achtung: Wenn ihr einen Blender verwendet müsst ihr den Stöpsel aus dem Deckel entfernen, wenn ihr heiße Zutaten mixt. Legt stattdessen ein Geschirrtuch auf die obere Öffnung. Niemals (!!!) dürft ihr das Loch mit eurer Hand zuhalten! Es könnte heiße Flüssigkeit herausspritzen und ihr könntet euch verletzen.

6. Die pürierte Suppe nochmals kurz aufkochen und dann wieder auf kleine Hitze schalten. Dann die Fischstücke dazu geben und untermischen. 8-10 Minuten gar ziehen lassen. Dabei soll die Suppe nicht mehr kochen. Die fertige Suppe jetzt noch mit Aceto Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.


Da der Fisch erst ganz zum Schluss hinein kommt ist er weder trocken noch zerfallen, noch konnte er viel Geschmack an die Suppe abgeben. Es ist also eine wirklich tolle Kombination aus einer fruchtig-kräftigen Suppe und zart gegartem Fischfilet. Probiert es mal aus und schreibt mir wie es euch geschmeckt hat.

Alles Liebe
Euer Steffen

Dienstag, 22. Dezember 2015

Espresso-Bethmännchen mit Pistazien

Hallo ihr Lieben,

Bethmännchen gehören zu meinen liebsten Plätzchen, nicht nur weil sie zu gefühlten 300 % aus Marzipan bestehen! Warum also nicht mal eine neue Variante ausprobieren?!

Diese Espresso-Bethmännchen sind eher was für Erwachsene, es sei denn ihr wollt bei euren Kindern den Weihnachts-Turbo einschalten :-)

Für 35 Stück braucht ihr:

250 g Marzipanrohmasse
65 g Puderzucker
40 g Mehl
1 EL Kakao
1 Ei
3 Sticks (ca. 6 TL) lösliches Espressopulver
1 EL Milch
ca. 50 g Pistazienkerne


Und so wird's gemacht:

1. Marzipan grob raspeln. Das geht leichter, wenn ihr das Marzipan vorher gut kühlt oder sogar kurz in den Gefrierschrank legt. Backofen auf 150°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Puderzucker, Mehl, Kakao und Espressopulver mischen und über das Marzipan sieben.

3. Ei trennen und das Eiweiß zu den übrigen Zutaten geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. Eigelb und Milch verquirlen und beseite stellen.

4. Aus der Masse Kugeln von ca 2 cm Durchmesser formen. Da der Teig sehr klebrig ist geht das am einfachsten, wenn ihr eure Hände mit etwas Kokosfett (z.B. Palmin) einreibt.

5. Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit der Eiermilch einstreichen.

6. Je Kugel 3 Pistazienkerne in gleichmäßigem Abstand an den Rand drücken.

7. Auf der mittleren Schiene 20-25 Minuten backen.


Ich habe für meine anderen Rezepte, bei denen ich Pistazien gebraucht habe, geröstete Pistazien mit Schale gekauft. Diese sind um einiges günstiger als die Pistazien, die als Backzutaten angeboten werden. Allerdings sind die teuren Pistazien geschält und sehen hübsch aus. Die gerösteten haben häufig noch die dünne, braune Schale um den Kern, ähnlich wie bei Mandeln. Außerdem sind die Pistazienkerne größer als die zum Backen. Deshalb habe ich meine Pistazien noch einmal halbiert bevor ich sie an die Kugeln gedrückt habe.

Alles Liebe und viel Freude beim Backen
Euer Steffen

Montag, 21. Dezember 2015

Süße Teebeutel

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das auch, euer Blick streift ganz nebenbei ein Bild, das euch dann aber - obwohl nur für den Bruchteil einer Sekunde wahrgenommmen - nicht mehr los lässt? So ging es mir auch mit den süßen Teebeuteln aus diesem Rezept.

Die sind einfach zuckersüß, und ganz einfach zu machen. Damit könnt ihr nicht nur eure Plätzchendose bestücken, die Teebeutel eignen sich ganz toll zum Verschenken oder sogar als Namensschilder für die weihnachtliche Festtafel.

Für ungefähr 40 Stück braucht ihr:

300 g Mehl
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Beutel (25 g) Chai-Latte-Pulver
1 Ei
200 g kalte Butter
Zuckerschrift (fester Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft)
bunte Streudekoration
ggf. Garn und Pappe

Und so wird's gemacht:

1. Mehl mit Zucker, Salz, Chai-Latte-Pulver, Ei und Butter in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig dann in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.

2. Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig zu einem dünnen Rechteck (2-3 mm dick) ausrollen. Dann in kleine Rechtecke von etwa 5 x 7 cm schneiden. Ich nehme dazu einen Pizzaschneider, das geht ganz einfach. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.

3. An der schmalen Seite der kleinen Rechtecke die beiden Ecken wie Eselsohren nach innen klappen und dazwischen mit einer kleinen Lochtülle ein Loch ausstanzen.

5. Auf Backpapier legen und auf der mittleren Schiene ca. 12 Minuten backen.


Die abgekühlten Plätzchen könnt ihr dann nach Lust und Laune mit Zuckerglasur, Kuvertüre, und und und... verzieren. Ihr könnt auch durch das Loch ein Stück Garn fädeln, verknoten und ein kleines Pappschildchen ans andere Ende klammern, schon sieht es wirklich nach Teebeutel aus. Ich habe meine mit Zuckerschrift bemalt und das "Schildchen" mit bunten Zuckerperlen und Sternen verziert.

Viel Freude beim Nachmachen und alles Liebe
Euer Steffen

Sonntag, 20. Dezember 2015

Kokosmakronen

Hallo meine Lieben,

Plätzchen backen ohne Kokosmakronen zu machen ist eigentlich unvorstellbar. Schon allein deswegen, weil man bei Makronen ganz prima die übrig gebliebenen Eiweiße verbrauchen kann. Resteverwertung kann ja soooo lecker sein!

Ich habe in diesem Jahr nur neue Rezepte für meine Plätzchen ausprobiert. Auch die Kokosmakronen habe ich in dieser Version noch nie vorher gebacken. Normalerweise mache ich die mit Marzipan, das Rezept habe ich euch ja auch schon verraten. Entscheidet einfach selbst welche euch besser schmecken. Diese hier sind auf jeden Fall blitzschnell gemacht und super lecker!

Für etwa 40 Stück braucht ihr:

100 g Kokosraspel
2 Eiweiß
100 g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Prise Zimt


Und so wird's gemacht:

1. Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett anrösten, beiseite stellen und abkühlen lassen. Backofen auf 140°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.

2. Eiweiß in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät sehr steif schlagen. Zucker, Vanillezucker und Zimt unterrühren und so lange schlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Masse glänzt.

3. Kokosraspel vorsichtig unter die Masse heben.

4. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf Backpapier setzen. Hübscher sehen die Makronen aus, wenn ihr einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle nehmt und die Makronen aufs Backpapier aufspritzt.

5. Die Makronen im unteren Drittel des Backofens etwa 20-25 Minuten backen.


Die Makronen halten sich wie andere Plätzchen am besten in Blechdosen. Legt zwischen die einzelnen Lagen immer eine Schicht Butterbrotpapier, dann kleben sie nicht zusammen.

Alles Liebe
Euer Steffen

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Pinienkernmakronen

Hallo ihr Lieben,

wieso sollten Pinienkerne eigentlich nur im Pesto lecker sein? Zum Glück habe ich dieses tolle Rezept gefunden, so kann man die feinen Kerne auch zu Weihnachten genießen. Wenn ihr keine Pinienkerne habt könnt ihr an deren Stelle auch abgezogene Mandeln verwenden.

Für etwa 50 Stück braucht ihr:

130 g Pinienkerne
2 Eiweiß
1 unbehandelte Bio-Orange
120 g feinen Zucker
ggf. 100 g Kuvertüre (zartbitter)


Und so wird's gemacht:

1. Den Backofen auf 140°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Orange waschen, trocken reiben und die Schale sehr fein abreiben.

3. 100 g Pinienkerne im Zerkleinerer sehr fein zerhacken. Den Rest der Kerne für die Dekoration beiseite stellen.

4. Eiweiß mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker dazu geben und so lange schlagen bis der Zucker sich aufgelöst hat und die Eischneemasse glänzt.

5. Die gehackten Pinienkerne und die abgeriebene Orangenschale vorsichtig unter die Baissermasse heben, nicht rühren.

6. Einen Spritzbeutel mit Lochtülle (ca. 11 mm) bestücken und die Masse einfüllen, Spritzbeutel durch Drehen oder mit einer Klammer verschließen.

7. Kleine Häufchen auf Backpapier spritzen und dann mit den restlichen Pinienkernen dekorieren (sternförmig sieht hübsch aus). Anschließend auf dem Blech in der Mitte des Ofens etwa 25 Minuten goldbraun backen. Die Makronen etwas abkühlen lassen, bevor ihr sie vom Blech nehmt.


Wenn ihr wollt könnt ihr den Makronen noch Schokoladenfüßchen verpassen, dazu einfach die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen und die Makronen leicht eintauchen, abstreifen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

Viel Freude beim Backen und eine schöne Adventszeit
Euer Steffen

Freitag, 11. Dezember 2015

Spekulatiusknödel mit Bratapfelsoße

Hallo meine Lieben,

heute gibt's mal wieder was köstliches aus der Süßspeisenecke. Dieses Gericht könnt ihr auch prima als Nachspeise servieren oder halt einfach als süßes Hauptgericht. Die weihnachtenlichen Aromen von Spekulatius und Bratapfel machen schon bei der Zubereitung richtig gute Laune. Das Rezept habe ich bei Pfanni entdeckt. Ihr wisst ja, dass ich Fertigprodukte gern vermeide, aber gerade bei Kartoffelklößen ist es für mich manchmal wirklich eine gute Alternative. Pfanni gibt außerdem an, nur deutsche Kartoffeln aus 100% nachhaltiger Landwirtschaft zu verwenden. Finde ich gut.

Ich habe ein paar kleine Details im Rezept geändert, da mir hier meine Version besser gefällt als das Original, aber ihr könnt das Rezept von Pfanni jederzeit hier nachlesen.

Für 4 Portionen (als Hauptgericht) braucht ihr:

500 g Äpfel
Saft einer Bio-Zitrone
500 ml Apfelsaft
30 g Stärke
2 EL Vanillezucker
1 TL Zimt
125 g Magerquark
300 ml Wasser
1/2 Päckchen Teig für Klöße aus gekochten Kartoffeln (Pfanni)
100 g Spekulatius
60 g Marzipanrohmasse


Und so wird's gemacht:

1. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zitrone auspressen und die Apfelwürfel im Zitronensaft in einem Topf ca. 5 Minuten bissfest dünsten. Anschließend aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.

2. Etwa 50 ml Apfelsaft in eine kleine Schüssel geben, den Rest im Topf zum kochen bringen. Die Stärke zum kalten Apfelsaft geben und glatt rühren.
Dann die Stärkemischung in den kochenden Apfelsaft einrühren und kurz aufkochen lassen. Vanillezucker dazu geben und mit Zimt abschmecken. Soße beiseite stellen.

3. In einer Rührschüssel den Quark mit dem Wasser verrühren und dazu die Hälfte des Packungsinhalts des Kloßteigs einrühren, dann 5 Minuten quellen lassen.

4. Mit nassen Händen aus dem Teig ca. 12 kleine Knödel formen. Einen großen Topf mit ca. 3-4 Litern Wasser aufsetzen und das Wasser zum kochen bringen.
Die Knödel lagert ihr bis zum garen am besten auf einem nassen Holzbrett, da kleben Sie weniger an als auf anderen Unterlagen.

5. Wenn das Wasser kocht gebt ihr die Knödel vorsichtig mit einer Schaumkelle hinein und lasst sie im siedenden Wasser ca. 15 Minuten ziehen. Dabei immer mal wieder umrühren. Wenn das Wasser in Bewegung ist kleben die Knödel nicht aneinander.

6. Marzipanrohmasse würfeln und gemeinsam mit den Apfelstücken zur Soße geben. Alles vermischen und nochmals kurz aufwärmen - nicht kochen.

7. Spekulatius fein zerkrümeln. Entweder in einem Zerkleinerer / Mixer oder in einem Gefrierbeutel unter Einsatz des Nudelholzes. Die fertig gegarten Knödel kurz abtropfen lassen, dann in den Spekulatiuskrümeln wälzen.

8. Knödel mit Bratapfelsoße anrichten und genießen.


Schmeckt wie so oft auch ohne Marzipan, hat dann auch 1 bis 3 Kalorien weniger :) Aber Leute, es ist Weihnachtszeit! Kalorienzählen könnt ihr nach Neujahr wieder ;-)

Alles Liebe
Euer Steffen

Dienstag, 8. Dezember 2015

Heidesandplätzchen - mit Pistatzien oder Kardamom

Hallo meine Lieben,

gerade in der besinnlichen Jahreszeit vor Weihnachten geht es bei vielen von uns ja alles andere als besinnlich zu. In der Arbeit geht es rund, zu Hause will die Wohnung geputzt und dekoriert werden, Weihnachtsfeiern stehen an, Geschenke müssen ausgesucht, gekauft und verpackt werden, die Kinder wollen auch beschäftigt werden, und und und...

Da kommen doch zumindest für die Weihnachtsbäckerei Rezepte gelegen, die sich ganz leicht in verschiedene Sorten Plätzchen variieren lassen. Aus diesem Rezept zum Beispiel könnt ihr ganz leicht zwei verschiedene Plätzchen backen. Zwar braucht die Vorbereitung etwas Zeit, aber das geht auch mal fix nebenher, die eigentlichen Plätzchen sind dann aber ruckzuck fertig.

Für den Grundteig braucht ihr:

300 g Butter
160 g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Prise Salz
400 g Mehl
1 TL Backpulver

Für die Kardamomtaler:

1 EL Rum
2 TL Kardamom (gemahlen)
1/2 TL Zimt
100 g Kuvertüre (zartbitter)

Für die Heisesandplätzlichen mit Pistazien:

60 g Pistazienkerne
30 g Zucker


Und so wird's gemacht:

1. Die Butter in einem Topf schmelzen und leicht bräunen. Dann vom Herd nehmen und wieder fest werden lassen.

2. Butter mit allen übrigen Zutaten für den Grundteig mit den Händen oder dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Ich gebe hier schon eine Prise Kardamom dazu, aber das ist eurem Geschmack überlassen.

3. Den Teig halbieren und in die eine Hälfte die Zutaten für die Kardamomtaler einkneten. Beide Teifhälften zu Rollen von ja ca. 3 cm Durchmesser formen. Die Rolle für die Heidesandplätzchen beiseite legen für den nächsten Schritt.

4. Für die Heidesandplätzchen mit Pistazien jetzt die Pistazienkerne fein hacken (im Zerkleinerer) und mit dem Zucker mischen, die Mischung auf ein Backbleck verteilen. Nun die Teigrolle (ohne Kardamom) in der Pistazienmischung wälzen und gut andrücken, sodass der ganze Rand mit Pistazien bedeckt ist.

5. Beide Rollen in Frischhaltefolie wickeln und für ungefähr 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

6. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen und die Teigrollen in ca 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese mit ausreichend Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und auf der mittleren Schiene 10-15 Minuten backen bis sie leicht bräunen. Plätzchen auf den Blechen vollständig auskühlen lassen.

7. Für die Kardamomtaler nun die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen, dann die Taler bis maximal zur Hälfte eintauchen, abstreifen und auf einem Gitter trocknen lassen.


Wenn ihr zuviel Pistazienmischung gemacht habt (je nach Größe eurer Rolle) könnt ihr diese zum Beispiel in eure nächsten Cantuccini einarbeiten. Schmecht fantastisch.

Alles Liebe
Euer Steffen

Samstag, 5. Dezember 2015

Magenbrot

Hallo meine Lieben,

ich bin jetzt schon gespannnt auf eure Kommentare und Nachrichten, denn ich möchte unbedingt wissen, wer von euch Magenbrot kennt und wer das noch nie gesehen, geschweige denn probiert hat. Obwohl Magenbrot hier in Süddeutschland sehr verbreitet ist kenne ich auch hier eine Menge Leute, die mich bei der bloßen Nennung des Namens mit großen Augen anstarren und keine Ahnung haben, wovon ich spreche.

Magenbrot ist jetzt wirklich kein klassisches Weihnachtsgebäck. Eigentlich ist es überhaupt kein Weihnachtsgebäck. Es wird hier auf jedem Jahrmarkt und Volksfest verkauft, meist in den Buden, die auch gebrannte Mandeln und ähnliches verkaufen. Seinen Namen verdankt es den magenschonenden und bekömmlichen Gewürzen. Diese Gewürze, nämlich Nelken und Zimt, machen das Gebäck aber auch sehr weihnachtstauglich.

Ihr braucht dafür:

500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
125 g gemahlene Mandeln
2 EL Kakaopulver
1 EL Zimt
1 Msp. Nelken gemahlen
2 Eier
200 g Zucker
1 Prise Salz
200 g weiche Butter
2 EL Rum
50 g Orangeat
50 g Zitronat
150 g Puderzucker
2-3 EL Zitronensaft

Und so wird's gemacht:

1. Mehl mit Backpulver, Mandeln, Kakao und Gewürzen in einer großen Schüssel mischen. Eier, Zucker, Salz, Butter und Rum glatt rühren und mit der Mehlmischung vermengen. Orangeat und Zitronat sehr fein hacken und unter die Masse heben.

2. Backofen auf 200°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig zu etwa 2 cm dicken Rollen formen und nebeneinander mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Auf der mittleren Schiene etwa 15 bis 20 Minuten backen.

3. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die noch heißen Rollen damit einpinseln. Etwas antrocknen lassen und dann schräg in 2-3 cm breite Rauten schneiden. Vollständig abkühlen lassen und luftdicht in einer Blechdose aufbewahren.


Das Magenbrot, das man auf den Märkten kaufen kann ist ein wenig anders, auch die Glasur überzieht da das ganze Stück, aber für den Hausgebrauch finde ich dieses Rezept absolut tauglich. Probiert es doch auch mal aus. Vor allem diejenigen unter euch, die bisher noch nicht in den Genuss dieses Backwerks gekommen sind :-)

Alles Liebe
Euer Steffen

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Schwarz-Weiß-Schleifen

Hallo meine Lieben,

viele von meinen Freunden sind mit der Weihnachtsbäckerei für dieses Jahr schon fertig, bevor ich auch nur ans Anfangen denke. Ich weiß nicht genau warum, aber meine Weihnachtsstimmung hat in diesem Jahr erst sehr spät eingesetzt. Selbst unseren Adventskranz haben wir erst am 1. Adventssonntag nachmittags fertig gekriegt, bzw. mein Spatzl hat den wie immer sehr schön dekoriert. Dafür fehlt mir sowohl das Händchen als auch die Geduld. Aber ist es nicht schön, dass unsere Kompetenzen da so gut verteilt sind? :-) Beim Christbaum ist das was anderes... da wechseln wir uns inzwischen ab: ein Jahr darf ich ihn dekorieren und das nächste Jahr ist mein Spatzl dran. Ich bin schon gespannt, was ich in diesem Jahr für einen Baum bekomme. Und ein bisschen Angst hab ich auch davor :-)

Aber irgendwann muss man ja mal mit dem Plätzchenbacken anfangen, warum also nicht jetzt? Ich habe mir für dieses Jahr ein paar neue Rezepte ausgesucht, die ich bisher noch nicht gemacht habe. Meine Klassiker, ohne die ich mir Weihnachten nicht vorstellen mag, kommen aber natürlich auch wieder dran.

Das Rezept für die Schwarz-Weiß-Schleifen habe ich bei Dr. Oetker gefunden und es ist wirklich einfach nachzumachen:

Für ca. 36 Stück braucht ihr:

300 g Mehl
1 Msp. Backpulver
75 g Zucker
1/2 Fläschchen Rum-Aroma
1 Prise Salz
1 Ei
150 g weiche Butter
1 EL Milch

zusätzlich für den dunklen Teig:
50 g Kuvertüre (zartbitter)
ca. 2 EL Mehl

außerdem:
1 EL Milch zum Bestreichen
Puderzucker und Kuvertüre zum Verzieren


Und so wird's gemacht:

1. Die Kuvertüre für den dunklen Teig grob hacken und im Wasserband schmelzen. Achtgeben, dass kein Wasser in die Kuvertüre gelangt.

2. Mehl und Backpulver mischen, übrige Zutaten hinzufügen und in der Küchenmaschine mit dem Knethaken zu einem Teig verkneten. Dabei zuerst langsam anfangen und dann kurz mit höherer Geschwindigkeit arbeiten. Den Teig dann möglichst exakt halbieren, ich benutze dafür die Küchenwaage.

3. Eine Hälfte des Teiges mit der geschmolzenen Kuvertüre und dem Mehl zu einem glatten Schokoteig verkneten. Jedes Teigstück einzeln in Frischhaltefolie einwickeln und in den Kühlschrank legen. Den Teig dort mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

4. Backofen auf 180°C bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Beide Teigstücke auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat von etwa 24 cm Seitenlänge ausrollen. Eines der Quadrate dünn mit Milch bestreichen und das andere Teigstück passend darauf legen und andrücken.

5. Teigplatten jetzt in 3 Streifen von je ca. 8 cm Breite schneiden. Dann jeden Streifen in etwa 2 cm Stücke teilen. Das geht mit einem scharfen Messer mit langer, gerader KLinge oder einem Pizzaschneider ganz einfach. Jeden Teigstreifen dann einmal gegeneinander verdrehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

6. Auf der mittleren Schiene undgefähr 15 Minuten backen, auf dem Blech abkühlen lassen, damit die frischen Schleifen nicht zerbrechen wenn ihr sie vom Backblech nehmt.

7. Zum Verzieren die dunkle Kuvertüre schmelzen und in einen Gefriebeutel oder ein kleines selbst gemachtes Papiertütchen füllen und die dunkle Seite der Schleife mit ein paar Streifen Kuvertüre verzieren, die helle Seite mit Puderzucker bestäuben.


Das Originalrezept inklusive Videoanleitung findet ihr hier. Ich habe mir auch überlegt, die Schleifen noch einmal mit gemahlenen Pistazien anstelle von Schokolade zu machen, was meint ihr dazu?

Alles Liebe
Euer Steffen