Hallo ihr Lieben,
Die Spargelzeit hat ihren Höhepunkt erreicht und wie jedes Jahr freue ich mich jedes mal diebisch, wenn es ein leckeres Spargelgericht gibt. Ganz besonders freut mich, dass Spargel so herrlich einfach zubereitet werden kann und im Ofen macht er das quasi ganz von alleine.
Daher gibt es heute ein Rezept mit überbackenem grünen Spargel, ihr könnt auch weißen Spargel für nehmen, das schmeckt auch toll.
Als Beilage habe ich Frühkartoffeln im Ofen gebacken, einfach traumhaft!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 kg grünen Spargel
130 g Parmesan
200 g Crème fraîche
3-4 Stängel Basilikum
2 Eigelb
1/2 Zitrone
2 TL Salz
1 TL Zucker
etwas Butter
Pfeffer
Salz
1 kg Frühkartoffeln
So wird's gemacht:
1. Frühkartoffeln waschen und in Stücke schneiden. Auf ein Backblech geben und mit etwas Olivenöl beträufeln und ein wenig Salz darüber streuen. Bei 180°C mit Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene im Ofen etwa 20 Minuten backen. Mit einem Stäbchen oder Messer einstechen und prüfen ob die Kartoffeln gar sind.
1. Beim grünen Spargel scheiden sich die Geister ob man ihn nun schälen muss oder nicht. Ich schäle wenn überhaupt nur das untere Drittel. Das untere Ende (etwa 1 cm) schneide ich ab, da es meist trocken ist.
2. Reichlich Wasser mit der halben Zitrone, Zucker und Salz und einem Stückchen Butter zum Kochen bringen und die Spargelstangen darin ca. 5 Minuten blanchieren. Spargel heraus nehmen und in kaltes Wasser geben um den Garprozess zu unterbrechen. Dann abtropfen lassen.
3. Parmesan reiben, Basilikum sehr fein hacken und mit Creme fraîche, Parmesan und Eigelb vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Eine große Auflaufform einfetten und den abgetropften Spargel hinein legen. Die Parmesancreme darüber verteilen, dabei die Spargelspitzen frei lassen.
4. Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 5 Minuten backen bis die Käsemasse geschmolzen ist und sich gut verteilt hat. Dann den Grill zuschalten (oder auf die obere Schiene stellen) und so lange backen bis die Parmesancreme goldbraun und knusprig gebacken ist. Die Kartoffeln in den letzten 3-4 Minuten noch einmal auf dem Blech unterhalb der Spargel mit in den Ofen schieben, damit alles zusammen heiß auf den Tisch kommt.
Ich wünsche euch viel Freude beim Genießen und freue mich auf eure Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 4. Juni 2016
Sonntag, 15. Mai 2016
Süßkartoffel-Pommes mit Gemüse und Auberginen-Dip
Hallo meine Lieben,
manche Rezeptideen entwickeln sich bei mir erst beim Einkaufen. Wenn ich dann vor dem Gemüsestand stehe und mir überlege, welche der bunten und gesunden Waren sich denn wohl interessant kombinieren lassen. So ist es auch mit diesem Gericht geschehen. Ich habe einfach mal eingekauft, worauf ich Lust hatte und habe dann überlegt, wie das zusammen passen könnte.
Das tolle an solchen Rezepten ist ja, dass jeder das verwenden kann was er mag und weglassen kann, was nicht so beliebt ist. Und wenn mal eine Zutat gerade nicht erhältlich ist, nehmt ihr einfach eine andere und schon wird's lecker - aber anders :-)
Die Mengenangaben in meinem Rezept schwanken ein wenig, je nachdem wie groß euer Gemüse ausfällt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 Süßkartoffeln
2 Zucchini
3-4 Tomaten
4-5 Karotten
2-3 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver scharf
Kümmel gemahlen
Für den Dip:
2 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1/2 Bio-Zitrone
250 g Naturjoghurt
(oder veganen Soja-/Mandel-Joghurt)
Salz
Pfeffer
Oregano
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben dann der Länge nach in jeweils 1 cm breite Stifte schneiden.
2. Auberginen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und auf der oberen Schiene in den Ofen schieben. Nach etwa 15-20 Minuten sind sie leicht gebräunt und ganz weich, dann könnt ihr sie heraus nehmen und beiseite stellen.
3. Süßkartoffelstifte auf ein Backblech geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer, Paprika und einer Prise Kümmel würzen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Die "Pommes" werden nicht knusprig, eher weich, das liegt an der Konsistenz der Süßkartoffeln. Wenn ihr eine Friteuse habt könnt ihr die Süßkartoffeln darin fritieren, das wird dann knuspriger, aber auch fettiger.
4. Schalotten und Knoblauch fein schneiden. Zucchini schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Karotten putzen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen "hobeln", Tomaten würfeln.
5. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln mit Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Zucchiniwürfel dazu geben und anbraten. Nach und nach die Karottenstreifen und Tomatenwürfel dazu geben. So lange dünsten bis die Karotten bissfest gegart sind.
6. Für den Dip die weichen Auberginen zusammen mit Knoblauch, Joghurt, Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone, Salz und Pfeffer in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse mixen. Je nach gewünschter Konstistenz noch Zitronensaft oder etwas Weißwein dazu geben. Mit Oregano würzen und abschmecken.
Die leichte, zitronige Frische des Dips passt super zu den Süßkartoffel-Pommes und das bissfeste Gemüse gibt dem ganzen den Feinschliff. Wenn ihr es "nasser" mögt könnt ihr das Gemüse natürlich auch mit einer Dose passierter Tomaten garen. Der Auberginen-Dip passt übrigens auch prima zu Nachos und schmeckt auch als Brotaufstrich ganz toll. Luftdicht verschlossen könnt ihr ihn 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
manche Rezeptideen entwickeln sich bei mir erst beim Einkaufen. Wenn ich dann vor dem Gemüsestand stehe und mir überlege, welche der bunten und gesunden Waren sich denn wohl interessant kombinieren lassen. So ist es auch mit diesem Gericht geschehen. Ich habe einfach mal eingekauft, worauf ich Lust hatte und habe dann überlegt, wie das zusammen passen könnte.
Das tolle an solchen Rezepten ist ja, dass jeder das verwenden kann was er mag und weglassen kann, was nicht so beliebt ist. Und wenn mal eine Zutat gerade nicht erhältlich ist, nehmt ihr einfach eine andere und schon wird's lecker - aber anders :-)
Die Mengenangaben in meinem Rezept schwanken ein wenig, je nachdem wie groß euer Gemüse ausfällt.
Für 4 Portionen braucht ihr:
3-4 Süßkartoffeln
2 Zucchini
3-4 Tomaten
4-5 Karotten
2-3 Schalotten
2-3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver scharf
Kümmel gemahlen
Für den Dip:
2 Auberginen
2 Knoblauchzehen
1/2 Bio-Zitrone
250 g Naturjoghurt
(oder veganen Soja-/Mandel-Joghurt)
Salz
Pfeffer
Oregano
Und so wird's gemacht:
1. Backofen auf 200°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben dann der Länge nach in jeweils 1 cm breite Stifte schneiden.
2. Auberginen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und auf der oberen Schiene in den Ofen schieben. Nach etwa 15-20 Minuten sind sie leicht gebräunt und ganz weich, dann könnt ihr sie heraus nehmen und beiseite stellen.
3. Süßkartoffelstifte auf ein Backblech geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer, Paprika und einer Prise Kümmel würzen. Auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Die "Pommes" werden nicht knusprig, eher weich, das liegt an der Konsistenz der Süßkartoffeln. Wenn ihr eine Friteuse habt könnt ihr die Süßkartoffeln darin fritieren, das wird dann knuspriger, aber auch fettiger.
4. Schalotten und Knoblauch fein schneiden. Zucchini schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Karotten putzen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen "hobeln", Tomaten würfeln.
5. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln mit Knoblauch darin glasig dünsten. Dann Zucchiniwürfel dazu geben und anbraten. Nach und nach die Karottenstreifen und Tomatenwürfel dazu geben. So lange dünsten bis die Karotten bissfest gegart sind.
6. Für den Dip die weichen Auberginen zusammen mit Knoblauch, Joghurt, Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone, Salz und Pfeffer in den Mixer geben oder mit einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse mixen. Je nach gewünschter Konstistenz noch Zitronensaft oder etwas Weißwein dazu geben. Mit Oregano würzen und abschmecken.
Die leichte, zitronige Frische des Dips passt super zu den Süßkartoffel-Pommes und das bissfeste Gemüse gibt dem ganzen den Feinschliff. Wenn ihr es "nasser" mögt könnt ihr das Gemüse natürlich auch mit einer Dose passierter Tomaten garen. Der Auberginen-Dip passt übrigens auch prima zu Nachos und schmeckt auch als Brotaufstrich ganz toll. Luftdicht verschlossen könnt ihr ihn 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Viel Spaß beim Nachkochen und alles Liebe
Euer Steffen
Dienstag, 26. April 2016
New York Cheesecake
Hallo meine Lieben,
wer von euch in der glücklichen Lage ist im wunderschönen Würzburg zu leben und/oder zu arbeiten, der sollte unbedingt einen Besuch bei "MainCake" in der Sterngasse machen. Dort gibt es himmlische und doch sündhaft leckere Cheesecakes in allen erdenklichen Variationen und Geschmacksrichtungen. Die Kuchen dort sind wirklich ein Gedicht und ich komme da nicht mal ansatzweise in meinen schönsten Träumen ran. Aber das ist ja auch gar nicht mein Ziel.
Manchmal ist es ja viel schöner, wenn man sich von anderen verwöhnen lassen kann - und sei es nur mit einem Cheesecake.
Wenn ihr eure Lieben auch mal mit einem Cheesecake verwöhnen wollt, dann könnt ihr das mit diesem Rezept auch ohne ein Backprofi zu sein. Der New York Cheesecake ist wohl der Klassiker unter den amerikanischen Käsekuchen und auch mein absoluter Favorit. Wahrscheinlich auch weil er so einfach und dabei so raffiniert ist.
In Amerika ist Quark weitgehend unbekannt - für viele Amerikaner ist es auch völlig unverständlich, wie man so etwas überhaupt essen kann :-) Daher werden dort die Käsekuchen hauptsächlich mit Frischkäse gebacken.
Für einen New York Cheesecake in der 26er Form braucht ihr:
(🖨 Rezept als PDF)
250 g Vollkorn-Butterkekse75 g Butter
1 Prise Salz
800 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
200 g Saure Sahne oder Schmand
120 g Zucker
1 EL Vanilleextrakt
(oder das Mark einer Vanilleschote)
5 Eier
So wirds gemacht:
1. Die Butterkekse noch in der Packung oder in einem Gefrierbeutel zu sehr feinen Krümeln zerdrücken oder mit einem Mixer sehr fein mahlen. Ich habe den Blender verwendet und die Kekse fein gemixt. Die Butter schmelzen und zusammen mit dem Salz unter die Keksbrösel mischen.
2. Einen Bogen Backpapier auf den Boden der Springform spannen, die Keksmasse darauf verteilen und gut festdrücken. Das geht ganz leicht mit einem Kochtopf, den man als Stempel benutzen und den Teig damit rundherum gut andrücken kann. Den Boden dann etwa 30 Minuten kalt stellen.
3. Backofen auf 150°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
4. Frischkäse mit Schmand (oder saurer Sahne), Vanilleextrakt Zucker und nach Belieben etwas abgeriebener Zitronenschale glatt rühren. Nicht zu schnell rühren, es soll keine Luft in die Masse geschlagen werden.
5. Eier einzeln und langsam unterrühren. Wieder darauf achten, dass keine Blasen in der Masse entstehen.
6. Die Masse langsam auf den Keksboden gießen, auch hier wieder die Blasenbildung vermeiden und die Form einige Male fest auf der Arbeitsplatte aufschlagen, um letzte Bläschen aus der Creme zu bekommen.
7. Eine Feuerfeste Schale mit etwa 1 Liter Wasser füllen und auf den Boden des Backofens stellen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene einschieben und etwa 60 bis 70 Minuten backen. Der Kuchen sollte an der Oberfläche hell bleiben, lediglich der Rand kann sich ganz leicht bräunlich färben. Den Ofen während des Backens nicht öffnen, damit der Wasserdampf nicht entweicht. Durch den Dampf reißt der Kuchen (meistens) nicht ein und bekommt eine schöne glänzende Oberfläche, die nachher wie glasiert aussieht.
8. Der Kuchen ist nach dem Backen in der Mitte noch etwas "wackelig", das ist normal. Lasst ihn in der Form abkühlen, aber fahrt vorher einmal mit einem feuchten Messer am Rand der Form entlang um die Masse vom Rand zu lösen. So vermeidet ihr, dass der Kuchen beim Abkühlen doch noch reißt.
Der Kuchen schmeckt zwar schon sofort nach dem Abkühlen, aber wenn er über Nacht kalt gestellt wird zieht er schön durch und die Aromen verbinden sich noch besser. Ich bin gespannt ob ihr von dem Kuchen genauso begeistert seid wie ich und freue mich schon auf eure Bilder und Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
P.S.: Vergesst nicht auch mal die Kuchen bei MainCake zu probieren :-)
wer von euch in der glücklichen Lage ist im wunderschönen Würzburg zu leben und/oder zu arbeiten, der sollte unbedingt einen Besuch bei "MainCake" in der Sterngasse machen. Dort gibt es himmlische und doch sündhaft leckere Cheesecakes in allen erdenklichen Variationen und Geschmacksrichtungen. Die Kuchen dort sind wirklich ein Gedicht und ich komme da nicht mal ansatzweise in meinen schönsten Träumen ran. Aber das ist ja auch gar nicht mein Ziel.
Manchmal ist es ja viel schöner, wenn man sich von anderen verwöhnen lassen kann - und sei es nur mit einem Cheesecake.
Wenn ihr eure Lieben auch mal mit einem Cheesecake verwöhnen wollt, dann könnt ihr das mit diesem Rezept auch ohne ein Backprofi zu sein. Der New York Cheesecake ist wohl der Klassiker unter den amerikanischen Käsekuchen und auch mein absoluter Favorit. Wahrscheinlich auch weil er so einfach und dabei so raffiniert ist.
In Amerika ist Quark weitgehend unbekannt - für viele Amerikaner ist es auch völlig unverständlich, wie man so etwas überhaupt essen kann :-) Daher werden dort die Käsekuchen hauptsächlich mit Frischkäse gebacken.
Für einen New York Cheesecake in der 26er Form braucht ihr:
(🖨 Rezept als PDF)
250 g Vollkorn-Butterkekse75 g Butter
1 Prise Salz
800 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
200 g Saure Sahne oder Schmand
120 g Zucker
1 EL Vanilleextrakt
(oder das Mark einer Vanilleschote)
5 Eier
So wirds gemacht:
1. Die Butterkekse noch in der Packung oder in einem Gefrierbeutel zu sehr feinen Krümeln zerdrücken oder mit einem Mixer sehr fein mahlen. Ich habe den Blender verwendet und die Kekse fein gemixt. Die Butter schmelzen und zusammen mit dem Salz unter die Keksbrösel mischen.
2. Einen Bogen Backpapier auf den Boden der Springform spannen, die Keksmasse darauf verteilen und gut festdrücken. Das geht ganz leicht mit einem Kochtopf, den man als Stempel benutzen und den Teig damit rundherum gut andrücken kann. Den Boden dann etwa 30 Minuten kalt stellen.
3. Backofen auf 150°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen.
4. Frischkäse mit Schmand (oder saurer Sahne), Vanilleextrakt Zucker und nach Belieben etwas abgeriebener Zitronenschale glatt rühren. Nicht zu schnell rühren, es soll keine Luft in die Masse geschlagen werden.
5. Eier einzeln und langsam unterrühren. Wieder darauf achten, dass keine Blasen in der Masse entstehen.
6. Die Masse langsam auf den Keksboden gießen, auch hier wieder die Blasenbildung vermeiden und die Form einige Male fest auf der Arbeitsplatte aufschlagen, um letzte Bläschen aus der Creme zu bekommen.
7. Eine Feuerfeste Schale mit etwa 1 Liter Wasser füllen und auf den Boden des Backofens stellen. Den Kuchen auf der mittleren Schiene einschieben und etwa 60 bis 70 Minuten backen. Der Kuchen sollte an der Oberfläche hell bleiben, lediglich der Rand kann sich ganz leicht bräunlich färben. Den Ofen während des Backens nicht öffnen, damit der Wasserdampf nicht entweicht. Durch den Dampf reißt der Kuchen (meistens) nicht ein und bekommt eine schöne glänzende Oberfläche, die nachher wie glasiert aussieht.
8. Der Kuchen ist nach dem Backen in der Mitte noch etwas "wackelig", das ist normal. Lasst ihn in der Form abkühlen, aber fahrt vorher einmal mit einem feuchten Messer am Rand der Form entlang um die Masse vom Rand zu lösen. So vermeidet ihr, dass der Kuchen beim Abkühlen doch noch reißt.
Der Kuchen schmeckt zwar schon sofort nach dem Abkühlen, aber wenn er über Nacht kalt gestellt wird zieht er schön durch und die Aromen verbinden sich noch besser. Ich bin gespannt ob ihr von dem Kuchen genauso begeistert seid wie ich und freue mich schon auf eure Bilder und Kommentare.
Alles Liebe
Euer Steffen
P.S.: Vergesst nicht auch mal die Kuchen bei MainCake zu probieren :-)
Sonntag, 17. April 2016
Kalte Gurkensuppe
Hallo ihr Lieben,
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
für mich ist das ganze Jahr über Suppenzeit, aber wo steht geschrieben, dass Suppen immer warm sein müssen? Gerade als Vorspeise zu einem deftigen Gericht ist eine kalte, frische Suppe ein guter Auftakt.
Diese Suppe könnt ihr ganz schnell und einfach selbst herstellen. Ich braucht dazu keinen Hochleistungsmixer, ein einfacher Pürierstab tut es hier auch.
Mit Vorbereitung braucht ihr maximal 10 Minuten bis ihr die Suppe servieren könnt, ein echtes Blitzrezept! Probiert es gleich mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
1 Salatgurke (möglichst Bio)
300 ml Gemüsebrühe
200 g grichischen Joghurt (10% Fett)
1,5 TL Dillspitzen getrocknet
oder 10 g frischen Dill
1 Prise Salz
Pfeffer
ggf. frischen Dill zum Servieren.
Und so wird's gemacht:
1. Gemüsebrühe könnt ihr ganz einfach selbst anrühren mit 1-2 TL meines Gemüsebrühpulvers oder ihr nehmt fertige Brühe.
2. Gurke waschen, die Enden abschneiden und den Rest in grobe Stücke zerteilen. Mit den übrigen Zutaten in einen hohen Mixbehälter oder den Krug eures Standmixers geben. Bei meinem Blender verwende ich jetzt das Programm für Suppen und Soßen. Ihr könnt einfach erstmal nach Gefühl mixen, zunächst langsamer, bis alles zerkleinert ist und dann 1-2 Minuten auf höchster Stufe um die Suppe möglichst fein zu pürieren.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem frischen Dillzweig oder einem Klecks Milchschaum anrichten und genießen.
Wie ich die Suppe gemacht habe könnt ihr auch hier in diesem Video sehen. Ich bin gespannt wie euch dieses Rezept gefällt. Schreibt mir mal eine Nachricht oder einen Kommentar dazu.
Alles Liebe
Euer Steffen
Samstag, 26. März 2016
Bunte Osterlämmer - Cupcake Schafe
Hallo meine Lieben,
die gebackenen Osterlämmchen kenne ich schon seit ich denken kann und ich liebe sie sehr. Am besten einfach mit Puderzucker in ein weißes "Wollkleid" gesteckt und möglichst frisch aufgetischt. Einfach himmlisch!
Allerdings finde ich meine Lämmchenform nicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht einmal sicher ob ich eine habe, oder ob ich immer Mamas Formen benutzt habe.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eingefallen, dass ich schon einmal süße, bunte, gebackene Schäfchen gesehen habe, also gibt es dieses Jahr zu Ostern eben bunte Cupcake Lämmchen. Sind auch unglaublich lecker, leicht nachzumachen und ein toller Farbklecks auf jeder Kaffeetafel. Nicht nur zu Ostern.
Die Lämmchen müssen natürlich nicht bunt werden, denn die "Wolle" gibt es auch in weiß - mir gefallen sie aber gerade weil sie so schön pastellfarben daher kommen.
Die Lämmchen sind zwar nicht schwierig zu machen, aber die verschiedenen Schritte brauchen Zeit und ihr müsst auch einiges an Wartezeit einplanen. Ich habe z.B. die Köpfe schon einen Tag vorher gemacht und auch den Pudding könnt ihr gut vorbereiten und dann erst am Backtag die Creme anrühren.
Für 12 Cupcake Schafe braucht ihr:
275 g Mehl3 TL Backpulver
2 Eier
140 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
125 g weiche Butter
220 ml Buttermilch
Papierförmchen
Außerdem:
100g Marzipanrohmasse
2-3 EL Puderzucker
1 Tüte Haribo Chamallows
100 g Butter
250 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
weiße Sanspareilles (kleine Zuckerperlen)
Lebensmittelfarben
Lebensmittelfarbstift (schwarz)
Zahnstocher
So wirds gemacht:
1. Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen gut vermischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier in der Küchenmaschine oder mit den Quirlen eures Handrührgeräts schaumig schlagen. Zucker, Salz und Vanillezucker dazu geben und die Masse cremig aufschlagen. Nach und nach Butter dazu geben, zum Schluss die Buttermilch.
3. Zuletzt die Mehlmischung mit einem Rührlöffel vorsichtig einrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In die Förmchen füllen und auf der mittleren Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Die kleinen Küchlein müssen auf Raumtemperatur abkühlen bevor ihr sie dekorieren könnt.
4. Für die Creme müsst ihr einen Pudding kochen. Dazu 200 ml Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren und in die kochende Milch geben. Kurz aufkochen lassen und dann in eine flache Schüssel umfüllen. Wenn ihr eine Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt bildet sich keine Haut. Den Pudding ebenfalls auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
5. In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Fleißaufgabe bei diesem Projekt widmen: Die Chamallows (Mini-Marshmallows) müssen nach Farben sortiert werden. Das ist ein bißchen wir bei Aschenputtel, nur ohne Tauben :-)
6. Während der Pudding abkühlt (oder schon vorher) könnt ihr aus dem Marzipan die Köpfe für die Lämmchen formen. Dazu verknetet ihr die Rohmasse erst mit dem Puderzucker und teilt die Masse dann in 12 gleich große Stücke, von jedem der Stücke nehmt ihr dann noch zwei kleine Kugeln mit ca. 5 mm Durchmesser weg, das werden die Ohren. Den Rest formt ihr erst zu einer Kugel und rollt dann eine Seite etwas dünner. Für die Ohren rollt ihr die kleinen Stücken lang und drückt sie flach. Dann an der schmalen Seite des "Kopfteils" andrücken. Die Augen könnt ihr entweder aus weißen Zuckerperlen machen, auf die ihr mit dem schwarzen Lebensmittelstift Pupillen malt, oder ihr nehmt dafür eingefärbtes Marzipan und drückt dort hinein eine der ganz kleinen weißen Zuckerperlen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr dann noch kleine Rillen für Nase und Maul der Lämmchen einritzen.
7. Wenn der Pudding und die Cupcakes abgekühlt sind könnt ihr euch an die Creme machen. Dazu die Butter mit Küchenmaschine oder Handrührgerät aufschlagen bis sie ganz hell und luftig ist. Dann den Pudding löffelweise dazu geben und unterrühren. Anschließend in so viele Portionen aufteilen wie ihr Farben verwenden wollt und mit wenig Lebensmittelfarbe auf den Farbton eurer Mini Marshmallows einfärben.
8. Jeden Cupcake mit einem gehäuften Teelöffel der Creme einstreichen und mit den Chamallows dekorieren. Die Marshmallows dürfen ruhig ganz chaotisch angeordnet sein. Den Marzipankopf auf einen Zahnstocher stecken und in den Cupcake stecken.
Anstelle von Marzipan könnt ihr auch Fondant nehmen, das könnt ihr dann auch einfärben wenn ihr wollt. Das Einfärben der Creme ist auch nicht unbedingt nötig, aber es unterstreicht die Pastellfarben der Marshmallows und sieht einfach toll aus.
Schreibt mir doch mal wie euch die Lämmchen gefallen und backt sie mal nach.
Alles Liebe und Frohe Ostern
Euer Steffen
4.
die gebackenen Osterlämmchen kenne ich schon seit ich denken kann und ich liebe sie sehr. Am besten einfach mit Puderzucker in ein weißes "Wollkleid" gesteckt und möglichst frisch aufgetischt. Einfach himmlisch!
Allerdings finde ich meine Lämmchenform nicht. Ehrlich gesagt bin ich nicht einmal sicher ob ich eine habe, oder ob ich immer Mamas Formen benutzt habe.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eingefallen, dass ich schon einmal süße, bunte, gebackene Schäfchen gesehen habe, also gibt es dieses Jahr zu Ostern eben bunte Cupcake Lämmchen. Sind auch unglaublich lecker, leicht nachzumachen und ein toller Farbklecks auf jeder Kaffeetafel. Nicht nur zu Ostern.
Die Lämmchen müssen natürlich nicht bunt werden, denn die "Wolle" gibt es auch in weiß - mir gefallen sie aber gerade weil sie so schön pastellfarben daher kommen.
Die Lämmchen sind zwar nicht schwierig zu machen, aber die verschiedenen Schritte brauchen Zeit und ihr müsst auch einiges an Wartezeit einplanen. Ich habe z.B. die Köpfe schon einen Tag vorher gemacht und auch den Pudding könnt ihr gut vorbereiten und dann erst am Backtag die Creme anrühren.
Für 12 Cupcake Schafe braucht ihr:
275 g Mehl3 TL Backpulver
2 Eier
140 g Zucker
1 Prise Salz
2 EL Vanillezucker
125 g weiche Butter
220 ml Buttermilch
Papierförmchen
Außerdem:
100g Marzipanrohmasse
2-3 EL Puderzucker
1 Tüte Haribo Chamallows
100 g Butter
250 ml Milch
1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
weiße Sanspareilles (kleine Zuckerperlen)
Lebensmittelfarben
Lebensmittelfarbstift (schwarz)
Zahnstocher
So wirds gemacht:
1. Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen gut vermischen. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
2. Eier in der Küchenmaschine oder mit den Quirlen eures Handrührgeräts schaumig schlagen. Zucker, Salz und Vanillezucker dazu geben und die Masse cremig aufschlagen. Nach und nach Butter dazu geben, zum Schluss die Buttermilch.
3. Zuletzt die Mehlmischung mit einem Rührlöffel vorsichtig einrühren bis ein geschmeidiger Teig entsteht. In die Förmchen füllen und auf der mittleren Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Die kleinen Küchlein müssen auf Raumtemperatur abkühlen bevor ihr sie dekorieren könnt.
4. Für die Creme müsst ihr einen Pudding kochen. Dazu 200 ml Milch in einem kleinen Topf aufkochen. Die restlichen 50 ml Milch mit dem Puddingpulver und Zucker glatt rühren und in die kochende Milch geben. Kurz aufkochen lassen und dann in eine flache Schüssel umfüllen. Wenn ihr eine Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legt bildet sich keine Haut. Den Pudding ebenfalls auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
5. In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Fleißaufgabe bei diesem Projekt widmen: Die Chamallows (Mini-Marshmallows) müssen nach Farben sortiert werden. Das ist ein bißchen wir bei Aschenputtel, nur ohne Tauben :-)
6. Während der Pudding abkühlt (oder schon vorher) könnt ihr aus dem Marzipan die Köpfe für die Lämmchen formen. Dazu verknetet ihr die Rohmasse erst mit dem Puderzucker und teilt die Masse dann in 12 gleich große Stücke, von jedem der Stücke nehmt ihr dann noch zwei kleine Kugeln mit ca. 5 mm Durchmesser weg, das werden die Ohren. Den Rest formt ihr erst zu einer Kugel und rollt dann eine Seite etwas dünner. Für die Ohren rollt ihr die kleinen Stücken lang und drückt sie flach. Dann an der schmalen Seite des "Kopfteils" andrücken. Die Augen könnt ihr entweder aus weißen Zuckerperlen machen, auf die ihr mit dem schwarzen Lebensmittelstift Pupillen malt, oder ihr nehmt dafür eingefärbtes Marzipan und drückt dort hinein eine der ganz kleinen weißen Zuckerperlen. Mit einem Zahnstocher könnt ihr dann noch kleine Rillen für Nase und Maul der Lämmchen einritzen.
7. Wenn der Pudding und die Cupcakes abgekühlt sind könnt ihr euch an die Creme machen. Dazu die Butter mit Küchenmaschine oder Handrührgerät aufschlagen bis sie ganz hell und luftig ist. Dann den Pudding löffelweise dazu geben und unterrühren. Anschließend in so viele Portionen aufteilen wie ihr Farben verwenden wollt und mit wenig Lebensmittelfarbe auf den Farbton eurer Mini Marshmallows einfärben.
8. Jeden Cupcake mit einem gehäuften Teelöffel der Creme einstreichen und mit den Chamallows dekorieren. Die Marshmallows dürfen ruhig ganz chaotisch angeordnet sein. Den Marzipankopf auf einen Zahnstocher stecken und in den Cupcake stecken.
Anstelle von Marzipan könnt ihr auch Fondant nehmen, das könnt ihr dann auch einfärben wenn ihr wollt. Das Einfärben der Creme ist auch nicht unbedingt nötig, aber es unterstreicht die Pastellfarben der Marshmallows und sieht einfach toll aus.
Schreibt mir doch mal wie euch die Lämmchen gefallen und backt sie mal nach.
Alles Liebe und Frohe Ostern
Euer Steffen
4.
Sonntag, 20. März 2016
Lime Cheesecake
Hallo ihr Süßen,
Lust auf Kuchen, aber keine Lust auf Backen? Zum Glück gibt's jede Menge toller Rezepte für Kuchen, die man gar nicht backen muss. Eines davon ist dieser herrlich frische, fruchtige und einfache Lime Cheesecake. Er besteht aus einem Kekskrümelboden und einer Quarkmasse, die mit Gelatine fest wird. Ein Träumchen!
Ich habe ja schon viele Kuchen mit Krümelboden gemacht, aber irgendwie habe ich mich immer ein wenig dusslig angestellt wenn es darum ging die Krümelmasse gleichmäßig anzudrücken. Am besten hat das noch mit einem kleinen Teigroller geklappt. Bis ich jetzt auf eine ganz tolle Idee gekommen bin (gut, da bin ich bestimmt nicht der Erste, aber für mich ist die Idee eben neu): Stempeln! Und zwar mit einem Kochtopf. Einfach die Krümelmasse in der Form verteilen und mit einem großen Kochtopf fest anrücken. Immer schön rundherum und der Boden wird ganz fest und gleichmäßig. Hurra! Kinderleicht!
Und auch vor Gelatine brauchts niemanden zu grausen. Zwar kann man mit Sofortgelatine, die man nur einrühren muss, wirklich nix falsch machen, aber die ist im Vergleich zur Blattgelatine ziemlich teuer. Wenn ihr Blattgelatine verwendet gibt es ein paar einfache Regeln, die ihr nur befolgen müsst. Dann geht garantiert nichts schief.
1. Gelatine etwa 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
2. Die Gelatine mit der Hand gut ausdrücken und mit der Flüssigkeit in der sie aufgelöst werden soll in einen Topf geben.
3. Bei sehr niedriger Temperatur nur so lange erwärmen bis sich die Gelatine auflöst, dann den Herd abstellen. Gelatine darf auf keinen Fall kochen, sonst geliert sie nicht mehr.
4. Sobald die Gelatine aufgelöst ist kommen 1-2 EL der zu gelierenden Masse dazu und alles wird gut miteinander verrührt. Das nennt man "angleichen der Massen" und ihr verhindert damit, dass sich beim zusammenrühren Klumpen bilden.
5. Die angeglichene Gelatinemasse zur restlichen Masse geben, verrühren und kalt stellen.
Das ist alles keine Zauberei, mit der richtigen Menge und der richtigen Temperatur klappt sicher!
Für den Lime Cheesecake braucht ihr:
100 g Butterkekse
100 g Löffelbiskuit
140 g Butter
2 TL Vanilleextrakt
6 Blatt Gelatine
500 g Magerquark
250 g Mascarpone
400 g Schlagsahne
3 Bio-Limetten
1 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker
Und so wird's gemacht:
1. Kekse im Blender fein zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und mit dem Nudelholz so lange bearbeiten bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zu den Krümeln geben. Vanilleextrakt dazugeben und gut vermischen.
2. Einen Bogen Backpapier in eine Springform einspannen, dass der Boden bedeckt ist. Die Krümelmasse darauf verteilen und festdrücken. Den Boden könnt ihr jetzt schon einmal in den Kühlschrank stellen.
3. Gelatine einweichen. Quark, Mascarpone und Puderzucker gut miteinander verrühren.
4. Limetten heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Schale einer Limette beiseite stellen, die übrige Schale zur Quarkmasse geben und untermischen.
5. Die Limetten kräftig zwischen den Händen rollen und anschließend auspressen. Mit der Zitrone genauso verfahren.
6. Den Saft von Zitrone und Limetten in einen kleinen Topf geben, die Gelatine gut ausdrücken und dazu geben. Bei sehr niedriger Hitze unter dauerndem Rühren die Gelatine im Saft auflösen und vom Herd nehmen.
7. Nach und nach 1-2 Esslöffel der Quarkmasse zur Gelatinemasse geben und gut verühren. Dann die Gelatinemasse zur Quarkcreme geben und gut verrühren.
8. Sahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Anschließend die Creme auf dem Keksboden verteilen und für mindestens 2-3 Stunden kalt stellen. Wenn die Masse fest geworden ist mit dem restlichen Limettenabrieb bestreuen.
Der Kuchen schmeckt nicht nur im Sommer herrlich fruchtig und frisch. Ihr könnt den Boden natürlich auch aus anderen Keksen machen. Nur mit Löffelbiskuit ist er mir etwas zu süß, daher mische ich die Kekse gerne. Ganz toll schmecken auch zerbröselte Eierplätzchen. Für andere Quarkmassen nehme ich auch gerne Cantuccini oder Amarettini dazu, aber das passt nicht soooo gut zu Limette. Probiert doch einfach mal aus, was euch so in den Sinn kommt und berichtet mir davon.
Alles Liebe
Euer Steffen
Lust auf Kuchen, aber keine Lust auf Backen? Zum Glück gibt's jede Menge toller Rezepte für Kuchen, die man gar nicht backen muss. Eines davon ist dieser herrlich frische, fruchtige und einfache Lime Cheesecake. Er besteht aus einem Kekskrümelboden und einer Quarkmasse, die mit Gelatine fest wird. Ein Träumchen!
Ich habe ja schon viele Kuchen mit Krümelboden gemacht, aber irgendwie habe ich mich immer ein wenig dusslig angestellt wenn es darum ging die Krümelmasse gleichmäßig anzudrücken. Am besten hat das noch mit einem kleinen Teigroller geklappt. Bis ich jetzt auf eine ganz tolle Idee gekommen bin (gut, da bin ich bestimmt nicht der Erste, aber für mich ist die Idee eben neu): Stempeln! Und zwar mit einem Kochtopf. Einfach die Krümelmasse in der Form verteilen und mit einem großen Kochtopf fest anrücken. Immer schön rundherum und der Boden wird ganz fest und gleichmäßig. Hurra! Kinderleicht!
Und auch vor Gelatine brauchts niemanden zu grausen. Zwar kann man mit Sofortgelatine, die man nur einrühren muss, wirklich nix falsch machen, aber die ist im Vergleich zur Blattgelatine ziemlich teuer. Wenn ihr Blattgelatine verwendet gibt es ein paar einfache Regeln, die ihr nur befolgen müsst. Dann geht garantiert nichts schief.
1. Gelatine etwa 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
2. Die Gelatine mit der Hand gut ausdrücken und mit der Flüssigkeit in der sie aufgelöst werden soll in einen Topf geben.
3. Bei sehr niedriger Temperatur nur so lange erwärmen bis sich die Gelatine auflöst, dann den Herd abstellen. Gelatine darf auf keinen Fall kochen, sonst geliert sie nicht mehr.
4. Sobald die Gelatine aufgelöst ist kommen 1-2 EL der zu gelierenden Masse dazu und alles wird gut miteinander verrührt. Das nennt man "angleichen der Massen" und ihr verhindert damit, dass sich beim zusammenrühren Klumpen bilden.
5. Die angeglichene Gelatinemasse zur restlichen Masse geben, verrühren und kalt stellen.
Das ist alles keine Zauberei, mit der richtigen Menge und der richtigen Temperatur klappt sicher!
Für den Lime Cheesecake braucht ihr:
100 g Butterkekse
100 g Löffelbiskuit
140 g Butter
2 TL Vanilleextrakt
6 Blatt Gelatine
500 g Magerquark
250 g Mascarpone
400 g Schlagsahne
3 Bio-Limetten
1 Bio-Zitrone
100 g Puderzucker
Und so wird's gemacht:
1. Kekse im Blender fein zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und mit dem Nudelholz so lange bearbeiten bis die Kekse fein zerbröselt sind. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und zu den Krümeln geben. Vanilleextrakt dazugeben und gut vermischen.
2. Einen Bogen Backpapier in eine Springform einspannen, dass der Boden bedeckt ist. Die Krümelmasse darauf verteilen und festdrücken. Den Boden könnt ihr jetzt schon einmal in den Kühlschrank stellen.
3. Gelatine einweichen. Quark, Mascarpone und Puderzucker gut miteinander verrühren.
4. Limetten heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Schale einer Limette beiseite stellen, die übrige Schale zur Quarkmasse geben und untermischen.
5. Die Limetten kräftig zwischen den Händen rollen und anschließend auspressen. Mit der Zitrone genauso verfahren.
6. Den Saft von Zitrone und Limetten in einen kleinen Topf geben, die Gelatine gut ausdrücken und dazu geben. Bei sehr niedriger Hitze unter dauerndem Rühren die Gelatine im Saft auflösen und vom Herd nehmen.
7. Nach und nach 1-2 Esslöffel der Quarkmasse zur Gelatinemasse geben und gut verühren. Dann die Gelatinemasse zur Quarkcreme geben und gut verrühren.
8. Sahne steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Anschließend die Creme auf dem Keksboden verteilen und für mindestens 2-3 Stunden kalt stellen. Wenn die Masse fest geworden ist mit dem restlichen Limettenabrieb bestreuen.
Der Kuchen schmeckt nicht nur im Sommer herrlich fruchtig und frisch. Ihr könnt den Boden natürlich auch aus anderen Keksen machen. Nur mit Löffelbiskuit ist er mir etwas zu süß, daher mische ich die Kekse gerne. Ganz toll schmecken auch zerbröselte Eierplätzchen. Für andere Quarkmassen nehme ich auch gerne Cantuccini oder Amarettini dazu, aber das passt nicht soooo gut zu Limette. Probiert doch einfach mal aus, was euch so in den Sinn kommt und berichtet mir davon.
Alles Liebe
Euer Steffen
Freitag, 11. März 2016
Orientalischer Karottensalat
Hallo meine Lieben,
heute habe ich mich wieder einmal aus der wöchentlichen Werbebeilage diverser Zeitungen inspirieren lassen. Bei Aldi habe ich ein Rezept für einen orientalischen Karottensalat gefunden. Irgendwie wundere ich mich schon über diese Idee, denn Karotten verbinde ich so überhaupt nicht mit orientalischer Küche, aber es schmeckt dann doch zu gut um lange akeptisch zu sein.
Das Rezept habe ich nach meinem Geschmack ein kleines bisschen verändert und zeige euch hier heute meine Version davon. Im Original war das Rezept noch mit Hackbällchen, aber da bei uns kein Fleisch auf den Tisch kommt habe ich die einfach weg gelassen. Was aber prima dazu schmeckt sind Falafel. Ich hatte schon einmal ein ähnliches Rezept veröffentlicht, aber probiert doch einfach beide mal aus :-) Es sind die Feinheiten, die den Unterschied machen. Probiert es mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
700 g Bio-Karotten
1-2 Schalotten
1 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone
1 Stück Ingwer (ca. 1 cm)
3 EL Olivenöl
1 TL Curry grob
1 Prise Harissa
1 EL Honig
1-2 Zweige Minze
50 g Mandeln
100 g Datteln
Salz
Pfeffer
Und so wird's gemacht:
1. Karotten putzen und mit dem Sparschäler längs in dünne Streifen schneiden.
2. Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Knoblauchzehe fein würfeln. Currymischung im Mörser zerstoßen.
3. Schale von der halben Zitrone abreiben und den Saft der Zitrone auspressen. Ein kleines Stückchen Ingwer fein reiben oder sehr fein hacken.
4. Öl in der Pfanne erhitzen und Schalotten, Knoblauch, Harissa und Curry darin anrösten.
5. Honig, Zitronenschale und -saft sowie Ingwer dazu geben und aufkochen lassen.
6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch heiß über die Karottenstreifen gießen.
7. Mandeln und Datteln grob hacken, Minze waschen und Blättchen abzupfen, alles unter den Salat mischen.
Der Salat schmeckt lauwarm prima, aber kann auch sehr gut kalt gegessen werden.
Viel Freude beim Nachmachen und alles Liebe
Euer Steffen
heute habe ich mich wieder einmal aus der wöchentlichen Werbebeilage diverser Zeitungen inspirieren lassen. Bei Aldi habe ich ein Rezept für einen orientalischen Karottensalat gefunden. Irgendwie wundere ich mich schon über diese Idee, denn Karotten verbinde ich so überhaupt nicht mit orientalischer Küche, aber es schmeckt dann doch zu gut um lange akeptisch zu sein.
Das Rezept habe ich nach meinem Geschmack ein kleines bisschen verändert und zeige euch hier heute meine Version davon. Im Original war das Rezept noch mit Hackbällchen, aber da bei uns kein Fleisch auf den Tisch kommt habe ich die einfach weg gelassen. Was aber prima dazu schmeckt sind Falafel. Ich hatte schon einmal ein ähnliches Rezept veröffentlicht, aber probiert doch einfach beide mal aus :-) Es sind die Feinheiten, die den Unterschied machen. Probiert es mal aus!
Für 4 Portionen braucht ihr:
700 g Bio-Karotten
1-2 Schalotten
1 Knoblauchzehen
1 Bio-Zitrone
1 Stück Ingwer (ca. 1 cm)
3 EL Olivenöl
1 TL Curry grob
1 Prise Harissa
1 EL Honig
1-2 Zweige Minze
50 g Mandeln
100 g Datteln
Salz
Pfeffer
Und so wird's gemacht:
1. Karotten putzen und mit dem Sparschäler längs in dünne Streifen schneiden.
2. Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Knoblauchzehe fein würfeln. Currymischung im Mörser zerstoßen.
3. Schale von der halben Zitrone abreiben und den Saft der Zitrone auspressen. Ein kleines Stückchen Ingwer fein reiben oder sehr fein hacken.
4. Öl in der Pfanne erhitzen und Schalotten, Knoblauch, Harissa und Curry darin anrösten.
5. Honig, Zitronenschale und -saft sowie Ingwer dazu geben und aufkochen lassen.
6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch heiß über die Karottenstreifen gießen.
7. Mandeln und Datteln grob hacken, Minze waschen und Blättchen abzupfen, alles unter den Salat mischen.
Der Salat schmeckt lauwarm prima, aber kann auch sehr gut kalt gegessen werden.
Viel Freude beim Nachmachen und alles Liebe
Euer Steffen
Montag, 7. März 2016
Grüne Crêpes mit Füllung
Hallo ihr Lieben,
heute ist wieder mal ein "was hab ich noch alles im Kühlschrank und was kann ich daraus machen"-Rezept dran. Die Idee kam mir, als ich spät abends ziemlich hungrig und unzufrieden durch die Wohnung schlich und schon den dritten unbefriedigenden Blick in den Kühlschrank hinter mir hatte. Nix drin. Also nix, außer den "üblichen Verdächtigen": Eier, Butter, Milch. In der Speis ein ähnliches Bild: Mehl in allen Varianten, Kuchendekoration usw...
Zwei einsame Kräutertöpfchen auf der Fensterbank, näher am Tod als am Leben.
Und dann schau ich mich um, sehr meinen Kitchenaid Mier förmlich winken und rufen "Hey, ich bin auch noch da, lass mich dir helfen!"
"Guuuuuuuuut, Steffen", dachte ich bei mir, "Wenn du schon deine Haushaltsgerät winken siehst solltest du wirklich dringend was essen. Unterzucker ist ungesund". :-)
Also alles zusammen gesucht und los!
Für 4 Crêpes braucht ihr:
2 Eier
140 ml Milch
80 g Mehl
30 g Butter
Salz
1 Prise Chilliflocken
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
Für die Füllung:
Kräuterfrischkäse
2 hart gekochte Eier
Räucherlachs
Und so wird's gemacht:
1. Eier, Milch, Salz, Chilliflocken und Kräuter in den Blender geben und auf mittlerer Stufe etwa 2 Minuten mixen (bei Kitchenaid mit dem Programm für Milchshakes), oder in einem Hohen Gefäß mit einem Pürierstab so fein mixen bis die Masse grün wird und die Kräuter sehr fein zerkleinert sind.
2. Auf mittlerer Geschwindigkeit weiter mixen und das Mehl löffelweise dazu geben. Zuletzt die Butter untermixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Den Teig jetzt 15 bis 30 Minuten quellen lassen.
4. Eine Pfanne erhitzen und etwas Butter oder Öl hinein geben. Dann etwa 1/4 des Teigs hinein gießen und die Pfanne langsam schwenken, dass der ganze Boden bedeckt ist. Crêpes gleichmäßig von beiden Seiten backen.
5. Für die Füllung die Crêpes mit Frischkäse bestreichen und ein in Scheiben geschnittenes gekochtes Ei darauf verteilen, nach Belieben mit Räucherlachs belegen, zusammenrollen und genießen.
Bei der Füllung sind eurer Fantasie wie so oft keine Grenzen gesetzt. Bei mir war leider kein Lachs da, aber er schmeckt super dazu. Auch eine Füllung aus Garnelen und Frischkäse oder Mayonaise ist sehr lecker.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und womit ihr eure (herzhaften) Cr1epes am liebsten füllt.
Alles Liebe
Euer Steffen
heute ist wieder mal ein "was hab ich noch alles im Kühlschrank und was kann ich daraus machen"-Rezept dran. Die Idee kam mir, als ich spät abends ziemlich hungrig und unzufrieden durch die Wohnung schlich und schon den dritten unbefriedigenden Blick in den Kühlschrank hinter mir hatte. Nix drin. Also nix, außer den "üblichen Verdächtigen": Eier, Butter, Milch. In der Speis ein ähnliches Bild: Mehl in allen Varianten, Kuchendekoration usw...
Zwei einsame Kräutertöpfchen auf der Fensterbank, näher am Tod als am Leben.
Und dann schau ich mich um, sehr meinen Kitchenaid Mier förmlich winken und rufen "Hey, ich bin auch noch da, lass mich dir helfen!"
"Guuuuuuuuut, Steffen", dachte ich bei mir, "Wenn du schon deine Haushaltsgerät winken siehst solltest du wirklich dringend was essen. Unterzucker ist ungesund". :-)
Also alles zusammen gesucht und los!
Für 4 Crêpes braucht ihr:
2 Eier
140 ml Milch
80 g Mehl
30 g Butter
Salz
1 Prise Chilliflocken
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
Für die Füllung:
Kräuterfrischkäse
2 hart gekochte Eier
Räucherlachs
Und so wird's gemacht:
1. Eier, Milch, Salz, Chilliflocken und Kräuter in den Blender geben und auf mittlerer Stufe etwa 2 Minuten mixen (bei Kitchenaid mit dem Programm für Milchshakes), oder in einem Hohen Gefäß mit einem Pürierstab so fein mixen bis die Masse grün wird und die Kräuter sehr fein zerkleinert sind.
2. Auf mittlerer Geschwindigkeit weiter mixen und das Mehl löffelweise dazu geben. Zuletzt die Butter untermixen bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
3. Den Teig jetzt 15 bis 30 Minuten quellen lassen.
4. Eine Pfanne erhitzen und etwas Butter oder Öl hinein geben. Dann etwa 1/4 des Teigs hinein gießen und die Pfanne langsam schwenken, dass der ganze Boden bedeckt ist. Crêpes gleichmäßig von beiden Seiten backen.
5. Für die Füllung die Crêpes mit Frischkäse bestreichen und ein in Scheiben geschnittenes gekochtes Ei darauf verteilen, nach Belieben mit Räucherlachs belegen, zusammenrollen und genießen.
Bei der Füllung sind eurer Fantasie wie so oft keine Grenzen gesetzt. Bei mir war leider kein Lachs da, aber er schmeckt super dazu. Auch eine Füllung aus Garnelen und Frischkäse oder Mayonaise ist sehr lecker.
Schreibt mir doch mal wie euch das Rezept gefällt und womit ihr eure (herzhaften) Cr1epes am liebsten füllt.
Alles Liebe
Euer Steffen
Sonntag, 6. März 2016
Apfel-Rührkuchen
Hallo meine Lieben,
Heute war es wieder mal so weit: Sonntag Nachmittag, Kaffeezeit und kein Kuchen da (weil ich gestern einfach viel zu faul war um noch zu backen). Aber so ganz ohne Kuchen? Nein, das geht nicht. Also muss ein schnelles Rezept her. Wieso also nicht zwei Dinge verbinden, die ich mag? Einen einfachen Rührkuchen und Äpfel.
Für einen Kuchen brauche ihr:
250 g Butter
250 g Mehl
200 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
4 Eier
2-3 Äpfel
50 g dunkle Schokolade
50 g gemahlene Mandeln oder Nüsse
2 TL Zimt
Und so einfach wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen, Äpfel waschen, entkernen und grob reiben. Schokolade grob hacken.s
2. Butter und Zucker gut verrühren, Eier dazu geben. Dann Zimt, Nüsse, Äpfel und Schokolade unterrühren.
3. Zuletzt das Mehl kurz untermengen und die Masse in eine gefettete Springform (26cm) geben.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Der Apfelkuchen schmeckt lauwarm ausgezeichnet und die ganze Herstellung dauert nur etwa eine Stunde inklusive Backzeit. Bis der Kuchen fertig ist habt ihr schon die Kaffeetafel gedeckt und Freunde und Nachbarn eingeladen.
Gutes Gelingen und alles Liebe
Euer Steffen
Heute war es wieder mal so weit: Sonntag Nachmittag, Kaffeezeit und kein Kuchen da (weil ich gestern einfach viel zu faul war um noch zu backen). Aber so ganz ohne Kuchen? Nein, das geht nicht. Also muss ein schnelles Rezept her. Wieso also nicht zwei Dinge verbinden, die ich mag? Einen einfachen Rührkuchen und Äpfel.
Für einen Kuchen brauche ihr:
250 g Butter
250 g Mehl
200 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
4 Eier
2-3 Äpfel
50 g dunkle Schokolade
50 g gemahlene Mandeln oder Nüsse
2 TL Zimt
Und so einfach wird's gemacht:
1. Backofen auf 180°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen, Äpfel waschen, entkernen und grob reiben. Schokolade grob hacken.s
2. Butter und Zucker gut verrühren, Eier dazu geben. Dann Zimt, Nüsse, Äpfel und Schokolade unterrühren.
3. Zuletzt das Mehl kurz untermengen und die Masse in eine gefettete Springform (26cm) geben.
4. Auf der mittleren Schiene etwa 45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Der Apfelkuchen schmeckt lauwarm ausgezeichnet und die ganze Herstellung dauert nur etwa eine Stunde inklusive Backzeit. Bis der Kuchen fertig ist habt ihr schon die Kaffeetafel gedeckt und Freunde und Nachbarn eingeladen.
Gutes Gelingen und alles Liebe
Euer Steffen
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